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Am Futtertrog des Sozialstaates Eva Maria Griese

Am Futtertrog des Sozialstaates von Eva Maria Griese

Österreich ist keine Insel der Seligen mehr – Sebastian Kurz pokert hoch und lässt sich nicht in die gezinkten Karten schauen

3. September 2019 | Allgemein | Geschichte | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

von Eva Maria Griese

Warum die ÖVP in der Causa Ibiza Dreck am Stecken hat und derzeit pseudo-Ermittlungen gegen sich selbst führt… warum man Sebastian Kurz leider zutrauen muss, dass er nach der Wahl sofort auf die linke Spur wechseln wird…   und wie der taktisch klug wählende Patriot vielleicht sogar die Besetzung des Innenministeriums doch mitbestimmen kann

Die großteils anonymen Mitglieder der Soko Ibiza ermitteln anstatt gegen die Hintermänner der Affäre erst mal gegen das Opfer, obwohl oder gerade weil die Spuren zum Geheimdienst  BVT führen und dessen Nähe zur ÖVP bereits erwiesen ist. Ex – Innenminister Herbert Kickl stellte auf eigene Faust intensive Recherchen an, wem die FPÖ den generalstabsmäßig geplanten und ebenso professionell durchgeführten Coup gegen den Vizekanzler zu verdanken hat. Die Klärung dieser Frage dürfte von der ÖVP nicht gewünscht sein, also hat man Herbert Kickl aufs Abstellgleis geschoben. Den Innenminister der Regierung Bierlein, Eckart Ratz, scheinen die Hintergründe des subversiven und folgenschweren Putsches gegen die FPÖ auch nicht zu interessieren.

Auftraggeber, Drahtzieher, Finanziers und Mitläufer der Ibiza Affäre bleiben wohl weiterhin im Dunkeln

Das eigentliche Opfer der Videofalle, der ehemaligen Vizekanzler Strache gerät ins Visier der Ermittler. Um sieben Uhr früh erfolgte kürzlich aus dem Nichts eine Hausdurchsuchung samt Beschlagnahme des Laptops und des Mobiltelefons des nunmehr einfachen FPÖ- Abgeordneten. Gibt es handfeste Belege für die vermutete Korruption bei der FPÖ ?
Bekannt sind noch keine. Ein  Teilder Vorwürfe wurde bereits fallen gelassen. Die Justiz stützt sich auf nur auf eine anonyme Anzeige und auf die Aussagen Straches im Ibiza-Video. Zur Erinnerung: Strache und Gudenus erklärten dort, dass „Novomatic eh alle zahlt“. Dann müsste man allerdings auch gegen „eh alle“ ermitteln…

Die Mitglieder der Soko Ibiza sind teils geheim, sie werden keine Schuldigen finden, weil man sie gar nicht nach ihnen suchen  

Laut Aussage in einer Presskonferenz des parlamentarischen Gewissens der Nation, Peter Pilz von der Liste Jetzt, arbeiten in der Soko Ibiza drei Leute, deren Namen man zwar kennt, die aber ÖVP-nahe und daher mehr oder weniger befangen sind. Die Namen der anderen 11 Mitglieder dieser wohl eher einem Feigenblatt ähnelnden Untersuchungskommission sind geheim.  Aufdecker-Legende Peter Pilz dazu: „Mitglieder des schwarzen Netzwerkes haben in der SOKO Ibiza einfach nichts verloren.“  

Diese Tatsache ist fast schon eine Beweis für die längst aufgekommenen Vermutungen, dass die ÖVP sehr tief in die Affäre verwickelt ist

Dank einer Ironie des Schicksals wurde publik, dass das Kanzleramt  anstatt seine Daten zu löschen  die fünf Speichermedien, die angeblich nur ein einziger Drucker waren, gleich drei Mal geschreddert hat. Unter einem Decknamen und ohne die Rechnung zu bezahlen. Der Mitarbeiter des Kanzlerbüros dürfte suizidgefährdet sein…

Sebastian Kurz sich gibt sich nobel zurückhaltend wie immer und lässt sich nicht mehr ins Blatt schauen, denn er hat hoch gepokert und spielt womöglich mit gezinkten Karten, in denen der König George Soros ähnlich sieht

 

http://hvtraenkle.com/

 

Gut informierte Wähler könnten nicht nur durch seinen Griff nach der ganzen Macht verunsichert sein, sondern auch durch, dass Kurz bis wenige Monate vor der Wahl  eingetragenes Mitglied https://www.ecfr.eu/council/members in dessen elitären Club „Councel on European Relations“ war, wie sogar der Kurier berichtete. https://kurier.at/politik/ausland/kurz-wandel-vom-wunderkind-zum-soros-agenten/400115939 

Kurz vor der Wahl 2017 verschwand der Name des zukünftigen Kanzlers aus der Mitgliederliste des ECFR. Mehrere Anfragen meinerseits, ob sich Kurz glaubwürdig von Soros distanziert hätte, blieben unbeantwortet. Ebenso die Frage nach der Herkunft von einigen nicht deklarierten Millionen im satten Wahlwerbebudget der Türkisen.

Viktor Orban verbannt Soros und seine Uni aus Ungarn, Kurz nimmt ihn auf

Der gebürtige Ungar hatte in seinem Heimatland Aktivisten unterstützt, die gegen den migrationskritischen Premier Viktor Orban demonstierten. Er fiel deshalb in Ungnade und Orban verbannte die als linke Kaderschmiede CEU (Central European University) in Verdacht stehende Privat-Universität des Börsenspekulanten aus seinem Land. Sie ist eine der reichsten Unis in Europa.

Sebastian Kurz gewährte dem angeblichen Philanthropen Asyl für dessen Hort der Bildung, der nicht Wissen, sondern „Haltung“ ganz im Sinne einer offenen Gesellschaft vermittelt. Soros hatte fast sein gesamtes Vermögen von 18 Milliarden Dollar in sein Lieblingsprojekt „Open Society Foundation“ gesteckt, um der nachlassenden Migrationsbewegung wieder Schwung zu verleihen.

Der jüngste Altkanzler der Republik sollte in Bezug auf George Soros und die Herkunft der nicht deklarierten 6 Millionen Wahlkampfspenden die Karten auf den Tisch legen !

Noch im Spätsommer 2015 verteidigte Kurz die „Willkommenskultur“, stufte Zuwanderer „höher qualifiziert“ ein als Einheimische und sprach immer wieder von „Resettlement – Programmen, was nichts anderes bedeutet als Umsiedelung. Nach der Wahl strich er die verdächtige Vokabel aus seinem distinguierten Wortschatz.

Kurz ist  wegen seiner Nähe zum Börsenspekulanten und Mäzen der Massenmigration George Soros nicht wirklich zu trauen. Dieser “Staatsmann ohne Staat“  nutzt sein Vermögen, um mit seiner Open Society Foundation“ – einem Netzwerk von Stiftungen, Partnern und Projekten in mehr als 120 Ländern die Förderung einer offenen Gesellschaft und die Zuwanderung nach Europa zu unterstützen.

 

http://www.goldgrammy.de

 

Überall wo es um Migration geht, hat der Börsenspekulant und selbsternannte Menschenfreund seine Hand im Spiel

Er führt eine Liste mit über 200 Abgeordneten des EU-Parlaments, https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/liste-diese-deutschen-eu-abgeordneten-sieht-george-soros-als-moegliche-verbuendete-a2057543.html  die seiner Ideologie einer völlig offenen und damit auch verwundbaren Gesellschaft  zugeneigt sind. Ulrike Lunacek schien dort ebenso auf, bis sie von den Wählern den Laufpass bekam.  Noch im Spätsommer 2015 verteidigte Kurz die „Willkommenskultur“ stufte Zuwanderer „höher qualifiziert“ ein als Einheimische und sprach immer wieder von „Resettlement – Programmen, was nichts anderes bedeutet als Umsiedelung. Nach der Wahl strich Kurz die verdächtige Vokabel aus seinem distinguierten Wortschatz und bekämpft seither nur mehr die „illegale Migration“ 

Soros hatte immer schon ein Gespür für politische Talente, die er  früh erkannte und förderte und für seine Zwecke aufbaute. Er führt eine Liste mit über 200 Abgeordneten des EU-Parlaments, https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/liste-diese-deutschen-eu-abgeordneten-sieht-george-soros-als-moegliche-verbuendete-a2057543.html  die seiner Ideologie einer völlig offenen und damit auch verwundbaren Gesellschaft  geneigt sind. Ulrike Lunacek schien dort ebenso auf, bis sie von den Wählern den Laufpass bekam.

Das  EU-Parlament schlägt das nächste Kapitel im Pakt für Migration auf und rollt für die bereits aus Afrika anrollende Migrationswelle 2.0 den roten Teppich aus

Ein umfangreicher Forderungskatalog, https://connectiv.events/das-eu-parlament-rollt-fuer-die-naechste-migrationswelle-aus-afrika-den-roten-teppich-aus/

gerichtet an die EU-  Mitgliedsstaaten, erweckt den Eindruck, dass dieses Parlament nicht den EU – Bürgern zur  Wahrung ihrer eigenen Interessen dient, sondern sich selbst in erster Linie als Fürsprecher für Menschen afrikanischer Abstammung sieht. Der Katalog wurde noch rechtzeitig vor dem vorhersehbaren Rechtsruck der EU- Wahl 2019 erstellt.

Ohne den italienischen Innenminister feiert die als Seenotrettung getarnte Zusammenarbeit mit den Schleppern fröhliche Urständ

Angela Merkel, die Schutzheilige der gesamten Dritten Welt, nutzte den Rückzug Matteo Salvinis sofort, um eine Wiedereinführung der staatlichen Seenotrettungsaktion Sophia zu fordern.  Zehn deutsche Schiffe könnten bald schon wieder den Schleppern die Arbeit  erleichtern.

Am vergangenen Donnerstag strandeten 16 Schlauchboote aus der Türkei kommend mit ungefähr 650 Migranten innerhalb gut einer Stunde an den Stränden der griechischen Ägäisinsel Lesbos.

Langsam wird auch klar, warum es in einer zukünftigen Regierung keinen FPÖ – Innenminister geben darf und dass es wohl niemals vernünftige Untersuchungen zur Entstehung des Ibiza-Videos geben wird

Kickl war als Innenminister nicht mehr tragbar, damit er nicht  „gegen sich selbst ermitteln muss“. Da ist es doch besser die ÖVP ermittelt gegen sich selbst. Dann kann wenigstens nix passieren…

Der Innenminister hatte Mitte März 2018 den Chef des Verfassungsschutzes Gridling suspendiert.  Kickl holte in der Folge für seine geplante Reform des BVT den renommierten ehemaligen deutschen Geheimdienst-Koordinator Klaus-Dieter Fritsche.

Der FPÖ Nationalratsabgeordnete Hans – Jörg Jenewein bringt die Affäre in zwei Tweets auf den Punkt:

„Es kam ans Licht, dass zwei ranghohe Verfassungsschützer einen Verein zur Unterstützung von ÖVP-Wahlkämpfen leiteten. Kassier dieses Vereins war bis 2016 Gernot Blümel.(ÖVP, Anm.) Warum kein Freiheitlicher das Innenministerium mehr führen sollte, ist nunmehr auch klar.“

„Ich sage es hier und jetzt ganz deutlich: Der BVT-Skandal ist ein ÖVP-Skandal – Und wir werden diesen Skandal in der kommenden Gesetzgebungsperiode in einem neuen Untersuchungsausschuss vollständig aufklären. #BVTUA

 

https://www.youtube.com/channel/UCkNppIeHOWm6MLgA8NzqpFg/featured

 

Geheimdienste sind dafür bekannt, im Hintergrund Aktionen durchzuführen, die besser nicht an das Licht der Öffentlichkeit kommen

Dass die äußerst professionell durchgeführte Videofalle die Handschrift eines Geheimdienstes trägt, war für ausländische Experten in deutschen Medien schon am Tag nach der Enthüllung klar.

Dem Magazin XlargE  liegen brisante Informationen aus angeblich gesicherten Quellen vor, wonach zur fraglichen Zeit im Juli 2017 eine Russin mit deutschem Pass und mehrere Mitarbeiter des BvV  (quasi zeitgleich) – sogar unter eigenem Namen – nach Ibiza reisten 

Mehrere FPÖ Abgeordnete stellten im Juli eine parlamentarischen Anfrage  betreffend einer eventuellen Beteiligung des BVT am zu Stande kommen des Vidos:  

„Medial wurde die Behauptung verbreitet, dass BVT Beamte im gleichen Flieger , mit dem auch Heinz-Christian Strache gereist ist, im Juli 2017  unter ihren Klarnamen nach Ibiza geflogen seien.

Weiters wird behauptet, die Finca, in der das Video mit Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus aufgenommen wurde, werde regelmäßig von Geheimdiensten für derartige Operationen verwendet.

Welchen Zweck hatten diese Dienstreisen?

Wer hat diese Dienstreisen angeordnet bzw. genehmigt?

Waren tatsächlich Beamte im gleichen Flugzeug wie Heinz-Christian Strache geflogen?

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

Antwort des derzeitigen zuständigen Ministers Peschorn:

„Im Zeitraum Juni bis August 2017 waren vom Bundesministerium für Inneres keine Dienstreisen von Bediensteten nach Ibiza angeordnet oder genehmigt worden. Im Übrigen liegen dem Bundesministerium für Inneres keine Informationen über nicht dienstlich veranlasste Reisen nach Ibiza vor.“

„Dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ist der Umstand, dass die in Rede stehende Finca nachrichtendienstlich genutzt wird, nicht bekannt.“

Die Sicherheitsfirma, deren Angestellter Julian H. unter einem dilettantischen Decknamen auch im Video zu sehen ist, warb auf ihrer Internetseite mit  guten Beziehungen zu  BKA und BVT.

Ein Minister Kickl im Innenresort wäre hier ein Garant für Vernunft, Stabilität und eine für alle Seiten akzeptable Lösung der Zuwanderungskrise in unseren Wohlfahrtsstaat

Sebastian Kurz könnte durch sein eloquentes und unaufgeregtes Auftreten auf dem internationalen politischen Parkett dem ramponierten Ansehen Österreichs dienen. In  Zeiten einer sich rapide verändernden Welt müssen Kompromisse und tragfähige  Koalitionen geschlossen werden. Aber leider will der wahrscheinlich nächste Kanzler Kickl nicht in seinemKabinett und auch UaHBP, also unser aller Herr Bundespräsident Alexander van der Bellen, keinen Innenminister dieses Namens  angeloben. Wahrscheinlich widerspricht das dem ausgeprägten demokratiepolitischen Verständnis der beiden Saubermänner.

Der taktisch kluge Wähler sollte es aber in die Hände der FPÖ legen, die Entscheidung über die Zusammensetzung der Farben der nächsten Koalition treffen zu können. Mit  Vorzugsstimmen für Kickl bekäme auch der bisher für seine Arbeit respektierte Ex-Innenminister wieder eine Chance, seine erfolgreiche Arbeit fortzusetzen, die von einer Regierung ohne Beteiligung der FPÖ womöglich zunichte gemacht würde.

Die von Fellners OE24 ins Spiel gebrachte Wiederauflage der großen Koalition würde sich, diesmal unter Kanzler Kurz, wie ein bleierner Vorhang über die Republik legen und den größten Wahlverlierer mit der Regierungbeteiligung belohnen

Im Gespann mit NEOS oder Grünen wird ein Sebastian Kurz, der jetzt noch den rechten Blinker aktiviert hat, sofort links abbiegen und die Zukunft Österreichs wäre in Gefahr, den deutschen Weg in die Überfremdung zu gehen.

 

https://www.toca.site/

 

Sollten die Machenschaften der ÖVP in der Causa Ibiza und das Verhältnis von Sebastian Kurz  zu George Soros nicht  bis Ende September geklärt sein, ist Schadensbegrenzung angesagt

Die FPÖ ist nicht nachtragend und die Wähler ebenso wenig. Sie hatten Strache die    von ihm leider nicht genutzte Rutsche nach Brüssel gelegt, jetzt sollte er sich zum Wohle seiner Partei aus der österreichischen Innenpolitik  fernhalten.

Zum Wohle der Republik Österreich empfiehlt sich eine Weiterführung der türkis-blauen Koalition

Im beginnenden Wahlkampf macht die FPÖ in einem satirischen Video der ÖVP ein durchaus moralisches Angebot in Form einer Paartherapie, die  Norbert Hofer und Sebastian Kurz anscheinend gerade bei einer sehr erfahrenen Psychologin begonnen haben.

 

 

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Bildredakteur:

Eva Maria Griese

Textredakteur:

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Quelle:

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