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Schweiz kriminalisiert „Homophobie“ & LGBT-Gruppen springen gleich auf dem Zug drauf

14. Februar 2020 | Allgemein | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

Am Sonntag füllten die Schweizer Wählerinnen und Wähler die Wahllokale um ihre Stimme für mehrere Volksabstimmungen abzugeben. Vor allem ein Gesetz, das „Diskriminierung“, „Hassreden“ und andere Formen öffentlicher „Beleidigungen“ gegenüber Homosexuellen aufgrund ihrer „sexuellen Orientierung“ kriminalisiert, wurde mit einer Mehrheit von 63,1% verabschiedet.

Nun wird „Homophobie“ mit einer Geldstrafe und bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden.

LifeSiteNews berichtet:

Mit der neuen Gesetzgebung wird der erschwerende Umstand der Homosexualität eines Opfers zum ursprünglichen Antidiskriminierungs- und Hassredengesetz von 1994 im Schweizer Strafgesetzbuch hinzugefügt, das bereits Diskriminierung aufgrund von Rasse oder Religion unter Strafe stellte. Wie es in der Praxis angewendet wird, wird durch die Rechtsprechung bestimmt. Bis heute sind die Sanktionen für Diskriminierung und Hassreden im ursprünglichen Gesetz in der Regel auf Geldstrafen beschränkt, die nur selten in eine Bewährungsstrafe übergehen.

Die Grundlage für die öffentliche Meinungskontrolle in der Frage der Homosexualität ist jedoch nun gelegt und die Tür für die Gedankenpolizei zu diesem Thema geöffnet worden. Darüber hinaus haben LGBT-Gruppen (LGBT ist die Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender, also Lesbisch, Schwul, Bisexuell und Transgenderbereits deutlich gemacht, dass sie aus dem Erfolg ihrer Agenda Kapital schlagen wollen: Sie wollen nun, dass Hassredengesetze Transsexuelle und die „Geschlechtsidentität“ „schützen“ und führen bereits Kampagnen in dieser Richtung durch.

Natürlich. Wo die „Ls“, die „Gs“ und die „Bs“ hingehen, werden die „Ts“ sicher folgen.

Abgesehen von öffentlichen Handlungen, Beleidigungen und so genannten „Hassreden“ wird erwartet, dass auch die Bezugnahme auf Homosexualität als „Krankheit“ oder die Anregung jeglicher Form von Behandlung oder Buße kriminalisiert wird. Es wird auch illegal werden, Homosexuellen den Dienst in privaten Unternehmen zu verweigern.

Obwohl fast zwei Drittel der Wähler die neue Maßnahme unterstützten, stellt LifeSite fest, dass nur 41 Prozent der registrierten Wähler dafür gestimmt haben.

 

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Es wird erwartet, dass die Abstimmung auch das Feuer der gleichgeschlechtlichen „Heirats“-Debatte in der Schweiz wieder entfachen wird, ebenso wie die Adoption und die medizinisch unterstützte Fortpflanzung. Ab diesem Zeitpunkt sind für gleichgeschlechtliche Paare in der Schweiz nur noch zivile Verbindungen möglich.

Merkwürdigerweise gab es eine kleine Gruppe von LGBTs, die gegen die Gesetzgebung waren.

„Ich kämpfe für die Akzeptanz und Normalisierung meiner Sexualität“, sagte Michael Frauchiger, Ko-Präsident eines Komitees namens „Sonderrechte NEIN!

„Normalisierung bedeutet für mich aber auch, keine Sonderrechte zu fordern“, so Frauchiger weiter, und das Gesetz werde die „Stigmatisierung“ von Homosexuellen noch verstärken.

Andere argumentierten, das Gesetz sei im besten Fall unnötig und im schlimmsten Fall gefährlich.

„Erstens ist das neue Gesetz nicht gerechtfertigt, weil es bereits ein Strafgesetz gibt“, sagte Eric Bertinat, UDC, Stadtrat von Genf, in einem Interview. „Zweitens ist ein Strafgesetz etwas Ernstes. Die einfache Tatsache, dass man beschuldigt wird, macht es möglich, dass man wirklich zur Rechenschaft gezogen wird. Und vor allem gibt es einer Lobby, einer Gruppe, ein Denk-Tribunal – und das ist historisch gesehen überhaupt nicht das, was wir in der Schweiz wollen. Im Gegenteil, wir suchen immer nach einer Gesamtvision“.

„In diesem Fall geben wir einer Gruppe Waffen, damit sie ihre Vorrechte verteidigen kann“, fuhr Bertinat fort. „Wir wissen bereits, in welche Richtung sie sich bewegen: Ehe für alle‘, Adoption und viele andere Forderungen, die wir natürlich ablehnen werden.“

 

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