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Dieselben, die erlauben wollen, so ein kleines, fertiges und lebensfähiges Menschlein einfach so zu töten, sind oft fanatische Tierschützer. Für ein Menschenkindchen haben sie aber keine Liebe in ihrem Herzen.

Sexuell selbstbestimmt & dadurch bis zum 9. Monat abtreiben können

6. Dezember 2018 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Es gibt im Bundestag zwei Parteien, die seit ihrer Gründung hartnäckig eine völlige Abschaffung des §218 fordern – und damit die uneingeschränkte Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat einschließlich: Die Linkspartei und die Grünen.

Zu diesen radikalen Abtreibungsbefürwortern gehört auch Dr. Sahra Wagenknecht, die ansonsten bei manch anderen Themen (etwa in der Asylpolitik) in ihrer eigenen Partei bisweilen durchaus aneckt.  In puncto §218 äußert sich die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei freilich ganz linientreu. Die prominente Politikern fordert eine „ersatzlose Streichung des §218“ und unterstützt das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ in Berlin, weil sie es „elementar wichtig“ findet, dass „Frauen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können“.  (Quelle: http://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/2090/sahra-wagenknecht/)

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Die bekannte grüne Parlamentarierin Renate Künast schreibt am 9. September 2017 auf diesem Portal: „Die christlichen Fundamentalist*innen vertreten ein patriarchales Gesellschaftsverständnis, welches ich bekämpfe. Wir brauchen endlich wirkliche Geschlechtergerechtigkeit und müssen die Freiheit vergrößern, statt einem Rollback nachzugehen.“  (Quelle: HIER)
Zu dieser „Freiheit“ gehört anscheinend auch ein uneingeschränktes Recht auf Tötung ungeborener Kinder.
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In dieser illustren Runde darf der grüne Bundestagsabgeordnete und Homo-Lobby-Vertreter Volker Beck nicht fehlen. Am heutigen Donnerstag (14.9.) veröffentlichte er ein ablehnendes „Grußwort“ an den Marsch für das Leben, in dem er sich mit dem Gegenbündnis solidarisiert: „Ich wünsche dem Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, das gegen einen Missbrauch des Lebensschutzes durch Ihre Veranstaltung auf die Straße geht, viel Erfolg.“  (Quelle: HIER)Was bei den weiteren Stellungnahmen dieser ultralinken Initiative, die Jahr für Jahr neu zu Aktionen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin aufruft, auffällt, ist die Tatsache, dass fast alle Zustimmungs-Erklärungen aus den Politiker-Reihen der Grünen und der Linkspartei stammen  – dazu kommen noch einige Abgeordnete oder sonstige Funktionsträger der SPD.Seitens der FDP ist übrigens in der seitenlangen Unterstützungsliste kein einziger Politiker vertreten, von den anderen bürgerlichen Parteien erst recht nicht.(Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2017/09/14/sahra-wagenknecht-und-co-fordern-eine-abtreibungsfreiheit-bis-zum-9-monat/)

 

 

„Antifeministisch und dumm“

Die „Pragmatische Linke“ (PL) ist eine Gruppierung innerhalb der Jusos. Das „pragmatisch“ im Namen deutet an, dass sie den größten ideologischen Unsinn gern verhindern würde, beispielsweise die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs bis zum 9. Monat. Doch die ist nun offenbar Juso-Beschlusslage und wer dies kritisierte, mussten sich einiges anhören, schreibt die „Pragmatische Linke“ auf Facebook:

„Der Juso-Bundesvorstand hat mit einem Antrag die sehr sinnvolle Forderung nach der Abschaffung von Paragraph 219a (Verbot der Werbung für Abtreibungen) gestellt. In dem Antrag fand sich aber auch ein Abschnitt, der Schwangerschaftsabbruch bis zum 9. Monat erlauben will!

Mit unseren ethischen und moralischen Vorstellungen ist das nicht vereinbar. Nachdem wir das in der Debatte deutlich gemacht haben, wurden die Redner*innen (die nicht nur aus den Reihen der PL stammten!), von einer Delegierten auf der Bühne als „antifeministisch“ und „dumm“ bezeichnet.“

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_antifeministisch_und_dumm

 

 

 

 

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