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Hillary Clinton2008, Lucas Cobb, Bildquelle: Flickr.com, Bildlizenz: CC BY 2.0

Selbst Demokraten zweifeln an geistiger Verfassung Hillary Clintons

27. März 2018 | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Cashkurs

Von Roman Baudzus

Es sollte zu denken geben, dass inzwischen sogar die ehemalige Managerin der Wahlkampagne von Hillary diese öffentlich kritisiert und ein weiterer Wahlkampfhelfer gar an der Zurechnungsfähigkeit von Clinton zweifelt. Auch viele Parteiinsider sollen inzwischen äußer

Eigentlich spricht niemand mehr so recht darüber, doch US-Präsident Donald Trump scheint die  im Zuge seiner Präsidentschaftswahlkampagne in 2016 eingeschlagene Linie nicht nur wieder entdeckt zu haben, sondern dieser auch abermals treu zu werden. „Lock her up“, wie es damals unter anderem in Amerika ertönte.

Selbiges lässt sich von Hillary Clinton nicht gerade behaupten, während einige Demokraten nun genug gehört und die Schnauze gestrichen voll von ihr zu haben scheinen. Es ist niemand anderes als Hillary Clintons ehemalige Wahlkampagnen-Managerin Patti Solis Doyle, die Clinton aufgrund ihrer jüngsten und äußerst bizarren Kommentare öffentlich kritisierte.

 

 

 

„Das war schlecht von ihr. So etwas darf und kann sie nicht sagen.“ Schlichtweg zum Totlachen und – oder einfach nur zum Davonlaufen.

Wie The Hill berichtet, stimmt eine ganze Reihe von Clintons früheren Wegbegleitern, Wahlkampfhelfern und ideologisch Gleichgesinnten inzwischen in diesen Chor mit ein, die Donald Trump in 2016 unterlegene Präsidentschaftskandidatin dazu aufrufend, ihren Ton im Hinblick auf die damals verlorene Präsidentschaftswahl endlich zu mäßigen.

Viele dieser ehemaligen Wegbegleiter erweisen sich gar als hochgradig verärgert, weil Clintons jüngst getätigte Aussagen – insbesondere im Angesicht der bevorstehenden Mid-Term-Wahlen in den USA – sich als hochgradig schädlich auf die Wahlaussichten der Demokraten auswirken könnten.

„Wähler Trumps sind rückwärtsgewandt. Meine Wähler verkörpern hingegen politische und ökonomische Energie und Überlegenheit.“

Um was geht es? Inmitten einer jüngst in Indien abgehaltenen Pressekonferenz brüstete sich Clinton damit, dass Nationen, deren Staatsführungen sie im US-Präsidentschaftswahlkampf unterstützt haben, „ökonomisch fortschrittlicher“ seien als Nationen, die in Donald Trump einen überlegenen und unterstützenswerten Kandidaten gesehen haben mochten.

Tja, Frau Clinton scheint seit ihrer deutlichen Wahlniederlage nichts dazu gelernt zu haben. Vielmehr hört sich diese Aussage ganz nach Art von ehedem getätigten Statements an, laut denen es die „wirtschaftlich Abgehängten und Entbehrlichen“ gewesen seien, die Donald Trump ihre Stimme verliehen hätten.

Eine zutiefst verbitterte Frau kommt mit ihrer Wahlniederlage einfach nicht zurecht

Ich weiß nicht, ob es Ihnen ebenso ergeht, doch wenn ich Hillary Clinton sehe und ihr nur einen Moment zuhöre, überkommt mich Mitleid mit einer Frau, deren zweifache Niederlage im Rennen um das US-Präsidentenamt (zuerst innerparteilich gegen Barack Obama) und nun gegen den Republikaner Donald Trump, so sehr an ihrem übermäßig großen Ego zu nagen scheint, dass sie in ihrer inneren Verfasstheit schon kaum mehr mitzubekommen scheint, was sie da aus innerem Frust eigentlich für einen permanenten Dünnschiss von sich gibt.

Vollkommen abgekoppelt vom Rest von uns nenne ich das. Eine der politischen Elite zugehörige Person, die nicht nur ihr eigenes Volk, sondern auch die Zugehörigkeit zur weißen Hautfarbe weitläufig verachten muss. Denn es geht noch weiter, und zwar besser. Hillary Clinton wäre nicht Hillary Clinton, wenn es nicht stets noch etwas oben drauf zu setzen gäbe.

„Ehemänner, Söhne und Firmenchefs haben Frauen befohlen, Trump zu wählen.“

Clinton berief sich zudem darauf, dass Frauen, die ihre Wahlstimme Donald Trump gegeben haben, dies größtenteils getan hätten, weil es deren Ehemänner, Söhne oder Firmenchefs auf diese Weise verlangten. Also ich für meinen Teil kann aus diesen Worten wahrlich nur wenig Feminismus heraushören, wenn überhaupt.

Mein Blogkollege Paul Craig Roberts schreibt hierzu, dass Hillary Clinton in Indien ist, uns darüber aufklärend, dass die Demokratische Partei „es nicht mit weißen Männern und schon gar nicht mit verheirateten Frauen weißer Hautfarbe hat“. Hillary Clinton bringe mit jedem Wort ihre schauderhafte Linie in Sachen Identity Politics zum Ausdruck, laut der das Problem unserer Welt sich aus Menschen weißer Hautfarbe ableite.

Identity Politics: Bevölkerungen weißer Hautfarbe werden zum größten Problem unserer Welt erklärt

Wenn die Probleme unserer Welt jedoch auf Menschen weißer Hautfarbe basierten, so zählten hierzu nicht nur die „Entbehrlichen“ von US-Präsident Donald Trumps, sondern auch die Bevölkerungen von Australien, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Europa und Russland.

Falls die Probleme unserer Welt auf der Weißheit unserer Hautfarbe gründeten, wie erkläre man sich dann, dass die USA sich im internationalen Kontext selbst als „außergewöhnlich und unentbehrlich“ bezeichneten, wie Paul Craig Roberts rhetorisch hinterfragt.

Irrsinn oder kompletter Wahnwitz?

Wie könne die politische Führung des Westens seitens einer politischen Partei in den USA gestaltet werden, die sich selbst im Bunde mit Identity Politics sähe? All dies ließe sich mittlerweile als nichts anderes als Irrsinn oder kompletten Wahnwitz bezeichnen. Paul Craig Roberts tippt auf Wahnwitz. Die Perversion werde gesellschaftlich normalisiert und hoffähig gemacht.

Heterosexuelle (weiße) Männer würden hingegen zunehmend dämonisiert und delegitimiert. Resultat sei, dass das Selbstvertrauen und die Motivation der Kriegerklasse auf übelste Weise zerstört würde, während von Washington fortlaufend Drohungen gegenüber waffentechnisch überlegenen Großmächten ausgestoßen würden.

Paul Craig Roberts kommt zu dem Fazit, dass er auf den Tag warte, an dem eine Armee von Feministinnen, Homosexuellen, Lesben, Transgendern & Co.  das russische Militär besiegen werden. Nun, werte Leser, dazu wird es wohl niemals kommen, möchte ich an dieser Stelle einfach einmal abschließend behaupten.

Hochrangige Demokraten distanzieren sich von Clinton

Selbst Clintons engste Verbündete geben inzwischen zu, dass diese Kommentare sich extrem „schauderlich“ anhörten, während gleichzeitig die Furcht umgehe, dass die immerwährenden Kommentare Clintons die Wahlaussichten der Demokraten in vielen US-Bundesstaaten in der Heimat im November 2018 schmälern könnten.

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Quelle:

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