0 Schimmelpilze: von normaler Koexistenz bis zum tödlichen Feind | connectiv.events
Seite auswählen

Bild von hansiline auf Pixabay

Schimmelpilze: von normaler Koexistenz bis zum tödlichen Feind

29. Juni 2019 | Autarkie | Freies Leben | Gesundheit | Ernährung | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Alarm im Darm: Heute schon den Körper entschimmelt?

Schimmel – bei diesem Wort denken wir an das weiße, edle Tier, auf dem der Traumprinz dahergeritten kommt. Oder an die Oma, die mit dem Brotmesser im Marmeladenglas herumstöchert und mit einem Blick auf die grüne Schicht sagt: Och, das geht schon noch. Und natürlich an muffige Keller. Bei Pilzen denken wir an wunderschöne Wandertage im Herbstwald oder an die vorzügliche Pizza Funghi beim Lieblingsitaliener. Vielleicht auch an die unangenehme, juckende Infektion, die uns irgendwann einmal 2 Wochen lang das Leben zur Hölle gemacht hat.

Jeder hat zu den Begriffen Pilz und Schimmel seine eigenen Assoziationen, aber nur die Wenigsten denken dabei an schwere Krankheit oder sogar den Tod.

 

https://connectiv.events/events/berufsausbildung-in-trad-med-thai-massage/

Da man immer etwas Gutes sagen soll …

Wir alle wissen, dass wir Pilze auch zu unseren Gunsten nutzen. Was wäre beispielsweise ein Gorgonzola oder Camembert ohne den weißen Geschmacksveredeler? Hefepilze machen unsere Brote, Semmeln und Kuchen schön fluffig. Das leckere Hefeweizen dazu wäre ebenfalls ohne Hefe genauso undenkbar wie jedes andere Bier oder das Glas Wein. Ohne Schimmelpilze müssten Vegetarier ohne ihr Quorn auskommen, aus denen sich manche von ihnen Filets und Schnitzel als Eiweißquelle basteln. Statt kuscheliger Tiere laden sie sich auf diese Weise nur einen Schimmelpilz namens Fusarium venenatium auf das Gewissen, für den sich das Mitleid in ethisch und moralisch vertretbaren Grenzen hält.

Um die Liste nun nicht endlos fortzuführen, erwähnen wir an dieser Stelle nur noch die wahrscheinlich wichtigste Errungenschaft, die wir den Pilzen zu verdanken haben: Das Penicillin. Soviel sei an dieser Stelle an Positivem genannt, bevor wir nun zur dunklen Seite der Macht übergehen.

Pilze sind Survival-Künstler mit parasitären Tendenzen

Pilze stehen zwar biologisch betrachtet einem Tier näher als einer Pflanze, haben aber aller Wahrscheinlichkeit nach kein Bewusstsein. Was sie jedoch an Verstand nicht besitzen, machen sie durch hocheffiziente Überlebensstrategien bis hin zum Schmarotzertum wieder wett.

Im Prinzip ist allen der rund 150.000 Pilzarten gemeinsam, dass sie mit ihren Auslegern, den Hyphen, eine Oberfläche oder ein Gewebe infiltrieren und sich dort ernähren. Sie gehen Symbiosen mit anderen Lebewesen und Organismen ein, wie der aufmerksame Naturbeobachter es aus dem Wald oder seinem Komposthaufen kennt. Ameisen könnten beispielsweise ohne Pilze nicht existieren. Wenn Pilze mit Algen kooperieren, überleben sie sogar jahrelang ohne Wasser.

Einmal in einem passenden Lebensraum angesiedelt, vermehren sie sich rasant und beinahe unaufhaltsam. Beim Verstoffwechseln der Nahrung entstehen Sporen und Nebenprodukte. Leider handelt es sich hierbei nicht immer um die erwünschten Antibiotika, Enzyme oder gar Vitamine, sondern oft genug auch um Giftstoffe, die wir als Mykotoxine bezeichnen.

Das Gleichgewicht ist entscheidend

Problematisch wird es meist erst, wenn das biologische Gleichgewicht kippt. Das gilt nicht nur für das Ökosystem im Wald oder Garten, sondern auch für den menschlichen Körper. Diese Tatsache wurde während der vergangenen Jahre sehr oft beleuchtet, da ein an sich harmloser Hefepilz in den Fokus der Medien und der Forschung rückte. Es handelt sich um Candida albicans. Dieser an sich harmlose Gesell lebte wahrscheinlich bereits seit Menschengedenken unbehelligt auf und in jedem menschlichen Körper. Nun schlugen aber Mediziner Alarm, da es zunehmend Todesfälle zu verzeichnen gab, die auf die sprichwörtliche Kappe dieses Pilzes gingen.

Dass ein eigentlich harmloser Pilz töten kann, liegt an der Kombination aus wachstumsfreundlicher Ernährung und am zunehmenden Konsum von Medikamenten. Im nächsten Abschnitt werden wir genauer darauf eingehen, warum ausgerechnet bestimmte Medikamente das Risiko eines Ungleichgewichts begünstigen.

Wird nun ein schwerer Eingriff wie eine Organ- oder Stammzellentransplantation im Anschluss an eine Chemotherapie vorgenommen, ist die Katastrophe komplett. Der Candida gelangt über poröse Gefäße in den Brutkreislauf in die inneren Organe und setzt dem Leben des Patienten ein Ende, während die Ärzte noch verzweifelt nach der bakteriellen Ursache für die Sepsis suchen. So oder so ähnlich geschieht es ungefähr 400.000 Mal jährlich weltweit. In Deutschland sterben pro Jahr 20 bis 30 Prozent der Betroffenen an invasiven Pilzinfektionen mit Candida albicans.

 

https://www.lebenskraftpur.de/Schlaf-Elixier?produkt=91

Warum sind Medikamente häufig ein Mitauslöser für Sterbefälle durch Hefe- und Schimmelpilze?

Wie wir wissen, besiedeln Schimmel- und Hefearten jeden menschlichen Körper. Sie befinden sich auf der Haut, auf Schleimhäuten und im Darm, ohne nennenswerte Probleme zu verursachen. Nun verhält es sich jedoch so, dass viele Medikamente auf Basis von Pilzen hergestellt werden. Das gilt zum Beispiel für:

  • Cortison
  • Antiallergika
  • Magen-Darm-Medikamente
  • Lokalanästhetika
  • Antihistaminika

 

Mit diesem Wissen und ein wenig Phantasie drängt sich schnell der Verdacht auf, dass die von außen zugeführten Pilzsubstanzen in Summe entweder zu einer regelrechten „Überdosierung“ oder aber zu Kreuzreaktionen führen. Jedenfalls machen sie in irgendeiner Art den bereits vorhandenen Bewohnern Konkurrenz und in Summe ergibt die Einnahme entsprechender Medizin eine Disbalance, die natürlich nicht immer mit dem Tod endet, aber mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit mit gesundheitlichen Folgen.

 

Wodurch werden „meine“ Pilze sonst noch aus der Balance geworfen?

Um diese Frage zu beantworten, könnten wir beinahe ein Buch füllen. Schimmel lauert praktisch überall. Ein Ungleichgewicht kann nicht nur durch die bereits genannte Medikamente, sondern auch durch ganz banale Alltagssituationen entstehen:

  • Etwas essen oder trinken, was mit Mykotoxinen oder anderen schimmelpilzhaltigen Sustanzen kontaminiert ist (betrifft sogar Trinkwasser!)
  • Insektenspray oder Desinfektionsmittel benutzen
  • Den Stall oder Käfig des Haustieres reinigen
  • Sich in feuchten Räumen aufhalten
  • Hausstaub einatmen
  • Die alten Polster reinigen
  • Pech mit der Klimaanlage haben
  • Die Zimmerpflanze umtopfen
  • Die falsche Seife, Enthaarungscreme, Mundwasser, andere Kosmetika oder Waschmittel benutzen
  • Synthetische Vitamine einnehmen
  • Atmen

 

Es ist praktisch nie und nirgends ein Schutz gewährleistet und wir alle werden praktisch ununterbrochen mit Pilzsporen bombardiert. Die meisten von ihnen werden tatsächlich erst gefährlich, wenn einfach zufällig eine sehr ungünstige Konstellation im Körper entsteht und das Immunsystem schwächelt. Andere Schimmelarten sind hingegen einfach nur gefährlich. Beispiele für wirklich giftige Pilze sind:

  • Fusarium
  • Aspergillus
  • Mucor
  • Mutterkorn
  • Botrytis

 

https://www.lebenskraftpur.de/Canna-Komplett?produkt=91

Pilzbefall hat viele Gesichter

Bewusst werden uns Pilze erst, wenn sie durch das Ungleichgewicht in Erscheinung treten und fühl- oder sichtbar auftreten. Das geschieht meist durch oberflächliche Mykosen der Schleimhaut, die vergleichsweise harmlos, aber oft höchst unangenehm sind. Genannt sei hier nochmal der Candida albicans, der den Verdauungstrakt beeinträchtigt, im Genitalbereich ausbricht oder mitunter auch die Atemwege befällt. In diesem Stadium hat der Pilzbefall kaum nennenswerten Krankheitswert, sondern es sollt vielmehr nach der möglichen Grunderkrankung geschaut werden.

Systemische Mykosen bzw. Endomykosen sind sehr viel ernster, da sie außerhalb der Schleimhautbarriere auftreten. Wer immer wieder Haut-, Fuß- oder Nagelpilz hat, sollte sich deshalb gründlich untersuchen lassen. Aflatoxine greifen die Nieren und die Leber stark an und begünstigen die Entstehung von Krebs.

Invasive Mykosen rufen schwerste Krankheitsbilder hervor und gehören in die Händer fachkundiger Mediziner. So schlägt der Schimmelpilz Aspergillus immer häufiger erbarmungslos zu und bedroht bei der sekundären Verlaufsform Patienten, die zuvor schwer erkrankt waren. Als primäre Aspergillose erscheint sie bei scheinbar völlig gesunden Menschen wie aus heiterem Himmel. Aspergillose ist ein Super-GAU unter den Schimmelpilzinfektionen, da sich der Pilz über das Blut verbreitet und Organe buchstäblich verschimmeln lässt.

Achtung, Verwechslungsgefahr!

Wie eingangs erwähnt, setzt Schimmel Endprodukte frei, die wir als Mykotoxine kennen. Das Aflatoxin ist eines dieser Pilz-Toxine. Tückisch ist, dass das Vorhandensein dieser Giftstoffe im Körper Symptome auslösen, die kaum an Schimmelpilzbelastung denken lassen und über Jahre anhalten können.

So sind Pilze zum Beispiel manchmal bei chronischem Husten, Müdigkeit, hormonellen Störungen, Magen-Darm-Problemen oder Migräne im Spiel, ohne dass sie dabei in Verdacht geraten.

Richtig interessant wird es beim Thema Allergien. So manch ein Allergiker wäre längst geheilt, wenn er die tatsächliche Diagnose bekäme, die sein allergisches Asthma oder seine chronische Bronchitis auslöst: Auch hier sind oft nicht wirklich der Hausstaub, die Milch, der Roggen oder Weizen die eigentlichen Übeltäter, sondern Schimmelsubstanzen. Das herauszufinden ist enorm wichtig, denn gerade die Anti-Allergie-Mittel verstärken das Leid erheblich. Kinder werden duch den fatalen Irrtum teils hyperaktiv.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

Mögliche Symptome einer pilzbedingten Erkrankung zusammengefasst

  • Verdauungsprobleme (Blähungen, Verstopfung)
  • Juckreiz, Hautausschläge
  • Chronische Müdigkeit, Schlafstörungen
  • Sehstörungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Depressionen, Angstzustände
  • Vergesslichkeit
  • Chronischer Eisenmangel
  • Intoleranzen gegen Nahrungsmittel und Umweltstoffe
  • Neurologische Symptome (bis hin zu epilepsie-artigen Anfällen)

Wer mit solchen Symptomen zu kämpfen hat, täte gut daran, über eine mikrobiologische Stuhluntersuchung seine Darmflora untersuchen zu lassen. Toxinbildenden Bakterien sollte dabei besondere Beachtung geschenkt werden. Da eine Besiedlung mit krankmachenden Pilzen auch mit Krebs im Zusammenhang steht, sollten bei verdächtigen Werten ergänzende Blutuntersuchungen folgen.

 

Vorbeugen und selbst tätig werden

Was die Gesundheitsberater bereits während der letzten Jahre unaufhörlich gepredigt haben, ist wahr: Gesundheit beginnt im Darm, weshalb eine Darmsanierung für jeden Menschen ein lohnenswertes Vorhaben ist. Umso mehr gilt das, wenn man nicht nur Candida, sondern auch die Schimmelpilze betrachtet, die in Summe sogar weitaus gefährlicher sind.

Wir wissen, dass Candida und andere Hefepilze sich praktisch durch Zuckerentzug aushungern lassen. Darum liegt die basische Ernährung im Trend. Mit Schimmel ist es nicht ganz so einfach, da insbesondere die hochgiftigen Aflatoxine so aggressiv sind, dass sie die Zellen inklusive ihrer Kerne innerhalb kürzester Zeit vollständig durchsetzen können. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, konsequent und regelmäßig den Körper zu entgiften und die Darmflora gesund zu halten. Um Aflatoxine aus dem Darm auszuleiten, bieten sich folgende Mittel an:

  • Aktivkohle
  • Zeolith, aber sehr viel effektiver ist in diesem Fall Bentonit
  • Chlorophyll (als Tropfen, aus grünem Gemüse, in Form von Algen wie Spirulina und Chlorella)
  • Kurkuma (hemmt besonders die krebserregende Wirkung)
  • Antioxidantien
  • Probiotika (insbesondere die Hefekultur Saccharomyces boulardii)
  • Knoblauch (roh essen)

 

https://www.youtube.com/channel/UCkNppIeHOWm6MLgA8NzqpFg

Das A und O bei der Ausleitung von Schimmel aus dem Körper: Die Gifte binden

Das Immunsystem ist ständig damit beschäftigt, Gifte aus dem Körper auszuleiten. Bereits kleinste Mengen der giftigen Mykotoxine, wie die verbreiteten Aflatoxine, bereiten den Nieren absolute Schwerstarbeit. Wird nun eine Entgiftungskur begonnen, werden Giftstoffe aus den Zellen gelöst und im Körper aufgewirbelt. Dabei kann es schnell passieren, dass die Nieren der Menge an Giften nicht mehr gewachsen sind.

Was die Menschen häufig zu Beginn einer Entgiftungskur in Form von Kopfschmerzen, Übelkeit und Durchfällen spüren, ist das Phänomen der Erstverschlimmerung. Dieses sollte man keineswegs einfach so ertragen, denn schlimmstenfalls kann eine regelrechte Rückvergiftung entstehen. Alle Ausscheidungsorgane, so auch die Haut, arbeiten auf Hochtouren – aber was zu viel ist, ist zu viel.

Es ist dringendst davon abzuraten, im Alleingang und ohne naturheilkundliche oder ärztliche Überwachung einfach so zu „entgiften“, ohne dafür zu sorgen, dass die gelösten Stoffe auch schnellstens den Körper verlassen. Deshalb stehen medizinische Aktivkohle und die Mineralerde Bentonit auf unserer Liste an erster Stelle. Sie binden die Toxine inklusive Aflatoxine an sich, damit sie über den Darm ausgeschieden werden.

Wer zur Bindung Flohsamenschalen oder Chia benutzt, sollte umso mehr auf eine sehr hohe Trinkmenge achten. Es ist niemandem geholfen, wenn der Schimmel zwar aus der Darmschleimhaut gelöst wird, aber anschließend im Darm an anderer Stelle fröhlich weiter seine Sporen verbreiten kann, weil die Verdauung zu langsam vonstatten geht und sich eine Verstopfung bildet.

 

Schimmel ausleiten lohnt sich für Jeden

All die genannten Mittel dienen generell auch dem allgemeinen Wohlbefinden und sind für jeden Menschen empfehlenswert, der seinem Immunsystem helfen möchte, sich gegen Angriffe zu schützen. Die Angreifer können Krankeitserreger jeder Art sein, so auch Viren, Bakterien und Parasiten. Es ist nicht unbedingte Voraussetzung, dass eine Analyse der Darmflora durchgeführt wird oder man erst tätig wird, wenn alarmierende Symptome auftreten. Es geht vielmer darum, einem krankhaften Befall mit unerwünschten Untermietern jeglicher Art die Grundlage zu entziehen.Sich über die genannten Mittel zu informieren, sich zwei oder drei Favoriten auszusuchen und über ein paar Wochen (vier bis zwölf) einzunehmen, scheint da der richtige Weg zu sein. Das Ganze kann zweimal jährlich wiederholt werden und ist eine wirklich gute Investition in die Gesundheit.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

Eure Spenden helfen uns, Euch noch bessere Artikel zu bieten.

via Überweisung:

Konto Inhaber: CONNECTIV EVENTS S.L.
IBAN: ES95 001901 82564 01001 4565
BIC: DEUTESBBXXX

Bitte immer Spende als Zweck angeben!
DANKE!

________________________________________________________________________

Die Plattform von connectiv.events bietet Dir vielfältige und effektive Möglichkeiten, Dich, Deine Arbeit und/oder Dein Unternehmen bei einem thematisch breitgefächerten Publikum vorzustellen. Die Bekanntheit und auch die Beliebtheit von connectiv.events wächst von Tag zu Tag.

Im digitalen Zeitalter ist es besonders wichtig, einander real zu begegnen. Die Gelegenheit dazu hast Du bei unseren Events. Eine Termin-Übersicht findest Du im Event-Kalender.
Abonniere doch gleich unseren Youtube-Kanal. Damit unterstützt Du unseren Bekanntheitsgrad und verpasst keine neuen Produktionen mit spannenden Themen und Gästen.
Verpasse auch keine Informationen über kommende Events, sowie interessante Artikel, Beiträge und Menschen und melde Dich ebenfalls für unseren Newsletter an.
Wir entwickeln unsere Plattform ständig weiter und wünschen Dir viel Freude beim Stöbern auf connectiv.events

__________________________________________________________________________

 

Weiter lesen auf:

https://connectiv.events/schimmelpilze-von-normaler-koexistenz-bis-zum-toedlichen-feind/
Bildredakteur:

connectiv.event

Textredakteur:

connectiv.events

Quelle:

connectiv.events

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com

Pin It on Pinterest

Share This