0 Schlaf, Kindlein, schlaf | connectiv.events
Seite auswählen

Bild: Pixabay

Schlaf, Kindlein, schlaf

16. März 2018 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

von Peter Andres, Konstanz

Ein bis vor einigen Jahren noch relativ wenig beachteter Zweig der Wissenschaft gewinnt immer mehr an Bedeutung: Die Schlafforschung. An die 300 Schlaflabors alleine in Deutschland untersuchen die Frage, warum wir immer schlechter ein- und durchschlafen. Das Thema ist komplex, also gibt es viele Antworten. Wer jedoch einfache erwartet, wurde bisher enttäuscht. Die Liste der potenziellen Verursacher ist lang, von psychologischen Konflikten, über baubiologischen Störungen, bis hin zu falschen Essgewohnheiten.

Ein Problem – viele Ursachen?

Fest steht, dass chronischer Schlafmangel (Insomnie) den Körper in größten Stresszustand versetzt. In seiner Übersteigerung, dem völligen Schlafentzug, treten schwerwiegende psychische und physische Folgeerscheinungen auf, z.B. Psychosen und im Extremfall Tod. Die meisten Schlafforscher stimmen darüber ein, dass selten nur ein kausal verursachender Faktor die Hauptursache der Schlafstörung darstellt. So schlafen die Geplagten nicht etwa nur wegen eines zu hellen Schlafzimmers oder einer nicht den physiotherapeutischen Anforderungen genügenden Matratze schlecht. Man erachtet das Störbild als multikausal bedingt, d.h. als ein Resultat sich gegenseitig bedingender und/oder verstärkender Einzelursachen. Das klingt sehr plausibel, aber stimmt es auch? Es kommt darauf an, auf welcher Ebene man das Problem betrachtet. Ganz zweifelsfrei kann die Schlafqualität durch gezielte Maßnahmen verbessert werden. Wie gut, ist aber eine Frage der Spezifität der Lösung.

Das biologische Gleichgewicht

Die Biologie des Menschen ist bestimmt durch einen fein abgestimmten Wechsel von Belastung und Entlastung. Dieser Bio-Rhythmus ist das Resultat der Aktivität zweier zentralnervöser Gegenspieler, Sympathikus und Parasympathikus. Vereinfacht ausgedrückt ist der Sympathikus tag-, der Parasympathikus nachtaktiv. Der eine ermöglicht Leistung, der andere Erholung. Wir sind gesund, wenn die Balance stimmt, und gestresst, wenn das Pendel tendenziell in Richtung Aktivierung schlägt. Die Energiemedizin zeigt, dass solche Dysbalancen das Resultat des Energiedefizits auf Zellebene sind. Der viele Symptome umspannende Stressbegriff ist vom Prinzip her eigentlich Zellstress. Gestresste Zellen weisen zuerst ein energetisches Defizit auf, d.h. ihre Leistung ist vermindert. Mit zunehmender Dauer entsteht ein funktionaler Stress (Funktionsstörung) und schließlich ein struktureller (Organveränderung). Eine Sackgasse, aus der die Betroffenen nur schwer herauskommen.

Ein schleichendes Problem

Wohlgemerkt: Die Kompensationsleistungen des Körpers sind erstaunlich. Außerdem gibt es bei gestörter Nachtruhe ganz unterschiedliche Schweregrade. Für die meisten Menschen bestehen die Hauptsymptome kurz- und mittelfristig darin, dass ihre allgemeine Leistungsfähigkeit und Vitalität sinkt. Typischerweise sind sie gereizt, übermüdet und übellaunig. Bei meisten ist die Erholungsfähigkeit zumindest noch so intakt, dass ein gewisses Maß der Erholung erhalten bleibt. Die eingeschränkte Erholungsfähigkeit zeigt sich in erster Linie als energetisches Problem. Was läge also näher, als das Problem genauso zu lösen?

Die Revolution aus der Informationsmedizin

Informationsmedizin hat vor allem in der russischen Forschung eine lange Tradition, rückt aber in letzter Zeit zunehmend auch in den Blickpunkt der westlichen Wissenschaft. Sie konnte demonstrieren, dass Stress vor allem eine fehlgeleitete oder beeinträchtigte Kommunikation in und zwischen Zellen ist. Mit Hilfe biologischer Informationsfrequenzen kann diese wiederhergestellt werden. Als Träger der Information dienen oft sehr kleine Medien. Ein solches Medium ist der Vita Chip, ein informationsmedizinischer Prototyp, der aus kleinen Mineralien, Magnetit und Informationsfrequenzen besteht. Er wird an ein elektronisches Gerät angebracht (z.B. ein Handy) und wird so zu einem Bioresonanztransmitter. Das Wirkprinzip basiert auf quantenphysikalischen Prinzipien, im Wesentlichen wird konstruktive Interferenz genutzt, um Fehlinformation (Stress) zu auszugleichen.

„Seit drei Jahren die erste Nacht durchgeschlafen“

Dass die Vita Systeme eine stressreduzierende Wirkung haben, bestätigen Untersuchungen mit Burnout-Patienten und Menschen mit Schlafstörung. Die Effekte sind für die Anwender oft völlig überraschend, vor allem, wenn bisherige Lösungsversuche wenig erfolgreich verliefen. Eine 42-jährige Frau z.B., die regelmäßig nachts aufwachte und wach lag, schlief gleich in der ersten Nacht mit dem Vita System 10 Stunden durch, fühlte sich am darauffolgenden Morgen erholt und ausgeglichen. Seither hat sie ihn fest im Schlafzimmer installiert. Eine 20-jährige Patientin mit Diagnose >>chronisches Müdigkeitssyndrom<< schläft seit der Ausstattung der elektronischen Geräte mit dem Vita System nachts ebenfalls durch und hat keine akuten Schübe mehr. Zahlreiche Befunde dieser Art deuten an, dass Informationsfrequenzen Schlafstörungen und damit verbundene Stresszustände auf einer sehr fundamentalen Ebene beheben.

Ihr und Euer
Peter Andres

Fon +49 (0) 7732 823 3006
info@vita-chip.de
http://www.vita-chip.de/
Partner bei connectiv.events

Weiter lesen auf:

Bildredakteur:

YouTube Unser Planet Qi-Technologies Niki Vogt Guido Grandt Eva Maria Griese connectiv.event Anti Spiegel

Textredakteur:

Zentrum für neuroregenerative Medizin Zentrum der Gesundheit YouTube Wolfgang H. Meyer Uta Faerber Unsere Kur Unser Planet Thomas Röper Tagesdosis sternenlichterblog2 Selbstheilung Online Russia Beyond RT Rainer Taufertshöfer Qi Technologies Pravda TV Pierre Kranz Peter Andres Oliver Janich Niki Vogt NachdenkSeiten Martin Strübin Kopp Jasinna Jakob Brand Impfen nein Danke HeilKräuterInfos Guido Grandt Gottfried Glöckner Giuseppe Nardi genesis pro life Freie Medien Eva Maria Griese Erich Hambach Eric Epenberger Dr. Reinhard Kobelt Dr. med. Maria Iliadou-Maubach Dr. Marcel Polte DAS HANFBLATT Daniel Prinz connectiv.events caltech ARTE Anna Maria August Airnergy

Quelle:

connectiv.events

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com

Pin It on Pinterest

Share This