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Hast Du Vorräte im Keller? Brennholz gestapelt? Bist Du vorbereitet auf Stromausfall? Dann bist Du in den Augen der Bundestagsabgeordneten schon ein halber Rechtsradikaler!

Prepper und Bundeswehr-Schattenarmee: Hast Du Vorräte und Klopapier im Keller? Dann bist Du rechtsradikal, Reichsbürger und terrorverdächtig!

29. November 2018 | Autarkie | Freies Leben | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Gibt es eine rechte Prepper-Schattenarmee in der Bundeswehr? Die Opposition verlangt nun Aufklärung darüber, ob Prepper, Reichsbürger und Rechtsextremisten in der Truppe einen gewaltsamen Umsturz planen. Staatssekretär Tauber warnt vor Hysterie und zieht einen gewagten Vergleich, schreibt die „Welt“ und wärmt dabei eine Meldung von vor zwei Wochen auf. Da hatten der „Focus“, „taz“ und „Welt“ bereits eine dünne Suppe aus einem alten Vorfall aus dem September des letzten Jahres und einem neuen Gerücht zusammengekocht, an der, wie sich herausstellte schlicht nichts dran war.

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Riesenspektakel um nichts

Kern der gar fürchterbaren Story ist eine überfallartige Hausdurchsuchung in Mecklenburg-Vorpommern Ende August 2017, bei der die Wohnungen und Büroräume von sechs Leuten durchsucht wurden. Es habe sich um eine Prepper-Gruppe gehandelt, die sich „Nordkreuz“ nannte und enge Verbindungen zum Reservistenverband der Bundeswehr pflegten. Auf diese Gruppe stieß der Geheimdienst der Bundeswehr (MAD) bei Ermittlungen gegen den angeblich „terrorverdächtigen“ Bundeswehr-Oberleutnant Franco A. Auf dem Handy dieses Herrn fanden sich Adressen und Telefonnummern der sechs Prepper aus Mecklenburg-Vorpommern. Das war alles.

Nun nahm man diese Leute unter die Lupe. Darunter war ein geachteter, völlig unauffälliger Handwerksmeister, der sich vorbildlich sozial engagierte, ein Kriminalkommissar, ein weiterer Polizist, ein Rechtsanwalt und ein Bürgerschaftsabgeordneter. Keiner der Herren war irgendwie vorbestraft oder irgendwie unangenehm aufgefallen. Nichtsdestotrotz stürmte ein Sondereinsatzkommando am 28. August um vier Uhr morgens mit Blendgranaten und Spürhunden das Haus des Handwerkers, nicht ohne zuvor die Haustür eingetreten zu haben. Bei allen sechs „Verdächtigen“ wurden in dieser Weise Wohnung und Geschäftsräume überfallartig durchwühlt. Dabei galt z. B. der unbescholtene Handwerksmeister nur als unbeteiligter Zeuge, genauso, wie der LKA-Beamte (der dennoch vom Dienst suspendiert wurde) und alle anderen. Es gab noch nicht einmal einen Anhaltspunkt für einen Tatverdacht, aber eine Riesenaktion.

 

 

Die Presse überschlug sich auch damals schon mit hysterischen Terrormeldungen, weil angeblich eine Todesliste mit Namen von Politikern bei den Zeugen gefunden wurde. Panorama machte eine ganze Sendung zu dieser angeblichen Todesliste, die Moderatorin verkündet unter dramatischer Musik, man habe quasi ein rechtes Terroristennest ausgehoben, das vor allem linke Politiker liquidieren wollte. Bewaffnet seien sie auch noch gewesen.

Nachdem der Ruf und die Existenz der überfallenen Bürger ruiniert war, blies der NDR dann nach der ersten Septemberwoche zum Rückzug: Es gab gar keine „Todesliste“, niemand sei gefährdet gewesen, ließ die vorher so aufgeregte Presse nun wissen. Auch der panisch aufgebauschte Waffenbesitz war vollkommen legal, einer der Herren war Sportschütze. Es gab keine Strafregister, keine Vorgeschichte von Gewalt, keine Verbindungen in eine rechte Szene, keine Affinität zu „Reichsbürgern“. Es handelte sich nur um „Prepper“. Die ganze Verschwörungstheorie platzte, wie ein angepiekster Luftballon.

 

 

Wer sind Prepper?

Das Wort „Prepper“ kommt von dem englischen Wort „to prepare“ und bedeutet vorbereitet zu sein. Dabei handelt es sich einfach darum, im Falle von längerem Stromausfall, Naturkatastrophen, Wirtschaftszusammenbrüchen, Ausfall der Logistik in den Versorgungsketten, Terroranschlägen oder einem Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung aus irgendwelchen anderen Gründen so vorbereitet und ausgestattet zu sein, dass man sich und seine Lieben eine ganze Zeit gut versorgen kann. Das bedeutet, einen Notvorrat an Lebensmitteln zu haben, die Wohnung wärmen zu können, Trinkwasser, Hygieneartikel und in letzter Konsequenz auch, die Wohnstatt passiv oder aktiv gegen mögliche Plünderungen zu schützen.

Dass wir vor solchen Ereignissen keineswegs gefeit sind, wird uns ja gerade von staatlicher Seite ständig warnend ins Gedächtnis gerufen. Das Münsterländer Schneechaos brachte einen großen Teil Deutschlands und der Niederlande tagelang in eine lebensbedrohliche Lage. Die Straßen waren durch umgefallene Bäume versperrt, der Strom fiel weiträumig aus. Großflächiger Stromausfall ist eine der wahrscheinlichsten Notsituationen, die uns im Prinzip täglich passieren könnte. Christoph Unger, Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe wird nicht müde zu warnen, selbst auf Seiten von sonst eher feulletonistischen E-Mail-Providern:

Ursachen könnten zum Beispiel umgestürzte Masten sein, etwa nach einem heftigen Sturm. Aber auch sogenannte Cyberattacken, wie wir sie zwischen Russland und der Ukraine erlebt haben, sind möglich, wo auf einen Schlag 27 Umspannwerke ausfielen und Hunderttausende Menschen in sehr vielen Städten ohne Strom waren. Auch Terroranschläge wären vorstellbar – sie müssten sich gegen zentrale Elemente der Versorgungsnetze richten, also nicht auf einzelne Strommasten, sondern auf Knotenpunkte gerichtet sein. Das wäre aber nicht einfach zu bewerkstelligen.“

Das Stromnetz, so lesen wir, ist seit der Energiewende immer fragiler geworden, und die Notwendigkeit von Noteingriffen hat sich vervielfacht. Cyberattacken, Terroranschläge, Blackouts, Naturkatastrophen … ständig stößt irgendein Verbandspräsident, Minister oder Politiker dringende Warnungen aus.

 

 

Der Staat hat die größte Prepperorganisation

Übrigens hat sogar der Staat selbst eine verdächtige Prepper-Organisation, genannt „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“, und preppert höchst verschwörerisch auch selber mit der nationalen Zivilen Notfallreserve als Teil des Zivilschutzes. Es gibt auch eine Broschüre des Bundesamtes, die nicht nur dem Bürger das Preppern mit Notvorräten empfiehlt, und sogar Listen an die Hand gibt, was man an Lebensmitteln usw. einlagern sollte, sondern auch Rat für richtiges Handeln in Notsituationen erteilt. Selbst die ARD stößt schrille Warnungen aus:
„Experten machen sich keine Illusion – ein massiver Blackout würde die moderne Zivilisation binnen weniger Tage an den Rand des Abgrunds bringen. Im Kampf ums Überleben würde vermutlich schon nach einer Woche das Faustrecht auf den Straßen herrschen.“

Die Experten haben allerdings recht. Schon 2011 veröffentlichte der Deutsche Bundestag einen Bericht über die „Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung“. (Ich empfehle Euch dringend, diesen Bericht einmal aufmerksam durchzulesen. Ihr werdet staunen, was uns da alles bevorstünde!)

Und gerade in den letzten Tagen scheppert es geradezu vor Warnungen. Das besagte Bundesamt fordert die Bürger besonders dringend zum Preppern auf:

 

 

 

Achtung, liebe Leser, wenn Ihr all diesen Warnungen Gehör schenkt und den Empfehlungen der Regierung folgen solltet, dann seid aber sehr vorsichtig, denn dann könnte Ihnen ein Sonderkommando mit vorgehaltenen Maschinenpistolen mal eben die Haustür eintreten, Blendgranaten um sich werfen und Ihr Haus auf links drehen. Warum das so ist? Die Innenminister, so erfahren wir aus der Presse, sehen in denen, die sich klugerweise an die Empfehlungen der Regierung halten und preppern, mutmaßliche Rechtsextremisten. Und das, obwohl der hochgeputschte Fall „Nordkreuz“ sich als dröhnende Blamage entpuppte.

Wovor fürchtet man sich in Berlin?

Zwischen den Zeilen kommt es aber schon zur Sprache, was die Herren in der Politik so umtreibt. Wer sich auf eine solche Notlage vorbereitet, aus welchem Grund auch immer sie eintreten könnte, kommt nicht umhin zur Kenntnis zu nehmen, dass diejenigen unter unseren Mitmenschen, die sich nicht vorbereitet haben, auf die Idee kommen könnten, sich das, was sie dringend brauchen, von denen zu holen, die es haben.

Wenn es alte Leute, Kinder oder junge Mädchen sind, die freundlich klingeln und sich höflich erkundigen, ob man noch etwas zu Essen für sie abgeben möchte, kann man frei entscheiden, ob man das möchte. Schwieriger würde es bei „Männergruppen“, die sehr nachdrücklich ihre Bitten vortragen. Es ist nicht davon auszugehen, dass unterschiedliche Auffassungen in puncto „Verpflichtung zu Helfen“ mit den Herren gütlich ausdiskutiert werden können. Daher überlegen sich konsequente Prepper auch Mittel und Möglichkeiten, diese Männergruppen spontan zu überzeugen, woanders hinzugehen.

Genau da liegt für die Herrschenden der Hase im Pfeffer. Die Bürger sind immer unzufriedener über die Politik. Unmut macht sich breit, die Leute murren über Zensur, Unterdrückung, zunehmende Bespitzelung, Maulkörbe, drakonische Bestrafung unliebsamer Meinungen, unkontrolliertem Zuzug von Flüchtlingen, Verarmung, drastisch steigender Gewalt und Kriminalität, Verlust der öffentlichen Sicherheit. Abhilfe durch die Regierung ist weit und breit nicht in Sicht, im Gegenteil. Die Weihnachtsmärkte sind dieses Jahr eher schön illuminierte Freiluftgefängnisse und mit Raubtierkäfig-Gittern eingehegt, und trotzdem hilft das nicht, denn jeder kann einfach dort hineinspazieren und „Was machen“.

 

 

Und wo ist jetzt die „Killertruppe“ oder „Schattenarmee“?

Connectiv hat bereits darüber berichtet: Die britische Mail online haute mit der flachen Hand in den Breiteller. Es sei eine geheime Verschwörung innerhalb der Deutschen Bundeswehr aufgedeckt worden. 200 Elite-Nazisoldaten innerhalb der „German SAS“ sollen sich zu einer Mission mit dem Codenamen „Tag X“ zusammengetan haben. An jenem „Tag X“ sollten Bundesaußenminister Heiko Maas, Ex-Bundespräsident Joachim Gauck und Grünen-Fraktionschefin Claudia Roth nebst vielen anderen Linken exekutiert werden. Natürlich auch die einskommasoundsoviel Millionen Flüchtlinge soll die Elitetruppe zu „schlachten“ beabsichtigt haben. Mit „German SAS“ ist das Pendant zur britischen SAS (Special Air Service, eine Spezialeinheit der britischen Armee) gemeint: das KSK (Kommando Spezialkräfte) des Deutschen Heeres.

Die Verschwörer gehörten angeblich alle zu einer Gruppe namens „Uniter“, die bereits 1996 von der Bundeswehr gegründet wurde, um sich um deutsche Soldaten zu kümmern, die in Afghanistan und Afrika gedient haben. Diese Gruppe Uniter hat aber heftig bestritten, überhaupt je von einer Elite-Killertruppe oder irgendeiner Schattenarmee gehört zu haben.

Laut Daily Mail sollen die deutschen Behörden „Trainingslager“ an der Grenze zu Österreich und der Schweiz nach Waffen, Munition, Benzin und Nahrungsmitteln durchsucht haben. Was für ein Trainingslager, wird nicht erläutert. Eines der Bundeswehr? Ein privat erbautes der Verschwörer? Und wie strafbar ist das Bevorraten von Nahrungsmitteln und Benzin eigentlich? Offenbar wurden ja keine Waffen gefunden, denn das stünde in dicken Lettern in der Überschrift.

Weil einfach kein Fleisch an die dürren Knochen dieser Story zu bekommen war, griffen die Gazetten nochmal in ihren Vorratsschrank (jaja, da sind sie dann auch Prepper!)  … da war doch mal was mit Franco A. und irgendwelchen Reichsbürger-Preppern, und so rührte man die bereits oben erwähnte Fake-News-Ente nochmal mit anderer Soße an: Jetzt gab es also eine preppernde Killertruppe/Schattenarmee in der Bundeswehr. Was ein Schwachfug.

 

 

Bei den Abgeordneten geht die Angst um

So schreibt denn auch die Welt: „Die Abgeordneten wollten vom Verteidigungsministerium wissen: Gibt es ein Netzwerk aus Rechtsextremisten in der Bundeswehr, die sich auf einen „Tag X“ vorbereiten? Auf einen Bürgerkrieg und darauf, linke Politiker zu entführen und zu ermorden? Planen Elitesoldaten, Reservisten und Zivilisten gar in einer „Schattenarmee“ den Umsturz?“

Es ist nicht überraschend, dass bei den Politikern die Angst umgeht, dass es so etwas geben könnte. Sie wissen recht gut, dass es Millionen wütender Bürger gibt, die sich genau so etwas wünschen würden und die am liebsten selbst dabei wären. Dass dabei nicht die Vorräte im Keller zum Einsatz kämen. dürfte wohl auch klar sein. Aber in diesem Fall sind es eben einmal die Politiker, die nicht wissen, was wirklich im Volk und in der Bundeswehr so abgeht und sich dann ihrerseits als durchgeknallte Verschwörungstheoretiker outen.

 

 

Und wieder eine Ente

Am Mittwoch nun präsentierte das Verteidigungsministerium den Abgeordneten seine Sicht auf den Fall: So etwas wie ein rechtsextremes Netzwerk innerhalb der Truppe sei nicht erkennbar. Der Militärische Abschirmdienst (MAD) habe durchaus Einzelpersonen im Blick, aber es seien keine Strukturen festzustellen. Und die „Prepper“, darunter auch Bundeswehrangehörige, seien per se erst einmal keine Extremisten. Der MAD kümmere sich nun einmal vor allem um gewaltbereite Rechtsradikale – und nicht unbedingt um Leute, die aus Angst vor dem staatlichen Zusammenbruch Lebensmittelvorräte anlegten oder Überlebenstechniken trainierten. Die Soldaten, die bei den Ermittlungen des BKA zu Franco A. auftauchten, seien zudem im Verfahren des Generalbundesanwalts nur als Zeugen geführt und nicht als Verdächtige oder gar Beschuldigte.

Wir dürfen nun gespannt sein, wieviele Enten wir noch zu Gesicht bekommen werden.

 

 

 

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