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Dr. med. Ulrich Mohr

 

Gesundheit | Ernährung, Medizin, Wissenschaft | Forschung

 

Dr. Ulrich Mohr

 

Die bisherige Lebensgeschichte von Uli Mohr ist die eines Grenzgängers mit vielen intensiven Erfahrungen. Die Reise führte durch die verschiedensten Aufgabenbereiche. Auf der Grundlage einer schulmedizinischen Ausbildung vereinte die tägliche Praxis nach und nach Einblicke und Einsichten der Schulmedizin, der Notfallmedizin, einer selbstentwickelten Psychotherapie (psychoenergetische Ganzheitsmedizin), der Alternativmedizin (u.a. Akupunktur, Homöopathie, Fasten- und Ernährungstherapie), der Psychologie, der Philosophie, einer asiatischen Kampfkunst und verschiedener Meditationsweisen zu einem großen Ganzen.

Die Betreuung von Luftwaffenpiloten, Einzelkämpfer-und Kommandoausbildungen des Militärs gab viele Gelegenheiten, dieses Wissen auf seine Stichhaltigkeit zu prüfen. Wegweisend und lehrend zugleich war Uli Mohrs eigene jahrzehntelange Leidensgeschichte an einer angeblich unheilbaren Erkrankung. Sie wurde zum roten Faden seiner beruflichen Suche schon zu Zeiten seiner Tätigkeit als Schulmediziner.

In unerwarteter Weise endete diese Suche mit einer Spontanheilung, die in nur zwei Tagen alle Narben und Schrunden von 17 Jahren verschwinden ließ. Ihm wurde klar, dass er lediglich aufgehört hatte, gegen die Krankheit bzw. für die Gesundheit zu kämpfen. So war es unmerklich eine Reise zur Einfachheit und Erkenntnis der Tatsache, dass Heilung immer Selbstheilung ist – einem Vorgang, der mit Hingabe und Demut nicht sachlich aber für das Gemüt treffend formuliert ist. Erst als er sich in diesem Zustand vollkommener Entspannung befand und von seinem kämpferischen Verhalten abließ, konnte die Heilung durch Aktivierung des Heilungsnervs (Parasympathikus) geschehen. Die Symptome verschwanden so, wie sich das Lebensgefühl und der wertschätzende Umgang mit sich selber in die durch das Unterbewusstsein gewollte Richtung wandelten.

Schon das bewusste Hinterfragen der Erfahrungen seines bisherigen Lebensweges gab ihm einen tiefen Einblick in die  Einfachheit des Aufbaus der Natur. Dies erlaubte wiederum den Rückschluss auf die Funktionsweise nicht nur des menschlichen Lebens. Die möglichst einfach formulierten, bekannten Naturgesetze dienten dabei als Prüfungsgrundlage. Langjährige Nachforschungen und sorgfältige Beobachtung vieler 1000 zu einem großen Teil schwerwiegender Leidens- und Lebensgeschichten bestätigten die Erkenntnisse. So mancher moderne Forschungszweig wie die Neurogastroenterologie oder die Neuroendokrinologie untermauert mittlerweile mit vielen Details die von ihm gefundenen, großen, allgemeinverständlichen Zusammenhänge.

Diese Gesamtsicht beendete sein Selbstverständnis als Therapeut. Es war der Abschied von Medikamenten und anderen Hilfsmitteln. Unter der Überschrift „Simplonik“ lehrt er nunmehr, wie man zu einem einfachen und klaren Denken findet. Daraus resultieren intuitive, klare Entscheidungen und eine tiefe lebendige Gefühlswelt, mit der Heilung sehr viel leichter gelingt. Vieles von dem ist gar nicht wirklich neu und wurde von ihm nur in zeitgemäße Sprache übersetzt. Es gibt zahlreiche Hinweise, dass dieses Wissen bereits den untergegangenen Hochkulturen der letzten Jahrtausende zur Verfügung stand.

 

Weitere Links:

Simplonik

Simplonik-Fernkurs

 



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