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Bild: Screenshot Vimeo

Satanische Rituale in der Bonner Kunsthalle

1. Mai 2018 | Grenzwissenschaften | Kultur | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Marina Abramović ist eine in den Kreisen der Macht gefeierte Künstlerin. Die Dame ist nun in ihren Siebzigern, aber so sieht sie ganz und gar nicht aus. Doch ist ihr Gesicht nicht sympathisch oder hübsch. Sie hat zwar Ähnlichkeit mit der düsteren Schönheit Morticia der Addams-Family, ist aber überhaupt nicht lustig. Was in der Filmserie Addams Family ein skurriler Spoof war, das meint Frau Abramović ernst.

Welche der schrecklichen Gerüchte, die sie umgeben wahr ist, kann man nicht beurteilen, wenn nur ein Viertel davon stimmt, würde selbst des Teufels Großmutter Angst vor ihr bekommen. Ihre „Spirit cookings“ sind verstörend. Hier werden Torten und Gerichte als menschliche Körper hergerichtet, die dann zerschnitten und gegessen werden, als Entrée liegt ein nacktes Model in einer Wanne, die mit einer sirupartigen, roten Flüssigkeit gefüllt ist, die offensichtlich Blut darstellen soll und als Willkommenstrunk dient. Das Kunstwerk sieht aus, wie die sterblichen Überreste eines Lustmordopfers, das in seinem Blut liegt, eine grauenvolle Szene:

Ein einladender Willkommensanblick? Frau Abramovic richtete das küntlerische Ambiente bei einem „Spirit cooking“ mit Lady Gaga aus

 

Ein beliebtes Thema in Frau Abramovics Kunst: Gerichte und Torten in Menschenform. Und die höheren Kreise fliegen drauf und finden es etwas ganz Besonderes. Die Anspielungen auf Kannibalismus sind nicht misszuverstehen.

 

Angesichts solcher Bilder ist es naheliegend, dass Gerüchte die Runde machen, in den geschlossenen Zirkeln der wirklich Mächtigen, in denen Frau Abramovic verkehrt, würden die Gerichte eben nicht nur AUSSEHEN, wie Menschen …

 

Schöne Tisch-Arrangements machen einen Abend erst richtig festlich. Aber wer hat bei einem solchen Anblick eigentlich noch Appetit?

 

Die Kunst-Installationen der Dame zeugen eindeutig von einer Obsession mit Leichen, Kannibalismus, Horror, Grausamkeit und den düstersten denkbaren Dingen.

 

Auch rituelle Menschenopfer sind ein Teil ihrer Kunst. Und niemand nimmt daran Anstoß?

 

Weiterhin zeigt sie sich auch gern mit satanischen Symbolen, wie hier mit einem gehäuteten Ziegenkopf als Baphomet, und Frau Abramovic in teuflischem Rot. Erstaunlicherweise hört man hier keinen Protest der Tierschützer.

 

Auf Wikipedia wird Abramovics gesamtes Werk verharmlost und alles Abartige verschwiegen. Lediglich auf die sexuellen Perversionen wird in einem kurzen Abschnitt eingegangen. Marina Abramovic arbeitet öfter mit echten Tierkadavern. Es ist schwer nachvollziehbar, wie eine FRau, die dermaßen ekelhafte, bizarre und satanische „Kunstwerke“ aufführt, international gefeiert wird und sich vor Angeboten von Universitäten kaum retten kann. Ihre Künstlerkarriere ist fast beispiellos.

Sie lehrte schon früh an der Kunstakademie von Belgrad. Danach, von 1976 bis 1989 führte sie mit ihrem damaligen Lebensgefährten Ulay viele „Performances“ auf. Später, in den frühen 1990er Jahren war sie Gastdozentin an der Académie des Beaux-Arts in Paris und an der Hochschule der Künste in Berlin. Von 1992 bis 1996 erhielt sie einen Ruf als Professorin an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Anschließend folgte sie einem Ruf an der Hochschule für bildende Künste in Braunschweig, wo sie von 1997 bis 2004 lehrte. 2005 wechselte Professor Marina Abramovic nach New York. Hier gründete sie die berühmt-berüchtigte „Independent Performance Group“. Im Jahr 2008 kaufte sie ein Theater in Hudson, in dem sie ähnliche Performances mit Blut, Sperma, Leichen und satanischen Ritualen aufführte.

Marina Abramovic erhielt Unmengen an Auszeichnungen. Den „Goldene Löwe“ bekam sie 1997 verliehen, den niedersächsischen Kunstpreis im Jahr 2003, mehrere Ehrendoktorwürden sprengen den Platz auf jeder Visitenkarte. 2008 erhielt sie das österreichische Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst. Der damalige Bundespräsidenten und Bilderberger Heinz Fischer (SPÖ) überreichte ihr dieses Ehrenzeichen.

Aber auch im Filmgeschäft hat die Satanistin einen Namen: 2012 wurde Abramovic in die Jury der 69. Internationalen Filmfestspiele von Venedig berufen. Dass seitdem Filmkünstler mit satanistischen Sujets erstaunlich oft Preise erhalten, ist wohl nur Zufall.

Nun hat die Grande Dame der Teufelsverehrung auch die Ehre einer Ausstellung ihrer wunderbaren Kunst in der Bundeskunsthalle bekommen. Bis zum 12. August darf sich der biedere Bundesbürger das Gruselkabinett von Blut, Urin, Sperma, Leichenteilen, Opferungen und anderen Appetitlichkeiten anschaun und erschauern. „The Cleaner“ ist der Titel einer Kunstausstellung, die in Berlin begann. In der Bundeskunsthalle in Bonn wird sie nun die Retrospektive ihres Werkes der staunenden Öffentlichkeit zugänglich machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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