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Bild: Niki Vogt

Sitzt der Antichrist im Vatikan?

23. Dezember 2017 | Bewusstsein | Spiritualität | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

von Ellen Michels und Niki Vogt

Von Papst Paul dem VI. stammt der Ausspruch: „Wir haben das Gefühl, dass durch irgendeinen Spalt der Rauch des Satans in den Tempel Gottes eingedrungen ist … Es ist zum Eingriff einer feindlichen Macht gekommen, ihr Name ist ,Teufel‘ (diavolo)… Wir glauben, daß etwas Außernatürliches in die Welt gekommen ist, nur um zu stören, die Früchte des Konzils zu ersticken.“ Das war am 29. Juni 1972.

Im Jahr 2016, während des Präsidentschaftswahlkampf zwischen Donald Trump und Hillary Clinton, veröffentlichte Wiki-Leaks einiges von den 19.000 E-Mails, die auf dem Laptop des Wahlkampfmanagers Hillary Clintons, John Podesta, gefunden wurden. Der Focus berichtete – eher amüsiert darüber und nannte es skurril, was der NASA-Astronaut Edgar Mitchell 2015 an Podesta geschrieben hatte. Er warnte Podesta vor einem Krieg im All. Mitchell war der sechste Mann auf dem Mond und vollkommen überzeugt davon, dass es Außerirdische gibt, Aliens, die den Menschen eigentlich wohlgesonnen sind. Doch die Waffentechnik, die die Menschen für den Einsatz im Weltraum entwickelt hat, sei ein Problem. Die Aliens würden keine Form von Gewalt auf dem Planeten oder im Weltall tolerieren.

Und dann, so schreibt der Focus: „Besonders skurril wird es, weil Mitchell behauptet, der Vatikan stehe im Kontakt zu Außerirdischen. Diese würden der Menschheit kostenlose Nullpunkt-Energie anbieten, unter der Voraussetzung eines dauerhaften Friedens.“

In der E-Mail behauptet Mitchell unmissverständlich, der Papst habe Kontakte mit den Aliens. Was bei den meisten zu Kopfschütteln und nachsichtigem Lächeln führt, ist nicht so abgedreht, wie man meint. Tatsächlich gehört dem Vatikan ein großes Weltraum-Observatorium auf Mount Graham in Arizona. Bruder Guy Consolmagno, ein Jesuit, sagte in einem Gespräch mit den beiden Rechercheuren, dass die Nationen der Welt die Aliens schon bald als ihre Erlöser ansehen werden, und dass Rom unbedingt herausfinden wolle, woher die Aliens denn kommen.

Hier ein Ausschnitt aus einer US-amerikanischen Sendung über die möglicherweise kommende Alien-Weltreligion und das Projekt „Lucifer“

Alles Spinnerei? Ist der von den Medien gefeierte Papst Franziskus ein Verteidiger des christlichen Glaubens? Oder könnte der Pontifex Maximus tatsächlich ein Wegbereiter einer Weltreligion sein, die das Christentum und alle anderen Religionen ablöst und mit Alien-Göttern ersetzt?

Im September 2014 machte der ehemalige israelische Präsident, Shimon Peres, eine „UNO der Religionen“ vorgeschlagen, in der sich alle Religionen der Welt vereinigen sollten, um so der religiös motivierten Terrorismus zu beseitigen. Papst Franziskus solle den Vorsitz übernehmen und dafür sorgen, dass eine Charta der Vereinigten Religionen entworfen würde. Dieser Vorschlag kam nicht aus heiterem Himmel. Papst Franziskus hat schon lange diesen Weg zur „Eine-Welt-Religion“ eingeschlagen und er hätte, wie Schwertbischof Nikolaus Schneider in seinem Gespräch mit Ellen Michels offenbart, schon viel früher den Papstthron besteigen sollen, um diese Aufgabe anzugehen. Da kam ihm Benedikt dazwischen, und verzögerte die Umsetzung dieses Plans. Er treibt den Prozess der Globalisierung der Religion geschickt, aber unbeirrbar voran.

So erklärte der Papst bereits am 20. März 2013 im Rahmen seiner ersten „Begegnung mit den Vertretern der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften und der verschiedenen Religionen“: „Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.“

Franziskus spricht auch ganz offen von der Verschmelzung und Vereinigung der Religionen. Der Vatikan veröffentlicht sogar kleine, anrührende Videos, die den Menschen die globale Einheitsreligion – maximal mit regionalem Flair – schmackhaft machen und als ein Projekt der Liebe und der heilen Welt nahe bringen soll. Damit reiht sich die Einheitsreligion nahtlos in die überall infiltrierte pseudotolerante Gutmensch-Ideologie, die knallharte Welt-Diktatur im pinken Plüsch-Glitzergewand ein:

 

In so einer mainstreamigen Universal-Religion gibt es keinen Platz für Jesus Christus. Die Kirchen haben die Lehre Christi verlassen. Sie nennen sich immer noch Christen, doch sie verleugnen die Worte Christi „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Johannes 14:6)

Das in dem Observatorium erwähnte „Projekt Lucifer“ heißt nicht durch einen dummen Zufall so. „Luzifer“, der Lichtbringer, war der schönste und leuchtendste der Engel, doch er lehnte sich gegen Gottes Willen auf, und wurde mit der Schar seiner ihm treuen Engel gestürzt. Luzifer – oder Satanas – hat sich seinen Weg in den Vatikan, die Festung und Burg des Christentums, aufgemacht und sie erobert. Dem Satanismus wird längst nicht mehr nur in bizarren, schwarzmagischen Grüften gehuldigt, sondern auch ganz öffentlich, wie beispielsweise bei der gruselig-verstörenden Einweihungsfeier des Sankt Gotthardt-Tunnels oder bei Bühnenshows von Pop-Stars wie Katy Perry.

Wird die Menschheit wirklich, wie eine Herde ahnungsloser Schafe, in eine neue Weltordnung getrieben? Sitzen die wahren Mächtigen hinter den Kulissen und die katholische Kirche, insbesondere die Jesuiten, im Zentrum dieser Macht? Soll mit einer neuen Alien-Weltreligion die „Neue Weltordnung“ als globale Friedensordnung legitimiert werden, die jeden Nationalismus, jeden religiösen Fanatismus, die Unterschiede unter den Völkern „überwunden“ hat, die Umwelt gerettet, die Überbevölkerung verhindert und die Menschheit in ein neues, wunderbares Zeitalter führt?

Das wäre genau das, was die Georgia Guidestones, die die Regeln der neuen Götter zur Haltung der Menschheit in verschiedenen Sprachen verkünden. Und genauso, wie es der strahlende, charismatische Antichrist der Offenbarung des Johannes verspricht.

Ellen Michels Akademie
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Bildredakteur:

Niki Vogt

Textredakteur:

Niki Vogt

Quelle:

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