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Die Georgia Guidestones, ein (nicht mehr so) rätselhaftes Monument, erbaut von Eliten, die sich der Menschheit weit überlegen und als ihre Herren fühlen. Bild: Wikipedia. Dina Eric, Bildlizenz: CC BY-SA 2.0

Prof. Dr. Walter Veith feat. Dr. Daniele Ganser – Die Okkulte UNO auf dem Weg in die Weltregierung

14. Januar 2019 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

 

Das zentrale Prinzip des Gewaltsverbotes ist das Gewaltverbot. Doch die fünf Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates (von 15 Mitgliedern), die ein Vetorecht haben, sind die fünf ständige Mitglieder mit Vetorechcht: USA, Großbritannien, Russland, China und Frankreich. Diese fünf können mit ihrem Veto jede Resolution des UNO-Sicherheitsrates blockieren und damit mit ihren eigenen, nach UN-Statuten verdammenswerten Aktionen, straflos durchkommen, weil sie ein Veto gegen jede Strafe, gegen jede Gegenreaktion einlegen können. (Dr. Daniele Ganser).

Weltregierung, Weltfrieden und einen Weltführer – das ist das eigentliche, geheime Programm der UNO. Sie ist eigentlich eine Vorstufe zur Weltregierung, wobei einige Mitglieder gleicher als andere sind (im Orwellschen Sinne).

 

 

Sri Chinmoy ist der geistliche Angestellte der UNO. Er predigt, dass die UNO uns zur „Einheit“ führe. Auch der Dalai Lama hat immer wieder betont, dass die Menschheit eine Einheit bilden und eine große, menschliche Familie bilden müsse. Das klingt gut, folgt aber einem Programm, dass fast niemand wirklich kennt.

Prof. Dr. Walther Veith Gührt uns in die tieferen Schichten dessen, was die UNO eigentlich wirklich will, und was sie hinter schönen Phrasen zu verstecken sucht. Bei genauerem Hinsehen vertritt die UNO all jene Dinge, die wir heute als abstruses, hirnverdrehtes „Auf-den-Kopf-stellen“ der Jahrzigtausendealten Ordnung empfinden. Zum Beispiel die Abschaffung des grundlegenden Naturprinzips männlich/weiblich, wobei widersprüchlicherweise gleichzeitig die Natur Gottstatus zuerkannt bekommt. Hinter dieser scheinbaren Weltfriedens- und Diversity-Ideologie stehen die bekannten Organisationen, wie das Council on Foreign Relations, die Trilaterale Kommission, die Bilderberger, die Gorbatschow-Stiftung und der Club of Rome … und andere mehr.

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Es gibt sogar schon eine offizielle Verfassung für die Weltregierung, sagt Prof. Veith. Dazu muss der Mensch „umerzogen“ werden. Und zwar in Richtung Massenmensch, der sein „ich“ hinter die Weltideologie zurückstellt. Es ist also im großen und Ganzen eine Rückkehr zum Kommunismus/Nationalsozialismus: Der Einzelne zählt nicht, nur die Ideologie ist alles. Dahin muss der „neue Mensch“ erzogen werden. Diese Verfassung wurde von Archibald MacLeish unter tätiger Mithilfe von Freimaurern geschrieben. MacLeish war Mitglied des Elitengeheimbundes Skull and Bones.

Das besorgt dann eine weitere UNO-Organisation, die UNESCO, die United Nations Educational, Scientific ans Cultural Organisation (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaften und Kultur). Der ehemalige Direktor der UNESCO war Julian Huxley, ein Mitglied der „Fabian Society“, eine britische Organisation, die den meisten überhaupt nicht bekannt ist.

Im Gegensatz zur aktuellen politischen Mythologie (oder Desinformation), die besagt, dass der Sozialismus eine Arbeiterbewegung war, ist es eine Tatsache, dass er mit dem liberalen kapitalistischen Bürgertum entstanden ist, wo die Fabian-Gesellschaft zu Hause war.

Die führenden Elemente des liberalen Kapitalismus – die großen Geschäftsleute, Industriellen und Bankiers – die auf dem Rücken der industriellen Revolution großen Reichtum angehäuft hatten, zielten darauf ab, ihre Position der Macht und des Einflusses durch zwei Mittel zu stärken: (1) durch die Monopolisierung von Finanzen, Wirtschaft und Politik; und (2) durch die Kontrolle über die wachsende städtische Arbeiterklasse.

 

 

Die Gründer, Anführer und Geldgeber der Fabian-Gesellschaft waren eng durch ihre gleichen Interessen verbunden:

Hubert Bland, ein Bankangestellter, der zum Journalisten wurde, arbeitete für den London Sunday Chronicle, eine Zeitung im Besitz vom Zeitungsmagnaten Edward Hulton, der früher beim Liberal Manchester Guardian war. Bland war ein Mitbegründer der Fabian-Gesellschaft im Jahr 1884 und wurde ein Mitglied der Geschäftsführung und ihr langjähriger Schatzmeister. Er rekrutierte ebenfalls seinen Freund und Journalisten-Kollegen Bernard Shaw.

Bernhard Shaw arbeitete für die Londoner Pall Mall Gazette, wo der führende Liberale William T. Stead Redakteur und Alfred (später Lord) Milner sein Assistent war. Sowohl Stead und Milner waren enge Freunde des Diamanten-Magnaten und Rothschild-Geschäftspartner Cecil Rhodes und waren bei der Bildung der einflussreichen geheimen Organisation involviert, die als Milner-Gruppe bekannt ist. Nachdem er in die Fabian-Gesellschaft durch seinen Freund Hubert Bland rekrutiert wurde, rekrutierte Shaw Annie Besant und seine Freunde Sidney WebbSydney Oliver und Graham Wallas in den Jahren 1885 und 1886. Zusätzlich zu den politischen Intrigen waren die Fabier auch geschickt darin, eine höhere soziale und finanzielle Position für sich selbst zu sichern. ( …)

Die Fabian-Gesellschaft war in engem Kontakt mit den Rothschilds, sowohl direkt und über Vermittler wie Lord Arthur Balfour. Die Balfours gehörten zu den wichtigsten Vertretern des englischen Geldadels und waren bei der Bildung von Organisationen dabei, die die Finanzinteressen der Anglo-American League, der Pilgrim Society und der League of Nations (Völkerbund) durchsetzen sollten.

Die Fabian-Gesellschaft war auch im engen Kontakt mit den Rockefellers, die im Verborgenen Fabian-Sozialisten sind. David Rockefeller schrieb eine sympatische Studienarbeit über den Fabian-Sozialismus in Harvard und studierte linke Wirtschaftswissenschaften an der London School of Economics der Fabian-Gesellschaft. Wenig überraschend haben die Rockefellers unzählige Projekte der Fabier seit den frühen 1920er Jahren finanziert (einschließlich der London School of Economics).

 

Graffiti auf den Georgia Guidestones: „The New World Order will be defeated. The social Elite will fall. The people are rising against you! We are not weak!! Die, Illuminati tyrants!!!!“ – (Die Neue Weltordnung wird besiegt werden! Die sozialistische Elite wird fallen. Die Völker erheben sich gegen Euch! Wir sind nicht schwach! Sterbt, Ihr Illuminaten-Tyrannen!)

 

 

 

Die Fabian-Gesellschaft wird weiterhin von subversiven Organisationen wie die Europäische Kommission und die Foundation for European Progressive Studies (FEPS) finanziert, eine EU-weite Operation, die vom Europäischen Parlament ko-finanziert wurde, die auf ein sozialistisches Europa hinarbeitet. Und es arbeitet mit globalen Unternehmen wie Pearson zusammen, ein langjähriger Geschäftspartner von Lazard und Rothschild. (…)

Außerhalb Großbritanniens war das ultimative Ziel der Fabian-Gesellschaft — welches sie durch die Labour Party und andere Front-Organisationen wie die Sozialistische Internationale und die Vereinten Nationen verfolgten — die Errichtung einer sozialistischen Weltregierung: „Das ultimative Ziel der Parteien der Sozialistischen Internationale ist nichts weniger als die Weltregierung. Als ersten Schritt in diese Richtung versuchen sie die Vereinten Nationen zu stärken … die Mitgliedschaft der Vereinten Nationen muss universal gemacht werden“ („The World Today: The Socialist Perspective“, Deklaration der Sozialistischen Internationalen, Oslo Konferenz, 2.-4. Juni 1962).

„Labour ist seinem langjährigen Glauben an die Gründung einer Ost-West Kooperation treu geblieben als Basis für gestärkte Vereinte Nationen, die sich zu einer Weltregierung entwickeln … Für uns ist die Weltregierung das Endziel und die Vereinten Nationen das gewählte Instrument …“ (Labour Party Manifest 1964).

Quelle: Die Wahrheit über die Fabian-Gesellschaft

 

 

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