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Bild: Pixabay

Sterben die Eisbären aus? Fotojournalist trickst die Klimakatastrophe herbei – und wird erwischt!

29. Dezember 2017 | Natur | Umwelt | Compact Online

Wieder mal ein amüsanter Fall in der Rubrik „Lügenpresse entlarvt“: Der Fotojournalist und Biologe Paul Nicklen schoss Bilder eines halb verhungerten Eisbären in der Arktis und behauptete, der traurige Anblick sei Folge des „menschgemachten Klimawandels“. Diese Behauptung war so grotesk falsch, dass selbst der Mainstream widersprechen musste. Die Eingeborenen der Eiswüste, die Inuit, bestätigen: Klimawandel? Eine eiskalte Lüge!

„Millionen haben die Bilder gesehen. Auch Klimaschützer, Arktisexperten und Zoologen. Auch sie hatten Mitleid“, schreibt Die Welt über die ersten Reaktionen auf das Bild- und Videomaterial des Biologen. Doch seine Aufnahmen zeigen nicht, was der Fotograf behauptet. Nicht nur mit Worten kann man Lügen. Auch Bilder werden als scharfe Waffen im Informationskrieg benutzt – und dass nicht erst seit gestern.

Es ist ein wirklich grausamer Anblick: Der sterbende Eisbär schleppt sich durch den Schnee, ist nur noch Haut und Knochen. Von seiner ehemals majestätischen Erscheinung als größtes Landsäugetier der Polarregion ist nicht mehr viel übrig. Nicklen aber reicht es nicht, diese seltene Beobachtung fotografisch festzuhalten und zu publizieren. Er, offenbar ein Anhänger der Ideologie, nach der wir Menschen das Klima und damit auch die Lebensräume der Tiere zerstören, überlegt sich, wie viel Eindruck solche Aufnahmen wohl auf die Öffentlichkeit machen würden, wenn man ihnen einen politischen Spin gibt.

„So sieht es aus, wenn man verhungert. Der Muskelschwund, keine Energie. Es ist ein langsamer und schmerzvoller Tod“, schreibt Nicklen auf seinem Facebook-Profil. (Hier können Sie auch seine Aufnahmen bewundern) Und weiter sagt er: „Die einfache Wahrheit ist, dass wir – wenn die Erde sich weiterhin erwärmt – Bären und ganze Ökosysteme verlieren werden. (…) Wir müssen jetzt unseren CO2-Fußabdruck reduzieren, die richtigen Nahrungsmittel essen, damit aufhören, unsere Wälder abzuholzen und damit beginnen, unsere Erde – unser Zuhause – an die erste Stelle zu setzen.“ Wer kann sich dieser Botschaft entziehen? Wer will ihr widersprechen, wenn ein Video eines dahinvegetierenden Eisbären zur Untermalung der emotionalen Erpressung dient? Egal wie beeindruckend diese Propaganda wirkt, sie ist und bleibt eine Lüge.

Immer wieder haben Klima-Ideologen – vor allem solche, die in sogenannten Nichtregierungsorganisationen wie WWF oder Greenpeace arbeiten – Bilder von Eisbären zu propagandistischen Zwecken benutzt. Auch die Grünen taten dies. Diese Bilder zeigen zumeist gesunde Tiere im Wasser oder auf kleinen Eisschollen. Dem Betrachter soll weis gemacht werden, dass die Tiere durch das Abschmelzen des ewigen Eises buchstäblich kein Land mehr sehen und irgendwann vor Erschöpfung ertrinken. Nichts könnte ferner der Wahrheit sein. Nicklen und seine Aufnahmen machten weltweit die Runde, doch die an sie gekoppelte Behauptung, der Mensch sei schuld, wurde sogar von Mainstreamzeitungen wie der Welt bestritten. Die Welt schreibt:

„Unter anderen meldete sich ein Inuit zu Wort. Eisbärexperte Leo Ikakhik beobachtet unter anderem im Auftrag des World Wildlife Fund Kanada seit 2010 die Bären in und um Arviat, einer kleinen Gemeinde an der Westküste der Hudson Bay. (…) Ikakhik sagt: „Das ist nicht der Klimawandel. Sollte es sich um ein Einzeltier handeln, wird es eine Erkrankung sein oder eine Verletzung.“ Etwa durch einen Kampf. Danach wird der Bär nicht mehr schnell und stark genug für seine Beute gewesen sein. Oder Darmparasiten, mit derselben Konsequenz. Aber der Klimawandel? Nie im arktischen Leben, jedenfalls derzeit noch nicht.“

Wenn es selbst dem Mainstream, der in der Vergangenheit jede noch so absurde Behauptung zum Thema Klimawandel mitgetragen und verbreitet hat, so leicht fällt, eine derartige Propaganda zu widerlegen, dann zeigt das nur eins: Die Klima-Ideologen sind verzweifelt, greifen nach jedem nur denkbaren Strohhalm, vermischen falsche Behauptungen mit herzzerreißenden Bildern, ohne sich um die Wahrheit zu scheren.  Der Damm scheint gebrochen, absurde Klimalügen halten keiner Prüfung stand – und die Massenmedien scheinen das allmählich zu begreifen. Kein Wunder: Zu lange haben Sie alle den Fehler gemacht, ihre Leser für blöd zu halten. Die Auflagen sind auch deshalb nach wie vor im Sinkflug. Diesen Medien bleibt also auch ökonomisch kaum etwas anderes übrig, als hier gegenzusteuern – oder unterzugehen.

Der tatsächlich gut gemachte und interessante Artikel über den Klimatrickser Nicklen ist ein Beispiel für dieses Aufblitzen journalistischer Qualität. Entsprechend beeindruckt ist man von den Formulierungen, die der Welt-Journalist dieser Posse noch hinterherwirft:

„Es ist ein sehr menschliches Motiv, das Tierfilmer und -fotografen zu Täuschung, Schummelei und manchmal auch zur Skrupellosigkeit treibt: Ein Video mit Affenbaby, einem niedlichen Plumplori oder die Fauna einer russischen Halbinsel, sammelt deutlich mehr Klicks als Schminktipps für Anfänger oder die Geiseldramadokumentation der Konkurrenz. Das treibt die Kreativität der Fotografen, aller Welt zu ihren Bildern was vom Pferd zu erzählen. Da galoppiert der Unsinn durch die Wüste, taucht in die Weltmeere ein oder verliert sich klimabesorgt im ewigen Eis.“

Natürlich hat COMPACT-Magazin im Gegensatz zur Welt die journalistische Ehrlichkeit nicht mühsam wiederentdecken müssen, sondern sich selbiger seit der ersten Nummer 2011 verschrieben. Kein Wunder also, dass Sie das, was sie nun bei der Welt lesen, schon vor einigen Wochen ausführlich in unserer aktuellen Spezial-Ausgabe Klimawandel – Fakten gegen Hysterie lesen konnten. In diesem 84-seitigen Kompendium ist neben einer großen Zahl entlarvter Klimamythen und -lügen auch die oft wiederholte Behauptung zu finden, Eisbären würden langsam aber sicher der Ausrottung entgegengehen. Faktenfreier Blödsinn! Klima-Alarmisten wie Al Gore warnen seit Jahrzehnten vor diesem Szenario. COMPACT beweist: Diese Hysterie um das Eisbärensterben ist nur eine weitere von vielen Unwahrheiten, die die politische Ideologie vom menschengemachten Klimawandel glaubhaft machen oder zumindest – mit Verweis auf die niedlichen Bärchen – an das Herz der Gutgläubigen appellieren soll.

In unserer Spezial-Ausgabe schrieben wir zum Thema „Mythos Eisbärensterben“ Folgendes:

„Wie unter anderem Al Gore in seinem Katastrophenfilm Eine unbequeme Wahrheit von 2006 erklärte,
seien Eisbären «durch das Abschmelzen des Polareises in ihrem Bestand gefährdet». Ähnlich hatte ein Jahr zuvor bereits die Umweltschutzorganisation Greenpeace argumentiert und behauptet: «Der Bär benötigt das Eis, um dort seine Hauptnahrung, die Robben zu erlegen.» Dieser Aussage widersprach Josef Reichholf, Zoologie-Professor aus München: «Die Behauptung, dass die Eisbären durch den Klimawandel bedroht seien, ist falsch.» Und weiter: «Der Eisbär lebt nicht vom Eislutschen.»

In seinem Buch Eine kurze Naturgeschichte des letzten Jahrtausends (2007) zeigt er, dass die größten Jäger des ewigen Eises in den letzten 10.000 Jahren mehrere deutlich wärmere Phasen problemlos überlebt haben. Die Welt berichtete am 20. Juli 2016 unter der Überschrift «Die Rückkehr der Eisbären auf Spitzbergen»: «Einer Studie des Norwegischen Polarinstituts zufolge sind die Eisbären auf Spitzbergen in einem guten körperlichen Zustand. (…) Die Norweger um den Wissenschaftler Jon Aars haben im Jahr 2015 die Eisbären auf Spitzbergen und im norwegischen Gebiet der Barentssee gezählt. Nach ihren Berechnungen besteht die Population in dieser Gegend aus insgesamt 975 Eisbären. Elf Jahre zuvor waren es nur 685.»“

Dem wäre nur noch hinzuzufügen, dass die Gesamtzahl der Eisbären heute weltweit (laut NASA) bei um die 30.000 Tieren liegt und die in den letzten Jahren beobachtete, starke Vermehrung der Population  jeden Klimahysteriker lügen straft. Diese und viele viele weitere augenöffnende Informationen haben wir in dieser Spezial-Ausgabe für Sie zusammengetragen. Dabei geht es nicht nur darum, wie mit falschen Behauptungen Politik gemacht wird, sondern vor allem auch darum, wer wirklich hinter diesem Klimaschwindel steckt, wer die Fäden zieht, wer davon pofitiert – und wer am Ende die Zeche zahlt. Eine vor allem für Deutschland und für jeden politisch interessierten Leser eine absolute Pflichtlektüre, die COMPACT-Magazin nicht umsonst in die Regale gelegt hat: Nur der Mut zur Wahrheit kann den Klima-Spuk beenden und die Ideologie der grünen Globalisten entlarven…

Weiter lesen auf:

https://www.compact-online.de/sterben-die-eisbaeren-aus-fotojournalist-trickst-die-klimakatastrophe-herbei-und-wird-erwischt/
Bildredakteur:

Niki Vogt

Textredakteur:

Niki Vogt

Quelle:

Compact Online

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