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Skandal: Unfruchtbarkeit als häufige Nebenwirkung bei HPV Impfstoff und vertuschte Studienergebnisse

19. Oktober 2019 | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | Freie Medien

Gardasil® ist ein Impfstoff, der mit zahlreichen Todesfällen und über 8000 negativen Reaktionen in Verbindung gebracht wird. Vor kurzem hat die Behördliche Lebensmittelüberwachung und die Arzneimittelzulassungsbehörde der USA (FDA) dieses tödliche Präparat zur Behandlung von Anuskrebs zugelassen.

Im Kapitalismus gibt es auf der Suche nach der Wahrheit eine Faustregel: Folge der Spur des Geldes. Leider gilt dies auch für den öffentlichen Gesundheitssektor, obwohl unsere Gesundheit zweifellos VOR finanziellen Interessen stehen sollte. Der stark beworbene Impfstoff Gardasil® soll Frauen vor Vaginal- und Gebärmutterkrebs schützen. Auch soll die Impfung vor dem Humanen Pappillomavirus (HPV) der Typen 6, 11, 16 und 18 schützen. Doch steht sie weltweit wegen dramatischer Nebenwirkungen in der Kritik. Es lohnt sich also auch hier die Spur des Geldes einmal genauer zu verfolgen, aber hierzu später mehr.

Neben vielen anderen unerwünschten Nebenwirkungen soll er nun auch die Eierstockfunktion beeinträchtigen. Nach wie vor ist der Impfstoff umstritten, da er mit zahlreichen Nebenwirkungen in Verbindung gebracht wird. Jetzt warnt sogar eine Vereinigung von Kinderärzten vor der HPV-Impfung. Die amerikanische Organisation – die normalerweise Impfungen empfiehlt – vermutet,dass Gardasil® für geimpfte Frauen noch eine weitere Nebenwirkung mit sich bringen könnte, von der man bislang noch gar nichts geahnt hatte.

Das American College of Pediatricians ist eine Vereinigung amerikanischer Kinderärzte und im Allgemeinen sehr impfbegeistert. Bei der HPV-Impfung jedoch, macht sogar diese Organisation eine Ausnahme. Auf ihrer Webseite schreiben die Kinderärzte, dass der HPV-Impfstoff Gardasil jetzt mit der sehr schwerwiegenden frühzeitigen Eierstockinsuffizienz (Ovarialinsuffizienz) im Zusammenhang stehen könnte. Es handelt sich dabei um eine Art verfrühte Wechseljahre. Die Eierstöcke stellen ihre Arbeit ein. Es reifen keine Eizellen mehr aus und die betreffende Frau wird unfruchtbar.

 

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Eierstockinsuffizienz: Langfristige Nebenwirkung von Gardasil?

Seit 2013 gab es zwei Fallbericht-Serien, in denen über Eierstockinsuffizienz bei jungen Frauen berichtet wurde. Die Krankheit trat einige Wochen bis Jahre nach einer Impfung mit Gardasil® auf. Nebenwirkungen dieser Art gehören zu den langfristigen Nebenwirkungen, die in all den Studien rund um den Impfstoff nie untersucht wurden – weder in den Tierstudien noch in den klinischen Studien. Normalerweise überprüft man bei Impfstoffstudien lediglich, ob es innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung zu unerwünschten Wirkungen kommt. Schliesslich gilt: Alles, was nach diesen 14 Tagen auftritt, kann unmöglich von der Impfung herrühren.

 

Placebogruppe erhielt ebenfalls Impf-Zusatzstoffe

Dabei weiß man sehr wohl, dass beispielsweise die aluminiumhaltigen Zusätze in den Impfstoffen Autoimmunreaktionen auslösen können. Polysorbat 80 ist ein weiterer Zusatzstoff in Gardasil®. Von dieser Substanz weiss man sogar, dass sie bei Ratten toxisch auf die Eierstöcke wirkt.

Doch scheint sich bislang niemand dafür interessiert zu haben. Das ist auch kein Wunder, denn in den Zulassungsstudien des Impfstoffs war auch der Placebostoff Polysorbat 80 und Aluminiumhydroxid enthalten. Folglich zeigten sich Nebenwirkungen aufgrund der Zusatzstoffe nicht nur in der echten Impfgruppe, sondern natürlich auch in der Placebogruppe. Daraus aber schloss man, dass die Impfschäden nichts mit der Impfung zu tun haben könnten.

Da außerdem eine große Zahl der Mädchen, die an den Studien teilgenommen hatten, gleichzeitig hormonell verhüteten, bemerkte man die Eierstockinsuffizienz höchstwahrscheinlich in sehr vielen Fällen gar nicht, da eine hormonelle Verhütung eine solche sehr erfolgreich maskieren kann.

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Die meisten Ärzte wissen von der neuen Nebenwirkung nichts

Leider ist selbst den meisten Ärzten unbekannt, dass eine Eierstockinsuffizienz die Nebenwirkung der HPV-Impfung sein könnte. Also melden Sie das Problem – sollte es in ihrer Praxis auftreten – in der Mehrheit aller Fälle auch nicht als Impfschaden.

Immerhin wurden seit 2006 – dem Jahr der Zulassung von Gardasil® – 213 Berichte über Amenorrhö (das Ausbleiben der Regelblutung) und Eierstockinsuffizienz veröffentlicht. 88 % dieser Fälle werden auf den Impfstoff Gardasil® zurückgeführt. Weitere 4,7 Prozent der gemeldeten Amenorrhö-Impfschäden gingen hingegen auf das Konto von Cervarix, einem weiteren HPV-Impfstoff, der erst im Jahr 2009 zugelassen worden war.

Im Vergleich dazu wurden im Zeitraum von 1990 bis zur Einführung von Gardasil® im Jahr 2006 kein einziger Fall von Eierstockinsuffizienz und nur 32 Fälle von Amenorrhö mit einem Impfstoff in Verbindung gebracht. Auffallend ist auch, dass Frauen, die andere Impfungen erhalten (z. B. gegen Grippe oder Tetanus) nur in sehr seltenen Fällen eine Eierstockinsuffizienz als Impfschaden erleiden. Erst wenn auch Gardasil® geimpft wird, erhöht sich die Zahl der Frauen mit Eierstockinsuffizienz. Aufgrund der Initiative des American College of Pediatricians, ist jetzt eine neue Studie geplant um die Zusammenhänge
zwischen Gardasil® und der Eierstockinsuffizienz genauer zu untersuchen. Zusätzlich wurden neue Studien gefordert, um die Langzeitauswirkungen der HPV-Impfung in Augenschein zu nehmen.[

Beschwerde an die Europäische Kommission

Nach zahlreichen Beschwerden von Frauen und Mädchen, die kurz nach der HPV-Impfung starke Nebenwirkungen bekamen, bat die dänische Gesundheits- und Arzneimittelbehörde (DHMA) die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) eine mögliche Verbindung zu neurologischen Störungen durch den Impfstoff näher zu untersuchen.

Der offizielle EMA Bericht stritt Zusammenhänge zwischen den beobachteten neurologischen Störungen und der Impfung ab. Interessanterweise zeigte der nur wenige Monate zuvor geschriebene interne, inoffizielle Bericht (welcher später die Grundlage für die offizielle Version bot), dass “ein kausaler Zusammenhang zwischen Schwindel und dem Erschöpfungssyndrom, dem Postural Orthostatischen Tachykardie-Syndrom (POTS ) und Gardasil® weder bestätigt noch dementiert werden kann”.

Das renommierte Nordic Cochrane Center (NCC) prangerte daraufhin in einem offenen Brief die Missstände in der EMA Berichterstattung zur Gardasil® Impfung an, welche zu einer fehlerhaften Beurteilung der Impfstoffsicherheit geführt habe. Die offensichtliche Rosinenpickerei bei der Auswertung der Daten hielt das bekannte Netzwerk industrieunabhängiger Experten des NCC für unwissenschaftlich, die Formulierungen unprofessionell, irreführend und unangemessen. EMA habe bei ihrer Bewertung weltweite Erkenntnisse über Nebenwirkungen ignoriert und sich größtenteils auf die herstellereigenen Angaben gestützt.

Es wurde die Frage aufgeworfen, ob Hersteller von Impfstoffen, die an diesen enorme finanzielle Interessen hätten, überhaupt in der Lage seien potentielle Schäden durch ihre Produkte im besten Interesse öffentlicher Gesundheit zu beurteilen. Es sei auch fraglich, ob die extreme Geheimhaltung und lebenslange Vertraulichkeitsvereinbarungen für EMA Arbeitsgruppenmitglieder und wissenschaftliche Sachverständige erforderlich, legitim und im Interesse der Öffentlichkeit seien. Eingeleitet wurde der offene Brief also nicht grundlos mit einem Zitat aus dem EU Vertrag und der Charta der Grundrechte der Europäischen Union:

 

https://connectiv.events/referent/arthur-traenkle/

 

Transparenz ermöglicht eine bessere Beteiligung der Bürger am Entscheidungsprozess und gewährleistet eine gröere Legitimität, Effizienz und Verantwortung der Verwaltung gegenüber dem Bürger in einem demokratischen System. Transparenz trägt zur Stärkung der Grundsätze der Demokratie und der Achtung der Grundrechte bei (…).”

 

Vertuschte Wahrheit

Eine Studie der renommierten Wissenschaftler Rotum Inbar, Ronen Weiss, Lucija Tomljenovic, Maria-Teresa Arango, Yael Deri, Christopher A. Shaw, Joab Chapman, Miri Blank und Yehuda Shoenfeld untersuchte Verhaltensauffälligkeiten –> weiter lesen 

 

mehr zum Thema:

25 Gründe, den Gardasil-Impfstoff gegen den HPV-Virus zu vermeiden

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Versuchslabor Erde: Impfungen sollen Menschen genetisch verändern – wer nicht überlebt, hat Pech gehabt

Warum Impfungen für Babies, Kinder gefährlich sind

Daniel Prinz: Weltweite Hexenjad auf Impfgegner – Masernausbrüche trotz 99% Impfrate!

Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs

 

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