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Der dm startet in Österreich mit Nachfüllstationen für Haushaltsreiniger, Spül- und Waschmittel. Bild dm, (c) MArco Riebler

Testphase bei DM: Waschmittel und Geschirrspüler in eigene mitgebrachte Behälter abfüllen

2. Oktober 2018 | Allgemein | Natur | Umwelt | Wirtschaft | Finanzen | Utopia

Wer Plastikmüll vermeiden will, versucht möglichst verpackungsfrei einzukaufen. In der Drogerie ist das aber gar nicht so einfach, denn die meisten Produkte sind von vornherein in Plastik verpackt. Mit den neuen Abfüllstationen von dm soll der Einkauf etwas plastikfreier werden. Das Konzept ist einfach: Kunden kaufen einmalig ein Behältnis und füllen Wasch- oder Spülmittel ein. Die Flasche für Geschirrspülmittel fasst einen Liter und kostet 35 Cent, für Waschmittel gibt es eine 1,5-Liter-Flasche für 50 Cent. . Ist das Reinigungsmittel aufgebraucht, nimmt man die leere Flasche wieder mit und füllt sie neu auf.

Zur Auswahl stehen jeweils zwei Sorten Wasch- und Spülmittel der österreichischen Marke Planet Pure:

  • Spülmittel: Aloe vera Limette und parfümfrei sensitive
  • Waschmittel: Universal Aloe vera und parfümfrei sensitive

Das Spülmittel nachzufüllen kostet 2,95 Euro, eine Ladung Waschmittel 5,95 Euro. Alle Reinigungsmittel sind laut dm bio-zertifiziert, vegan und zu 100 Prozent biologisch abbaubar. Leider sind die Nachfüll-Behältnisse aus Plastik – pro Nachfüllung spare man dm zufolge jedoch bis zu 60 Prozent Plastikmüll ein.

 

 

 

Testphase in zwölf dm-Märkten

Aktuell stattet dm zwölf Filialen in Österreich mit den neuen Abfüllstationen aus, unter anderem in Wien, Graz und Innsbruck. Zunächst will dm das System etwa ein Jahr lang testen. Wenn das Konzept gut bei den Kunden ankommt, könnte dm Abfüllstationen in rund 100 Filialen in Österreich einführen, erklärt eine Sprecherin Utopia. In den sozialen Netzwerken habe dm bereits viel Lob für die Stationen bekommen.

Unverpackt einkaufen: Mit diesen 4 einfachen Tipps klappt es

Man kann aber auch jetzt schon vieles an Plastikmüll vermeiden. Jeder kennt das:  Kaum vom Einkaufen zu Hause angekommen, quillt der Mülleimer vor Plastikverpackung über. Aber es geht auch anders! Wir haben einfache Tipps für den unverpackten Einkauf. Wir Verbraucher ärgern uns oft über Mogelpackungen, dreifach verpackte Produkte oder einfach die Zucchini, die im Plastik-Papier-Bett ruht. Das muss nicht sein, der Verpackungswut im Supermarkt kannst du trotzen.

 

 

 

Verpackungssünden meiden und Geld sparen

Kartoffeln unter Klarsichtfolie? Eine Handvoll Obst in dicker Plastikdose? Salat versteckt unter einem Plastikberg? Mach diesen Zirkus nicht mit und meide konsequent solche Verpackungssünden. Damit sparst du oft sogar noch Geld, denn die „To-Go-Snacks“ sind deutlich teurer als die vergleichbare Menge Lebensmittel unverpackt.

Stoffbeutel und Box mitnehmen

Mit Beutel ist nicht der gute alte Jute-Beutel gemeint (der natürlich beim Einkauf immer dabei ist), sondern ebenfalls ein kleiner Beutel für Obst und Gemüse. Schließlich bedeutet verpackungsfrei einkaufen auch, die kleinen Plastikbeutel in der Gemüseabteilung zu vermeiden.

Wir haben in unserem Praxistest im Supermarkt, Bioladen und Discounter getestet, wie die Verkäufer auf unseren mitgebrachten kleinen Stoffbeutel reagieren. Fazit: Nirgendwo gab es Probleme, wir konnten in jedem Laden den Stoffbeutel für Obst und Gemüse nutzen. Man darf vor dem Einkauf nur nicht vergessen, den Beutel mitzunehmen. Übrigens haben wir den kleinen Stoffbeutel auch beim Bäcker über die Theke gereicht und brauchten somit keine Einmal-Papiertüte. In manchen Läden, so wie in einigen Edeka-Filialen, darf man Käse, Wurst und Antipasti an der Frischetheke in mitgebrachten Boxen abfüllen lassen. Frag doch mal bei deinem Supermarkt nach, vielleicht geht es dort ebenfalls.

 

 

Ein Zeichen setzen und Verpackung im Laden lassen

Bist du verärgert über die Menge an Verpackung, die du unfreiwillig mit deinen Lebensmitteln gekauft hast? Dann lass die Verpackung doch einfach im Laden. Laut Verpackungsordnung müssen Geschäfte sogenannte Umverpackungen im Laden zurücknehmen. In Supermarkt und Drogerie gibt es daher meist hinter dem Kassenbereich Mülleimer für die verschiedenen Verpackungsstoffe. Umverpackungen sind solche, die man eigentlich nicht für den Schutz oder den Transport des Produktes braucht. Ein Beispiel ist die Papierbox, in der manche Zahnpasta-Tuben eingepackt sind. Lässt du den Müll im Laden, setzt du zumindest ein kleines Zeichen – und musst nicht zu Hause den Müll herunterbringen.

Gehe in Unverpackt-Läden (Bulk-Stores)

Warum nicht gleich in Läden gehen, die jegliche Lebensmittel unverpackt anbieten? Unverpackt-Läden (und natürlich auch Wochenmärkte) bieten Waren „offen“ an. Dort kannst du dir die gerade benötigte Menge selbst abfüllen oder einpacken und auf diese Weise plastikfrei einkaufen. Egal ob Nudeln, Reis, Hülsenfrüchte, Kaffee, Süßwaren, Seife oder Waschmittel: Hier bekommst du fast alles als lose Ware. Mittlerweile gibt es immer mehr Unverpackt-Läden, schau in unserer Liste, ob einer in deiner Nähe ist.

Doch wie sieht es mit Getränken aus? Wasser unverpackt einkaufen, wie soll das gehen? Nimm in diesem Fall einfach Leitungswasser. Das ist in manchen Fällen qualitativ sogar noch besser als Mineralwasser, wie die Stiftung Warentest herausfand.

 

Wäsche waschen vor über hundert Jahren … damals hätte eine Hausmagd verständnislos geschaut, hätte man versucht, ihr das Problem der Plastikflaschen-Flut zu erklären.

 

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Quelle:

Utopia

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