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Ein junger Schwarzbär. Eigentlich sind diese Bären sehr, sehr scheu und überhaupt nicht angriffslustig. Dass er den kleinen Jungenso nahe an sich herangelassen und ihn gewärmt hat, ist ein Wunder.

Tagelang bei eisigen Wetter vermisster Dreijähriger wurde von Bär gerettet und gewärmt

30. Januar 2019 | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Natur | Umwelt | connectiv.events

Eine im wahrsten Sinne herzerwärmende Geschichte. Ein 3-jähriger Junge in North Carolina, verschwand bei eisigstem Winterwetter zwei Tagen lang und überlebte allein in den eiskalten Winter-Wäldern bevor er gerettet wurde. Die erstaunten Retter erfuhren von ihm, dass ein Bär habe ihn geschützt und warm gehalte habe.

 

 

Der kleine Casey Hathaway verschwand letzte Woche beim Spielen mit zwei anderen Kindern aus dem Haus seiner Großmutter. Der Dreijährige wurde schließlich, zwei Tage später, unversehrt und gesund etwa anderthalb Kilometer entfernt gefunden. Casey befand sich in einem überraschend guten Zustand, wenn man bedenkt, dass er zwei Tage draußen war, besonders bei schlechtem Wetter, bei dem es heftigen Schnee, Regen und Wind gab und die Temperaturen bis zu 20 Grad Minus fielen. Die Geschichte mit dem Bären mußte stimmen, denn sonst hätte der kleine Kerl nicht überlebt.

 

 

 

 

„Er hat nicht erzählt, wie er es geschafft hatte, zu überleben und so. Er hat wohl gesagt, dass er einen Freund im Wald hatte, und dass es ein Bär war, der bei ihm war“, sagte der Sheriff Chip Hughes im Kreis Craven gegenüber den Reportern. Und der Sheriff fügte hinzu:

„Dieser Junge war stark, er sollte überleben. … Er hat eine Geschichte zu erzählen. “

In einem Facebook-Post, der inzwischen gelöscht wurde, sprach Caseys Tante Breanna Hathaway von dem Bären, der ihren Neffen in Sicherheit hielt:

„ Er sagte, er habe zwei Tage mit einem Bären rumgehangen. Gott schickte ihm einen Freund, um ihn in Sicherheit zu bringen. Gott ist ein guter Gott. Wunder geschehen… Wir schätzen die Anteilnahme, aber wir bitten um Verständnis, wenn jeder unserem Casey einen kleinen Plüschbären schenkt – und obwohl wir das ganz wunderbar finden – bitte bedenken Sie, dass er gar nicht für so viele Platz hat!“

Suchteams aus den umliegenden Landkreisen begannen mit der Suche nach Casey, nachdem er als vermisst gemeldet wurde. Er wurde schließlich gefunden, als eine Frau mit ihrem Hund Gassi ging und einen einen Jungen hörte, der im Wald nach seiner Mutter weinte. Die Polizei fand ihn bald 50 Meter weit im Wald, zwischen Schlingpflanzen und in einem Dornbusch verfangen. Caseys Großmutter stellte „auf Wunsch der Öffentlichkeit“ an diesem Wochenende eine GoFundMe-Seite ins Netz. Die Spendenaktion heißt „Casey and the Bear“.

 

 

Die Beschreibung des Fundraisers lautet:

Casey ist der erstaunlichste 3-Jährige, den ich je getroffen habe. Dieses kleine Kind war tagelang im Wald bei eisigen Temperaturen, Regen, dunklen Nächten und Wind verloren gegangen. Er erzählte uns, dass sein bester Freund, der Bär, bei ihm war, um ihn zu schützen. Dank der Gnade Gottes kam er lebend und gesund zu uns nach Hause. Seine Eltern suchten unermüdlich Minute für Minute, jede Stunde am Tag, ohne anzuhalten.

Unsere unterstützenden Anhänger dieser Geschichte forderten, dass eine GoFundMe-Seite für die Familie erstellt wird. Dies ist ein Grund zum Einrichten der Seite. Ich bin Caseys väterliche Großmutter alias Memaw für ihn. Ich bin die Mutter von Caseys Vater. So viele der öffentlichen Anhänger haben um ein GoFundMe für Casey und seine Familie gebeten. Ich möchte dies perfekt klar machen, dies ist keine Anfrage vder Familie. DIESES ERSCHRECKENDE EREIGNIS WIRD NICHT FÜR DEN PERSÖNLICHEN PROFIT GENUTZT. Wir als Familie erwarten keine Spenden. Also im Namen der PUBLIC-Anfrage nur hier .“

Experten vermuten, dass der Bär, von dem Casey sprach, wahrscheinlich ein Schwarzbär war, da er die einzige in North Carolina lebende Bärenart ist. Nach Angaben der North Carolina Wildlife Resources Commission gab es 2012 etwa 17.000 Einwohner in diesem Bundesstaat. Es ist nicht bekannt, dass Schwarzbären Menschen angreifen, und sie überleben den Winter normalerweise  mit Beeren, Nüssen und Kleintieren.

 

 

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