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Sie versprechen Verjüngung, Ausdauer, längeres Leben und Heilmittel für fast alles. Doch ihr Inhalt ist grauenhaft: Es sind getrocknete und zermahlene, abgetriebene Babies.

Südkorea: Tausende Pillen mit pulverisiertem, menschlichem Babyfleisch von Zollbeamten entdeckt

14. Februar 2019 | Medizin | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

 

Das ganze grauenhafte Geschäft mit abgetriebenen oder nach der Geburt getöteten Babies ist überhaupt nicht neu. Zollbehörden in Südkorea haben schon vor Jahren Tausende Kapseln, die mit pulverisiertem Fleisch von abgetriebenen Föten und toten Babies gefüllt waren sichergestellt – und noch heute wird damit gehandelt. Das Mittel verspricht Verjüngung und Ausdauer.

Diese Kapseln sind ungeheuer gefragt, weil sie als „Allheilmittel“ betrachtet werden. Der grausige Handel wird von China aus betrieben, wo medizinische Mitarbeiter von Pharmaunternehmen Bestechungsgelder, für abgetriebene Babies oder Totgeburten zugesteckt bekommen. Das berichtete die britische Daily Mail schon vor sechs Jahren. An dieser Praxis hat bis heute nichts geändert, diese Kapseln sind immer noch sehr gefragt.

Die winzigen Baby-Leichen werden unter der Hand gekauft und in ganz normalen Haushaltskühlschränken in den Häusern der Händler dieser Kinderleichen aufbewahrt, bevor sie abgeholt und in Kliniken gebracht werden. Dort kommen sie in medizinische Trocknungs-Mikrowellengeräte. Sobald die Haut zundertrocken ist, wird sie zu Pulver verarbeitet und dann zusammen mit Kräutern zu Kapseln verarbeitet. So werden die wahren Bestandteile vor den Ermittlern der Gesundheitsbehörden und Zollbeamten verschleiert. Die Entdeckung, was wirklich in diesen als „Naturmedizin-Kräuterkapseln“ deklarierten Kapseln enthalten ist, hat selbst hartschlägige Zollagenten schockiert.

 

 

Eine Überraschung war das nicht, schreibt die Daily Mail. Die chinesischen Behörden wissen von diesem Handel und versuchen mit strengen Kontrollen, den Export dieser Kapseln zu verhindern. Dennoch wurden Tausende von Paketen nach Südkorea durchgeschmuggelt. Nicht nur in Südkorea, überall auf der Welt herrscht große Nachfrage nach alternativen chinesischen Heilmitteln – dazu gehören unter anderem auch gemahlene Nashorn-Hörner, was den Bestand der Tiere gefährdet. Chinesische Pillenhersteller haben in der Vergangenheit auch menschliche Plazenten zu Pillen verarbeitet, die die Durchblutung und den Blutkreislauf verbessern. Die Gesundheitsbehörden in Asien sind besorgt, dass die Kapseln mit den pulverisierten Föten ihren Weg über geheime Kanäle ins Internet finden. Kranke, verzweifelte Menschen in allen Teilen der Welt stürzen sich auf alles, was Heilung verspricht. Nach Angaben der Zollagenten wurden innerhalb eines Jahres 35 Schmuggelversuche unternommen, bei denen mehr als 17.000 dieser „Lebenskraft-Booster“ getarnte Kapseln beschlagnahmt werden konnten. Wie viele doch nach außen geschmuggelt werden konnten, ist nicht bekannt. Eine ganze Reihe der Schmuggler, die von den südkoreanischen Behörden gefasst und verhaftet wurden, behaupteten, sie wüssten überhaupt nicht, was in den Kapseln drin sei, hätten keine Ahnung von den Inhaltsstoffen seien und auch nicht, wie die Kapseln hergestellt würden.

Die San Francisco Times berichtete, dass Tests, die an den Pillen durchgeführt wurden, bestätigten, dass sie aus 99,7 Prozent menschlichen Überresten bestanden. Die Tests konnten sogar zuverlässig die Geschlechter der verwendeten Babys feststellen.

 

 

Die Nachfrage nach solchen Pillen, die eine deutliche Verjüngung versprechen, Ausdauer, Lebenskraft und Gesundheit  „boosten“, also enorm verbessern sollen, ist riesig. Mikrowellengetrocknete Plazenta ist auch wegen ihrer angeblichen „medizinischen“ Vorteile gefragt. In Wirklichkeit jedoch enthalten die Kapseln mit menschlichem Fleisch sehr gesundheitsschädliche Dinge:hoch gefährliche Superbakterien und andere, sehr schädliche Inhaltsstoffe wurden darin gefunden, heißt es in der Daily Mail. Ein Zollbeamter sagte, dass es die „ethnische Koreaner aus dem Nordosten Chinas sind, die jetzt in Südkorea leben und hauptsächlich diejenigen sind, die diese Kapseln verwenden oder sie mit anderen Korea-Chinesen teilen“. Die Kapseln werden normalerweise im Gepäck nach Südkorea gebracht oder per Post verschickt.“

Die Kapseln wurden zwar alle konfisziert, aber niemand wurde bestraft, weil der Betrag als gering eingestuft wurde und sie nicht zum Verkauf, sondern zum selbst einnehmen gedacht waren, fügte ein Zollbeamter hinzu. Chinesische Zeitungen zufolge, sind die nordöstlichen Provinzen Chinas die Quelle für diese Kapseln mit Fötenfleisch, insbesondere die Region Jilin in der Nähe zur Nordkoreanischen Grenze.

Es gibt kursieren Berichte, schreibt die Daily Mail, dass einige Babies in den berüchtigten „Sterbezimmern“ Chinas gestorben sind. in denen Neugeborene zum Sterben allein gelassen werden, weil sie in Familien geboren wurden, die auf dem Land Leben. Wer mehr als ein Kind bekommt, bezahlt in China empfindliche Strafen, die sich die armen Familien nicht leisten können. Da aber in China nur ein Sohn die Familienlinie fortsetzen kann, werden die Mädchenbabies abgetrieben, bis endlich ein Sohn kommt. Um die Bevölkerungszahl in Grenzen zu halten, werden laut den chinesischen Behörden 38 Prozent der Frauen im gebärfähigen Alter sterilisiert und China führt jährlich 13 Millionen Abtreibungen durch. Die Mütter opfern ihre Neugeborenen, um Strafen wie schwere Geldstrafen oder sogar Schläge durch die Behörden zu entgehen und um auf den ersehnten Sohn zu warten. Diese Babyleichen, oft bis in das dritte Schwangerschaftsdrittel ausgetragen und schon richtige Babies, sind der Rohstoff für die Hersteller der chinesischen „Kräuter-Pillen“ mit Babyfleisch.

 

 

Obwohl die südkoreanischen Beamten von den sogenannten „Verjüngungspillen“ sehr angewidert waren, wollten sie doch keine Auskunft darüber geben, woher die Babies kommen und wer diese Kapseln herstellt. Es heißt, man wolle keine diplomatischen Verwicklungen mit Peking verursachen, sondern es lieber den chinesischen Behörden überlassen, etwas gegen den schrecklichen Handel mit pulverisierten Babys zu unternehmen.

 

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