0 Russlands neue HAARP-Anlage: Die Dritte Generation (Video) | connectiv.events
Seite auswählen

Die HAARP Anlage in Alaska. (One of the dipole antennas at the High-Frequency Active Auroral Research Program.) Bild: Wikimedia Commons, Secoy, A, Bildlizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International

Russlands neue HAARP-Anlage: Die Dritte Generation (Video)

2. Oktober 2018 | Kriege | Revolutionen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Die etwas Älteren unter uns können sich noch gut an die Zeit erinnern, als Perestroika und Glasnost unter Michail Gorbatschow eine unglaubliche Aufbruchstimmung in ein neues Zeitalter des Friedens und der Verständigung zu führen schienen. Krieg? Das würde es doch nie wieer geben. Damals waren wir noch naiv und glaubten, die Menschheit werde einsichtig und wolle doch nur in Frieden miteinander leben.  Da hatte man aber die Rechnung ohne die großen Rüstungskonzerne und die Gier des Globalen Kapitals gemacht. In Wirklichkeit waren die politische Elite und die globalen Konzerne nur darauf aus, den neuen, gutgläubigen Selbstbedienungsladen Russland auszuplündern. Boris Jelzin bekam von seinem „guten Freund“ Bill Clinton unbegrenzt seinen Lieblingswhisky … und ließ die Amerikaner gewähren.

Das änderte sich schlagartig, als Russland begriff, was geschah. Dass der Westen seine Versprechen nicht einhielt, dass die Länder am Westrand Russlands in die NATO hineingezogen wurden, dass die waffenstarrenden NATO-Basen immer näher an die russischen Grenzen rückten. Mit Wladimir Putin betrat ein selbstbewusster – und als ehemaliger Geheimdienstler versierter – Mann die Weltbühne: Seitdem arbeitet Russland wieder intensiv an seinen Kriegswaffen. Und es hat enorme Fortschritte gemacht. Besonders auf dem Gebiet der elektronischen Kriegsführung scheint es sogar die USA abgehängt zu haben.

 

 

Eines der „Backbones“ der elektronischen Kriegsführung sind die HAARP-Anlagen. Gab es früher eigentlich nur eine bekannte Anlage dieser Art, nämlich die in Alaska, sind diese Einrichtung heute auf der ganzen Welt zu finden. Was noch vor wenigen Jahren als eine bescheuerte Verschwörungstheorie galt, ist mittlerweile ein bekannter Fakt. Seit 2012 sind gehäuft Wetterphänomene am Himmel zu beobachten, die eindeutig nicht natürlichen Ursprungs sind. Was wir da am Himmel beobachten ist meist Militär-Technologie: Die HAARP-Stationen sind ein wichtiger Teil des Raketen-Abwehrschildes der jeweiligen Staaten.

So auch in Russland. Dort Russland wurde jetzt eine ganz neue Anlage dieser Art errichtet, die offenbar eine andere Technologie benutzt, als der „Westen“ sie hat.Die Fertigstellung dieser Anlage war für 2020 vorgesehen. Laut dem Befehlshaber der russischen Luft- und Weltraumverteidigung, Oleg Ostapenko, sei man aber bereits jetzt in den letzten Bauabschnitten und so gut wie fertig. Bei der Anlage handelt es sich um die dritte Generation von Groß-Radaranlagen. Die Grundlagen dazu wurden um die Jahrtausendwende entwickelt. Schon Ende 2011 wurde eine Radaranlage in Kaliningrad vom Typ Woronesh-DM in Betrieb genommen, weitere zwei waren bereits 2012 im Gebiet Leningrad bei Saint Petersburg und bei Irkutsk (Ostsibirien) fertiggestellt worden. Überdies gab es noch eines in der südrussischen Region Krasnodar.

 

 

Ist Russland der NATO und der USA in elektronischer Kriegsführung überlegen`?

Bis zur Orientierungslosigkeit geblendete Radars, zerstörte elektronische Lenksysteme und das Blockieren von Satellitenbildern, sind neue Erfahrungen, die die Amerikaner in den letzten Jahren mit den Russen machen musste. Solche Bereiche innerhalb von „Blasen“ mit einem Durchmesser von 600 Kilometern, sind heute bekannt und eine hocheffiziente, passive Waffe der Russen wissen NATO-Generäle. Wir haben aus der Kampfzone in Syrien berichtet, und dass in den letzten Tagen Russland Israel den elektronischen Krieg erklart hat. Israel kann sich anscheinend in dieser Frage auch nicht an die USA wenden,  denn die NATO ist tatsächlich innerhalb einer solchen Blase Blase mit einem Durchmessers von ca. 600 km rund um die russische Basis in Latakia vollkommen blind. Man darf davon ausgehen, dass es mittlerweile auch mehrere dieser „Blasen“ in Syrien gibt, die auch das östliche Mittelmeer abdecken.

 

Ausländern, die an der internationalen Raketenabwehr-Konferenz in Moskau teilnehmen, wird das Raketenabwehrsystem von Moskau gezeigt. Sehen Sie sich im Video von RIA Novosti die Bilder aus der geheimen Radaranlage Don-2N an.

 

Die Russen nennen dieses System „Richag“ (Lächeln). Es wird auf der Basis eines Mi-8MT montiert. Angeblich gibt es keine Möglichkeit, es auszuschalten oder zu umgehen. Seine elektronische Gegenmaßnahmen wurden entwickelt, um russisches Radar, Sonar und andere Detektionssysteme, um Flugzeuge, Helikopter, UAVs, Boden- und Seestreitkräfte gegen Raketen- „Luft-zu-Luft“ und „Boden-Luft“ und anderen Systeme in einem Umkreis von mehreren hundert Kilometern vor Angriffen zu schützen. Es kann an jede Art von Militärgerät, einschließlich Hubschrauber und Flugzeuge, sowie Boden- und Seestreitkräfte montiert werden. Sehr aufschlussreich war die frustrierte Stellungnahme eines NATO Generals, der sagte „Russland hat uns den Zugang zum Mittelmeer, zu der Ostsee und dem Schwarzen Meer geschlossen“.

Elektronische Kriegsführung wird entscheidend sein

Die Ursprünge der elektronischen Kriegsführung liegen in der Ausspähung und Lahmlegung des Gegners, nur sind die Mittel nicht mehr visuelle Techniken, sondern solche zur Analyse und Ortung elektromagnetischer Strahlungsquellen. Zum Tarnen und Täuschen sowie zum Stören benutzt die elektronische Kriegsführung entsprechende Sender, Materialien und Techniken. Alles das ist mit unseren Sinnen nicht sichtbar und kaum greifbar, maximal mit Messgeräten zu erfassen: Zu den Systemen der traditionellen sichtbaren Waffen, den Geschützen und Maschinengewehren, kommt das Geflecht der unsichtbaren Waffen des elektronischen Krieges”. Es ist eine zweischneidige Waffe, denn zusammen mit der Aufklärung und Ausspähung des Gegners kam in demselben Maße die Nutzung des elektromagnetischen Spektrums durch Funk, Radar, Infrarot und andere Sensoren und Kommunikationssysteme und damit die Abhängigkeit vom einwandfreien Funktionieren dieser Techniken – und die absolute Notwendigkeit, die eigenen Signale und Nachrichten vor dem Gegner zu verbergen. Und im selben Maße, wie die Netze immer neuer elektromagnetischer Sensorik enger und enger vermascht werden, um selbst einzelne Soldaten über große Distanzen zu entdecken, ist der Wettlauf der Täuschung und der Gegenmaßnahmen immer schneller geworden.

 

 

Was Wladimir Schirinowski hier andeutet ist nichts anderes, als dass man eigentlich gar keine Waffen mehr braucht, wenn man durch potente Anlagen wie HAARP das Wetter so manipulieren kann, dass man mit von Menschenhand erzeugten Naturkatastrophen gezielt Städte, Landstriche und Regionen durch „Naturkatastrophen“ vernichten kann. Immer wieder werde auch solche – wesentlich harmloseren –  Phänomene beobachtet, bisweilen auch filmisch dokumentiert:

 

 

 

Das führt zu dem Zwang, immer ganz vorne in den Entwicklungen zu sein. Und bedeutet: Alle alten HAARP-Sendeanlagen werden in Russland durch neue Wronesch-Radar-Sendeanlagen der dritten Generation ersetzt. Und nicht nur in Russland: Überall auf der Welt entstehen neuartige Sendeanlagen. Es gibt kaum noch normale Bewölkung, so gut wie täglich werden militärische Experimente in unserer Atmosphäre vorgenommen. Welche Folgen das für die Erde, für das Leben darauf, für uns hat, ist wahrscheinlich drittrangig.

 

 

________________________________________________________________________

 

Die Plattform von connectiv.events bietet Dir vielfältige und effektive Möglichkeiten, Dich, Deine Arbeit und/oder Dein Unternehmen bei einem thematisch breitgefächerten Publikum vorzustellen. Die Bekanntheit und auch die Beliebtheit von connectiv.events wächst von Tag zu Tag.

Im digitalen Zeitalter ist es besonders wichtig, einander real zu begegnen. Die Gelegenheit dazu hast Du bei unseren Events. Eine Termin-Übersicht findest Du im Event-Kalender.
Abonniere doch gleich unseren Youtube-Kanal. Damit unterstützt Du unseren Bekanntheitsgrad und verpasst keine neuen Produktionen mit spannenden Themen und Gästen.
Verpasse auch keine Informationen über kommende Events, sowie interessante Artikel, Beiträge und Menschen und melde Dich ebenfalls für unseren Newsletter an.
Wir entwickeln unsere Plattform ständig weiter und wünschen Dir viel Freude beim Stöbern auf connectiv.events

________________________________________________________________________________

Weiter lesen auf:

Bildredakteur:

Niki Vogt connectiv.event

Textredakteur:

Zentrum für neuroregenerative Medizin YouTube Unser Planet Thomas Röper sternenlichterblog2 Rainer Taufertshöfer Pravda TV Peter Andres Niki Vogt NachdenkSeiten Jasinna Impfen nein Danke Eva Maria Griese Dr. Reinhard Kobelt Dr. med. Maria Iliadou-Maubach Daniel Prinz connectiv.events Anna Maria August

Quelle:

connectiv.events

WP Facebook Auto Publish Powered By : XYZScripts.com

Pin It on Pinterest

Share This