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Billy Six

 

Politik | Geo-Politik, Psychologie | Gesellschaft

 

 

Billy Six – der Indiana Jones der investigativen Journalisten!

Nach der Ausbildung zum Fachwirt für Finanzberatung macht Billy Six in letzter Zeit vor allem durch seine journalistische Tätigkeit Schlagzeilen. Als freier, investigativer Journalist veröffentlichte Billy Artikel und Beiträge u.a. für die Junge Freiheit, SRB, Raum & Zeit, globetrotter, D-Magazin, Jüdische Allgemeine, Preußische Allgemeine, TV Berlin, Stimme Russlands und den RPR.

Billy Six traut sich bei seiner journalistischen Arbeit in Gebiete in die andere nicht mal ein Fuß setzen würden. Egal ob Krisen- oder Kriegsgebiete, Billy Six ist immer mitten im Geschehen und Berichtet von „vor Ort“ und nicht wie andere „vom Hörensagen“.

Er engagierte sich – und begleitete – auch diverse Hilfsorganisationen in den Jahren 2012 / 2013 in Griechenland und Ägypten.

Egal ob Syrien, die Ukraine oder den Libanon – die journalistische Arbeit vor Ort steht vor allen Widrigkeiten der Umsetzung. Das macht seine Beiträge so authentisch und ehrlich. Durch seine Sprachkenntnisse (Englisch, Französisch und Arabisch (Grundkenntnisse)) kann sich Billy Six zumindest immer auch hilfsweise mit den Menschen vor Ort direkt austauschen.

In seinem Buch „Marsch ins Ungewisse“ schreibt noch der mittlerweile verstorbene Nahost-Experte Peter Scholl-Latour das Vorwort.

Auf seiner Facebook Seite schreibt er am 16. Oktober 2017:

Niemand wollte mitkommen. Petare, eines der größten Ghettos in Lateinamerika (offiziell 430.000, inoffiziell über eine Million Einwohner) gilt als Hort für Mord und Raubkriminalität im ohnehin unsicheren Venezuela. Doch zwischen Müllbergen und informellen Steinhütten an den Berghängen hallt auch lautstarke Musik, wird ausgelassen Fußball gespielt und getrunken. Von den über 1.000 Milliarden US-Dollar Öleinnahmen, welche die regierenden Sozialisten allein mit der Übernahme des staatlichen Petroleum-Konzerns PdVSA in ihre Kasse bekamen, scheint im Barrio jedoch nicht viel angekommen zu sein. Einzig die 4,75 Kilometer lange Seilbahn über die Satellitenstadt ist als nachhaltige Errungenschaft der Revolution zu erkennen. Einst hatte Präsident Hugo Chávez hier sein Heimspiel führen können; es waren die armen Massen, die dem „Commandante“ dankbar waren, endlich gehört zu werden – und zu oft der Illusion folgten, auch ohne Arbeit reich werden zu können. Doch die vielen Pro-Oppositions-Graffiti, Gespräche mit frustrierten Einwohnern und die Berichte über nicht dokumentierte Opfer gewalttätiger Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht in der Zeit von April bis Juli bestätigen die lokalen Aussagen, dass in Petare mittlerweile etwa 70 Prozent gegen die Regierung eingestellt seien.

 

 



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