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Tabuthema Satanismus: „Okkult-Morde, Menschenopfer & hilflose Ermittler!“ (1)

28. Juni 2019 | Allgemein | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Guido Grandt

„Ritualmord“ ist die Tötung eines Menschen aus rituellen Gründen oder eine kultische Handlung. Und das „Menschenopfer“, die „sakrale Tötung“ von Menschen, ist das „höchste“ Opfer, vielfach belegt in der Religionsgeschichte.[1]

Tötungsrituale, Ritualmorde und Menschenopfer sind wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst, als sie anfing die „Götter“ zu erkennen, anzubeten, zu huldigen und hat es in nahezu allen Kulturen der Welt gegeben.[2]

Der amerikanische Archäologe Johann Reinhard, Experte für Mumien und Sakral-Opfer, ist davon überzeugt, dass auch der Gletschermann Ötzi vor rund 5000 Jahren in einem Ritualmord „geopfert“ worden ist. Die höchsten Gipfel des Ötztals seien ein solcher Ort, wie ihn Bergvölker traditionell suchten, um ihren Göttern Opfer darzubieten. Zudem hätte ein „zufälliger“ Mörder die wertvolle Bronzeaxt und andere Dinge mitgenommen, die neben Ötzis Leiche gefunden wurden.[3]

2003 entdeckt ein britisch-irisches Forscherteam zwei Moorleichen in der Nähe von Dublin, die schon vor 2300 Jahren, in der so genannten „Eisenzeit“ Ritualmord-Opfer waren. Einer wurde erstochen, seine Brustwarzen abgeschnitten, enthauptet und dann zerstückelt. Dem anderen wurde der Schädel zertrümmert. Die Leichen sind an den Grenzen königlicher Territorien im Moor versenkt worden, um für gute Ernten während der Ägide des Herrschers zu sorgen.[4]

Im Alten Testament ist in Psalm 106 über die frühen Israeliten zu lesen: „Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den bösen Geistern und vergossen unschuldig Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie opferten den Götzen Kanaans, so dass das Land mit Blutschuld befleckt war.[5]

Nicht nur Juden, sondern auch Christen wurden schon im zweiten und dritten nachchristlichen Jahrhundert von den Heiden Ritualmorde unterstellt (beispielsweise sollen bei Versammlungen Kinder rituell geschlachtet und verzehrt worden sein)[6], ebenso Gnostikern und anderen Glaubensrichtungen.

 

Das alttestamentarische „Buch Hiob“ zeigt gar ein „Menschenopfer“ für den Satan durch ihn selbst auf. Und zwar bei einer „unmoralischen und unmenschlichen Wette“ (Der Spiegel)[7] zwischen Gott und Satan. Demnach sprach der Herr zu Satan: „Hast du achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht auf Erden, fromm und rechtschaffen, gottesfürchtig und meidet das Böse.“ Und Satan antwortete: „Meinst du, dass Hiob Gott umsonst fürchtet? Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher beschützt. Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Besitz hat sich ausgebreitet im Lande. Aber strecke deine Hand aus und taste alles an, was er hat: was gilt’s, er wird dir ins Angesicht absagen!“ Und Gott der Herr nahm die Wette an und sagte: „Siehe, alles, was er hat, sei in deiner Hand; nur an ihn selbst lege deine Hand nicht.“ So nahm Satan dem frommen Hiob alles weg, „opfert“ sogar seine sieben Söhne und drei Töchter durch ein Naturunglück. Hiob aber nimmt alles hin und bekennt: „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen; der Name des Herrn sei gelobt!“[8]

Für die Azteken war der Ritualmord ein „Akt tiefster Frömmigkeit“, der der Erhaltung der Ordnung und Berechenbarkeit des Universums diente, denn „ohne Mahlzeiten aus Menschenblut würde die Sonne sterben und die Welt in Finsternis gestürzt.[9] Und auch die Kelten sollen Menschenopferungen mit Festen zum Wechsel der Jahreszeiten durchgeführt haben.[10]

Ritualmorde und Menschenopfer sind nicht nur Ausdruck grausamer Kulte (wie etwa primitiver Stämme in Neuguinea)[11], sondern auch Zeichen tiefsten okkulten, religiösen und pseudoreligiösen Verständnisses mit langen Traditionen.

 

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Der Archäologe und Volkskundler Michael M. Rind erklärt dazu: „Menschenopfer kommen fast ausschließlich im Zusammenhang mit abergläubischen Vorstellungen in religiös-rituellem Kontext vor…[12]

Die rituelle Tötung eines Menschen als Kulthandlung dient dazu höheren Mächten (Gott, Satan, den Göttern, Dämonen etc.) Dankbarkeit zu erweisen oder sie zu beschwichtigen, eigenen Bitten und Wünschen bei ihnen Nachdruck zu verleihen bzw. sie zu beeinflussen oder Vergehen zu sühnen, aber auch als Strafe oder Warnung, als Abschreckung für andere.

Genau diese Aspekte werden bei vielen Morden in Deutschland entweder gar nicht oder nur ungern in Betracht gezogen, wie ich in diesem Buch noch erläutern werde.

Vergessen wollen wir auch nicht den „vergeltenden“ Ritualmord, dem „Tod dem Verräter“, der in einigen okkult-satanistischen und pseudoreligiösen oder neuheidnischen Gruppierungen rund um den Erdball durchaus praktiziert wird.

Und so wird aus dem Ritualmord ein „Okkultmord“. https://www.amazon.de/gugra-Media-Nostalgie-OKKULT-MORDE-Teufels-Fakten-Hintergründe/dp/3748513119/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1550830600&sr=8-2&keywords=o

Tatsächlich stehen mitunter hinter vielen Morden andere Motive als aus den Ermittlungsakten ersichtlich.

Hinter dem Drang zum Töten können auch pseudoreligiöse oder okkult-satanistische Motive stecken. Auch religiöse Zwangs- und Wahnvorstellungen, deren Hintergründe die allerwenigsten Kriminalisten überhaupt erfassen können.

Die verborgenen Seelenschichten der Ritualmörder bleiben für sie zumeist undurchdringlich. Der „Mord mit Ritual“ stellt die Ermittler immer wieder vor Rätsel und vor Unglauben. Und deshalb versagen sie auch oft bei der Bearbeitung dieser Fälle.

Die wahren, die okkulten Hintergründe der rituellen Morde bleiben fast immer unerkannt. Genau das ist das wirklich Erschreckende! Vieles lässt sich nicht belegen, ist nicht zu dokumentieren. Denn dieser subreligiöse Untergrund mit seinen „Machern“ und Lehren ist streng geheim. Unverständlich und verschleiert für „Nichteingeweihte“. Fast gar nichts dringt nach außen. Und wenn dann nur das, was auch nach außen, an Profane, dringen soll. Vieles hat Methode: Täuschen, Tarnen, Lächerlich machen kennzeichnet den okkult-satanistischen Untergrund in Deutschland.

Denn „Verschwiegenheit“ ist, so ein Insider der Szene, das „A und O!“ [13]

FORTSETZUNG FOLGT…

 

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Bildredakteur:

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Textredakteur:

Guido Grandt

Quelle:

connectiv.events

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