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Strahlung – was hilft und was nicht – Endlich Klarheit!

13. Oktober 2018 | Autarkie | Freies Leben | Connectiv.Talks | Gesundheit | Ernährung | Natur | Umwelt | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Hagen Thiers von Qi-Technologies im Gespräch mit Anna August

Es hat sich herumgesprochen, dass wir heute, im Daten- und Kommunikationszeitalter, überall von Strahlung, Trägerfrequenzen, Mobilfunkstrahlung WLAN usw. umgeben sind, von denen jede einzelne für eine gewisse Zeit sicher nicht problematisch ist. Aber so viele Strahlungsquellen, so viele Frequenzen und das dauernd und überall … kann das wirklich vollkommen unschädlich sein? Immerhin durchdringen diese Strahlen auch Mauern und unsere Körper.

 

 

Es ist nicht völlig unschädlich, das haben diverse Studien umfänglich belegt. Je nach Strahlungsart und -stärke sind die Auswirkungen von relativ harmlos bis höchst gefährlich einzustufen. Daher suchen viele Menschen nach Lösungen – und die werden auch angeboten. Doch, was taugen die Chips, Matten und Geräte? Wirken sie überhaupt? Und wenn ja, gibt es Unterschiede?

Hagen Thiers hat sich viele Jahre intensiv mit dem Thema beschäftigt. In diesem Gespräch beleuchten Anna und Hagen den Markt der Elektrosmogschutz-Geräte aller Art, was tatsächlich und nicht nur irgendwie wirkt, welche Methoden und Prinzipien wirklich vor Elektrosmog schützen und was man davon erwarten darf.

Der Arbeitskreis Elektrosmog Biologie e.V. veröffentlichte 2016 eine Stellungnahme dazu, das Elektrosmog-Schutzprodukte bzw. Harmonisierer zwar wirken, aber oft keinen physikalischen Schutz vor Umweltbelastungen bieten.

Wichtig zu wissen ist hier, dass die verschiedenen Arten von Strahlung auch verschiedene Wirkungen haben. Das, was ganz normale Stromleitungen an (niederfrequenten) Strahlungsfeldern um sich herum aufbauen, unterliegt schon lange gesetzlich vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen, insbesondere an Arbeitsplätzen. Bei den sehr hochfrequenten, energiereichen Strahlungen, wie UV-Strahlung, radioaktive Strahlung, Röntgen- und Gammastrahlung usw. sind ebenfalls schon strenge, gesetzliche Vorschriften erlassen worden.

 

 

Seltsamerweise ist aber der Bereich der Strahlung, in der unsere gesamten Kommunikationsnetze operieren, noch eine (fast) weiße Landkarte, was die Erkenntnisse zu deren Schädlichkeit betrifft. Erkgebnisse aus Studien haben schon Pflöcke in diese Landschaft geschlagen, doch : Wie schädlich ist das alles wirklich?

Zum einen ist die Strahlung, die das das bestrahlte Körpergewebe erhitzt, bereits als eindeutig schädlich identifiziert worden. Geräte, die diese Strahlung emittieren müssen vorgeschriebene Grenzwerte beachten. Dies ist der SAR-Wert, der 2 Watt pro Kilo Körpergewicht nicht überschreiten darf. Diese „Thermische Wirkung“ der Handystrahlung ist als im Übermaß eindeutig als schädlich anerkannt. Geräte, wie Handys, die die vorgeschriebenen Grenzwerte überseteigen, erhalten keine Zulassung.

Anders sieht es mit der athermischen Wirkung aus, also nicht gewebeerhitzenden Auswirkungen von Strahlung. Hier wird noch darum gestritten, ob es dabei wirklich zu Schäden kommt. Studien haben aber festgestellt, dass lebende Körper ein niederfrequentes Feld besitzen, das die Zellkommunikation im Körper, wie in einem biologischen, körpereigenen WLAN ermöglicht. Und dieses feine Spiel aus schwachen, elektrischen Körperströmen, das unsere gesamten Körperfunktionen dirigiert, wird durch die athermische Strahlung stark beeinträchtigt. Hagen Thiers beschreibt die Auswirkungen schön: Unser Körper kommuniziert von Natur aus auf leisen, langsamen Flüsterwegen, wo alle Komponenten sich in der Stille gut verstehen. Doch das Meer an Strahlungen ist viel zu laut, zu viel und zu schnell, und die leisen Kommunikationssignale gehen in dem Strahlungslärm unter.

Diese brüllende Kakophonie führt zu Störungen im Körper und letztendlich zu Erkrankungen. Es wird niemanden verwundern, dass die Industrie davon nicht gerne hört. Studien, die die Schädlichkeit dieser athermischen, mittelfrequenten Strahlungen aufzeigen, verschwinden gern in den Schubladen.

Nun kann man den verschiedenen Produkten, die einen Schutz vor solche Strahlungen anbieten ja nicht gleich ansehen, ob sie auch halten, was sie versprechen. Manches reduziert tatsächlich die Strahlung deutlich, veranlasst aber dann ein Handy, seine Sendeleistung drastisch zu erhöhen, um doch noch eine Verbindung ins Handynetz zu gewährleisten.

 

 

Kompetent, anschaulich und sachkundig gibt Hagen auf alle Fragen Antwort, erklärt die Zusammenhänge und worauf man als Kunde achten muss, um nicht für viel Geld das falsche Produkt zu kaufen. Als eines der wichtigsten Prüfmerkmale zählt für Hagen, dass der Hersteller grundsätzllich eine meßbare und zertifizierte Wirkung seiner Produkte vorweisen kann.

Natürlich nutzt Hagen das Wissen und die gründlichen Kenntnisse, die er sich angeeignet hat seit einiger Zeit auch dazu, selbst Geräte herzustellen, die vor Strahlung schützen und das eigene Zuhause wieder in eine natürliche Umgebung verwandeln, in der sich Mensch, Tier und Pflanze erholen können, wieder Lebensenergie tanken und vor dem Bombardement der allgegenwärtigen Strahlungen geschützt, sich wieder regenerieren. Aufgrund seiner Erfahrung legt Hagen dabei großen Wert auf die technische Prüfung seiner Geräte und deren erwiesene Wirksamkeit. So entstand sein Unternehmen Qi-Technologies, in das all sein Wissen einfließt. Die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft und Erfahrung aus Rückmeldungen von Anwendern werden ständig ausgewertet, um die Produkte von Qi-Technologies ständig zu verbessern und weiter zu entwickeln.

Weitere Informationen erhält man auf:

www.qi-technologies.com

 office@qi-technologies.com

+49 (0) 35 91-5 94 75 43

Qi-Technologies

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