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Die Einstufung von Elektroautos als Null-Emission-Autos durch die europäische Politik, sei nichts als Täuschung, sagen Experten, die die Ökobilanz und CO2-Bilanz der Elektroautos nachgerechnet haben. Die Nebenwirkungen sind noch schlimmer: Kindersklavenarbeit in Kobaltminen in Zentralafrika. Davon sieht man natürlich nichts in der Werbung für die ach-so-sauberen E-Cars (Bild: pixabay, stanvpetersen)

Studien: CO2-Bilanz der Elektroautos ist ein Desaster

19. April 2019 | Autarkie | Freies Leben | Natur | Umwelt | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

Die Politik macht kräftig Druck für Elektroautos. Nur so und nur damit wird Deutschland ganz allein das Weltklima retten, das China und die USA an vorderster Stelle mit CO2 vollgasen. E-cars sind sauber und leise und stoßen kein CO2 aus – heißt es.

Das mag stimmen, rechnet man die ganze Sache erst ab dem Moment, wo der Stromer blitzblank und fahrbereit vor der Haustür steht. Bezieht man aber Herstellung und verbrauchten Strom mit ein, fährt ein Elektroauto laut ADAC erst nach 80.000 Kilometern ökologischer als ein Benziner. Das Fraunhofer-Institut in Stuttgart schlägt in dieselbe Kerbe und hat ausgerechnet: Kompakte E-Mobile fahren erst nach 60.000 Kilometern umweltfreundlicher als Benziner und erst nach 125.000 Kilometern schlagen sie Dieselautos.

Da kann der ADAC aber noch nachlegen und bringt eine eigene Studie heraus. Die überdies auch noch das Recycling des E-Autos mit einrechnet im Verhältnis zu dem Recycling der Verbrennungsmotoren-Autos. Das zerhaut die Bilanz noch mehr: Im Durchschnitt fahren E-Mobile dann erst nach 80.000 Kilometer ökologischer als Benziner und erst nach knapp 250.000 Kilometer sauberer als ein Diesel. Und dann spielt es noch eine große Rolle, woher der Strom kommt – und da wird es richtig finster: Dr. Reinhard Kolke, Technikchef des ADAC steuert auch noch etwas zur schlechten Ökobilanz des Stromers bei:

„Beim Elektrofahrzeug ist es maßgeblich, wo der Strom herkommt. In Deutschland ist die Energiebilanz dominiert durch Braunkohle und Steinkohlestrom, wir haben einen zunehmenden Anteil an erneuerbarer Energie, aber der ist nicht ausreichend, und bei jeder Kilowattstunde Strom werden rund 600 Gramm CO2 produziert und die belasten die Bilanz meines PKW.“

 

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Und wir sind noch lange nicht am Ende. Der ADAC berechnet auch das Öko-Schadenspotential des zweitwichtigsten Bestandteils eines Elektroautos, des Akkus. Denn der Akku ist praktisch der Tank des Elektroautos und je länger der Akku hält, umso besser. Um möglichst viel Strom in einer möglichst kleinen und leichten Batterie zu speichern, braucht es eine raffinierte Technologie und sehr aufwendige, besondere Materialien und Rohstoffe. Und auch viel Energie für den komplizierten Herstellungsprozess:

„Unsere Untersuchung hat tatsächlich gezeigt, dass die Herstellung der Batterie und des Antriebes die Bilanz des Elektroautos auch sehr deutlich negativ beeinflusst, insbesondere dann, wenn die Batterie sehr groß ist.“ sagt Dr. Reinhard Kolke. Diese Autobatterien bzw. Akkus werden in Asien produziert, wo kein Hahn nach CO2 kräht und von Umweltschutz kaum etwas zu bemerken ist. Wie schön, dass wir hier unser deutsches Ökotopia nicht mit dem CO2 belasten, das bei der Akkuherstellung in Asien massenhaft freigesetzt wird.

Eine kürzlich erschienene schwedische Studie hat die Umweltschädlichkeit der Produktion von Lithium-Ionen-Akkus für Elektroautos genauer betrachtet. Dabei hat sich gezeigt, dass dies deutlich umweltschädlicher ist, als man bisher angenommen hat. Am Beispiel eines Tesla Model S wird aufgezeigt, dass man diesen mindestens acht Jahre fahren muss, damit er sich hinsichtlich CO2-Bilanz gegenüber einem normalen Verbrenner rechnet.

Das gute Gefühl, mit einem Elektroauto den Planeten zu retten und reinen Gewissens fahren zu können, erhält aber den Todesstoß spätestens dann, wenn man weiß, wie die Rohstoffe für das Bessermenschenauto gewonnen werden. Während unsere zarten, europäischen Lungen nicht ein Mikrogramm mehr Feinstaub erleiden dürfen, als vorgeschrieben, müssen kleine Kinder im Kongo das Kobalt aus der Erde kratzen. Vollkommen egal, wie giftig das ist. Uninteressant, wie viele Kinder daran krank werden und sterben, wie die Umgebung meilenweit vergiftet wird, Hauptsache, wir Deutsche erreichen unsere Klimaziele und sind mal wieder die Musterknaben der Welt. Was schert es uns dann, wenn woanders die Umwelt tödlich vergiftet wird?

Fast zwei Drittel der weltweiten Kobaltgewinnung stammen aus dem Kongo. Der Sender Sky News machte sich mit einem Reporter-Team auf in das Land im Herzen Afrikas. Die Dokumentation über das, was sie dort bei den Kobaltminen fanden, treibt jedem fühlenden Menschen die Tränen in die Augen. Hier ist der kurze Originalbericht. Man muss kein Englisch können, um zu verstehen, was man da sieht.

 

 

Völlig verdreckt, dünn und unglücklich schleppen sie Säcke mit schweren Steinen, scharren sie mit bloßen Händchen in den scharfkantigen Geröll- und Schuttbergen nach den begehrten Brocken. Sie schleppen schwere Säcke, die ihre noch so jungen Körper schädigen und den Rücken ruinieren. Die kleinsten sind vier Jahre alt“

Bis zu 15 Kilogramm Kobalt braucht es heutzutage für eine Lithium-Ionen Batterie. Die Weltproduktion liegt zurzeit bei ca. 124.000 Tonnen. Die Autohersteller liefern sich verbissene Kämpfe um Lieferverträge für das seltene, gräuliche Metall. Es steht jetzt schon fest, dass das vorhandene Kobalt bei weitem nicht reichen wird, um auch nur einen erwähnenswerten Teil der autofahrenden Menschheit mit E-cars zu versorgen. Daher ist der Rohstoff umkämpft. Kobalt ist das neue, tödliche Gold Afrikas. Doch haben die Afrikaner nicht viel davon. Das Geschäft machen die Chinesen.

Der Hunger der Automobilbranche nach diesem Element wird aus dem Boden der Demokratischen Republik Kongo noch viel mehr solcher Höllenküchen sprießen lassen. Tausende mehr solcher Sklavenkinder werden dort ihre jungen Körper und Seelen kaputt schuften. Jetzt schon arbeiten etwa 40.000 Kinder in den Kobaltminen. Sie werden ihre Gesundheit ruinieren und wahrscheinlich früh sterben. Alles für den illusorischen, grünen Traum, bis 2030 oder 2040 die Verbrennungsmotoren abzuschaffen. Während die Werbung im Westen die neue Generation von eleganten Autos in schicken, cleanen Bildern von sauberer Natur und Sonnenschein anpreist, wo schöne, junge Menschen in politisch korrekter Mischung von Hautfarben und Geschlechtern glücklich und ausgelassen guten Gewissens den Fahrspaß in dem grün-umweltfreundlichen Gefährt genießen – schuften Kindersklaven in Afrika in den Kobaltminen, bis ihre Hände zerschunden und ihre Lungen zerstört sind, nur um für die paar Pennys überhaupt etwas zu Essen zu bekommen.

 

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Einer Studie des Kölner Physikprofessors Christoph Buchal zufolge entlasten Elektroautos die deutsche Klimabilanz überhaupt nur auf dem Papier. Tatsächlich, so der Professor, erhöhen sie den CO2-Ausstoß sogar. Professor Buchal rechnete nach und befindet: Sobald der CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Batterien und der deutsche Strommix in der Rechnung berücksichtigt werde, belaste ein E-Auto das Klima um 11 bis 28 Prozent mehr als ein Dieselauto, heißt es in der am Mittwoch (17. April 2019) vom Ifo-Institut in München veröffentlichten Studie.

In Wirklichkeit stoße der Tesla zwischen 156 und 181 Gramm CO2 pro Kilometer aus und damit deutlich mehr als ein vergleichbarer Diesel-Mercedes. Stellen die Berechnungen fest.

Fazit der Forscher: Die Einstufung von Elektroautos als Null-Emission-Autos durch die europäische Politik, sei nichts als Täuschung. Für das Klima besser wären mit Methan betriebene Ottomotoren, ihr CO2-Ausstoß sei um ein Drittel niedriger als der eines Diesels.

 

Elektro-Autos: Was Gutmenschen nicht sehen wollen – Kindersklaven arbeiten sich in giftigen Kobaltminen krank

 

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