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Eine Krebspatientin bekommt eine Chemotherapie. Die Aufkleber auf derm Flüssigkeitsbeutel signalisieren mit "High Alert", höchste Warnstufe. Mehr braucht man zu dem Gift nicht zu sagen, das da in den Köper geleitet wird. Bild: U.S. Air Force photo by Staff Sgt. Russ Scalf

Studie belegt: Durchschnittliche Erfolgsrate der Chemotherapie 2,3%

7. März 2019 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Die Ärztezeitung tastete sich schon einmal vorsichtig nach vorn: „Bei Krebskranken im Endstadium sollte auf eine Chemotherapie verzichtet werden, finden US-Onkologen. Ihre Studie hat ergeben: Die Chemo schadet dieser Personengruppe mehr als dass sie nützt.“  Die Studie untersuchte, wie eine Chemotherapie die Lebensqualität von Krebspatienten mit unterschiedlicher körperlicher Verfassung in den letzten Lebenswochen beeinflusst. Die Studienautorin Dr. Holly Prigerson und ihre Kollegen haben zu diesem Zweck im Jahr 2015 viele Krebspatienten am New York Presbyterian Hospital beobachtet, begleitet und untersucht.

Studie: Bei Krebs im Endstadium richtet die Chemo nur noch Schaden an

Die Ärztezeitung schreibt:
In die Kohortenstudie wurden von September 2002 bis Februar 2008 insgesamt 661 Krebspatienten im Endstadium mit einem Durchschnittsalter von 58,6 Jahren eingeschlossen. 58 Prozent der Probanden starben noch in der Beobachtungszeit von durchschnittlich 3,8 Monaten. 51 Prozent der Patienten mit fortschreitender metastasierender Erkrankung erhielten eine Chemotherapie, und zwar besonders solche mit gutem physischen Zustand (ECOG-Score 1,6 vs. 2,0). Nach dem Tod eines Patienten wurde das Pflegepersonal zu dessen Lebensqualität in der letzten Lebenswoche befragt.

Bei Patienten mit ECOG-Score-Werten von 2 oder 3 Punkten zu Studienbeginn brachte die Chemotherapie eine Woche vor dem Tod keine Vorteile für die Lebensqualität. War der physische Zustand dagegen noch gut (ECOG 1), verschlechterte sich der Zustand durch die Chemotherapien signifikant (Odds Ratio, OR 0,35). Auf das Sterberisiko hatte die Chemotherapie keinen erkennbaren Einfluss.

Das Fazit der Autoren: Die ASCO-Leitlinien empfehlen zwar, bei Patienten mit metastasierenden Karzinomen im Endstadium noch eine palliative Chemotherapie zu erwägen. Den Studienergebnissen zufolge stelle sich dabei aber eher die die Frage, wem eine solche Therapie am meisten schade, so Prigerson und Kollegen. Denn gerade diejenigen, die körperlich noch am fittesten seien, erlitten durch die Chemotherapie den stärksten Einbruch ihrer Lebensqualität. Insgesamt, so die Autoren, scheine eine Chemotherapie Patienten mit metastasierenden Karzinomen im Endstadium eher zu schaden als zu nützen.“

Allein das ist schon ein schockierende Information. Seit 60 Jahren gibt es nun Chemotherapien. Hunderttausende erkranken an Krebs und sterben zumeist auch daran. Ärzte und Pflegepersonal haben täglich mit den Patienten zu tun. Sie sehen den Verfall, sie sehen, wie die todkranken Patienten unter der Chemo leiden und ihr Zustand sich bei Einsetzen der Chemotherapie „signifikant“ verschlechtert – ohne dass der Patient Lebenszeit gewinnt, von der Qualität ganz zu schweigen. Und trotzdem wird es gemacht. Wer es selbst einmal miterlebt hat, wie ein geliebter Mensch unter der Chemotherapie zusammenfällt, wie er jeden Tag, wenn man wieder zu ihm kommt, weniger wird, fahler und eingefallener aussieht, unter Überlkeit, Durchfall und Schmerzen leidet, schwächer und dünner von Tag zu Tag dahinsiecht, der weiß, was sich hinter dem trockenen Begriff „signifikante Verschlechterung“ versteckt. Der Todgeweihte will sich an die letzte Hoffnung klammern und will den Ärzten glauben, die ihm damit noch eine Chance versprechen. Er ist bereit, durch die Hölle zu gehen, wenn er nur leben darf. Nun, er geht vollkommen unnötig durch die Hölle, denn er darf dennoch nicht einmal ein bißchen länger leben.
(Quelle: Chemotherapy Use, Performance Status, and Quality of Life at the End of Life)

 

 

Was ist Chemotherapie?

Die oben genannte Untersuchung von Krebspatienten im finalen Stadium ist nur ein Aspekt. Der andere ist, dass die Chemo überhaupt nur in Ausnahmefällen vielleicht den Krebs stoppen konnte. Denn Studien belegen eine niederschmetternde Erfolgsquote der Chemo von durchschnittlich nur max. 2,3 % Überlebende nach 5 Jahren. Bei einigen Krebsarten wirkt die Chemotherapie nachweislich überhaupt nicht, sondern fördert sogar noch das Wachstum von Krebszellen.

„Der erste Patient miteinem Lymphosarkom in fortgeschrittenem Stadium wurde 1942 von US-Ärzten mit Senfgas behandelt. Die Tumormasseschrumpfte auf geradezu wunderliche Weise. Zwar verpuffte der Effekt nach drei Monaten, und der Patient starb – dennoch wardie Ära der Chemotherapie gegen Tumorleiden eingeläutet.“

Vor etwa 60 Jahren wurden dann die Zytostatika als das Heilmittel gegen Krebs mit großen Hoffnungen auf den Markt gebracht. Der Name kommt von dem Wortteil „Zyto“ (neulateinisch cytus = Zelle) und Staticum (vom lateinischen Eigenschaftswort staticus,a,um = feststehend, statisch) und beschreibt die Wirkweise der Stoffe, nämlich die Krebszellen daran zu hindern, sich zu teilen und sie zum Absterben zu bringen. Es gibt hier verschiedene Substanzen mit verschiedenen Wirkmechanismen. Weil diese Zytostatika aber außer den Tumorzellen auch die gesunden Körperzellen attackieren, werden sämtliche Organe ebenfalls mehr oder weniger stark geschädigt. Viele Zytostatika setzen mit ihrer Wirkung in der Zell-DNA an, also dem Erbgut, und verursachen so auch genetische Schäden im ganzen Körper. Diese können dann ihrerseits neue, entartete Zellen hervorbringen, das heißt, Krebs verursachen. Zytostatika haben also selbst eine gewisse krebsauslösende (kanzerogene) Wirkung. Sie können auch das Knochenmark dermaßen schädigen, dass die wichtige Blutbildung im Knochenmark gestört wird und der Patient zusätzlich noch an einer Blutarmut (Anämie) leidet. Die Anämie erhöht dann wiederum das das Blutungsrisiko. Überdies schwächt die Chemo auch noch das Immunsystem und erhöht so die Gefahr von Infektionen, die man dann mit Antibiotika niederschlagen muss, was den gesamten Körper weiter schwächt.

 

 

Chemotherapie nützt überhaupt nur sehr selten etwas

Hierzu erschien in der Zeitschrift Clinical Oncology schon im Jahr 2004 ein wissenschaftlicher Beitrag von drei australischen Professoren mit dem Titel: The Contribution of Cytotoxic to 5-year Survival in Adult Malignancies. Dieser Beitrag verwertete die Daten klinischer Studien zu Chemotherapien und Zytostatica vom Jahr 1985 an bis 2004. Diese Daten stammen aus Australien und den USA. Das Ergebnis war erschreckend: In Australien lebten nur 2,3% und in den USA sogar nur 2,1% aller Patienten nach einer Chemotherapie noch 5 Jahre. Das bedeuet aber nicht, dass die Wenigen, die 5 JAhre Überlebenszeit erreichten, krebsfrei oder gar gesund waren. Insgesamt wurden die Daten von 72.964 Patienten in Australien und 154.971 Patienten in den USA ausgewertet. Alle Patienten erhielten Chemotherapien verschiedener Art bei verschiedenen Tumorarten und verschiedenen von Krebs befallenen Organen. Diese beiden Zahlen sind ein Durchschnitt aller Daten, es sind verschiedenste Krebsarten dabei mit eingerechnet.

Schon 1995 war es dann der Epidemiologe Ulrich Abel von der Universität Heidelberg, der den Nutzen der Chemotherapie in Zweifel zog. Ein Jahr lang hatte der Wissenschaftler mehrere tausend Publikationen zur Chemotherapie gesichtet. Erschüttert stellte er fest, dass „bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie – speziell auch die immer mehr um sich greifende Hochdosistherapie – die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert“. Namhafte Onkologen stimmten dem Verdikt zu – die Ausbreitung der Chemotherapie konnte das nicht stoppen.

„Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben„, sagt der Epidemiologe Dieter Hölzel, 62. Er hat zusammen mit Onkologen die Krankengeschichten Tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und rund um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Die Menschen litten im fortgeschrittenen Stadium an einem der vier Organkrebse. Mit jährlich etwa 100.000 Todesopfern allein in Deutschland sind diese Tumorarten die großen Killer.

Auch Wolfram Jäger, 49, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf, hat ähnliche Erfahrungen gemacht: „Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total.“

Nach einzelnen Krebsarten aufgeschlüsselt, zeigen sich die Erfolgsraten der Chemotherapie wie folgt (Quelle)

 

Die Autoren der Studie fragen zu Recht, wie es möglich ist, dass eine Therapie, die so wenig zum Überleben von Patienten in den letzten Jahrzehnten beigetragen hat, gleichzeitig so erfolgreich in den Verkaufsstatistiken sein kann. Richtig hart wird es, wenn einzelne Krebsarten herausgenommen und die Erfolge anschaut werden. So wurden in den USA im Untersuchungszeitraum bei folgenden Krebsarten exakt 0 Prozent Fortschritte gemacht:

  • Pankreaskrebs (Bauchspeicheldrüse)
  • Eierstockkrebs (in der Statistik oben 8,8%)
  • Blasenkrebs
  • Weichteil Sarkom
  • Prostata
  • Gehirntumore (in der Statistik oben 4,2%)
  • Melanom
  • Nierenkrebs
  • Multiples Myelom

Bei Prostatakrebs wurden allein in den USA über 23.000 Patienten analysiert. Auch die „Erfolgsraten“ bei Brustkrebs (1,4 %), bei Darmkrebs (1,0 %) und bei Magenkrebs (0,7 %) sind erschreckend – und das nach über 20 Jahren intensiver Forschung auf dem Gebiet der Chemotherapie und dem Einsatz von Milliarden Forschungs- und Spendengeldern an die großen Krebsorganisationen.

 

 

Wie kann Chemotherapie Krebszellen noch wachsen lassen?

Die Chemotherapie kann sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so eine Studie des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrums in Seattle. Die US-Wissenschaftler entdeckten im Jahr 2012 einen bislang unbekannten Mechanismus, der sie überraschte. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, so die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten, also immun seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Höhere Überlebensrate ohne Behandlung

Es konnte belegt werden, dass die Überlebensrate nach dem 3. Jahr bei Patienten, die sich keiner Behandlung unterzogen, ständig ansteigt. Parallel hierzu sinkt die Überlebensrate der Patienten stetig, die sich für diese Behandlungsmethoden entschieden haben.

Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft – pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zum einen erreicht sie das, indem alternative Behandlungsmethoden unterdrückt werden. Desweiteren werden Statistiken geändert, um den Erfolg der Krebsbehandlung grösser erscheinen zu lassen.

 

Eintrittsstelle eines dreilumigen PICC-Katheters am rechten Oberarm für Chemotherapie. Bild: Wikimedia Commons, Nurseirie, Bildlizenz: CC BY-SA 3.0

 

Wie Statistiken geschönt werden

  • Heilung – also krebsfrei sein – wird umdefiniert in „lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch“. Das bedeutet, dass der Patient während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein kann. Und wenn er dann, nach den 5 Jahren, verstirbt, wird er trotzdem als „geheilt“ in die Statistik eingehen …
  • bestimmte Gruppen von Menschen werden von vornherein nicht in die Statistik aufgenommen.
  • Das Gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und somit leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen, z.B. Gebärmutterhalskrebs, jeder nicht-streuende Krebsart und Melanome
  • Zudem finden auch pre-canceröse Zustände Eingang in diese Statistik, wie z.B. DCIS (Krebs in den Milchkanälen, der keine Knoten bildet) . Dieser ist zu 99% heilbar und macht 30% aller Brustkrebserkrankungen aus. Zieht man diese 30% von der Heilungsrate bei Brustkrebs ab, sieht die Statistik schon ganz anders aus
  • Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen
    Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

 

Eigenartige Definitionen täuschen

Im Allgemeinen wird unter Remission verstanden, dass die betroffene Person von der Krebserkrankung geheilt ist. Man kann diesen Ausdruck jedoch auch anders erläutern: Remission wird von der Krebsbranche folgendermassen definiert: Vollständige Remission stellt eine Abwesenheit aller Anzeichen und Symptome von Krebs dar, obwohl der Krebs noch im Körper sein kann. Bei einer Teilremission sind einige, aber nicht alle Anzeichen und Symptome verschwunden. Selbst bei einer Verkleinerung der Tumorgrösse bzw. einer Veränderung einiger Tumormarker, wird grosszügig von Remission gesprochen.

Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch um sehr grobe Schätzungen bezüglich der Anzahl der definitiv im Körper befindlichen Krebszellen. Zudem sagen diese Zahlen nichts über die durch Schmerzen deutlich verminderte Lebensqualität des Patienten aus.
Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs-statistiken-ia.html

 

 

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