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Samadhi – den Tod überwunden – ein 162jähriger Mönch

28. Juni 2018 | Bewusstsein | Spiritualität | Geschichte | Grenzwissenschaften | connectiv.events

In Rußland an der Grenze zur Mongolei gibt es ein Kloster, in dem ein Mönch lebt, der mittlerweile 162 Jahre alt ist. Ärtze bestätigen: Seine Körperfunktionen sind vorhanden und er reagiert auf seine Umwelt. In dieser Dokumentation wird er gezeigt und zwei mal im Jahr kann man ihn sehen. Sein Wunsch mit dieser Art der Existenz ist es, als lebendes Beispiel zu dienen, daß die Grenzen des Menschen unendlich sind.

„Er ist weder einbalsamiert noch mumifiziert“, sagte Alexander Chatschaturow, der in der ZDF-Dokumentation als Leiter der Moskauer Chemisch-Technischen Universität vorgestellt wurde. „Er hat weiche Haut, die dem Druck nachgibt. Die Gelenke sind elastisch. Er reagiert auf die Umgebung, nicht schnell, aber er reagiert. Ab und zu macht er den Mund auf, ab und zu die Augen.“ Sein Blut sei geleeartig, sein Gewebe ähnele dem lebender Menschen. „Wenn ein System von sich aus aktiv ist, dann kann man sagen: Es ist lebendig“, sagte Chatschaturow. „Es ist eine Existenzform, von der wir nichts wissen, aber es ist lebendig.“

 

 

Zu den geschichtlich verbrieften Fakten ist Folgendes zu sagen:
Daschi-Dorscho Itigelow wurde 1852 geboren und begann im Alter von etwa 16 Jahren seine Religion aktiv zu praktizieren. Er studierte an der Aninski-Dazan-Universität in Burjatien Philosophie und Medizin. Zu dieser Zeit schrieb er auch eine Abhandlung über Pharmakologie. Im Jahre 1911 wurde er zum 12. Pandito Hambo Lama (Oberhaupt der russischen Buddhisten) ernannt. Zwischen 1913 und 1917 engagierte sich Itigelow stark für den Buddhismus in Russland. So gründete er die Tempelanlage Gunsetschoinei-Dazan in St. Petersburg, den ersten buddhistischen Tempel in Europa. Am 19. März 1917 wurde ihm daher vom Zaren der Orden des heiligen Stanislaus verliehen. Itigelow verfügte in seinem Testament, dass er meditierend sterben werde und im Lotossitz der Meditation bestattet werden soll. Die buddhistischen Mönche seiner Wirkungsstätte folgten dem Testament und bestatteten Itigelow sitzend in einer Kiste aus Zedernholz. Itigelow verfügte außerdem, dass sein Körper zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder aus dem Grab geholt werden sollte. Er sagte seinen Mönchen voraus, dass er nicht verwesen werde.

Itegelow wurde erstmals 1955 und anschließend 1973 exhumiert. Dabei wurde festgestellt, dass es keine Zeichen von Verwesung gab. Auch bei der zweiten Exhumierung fanden sich keinerlei Anzeichen des Verfalls. Doch aus Angst vor den antireligiösen Behörden im kommunistischen Russland hielten die Mönche die Ergebnisse der Exhumierungen bis 2002 geheim.

Der exhumierte Itigelow fand seinen Platz im buddhistischen Kloster (Dazan) im burjatischen Dörfchen Ivolginsk. Er habe mit spiritueller Kraft die Grenze zwischen Leben und Tod verschoben, sagen die dortigen Mönche. „Im Universum, in der Zeit, existiert eine Lücke“, erklärte sein Nachfolger, der Chambo Lama Daschi Ajuschejew. Dort sei Itigelow. Zeit spiele für ihn keine Rolle.

Seit über 75 Jahren ist der Körper des 1927 verstorbenen Hambo Lama Daschi-Dorsho Iltigelows nahezu unverändert erhalten. Wissenschaftler, die ihn untersucht haben, sind ratlos. Der Leichnam des Lama ist in all den Jahrzehnten nicht verwest, was allen Gesetzen der Natur widerspricht. Zweimal im Jahr – zum buddhistischen Neujahrsfest und zu Buddhas Geburtstag – dürfen die Menschen den „lebenden Leichnam“ im sibirischen Ulan Ude bewundern.

Die berühmten Samadhi Höhlen der Mönche im Himalaya sind der Ideale Rückzugsraum für die Adepten der Selbstfindung. Der Samadhi-Zustand ist eine Art Winterschlaf, indem die Körperfunktionen des Menschen durch jahrelange Meditation auf fast Null heruntergeschraubt werden. Der Geist des Menschen kann dabei aus dem Körper entschwinden und nach Belieben den Körper wieder nutzen und beleben. So ist es möglich, jahrelang, ohne den Körper zu ernähren, oder zu entleeren, ihn am Leben zu  halten. Die Meister sollen so viele 1000 Jahre ja sogar 10 000 Jahre überdauern und als aufgestiegene Meister wiederkehren. Von dem 12. schiitisschen Imam Mahdi wird gesagt, auch er habe sich in eine Höhle zurückgezogen und werde am jüngsten Tag wiederkehren. Der Graf ST. Germain könnte auch mit dieser Technik die Epochen überdauert haben.

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