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Nazca Mumie, Screenshot aus dem Video

Russischer Forscher: Peruanische Mumien könnten Alien-Ursprung haben (Video)

23. April 2018 | Grenzwissenschaften | connectiv.events

Eine Mumie deren Hände nur jeweils drei überlange Finger aufweisen, soll in Nazca, Peru, gefunden worden sein. Dieser spektakulären Fund wird auch von aufgeschlossenen Investigativ-Journalisten angezweifelt. Einige private Forscher dagegen sind überzeugt, endlich unwiderlegbare Beweise für die Existenz von Aliens zu sehen.

 

Nach einer DNA-Untersuchung der ca 1,70 Meter großen mumifizierten Überreste fünf ungewöhnlicher Kreaturen, die im vergangenen Jahr nahe der Nazca-Linien in der peruanischen Wüste entdeckt wurden, hat ergeben, dass es sich hierbei um ein außerirdisches Wesen handeln kann, auch wenn es über 23 Chromosomenpaare verfügen soll, berichtet der TV-Sender Mir 24.

Die Anatomie einer etwa 1500 Jahre alten Mumie, der man den Namen Maria gegeben hat unterscheidet sich tatsächlich sehr stark drastisch vom Körperbau von Menschen. Röntgenbilder zeigen, dass es wirklich eine innere Struktur mit Knochen gibt und Organen. Die Mumie weist eine völlig andere Rippenstruktur auf, als die Menschen habe. Besonders verblüffend dabei sei, dass das Wesen nur drei Finger an jeder Hand habe. Außerdem weise die Mumie  einen extrem länglichen Schädel auf. Bemerkenswert sind die Proportionen, die einem Menschen zwar ähnlich, aber in den Längenverhältnissen doch anders sind.

Die Entdeckung dieser fünf, einander sehr ähnlichen mumifizierten Überreste menschenähnlicher Wesen wurde über den Online-Video-Streaming Service, Gaia. In einem Sonderbericht „Ausgrabung von Nazca“, sagte Dr. Konstantin Korotkov, ein Professor der Universität Saankt-Petersburg, der Körper sei seinem Dafürhalten nach von einem „anderen Wesen, einer anderen Art Menschen“. Das weißegipsartige Puder, mit dem der Körper bedeckt ist, soll die Überreste konservieren und vor weiterem Verfall bewahren.

Der Autor des grenzwissenschaftlichen  „Haynes UFO Investigations Manual“, Nigel Watson, hält das alles für einen Fake. er glaubt, es handle sich bei den angeblichen Mumien um mit Gips überzogene Skelette, an denen man dreifingrige Hände angebracht habe.

Die Röntgenaufnamen zeigen allerdings, dass weder der verlängerte Schädel, noch die Hände und Füße mit jeweils drei Fingern – bzw. Zehen – künstlich angebracht zu sein scheinen. Die Organe sind im Unterschied zu gewöhnlichen Mumien erhalten, der Rippenkasten sieht grundsätzlich anders aus, als beim normalen Menschen. Die Carbondatierung ergibt ein Alter von ca 250 –  450 Jahre nach der Zeitwende.

Sollten diese Mumien tatsächlich Fakes sein, stellt sich die Frage, wer damals über die Fähigkeit verfügte, erstens so eine perfekte Imitation eines andersartigen Skelettes anzufertigen, zweitens über derart perfekte Konservierungsmethoden zu verfügen und drittens stellt sich die Frage, warum das jemand damals mit so großem Aufwand gemacht haben sollte und zu welchem Zweck.

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