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Rituelle Gewalt und MKULTRA Mind Control: Die Beweise

6. September 2019 | Allgemein | Geschichte | Grenzwissenschaften | Kriege | Revolutionen | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Dr. Marcel Polte

Immer häufiger lesen wir von Eliten, die angeblich Kinder rituell missbrauchen, quälen oder sogar töten. Auch CIA und US-Militär sollen in Kinderhandel und andere dunkle Machenschaften verstrickt sein. Für weite Teile der Bevölkerung sind dies Verschwörungstheorien, die mit der Realität nichts zu tun haben. Doch was sie nicht wissen: Es gibt eindeutige Beweise für den rituellen Missbrauch und die Verbrechen der CIA an Kindern.

Über eineinhalb Jahre bin ich den Spuren nachgegangen, habe freigegebene Geheimdienstdokumente, Ermittlungsakten sowie Protokolle von Senatsanhörungen, Gerichtsverhandlungen und eines von Präsident Clinton eingesetzten Untersuchungsausschusses ausgewertet. Zugleich habe ich die Aussagen von zahlreichen Überlebenden ritueller Gewalt und des MKULTRA Mind Control Projekts der CIA studiert. Und es gibt noch eine weitere, äußerst wichtige Erkenntnisquelle, die bislang kaum beachtet wurde. Dies sind die Aussagen von Therapeuten aus aller Welt, die seit vielen Jahren mit Betroffenen arbeiten und in schwierigen Sitzungen geradezu Unfassbares aufgedeckt haben. Aus all dem ergibt sich ein konsistentes, grausames und verstörendes Bild. Es folgen nun die wesentlichen Fakten und Erkenntnisse.

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Die Erfahrungen von deutschen Therapeuten und Datenerhebungen zeigen, dass es allein in Deutschland hunderte Fälle ritueller Gewalt durch satanische Kulte gibt. Ebenso belegen Untersuchungen aus den USA und anderen Teilen der Welt, dass Ritualmorde und Kannibalismus weit verbreitet sind. Diese Verbrechen haben aus Sicht der Täter oft eine energetische Bedeutung (z.B. Abschöpfung der Lebensenergie des Opfers). Doch es gibt noch eine weitere, völlig unerwartete Komponente: Bewusstseinskontrolle (Mind Control) durch Trauma. Die Täter aus den Kulten wenden nämlich Drogen, Folter und Hypnose an, um die Persönlichkeit ihrer jungen Opfer aufzuspalten. Das Ergebnis dieser hochkomplexen Verfahren ist eine Multiple Persönlichkeitsstörung (Dissoziative Identitätsstörung). Die neu entstandenen Persönlichkeitsteile können dann von den Tätern nach Belieben programmiert werden. Die Verwendungsgebiete dieser – auf ein konditioniertes Signal hin – jederzeit abrufbaren Innenpersonen reichen weit: (Kinder-)Prostitution, (Kinder-)Pornografie, Drogenschmuggel und die Übernahme einer Führungsposition im Kult. Dabei lernen die auserwählten Kinder schon früh, andere Kinder zu quälen und zu töten. Sterben müssen sogenannte „Wegwerfkinder“, die allein zu diesem Zweck von den „Brüterinnen“ des Kults (breeders) ausgetragen werden und deren qualvoller Tod durch die Hand eines Kindes schon im Zeitpunkt ihrer Geburt beschlossene Sache ist.

 

Doch das ist noch nicht alles. Die CIA hat aus der Beobachtung dieser Praktiken in den satanischen Familien eine wissenschaftliche Methode entwickelt. Mit Hilfe unzähliger Psychologen, Psychiater und Universitäten schuf sie 1953 das Project MKULTRA. Auch wenn fast alle Unterlagen gezielt vernichtet wurden, so mussten einige Beteiligte dennoch in den 1970er Jahren in Senatsanhörungen Rede und Antwort stehen. Zwar enthalten die wenigen CIA-Unterlagen Hinweise auf Elektroschocks, gezielte Amnesien und Versuche mit Kindern. Doch das wahre, erschreckende Ausmaß der Menschenversuche erschließt sich erst durch die Aussagen der Überlebenden. Einige dieser Aussage haben es durch Zufall in das Protokoll eines Ausschusses geschafft, der 1994 von Präsident Clinton zur Untersuchung von Strahlungsexperimenten eingesetzt wurde (Advisory Committee on Human Radiation Experiments). Auch wenn Clinton in seiner Abschlusserklärung diese Verbrechen an Kindern schlichtweg ignorierte, so sind die mutigen Aussagen der MKULTRA-Überlebenden noch heute von unschätzbarem Wert. Sie enthalten nämlich Namen, Orte und Methoden, die bis ins Detail zu den Aussagen späterer Opfer und deren Therapeuten passen. Ein Meilenstein war auch die berühmte Greenbaum-Rede des Psychologen Dr. Corydon Hammond, in der er erstmals auf die einzelnen, mit griechischen Buchstaben benannten Programmierungen einging und die Verbindung zwischen dem Treiben satanischer Kulte und des US-Militärs offenlegte. Sein Fazit: all diese dunklen Aktivitäten werden von Satanismus als allumfassender Philosophie überlagert.

Dr. Hammond wurde zwar schnell zum Schweigen gebracht, in den folgenden Jahrzehnten wurden jedoch seine Erkenntnisse immer wieder von anderen Therapeuten bestätigt. Demnach gibt es eine Verbindung, die ich den militärisch-satanischen Komplex nenne, und die auf alte satanische Familien zurückzuführen ist, die seit Jahrzenten eine globale satanische Agenda verfolgen. In meinem Buch „Dunkle Neue Weltordnung“ lege ich diese Zusammenhänge offen. Und ich führe die Dokumente und Quellen an, die belegen, dass diese Verschwörung keine Theorie ist, sondern grausame Realität. Nur wenn wir diese Informationen verbreiten und eine öffentliche Diskussion gelingt, gibt es eine Chance, die Folter und das Töten der Kinder in satanischen Kulten und unterirdischen Militäranlagen zu beenden. Wir alle haben dazu als menschliche Wesen – ausnahmslos – eine moralische Verpflichtung.

 

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