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Quantenphysik – Am Ende ist alles Schwingung und Energie

15. Dezember 2017 | Wissenschaft | Forschung | Die blaue Hand

Die Erkenntnisse der Quantenphysik ermöglichen, Bioresonanz auf völlig neue Art und Weise therapeutisch zu nutzen. Mittels moderner Informations- bzw. Energiemedizin können alltägliche elektronische Geräte als Resonanzverstärker umfunktioniert und zu therapeutischen Zwecken eingesetzt werden.
Peter Andres, Konstanz

Biofeld- oder Energietherapien gehören längst zum Standard der Alternativmedizin. Die Verfahren der Bioresonanz zählen hierbei sicherlich zu den populärsten, nicht zuletzt weil mit ihnen diagnostiziert und therapiert werden kann. Diese Popularität findet jedoch kaum Entsprechung in der Schulmedizin, welche Bioresonanz diskreditiert und ihr die Daseinsberechtigung abspricht. Die Annahme, körpereigene Schwingungen von außen verändern zu können, wird als Esoterik und Scharlatanerie abgetan. Interessanterweise übersieht man dabei, dass resonierende Schwingungen z.B. auch in der Schulmedizin fester Bestandteil der Diagnostik und Therapie sind (z.B. bildgebende Verfahren oder Hochfrequenztherapie).
Die Tradition der Bioresonanz reicht, das wird gerne übersehen, weiter zurück als bis zu Morell und Rasche. Von der Pionierarbeit des amerikanischen Arztes Albert Abrams bis zu dem kroatischen Jahrhundertgenie Nikola Tesla liegen zahlreiche theoretische wie empirische Belege vor, die zeigen, dass energetische Schwingungen das Grundprinzip des Lebens sind.

Die Revolution aus der Quantenphysik

Nicht zuletzt die Quantenphysik bestätigt das. Laut einer ihrer Kernaussagen hat Materie, und somit Gesundheit, im Grunde keine materielle, sondern eine energetische Basis. Denn letztlich bleibt jenseits von Atomen Energie als kohärenzbildende Substanz. Diese Energie manifestiert sich in schwingender Information. Krankheit ist folglich eine dysfunktionale biologische Schwingung. Solche Störschwingungen, die die Physik destruktive Interferenz nennt, können mittels konstruktiver Interferenz aufgehoben werden. Das ist auch das Prinzip der elektronischen Bioresonanzgeräte, welche körpereigene Schwingungen über eine Eingangselektrode in das Gerät einleiten, verstärken und invertieren, und dann wieder über eine Ausgangselektrode in den Körper zurückleiten.

Vereinfacht ausgedrückt spiegeln Bioresonanzgeräte Frequenzbereiche dadurch, dass zwischen den Verstärkungsstufen die Plus- und Masse-Verbindungen miteinander vertauscht werden. Es lässt sich leicht erkennen, dass (zumindest die ursprünglichen) Bioresonanzgeräte Prinzipien der HiFi-Technik anwenden, bei denen Vorverstärker zum Einsatz kommen, um das Ausgangssignal breitbandig zu machen.

Bioresonanz ohne Geräte

Die moderne Informations- und Energiemedizin vor allem russischer Prägung hat das Prinzip der konstruktiven Interferenz so weiter entwickelt, dass weder Eingangs- oder Ausgangselektroden noch ein eigenes elektronisches Gerät als Verstärker benötigt werden. Das geht mit besonderen Speichermedien, auf denen z.B. Frequenzen akustisch oder quantenoptisch gespeichert sind. In Verbindung mit einem Hochfrequenzfelder produzierenden Gerät wie etwa dem z.B. dem Handy wird dieses zu einem Bioresonanzgerät. Manche dieser Medien arbeiten mit Skalarwellen, die z.B. subatomare Partikel der Zellionen im Uhrzeigersinn drehen. Diese Drehung verursacht eine positive Vortex-Polarität und damit eine Energetisierung und Regeneration. …

 

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Bildredakteur:

Niki Vogt

Textredakteur:

Niki Vogt

Quelle:

Die blaue Hand

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