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Der Terroranschlag von Strassburg kommt wie gerufen

13. Dezember 2018 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Alles Schall und Rauch

Wenn ich der französische Innenminister wäre und fast 90’000 Polizisten aufbieten musste, um die Gelben Westen landesweit unter Kontrolle zu bringen, wie am vergangenen Wochenende, dann würde ich mir was einfallen lassen, damit ich in Zukunft hart durchgreifen kann und es keine Demonstrationen mehr gibt. Ich würde einen „Terroranschlag“ inszenieren, am besten auf einen Weihnachtsmarkt, um dann die höchste Terrorwarnstufe für das Land ausrufen und alle Versammlungen aus „Sicherheitsgründen“ verbieten zu können.

 

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Denn, was kaum wahrgenommen wurde, nach Macrons Ansprache am Montag kam es erneut zu gewaltsamen Protesten. Die Gelben Westen forderten noch mehr Zugeständnisse von ihm, die angekündigten Maßnahmen reichten nicht aus. Es kam zum „schwarzen Dienstag“ mit Straßensperren an Kreiseln und Mautstationen in ganz Frankreich. Eine Gruppe wütender Demonstranten hat sogar kurz nach Macrons Rede den Eingang des lokalen Regierungsbüros in Mont-de-Marsan im Südwesten Frankreichs zugemauert. Auch Schüler und Studenten haben sich der Bewegung angeschlossen und setzten ihre Blockaden und Streiks in Bezug auf Bildungsreformen fort.

Am Wochenende wird der „Acte 5“ mit weiteren Demonstration erwartet, denn Macron hat die Gemüter überhaupt nicht mit dem Streuen seiner paar Krümeln beruhigt. Der linke Jean-Luc Mélenchon sagte, Macron irre sich sehr, wenn er der Meinung sei, „etwas Geld verteilen“ würde „den Aufstand“ beruhigen. Die Gelben Westen verlangen weiter den Rücktritt von Macron!

 

 

Deshalb musste was zur Ablenkung stattfinden und voila, quelle coïncidence, ein Terroranschlag ist in Straßburg passiert!!!

Es wird uns erzählt, ein 29-jähriger Mann eröffnete am Dienstagabend gegen 20 Uhr am Weihnachtsmarkt von Strassburg das Feuer. Er erschoss vier Menschen. 13 Menschen wurden verletzt, acht von ihnen sehr schwer, wie die Präfektur am Mittwoch mitteilte. Der Einzeltäter habe die Sicherheitsmaßnahmen für den Weihnachtsmarkt umgangen, wild um sich geschossen, lieferte sich zwei Schusswechsel mit Soldaten und Polizisten, habe dabei „Allahu Akbar“ gerufen und sei dann mit einem Taxi davongefahren.

Der freiberufliche Journalist Camille Belsoeur sagte, er sei in einer Wohnung eines Freundes in der Innenstadt gewesen und habe die Schüsse zunächst für Feuerwerkskörper gehalten. „Wir haben das Fenster geöffnet. Ich habe gesehen, wie ein Soldat etwa 12 bis 15 Schüsse abfeuerte„, sagte er.

 

 

Da der Attentäter angeblich dadurch verletzt wurde, müsste er doch leicht zu finden sein, wenn er medizinische Versorgung benötigt. Aber er ist wie vom Erdboden verschwunden.

Jedenfalls hat Innenminister Christophe Castaner in der Nacht auf Mittwoch sofort im Zuge des Anti-Terror-Plans Vigipirate die Warnstufe auf das höchste Niveau „urgence attentat“ („Notfall Anschlag“) angehoben, was die Rechte der Franzosen einschränkt. Wer jetzt noch gegen das Macron-Regime sich äußert und demonstriert, wird als Terrorist bezeichnet. So kann man die Gelben-Westen-Bewegung im Keim ersticken. Clever eingefädelt vom Machtapparat.

Je länger sie ihn suchen müssen, je länger kann der Ausnahmezustand aufrechterhalten und begründet werden. Sollten sie den mutmaßlichen Attentäter finden, dann wird er höchst wahrscheinlich „auf der Flucht erschossen“, damit er nicht reden kann. Jedenfalls ist das Thema Gelbe Westen jetzt vom Tisch in Frankreich und „TERROR“ ist die Nummer 1!

Inszenierte Terroranschläge waren schon immer das gerne genutzte Mittel, um die Opposition gegen die Regierung auszuschalten, die Bevölkerung abzulenken und hinter dem Polizeistaat zu solidarisieren. Jetzt kann man sogar den Einsatz des Militärs im Inland begründen!

Den Rest des Beitrages kann man hier lesen.

 

 

 

 

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