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Secret Space Program Whistleblower: „Ich war Supersoldat auf dem Mars“

14. Februar 2020 | Allgemein | Bewusstsein | Spiritualität | Grenzwissenschaften | Kriege | Revolutionen | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

 

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von Daniel Prinz

Im Jahre 2014 kam Randy Cramer zuerst mit seinem Pseudonym „Captain Kaye“ an die Öffentlichkeit und begann über seine Erfahrungen in geheimen Raumfahrtprojekten zu erzählen, bevor er später mit seinem richtigen Namen auftrat. Er gibt an, 20 Jahre lang in einer geheimen Spezialsektion („special section“) der US-Marine als Supersoldat eingesetzt gewesen zu sein, welche 1953 auf Bestreben Eisenhowers gegründet wurde, als moralischen und ethischen Gegenpol zur MJ-12-Gruppe. Nach Cramers Worten hatte Eisenhower den Mitgliedern von MJ-12 nicht getraut, daher wollte er eine militärische Einheit ins Leben rufen und sie mit Marinesoldaten besetzen, weil diese noch eine Mentalität der Zusammengehörigkeit und der Teamarbeit aufweisen – im Gegensatz zur Luftwaffe oder Armee, wo der Großteil an Korruption herkomme.

Cramer wurde 1970 geboren und seine Ausbildung begann schon im sehr frühen Kindesalter von dreieinhalb Jahren und ging bis zu seinem 17. Lebensjahr. Diese Ausbildung fand im Rahmen des Programms Project Mannequin statt, welches ein globales Geheimprojekt war mit dem Ziel, militärische Supersoldaten zu erschaffen, die schneller, stärker und vor allem moralischer sein sollten, als ein ausgebildeter reiner Killer. Zu seiner Ausbildungszeit gehörte auch die Teilnahme am Project Moonshadow, welches ein Ableger des Programms zur Gedanken- und Bewusstseinskontrolle MK Ultra war (MK = Mind Kontrol; das „K“ soll die deutsche Beteiligung an diesem Programm kennzeichnen).

Während nach seinen Angaben MK Ultra ein traumabasiertes Konzept war, setzte Moonshadow auf ein Konzept der Kooperation. Dabei geht es nicht darum, einen Soldaten zu erschaffen, der auf Kommando tötet, sondern der einen tief sitzenden Instinkt hat, seinen Stamm und das eigene Territorium bei einer Bedrohung durch Einsatz seiner ganzen Stärke und Gerissenheit bis aufs Äußerste zu verteidigen und alles zu vernichten, was die Existenz des eigenen Genoms bedrohen würde. Dieses Programm war für 300 Supersoldaten ausgelegt. Mädchen machten 20% dieser Gruppe aus, und dieses Verhältnis sei die ganze Zeit über konstant während seiner 20 Dienstjahre im Geheimen Weltraumprogramm gewesen. Während seiner Kindheit wurde er nachts abgeholt. Obwohl er dann für Tage oder Wochen weg war, würde er anschließend immer zurück in die Zeit und zurück ins Bett gebracht werden, von wo und wann er abgeholt wurde (sodass niemandem seine Abwesenheit auffiel). Sein Training fand auf einer geheimen Mondbasis auf der dunklen Seite des Mondes statt mit dem Namen Lunar Operations Command (LOC, Lunar Operationskommando), auf Saturns Mond Titan sowie im tiefen All.

1987 wurde er dann in die Mars Defense Force (MDF, Mars Verteidigungskräfte) rekrutiert, dessen Zweck es ist, die fünf bereits bestehenden Menschensiedlungen als Teil einer Kolonie bzw. Abtrünnigenzivilisation auf dem Mars zu beschützen. Die MDF ist nicht von irgendeiner einzelnen Regierung gesponsert, sondern gehöre der „Mars Colony Corporation“ (MCC, Marskolonie-Gesellschaft), einem Konglomerat von Finanzinstitutionen, Technologie- sowie Luft- und Raumfahrtunternehmen und Regierungen, welches Mitte der 1970er-Jahre gegründet wurde.

 

https://qi-technologies.com

 

Dieses internationale Konglomerat bestehe hauptsächlich aus den Vereinigten Staaten, Deutschland, Russland und China. Während diese Länder auf der Erde nach außen hin nicht gut miteinander klar kommen, haben sie sich im Geheimen zusammengeschlossen und ein gemeinsames geheimes Weltraumprogramm erschaffen. Die weltraumtauglichen Kampfflieger und Jagdbomber hätten nach Cramers Aussagen verschiedene Antriebssysteme, die von Kernfusion und Elektrogravitation bis hin zum temporalen Antrieb reichen. Es gäbe zudem mindestens fünf große zigarrenförmige Schiffsträger, die interstellar reisen können und die die kleineren Flieger und Bomber transportieren. Cramer selbst habe auf solch einem Schiff mit dem Namen EDF SS Nautilus gedient, welches 1,2 km lang sei. Die Weltraumflotte habe Technologien, die alles bei weitem übertrifft, was es auf der Erde gibt.

Gemäß Cramer hatte die MDF drei Hauptaufgaben:

  • Den Mars als US-Territorium zu beanspruchen,
  • eine außerirdische Verteidigung des Planeten Erde zu etablieren und
  • die Marsianer an die Anwesenheit von Erdlingen zu gewöhnen.

Des Weiteren war es das Ziel, eine menschliche Zivilisation im All aufzubauen, sollte es auf der Erde zu kataklysmischen Ereignissen kommen. Auf dem Mars wurde Cramer in der Hauptsiedlung Aries Prime stationiert (bzw. Aries Primus), welches der nördlichstgelegene Komplex und auch das Hauptquartier der MDF und der MCC ist. In dieser Siedlung lebten Leute mit verschiedenen Talenten und Fertigkeiten, von Wissenschaftlern bis hin zu Bauern. Cramer verbrachte auf Aries Prime seine Dienstzeit auf einer Militärbasis mit dem Namen „Forward Station Zebra“. Eine Besonderheit, die der Mars laut Cramer aufweise, sei, dass es nicht nur Flora und Fauna dort gäbe, sondern dass man die Luft dort auch tatsächlich atmen könne. Die Atmosphäre sei sehr dünn wie auf hohen Bergen auf der Erde und ein Schutzanzug mit Sauerstoff würde es leichter für das Herzkreislaufsystem machen. In den Regionen am Äquator sei dieser Schutzanzug aber nicht zwingend erforderlich. Da seine Station im hohen Norden war und dort die Atmosphäre der Antarktis ähnele, trug er draußen einen Gesichtsschutz. Der Himmel sei tagsüber rot aufgrund des hohen Gehalts an Eisenoxid in der Atmosphäre, welches die kürzeren Wellenlängen wie Blau blockiere. Beim Sonnenaufgang und -untergang weise der Himmel für 15 bis 20 Minuten lang eine violette Farbe auf.

Nach seinen weiteren Aussagen gäbe es zwei einheimische Rassen auf dem Mars, die Insektoiden/Mantiden und die Reptiloiden, deren Heimstätten (Nester/Schwärme) zumeist unterirdisch gelegen sind. Beide Rassen verteidigen vehement ihre Territorien, wobei die Reptilien die aggressiveren seien. Bei beiden handelt es sich um entwickelte Rassen mit eigener Intelligenz, Kultur und Zivilisation. Anfangs gab es Kämpfe und Scharmützel zwischen den Einheimischen und den Erdlingen, doch alle Parteien hatten auf diese Auseinandersetzungen keine Lust mehr und unterzeichneten einen Friedensvertrag. Dieser beinhaltete, dass die Menschen nicht in die heiligen Stätten der einheimischen Bewohner eindringen und dass sie alle zusammen gegen einen vierten aggressiveren Feind kämpfen würden, eine draconische Reptilienrasse. Der gemeinsame Kampf war erfolgreich und die Draconier zogen sich wieder zurück.

Nach einer Schlacht, bei der er knapp dem Tod entkam, wurde Cramer von der MDF zur Earth Defense Force (EDF, Erdverteidigungskräfte) versetzt und arbeitete die letzten drei Jahre seines 20-Jahre-Programms als Pilot auf dem Mond und war Kapitän eines Raumschiffs. Cramer sagt, dass es während des Militärdienstes keine Möglichkeit gab, mit der Erde zu kommunizieren und dass dies strikt durchgesetzt wurde. Am Ende seiner Dienstzeit gab es eine Abschiedszeremonie im LOC, bei der nach seinen Angaben VIPs anwesend waren, darunter auch der damalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Anschließend wurde er 2007 auf der Mondbasis einer Verjüngungsprozedur bzw. Altersregression unterzogen, seine Erinnerungen gelöscht bzw. unterdrückt und wieder zurück ins Jahr 1987 in seine Zeitlinie zurückversetzt. Es dauerte viele Jahre, bis seine Erinnerungen wieder kamen, und er so etwas wie ein „Total Recall“ („Totale Erinnerung“) hatte (der gleichnamige Hollywoodfilm mit Arnold Schwarzenegger über die Marskolonie unter der Herrschaft eines diktatorischen Marskonzerns lässt grüßen). Cramer ist der Meinung, dass nicht nur der Mond und der Mars kolonisiert wurden, sondern auch andere Bereiche des Sonnensystems und darüber hinaus.

 

https://connectiv.events/referent/arthur-traenkle/

Erlaubnis des Marinekorps zur Offenlegung

Dass Cramer bisher nichts zugestoßen sei und er frei über seine Erlebnisse reden könne, liege nach seinen Worten daran, dass er für diese Offenlegung die Erlaubnis der Spezialsektion des US-Marinekorps hätte. Er stehe unter dem Schutz eines Oberst Jamieson und eines Brigadegenerals Smythe. Letzterer sei sein direkter Vorgesetzter, von dem er die Erlaubnis und gar den Befehl erhalten habe, und der ihn wöchentlich unterrichtet. Auf die Nachfrage von Cramer, ob er denn alles veröffentlichen dürfe, soll der General ihm gesagt haben: „ALLES!“ Zwischen der Spezialsektion des Marinekorps und des über ihm stehenden Komitees gäbe es schwere Meinungsverschiedenheiten, und der General bezeichnete die Mitglieder dieses Komitees als „seelenlose Deppen“. Die US-Weltraummarine gehöre somit zur Allianz, die sich für öffentliche Enthüllungen einsetze. Dies untermauert Eisenhowers scheinbare Absichten, hier tatsächlich ein Gegengewicht zur Kabalefraktion geschaffen haben zu wollen.

Cramer ergänzt hierzu, dass es einen Artikel 21 der geheimen Marinekorps-Vorschriften gäbe, welcher Befehlshabern der US-Marine es erlauben würde, einen Marinesoldaten als Zivilisten zu entsenden, um die Öffentlichkeit vorzuwarnen, sollte eine der folgenden Bedingungen eingetroffen sein:

  • Wenn weniger als 50% der verfassungsmäßigen Garantien der US-Regierung in
    Kraft sind, aufgrund von Handlungen einer außerirdischen Rasse oder
  • weniger als 75% der operativen Funktionen der US-Regierung nicht mehr ausgeführt werden.

Mindestens eine davon sei erfüllt. Cramers Webseite lautet earthcitizenconsulting.org.

Mehr Aussagen von Randy Cramer sowie diverser weiterer Whistleblower und Super-Insider aus dem Geheimen Weltraumprogramm – welches seit Jahrzehnten parallel zur NASA existiert – mit hochbrisanten Hintergründen können Sie in meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“ unzensiert nachlesen!

 

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Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag erhältlich.

 

 

 

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