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The Great Reset – Was kommt nach Corona?

10. August 2020 | Allgemein | Familie | Soziales | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wirtschaft | Finanzen | Anti Spiegel

 

In der aktuellen Tacheles-Sendung habe ich aufgezeigt, dass Corona meiner Meinung nach von bestimmten Kreisen mit einem sehr konkreten Ziel instrumentalisiert wird. Aber auch da sind noch Fragen nach dem „Warum“ offen geblieben, auf die ich hier eingehen möchte.

In der aktuellen Tacheles-Sendung haben Robert Stein und ich das Thema sehr ausführlich behandelt, es war die längste Tacheles-Sendung aller Zeiten, sie hat über zwei Stunden gedauert. Der Grund war, dass ich sehr detailliert auf die Anhaltspunkte eingegangen bin, die mich zu meiner Schlussfolgerung gebracht haben. Es ist natürlich trotzdem nur eine Indizienkette, aber in meinen Augen eine so starke, dass ich sie zur Diskussion stelle.

Wer Corona wie instrumentalisiert

Mir ist aufgefallen, dass die Berichterstattung über Corona im Westen eine emotional aufgeladene Panikmache ist. Was aber wichtiger ist: Diese Panikmache findet nur im Westen statt, außerhalb des Machtbereichs der westlichen Medien wird darüber viel weniger und vor allem viel sachlicher und ohne die Panikmache berichtet. Politik und Medien im Westen greifen Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen sind, scharf an und belegen sie mit allen möglichen Kampfbegriffen, bis hin zu „Nazi“. Das fehlt außerhalb des Westens, es findet dort nicht statt.

Eine der Folgen von Corona ist, dass in den USA bei den anstehenden Wahlen im großen Stil per Briefwahl gewählt werden soll. Der Vorwand ist, dass Corona den Besuch eines Wahllokals angeblich zu gefährlich macht. Diesen Eindruck zu erzeugen ist sehr einfach, wenn CNN & Co. über Lockdown in Europa berichten und so aufzeigen können, dass diese Maßnahmen dringend nötig sind, weil ja alle Welt Corona für so gefährlich hält.

Das Problem dabei ist, dass in den USA die Wählerlisten schlecht geführt sind und viele „Karteileichen“ enthalten, also Menschen, die längst umgezogen oder verstorben sind. Es weiß also niemand, wer die Wahlzettel bekommt und wer sie in die auf den Straßen aufgestellten Briefkästen für die Briefwahl steckt. Da sind Verfälschungen des Wahlergebnisses unvermeidbar, selbst wenn man keine bewusste Wahlfälschung unterstellt.

Das sieht man zum Beispiel an Vorwahlen in New York oder Philadelphia, wo es zu massiven Problemen gekommen ist. Und da ging es nicht um eine knappe Wahl, es gab bei den dortigen Vorwahlen der Demokraten nur einen Kandidaten: Joe Biden. Trotzdem gab es Pannen und in New York gibt es auch nach Wochen kein aussagefähiges Ergebnis. Ich habe das Thema US-Briefwahlen hier im Detail erklärt.

Die Briefwahl spielt den Demokraten in die Hände, vor allem, wenn man noch bedenkt, dass die Black Lives Matter „Aktivisten“ in republikanisch bewohnten Städten oder Stadtteilen einfach die Briefkästen mit den Stimmzetteln anzünden können, um Trumps Wiederwahl auch ganz sicher zu verhindern. Bei einer knappen Wahl braucht es nicht viele solcher Aktionen, um das Wahlergebnis zu verändern und die Briefkästen stehen unbewacht auf der Straße, niemand kontrolliert, wer das was reinwirft und geschützt werden sie auch nicht.

Ich will hier nicht alle Details meiner Indizienkette aufzählen, dazu verweise ich hier noch einmal auf die Tacheles-Sendung vom Freitag.

 

https://connectiv.events/referent/arthur-traenkle/

Warum ist Trump so wichtig?

Das ist die entscheidende Frage.

Sicher, Trump könnte im Falle einer weiteren Amtszeit zu einem Problem für Familie Clinton, Joe Biden und sogar Obama werden. Die Gründe liegen in Joe Bidens korrupten Ukraine-Geschäften, dabei geht es um Milliarden, die er illegal einkassiert haben soll. Zumindest Millionen an Schmiergeldern an Biden aus Kiew sind mit Kontoauszügen belegt.

Und – das ist noch nicht belegt, aber es gibt Hinweise in diese Richtung – auch Obama soll dabei Milliarden verdient haben.

Hinzu kommt für Obama, dass er wohl das FBI im Wahlkampf 2016 illegal gegen Trump eingesetzt hat, was ein weit schlimmerer Skandal wäre, als es Watergate seinerzeit gewesen ist. Bei Watergate hat Nixon ein paar kleine Ganoven in das Hauptquartier der Demokraten einbrechen lassen, um den Konkurrenten auszuspionieren. Obama hat dafür gleich den Apparat des FBI genutzt.

Der Wahlkampf 2016 könnte dabei auch Hillary Clinton „auf die Füße fallen“, denn auch sie hat dabei wohl illegale Gelder und Informationen aus der Ukraine bekommen, was in den USA schwere Straftaten sind. Und sollte Trump im Amt bleiben und tatsächlich eine Aufarbeitung des Epstein-Skandals stattfinden, dann könnte es neben Bill Clinton noch für eine ganze Reihe anderer sehr unangenehm werden.

Das alleine wären für die Eliten der Demokraten ausreichend Gründe, um eine Wiederwahl von Trump mit allen Mitteln zu verhindern. Aber es dürfte noch mehr Gründe geben.

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/81.html

 

Der Kollaps der Weltwirtschaft

Der anstehende Kollaps der Weltwirtschaft und vor allem der Finanzwirtschaft ist schon seit Jahren ein Thema, denn die Krise von 2008 wurde nie überwunden, sie wurde nur mit aus dem Nichts geschaffenen Zentralbankgeld übertüncht. Dieses Geld ging an Banken und Fonds, die damit auf Einkaufstour gegangen sind. Dadurch haben sich Blasen auf den Aktienmärkten und auch bei Immobilien gebildet, weil so viel billiges Geld im Markt ist, das irgendwo investiert werden muss. Das kann nicht ewig gut gehen, aber es hat zu einer gigantischen Umverteilung von Vermögen geführt, wenn zum Beispiel Immobilienfonds ganze Innenstädte aufkaufen oder wenn Hedgefonds mit dem Geld die Eigentumsverhältnisse großer Konzerne neu verteilen. Diese Entwicklungen habe ich im Detail aufgezeigt, den Artikel finden Sie hier.

Da kommt Corona gerade recht, denn mit den Lockdowns lässt sich für die breite Masse ein Grund konstruieren, warum die Wirtschaft nun kollabiert. Dass es sich um eine unvermeidliche Folge der Krise von 2008 und vor allem der falschen Geldpolitik danach handelt, bleibt der breiten Masse verborgen.

Die große Frage ist, wie es nun weiter geht.

Viele sind der Meinung, das Finanzsystem müsste zusammenbrechen. Das ist auch nicht ausgeschlossen, aber es gibt noch eine andere Möglichkeit. Denn das Finanzsystem hätte schon 2008 zusammenbrechen müssen, es wurde aber durch die unsinnigen Maßnahmen, von denen Banken und Fonds seitdem profitieren, künstlich am Leben erhalten. Als Ergebnis davon sehen wir heute die erwähnten Blasen, die Umverteilung gigantischer Vermögen und die niedrigen Zinsen.

Das ließe sich noch einmal fortsetzen, indem man wieder – aber noch viel mehr – Geld ins System pumpt und die Corona-Hilfen für die Wirtschaft tun genau das. Haben die USA 2008 ca. 700 Milliarden sofort und danach 12 Jahre lang weitere ungezählte Milliarden ins System gepumpt, reden wir nun schon von Programmen, die nicht mehr in Milliarden, sondern in Billionen an Soforthilfe gemessen werden. Das Ergebnis – wenn man das Finanzsystem weiter am Leben erhalten will – dürften Negativzinsen sein und damit zwangsläufig eine Abschaffung des Bargeldes, denn wenn jemand, der 100 Euro auf der Bank hat, nach einem Jahr nur noch 95 Euro auf der Bank hat, dann holt er sich sein Geld in bar ab. Und das gilt es zu verhindern, daher wäre eine Bargeldabschaffung die logische Folge.

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 

Hinweise darauf, wie es weiter geht, kann man zum Beispiel beim Weltwirtschaftsforum finden. Dort gibt es das Programm „The Great Reset“, die Weltwirtschaft soll resettet, also zurückgesetzt werden. Wer des Englischen mächtig ist und sich dafür interessiert, findet auf deren Seite sehr viele Informationen. Nur ein aktuelles Beispiel: In einem Artikel von Ende Juli ging es dort um die Banken und ihre Rolle beim „Great Reset“ und man konnte dort lesen:

„Erstens ist da die souveräne Phase, in der die Bankenbranche in erster Linie ein Übertragungsmechanismus für Entscheidungen der öffentlichen Politik ist. Hier trägt die Bilanz des öffentlichen Sektors und nicht die Banken das Risiko.“

Im Klartext: Die Politik trifft (wie 2008) die Entscheidung, Geld ins System zu pumpen, das die Banken bekommen und „übertragen“. Das Risiko trägt die öffentliche Hand, also der Steuerzahler. Weiter geht es in dem Artikel so:

„Die zweite Phase die Schuldenphase, in der die Belastung für die Bereitstellung von Kapital und Liquidität hauptsächlich auf den Banken und festverzinslichen Anlegern lasten wird. Da schließlich klar wird, dass Unternehmen jeder Größe möglicherweise nicht in der Lage sind, ausstehende Schulden zurückzuzahlen, werden wir in Phase drei eintreten.“

Im Klartext: Die staatlichen Gelder, die die Banken bekommen und weiter verliehen haben, sind weg, weil die Kreditnehmer (also Firmen) trotzdem pleite gehen. Es ist klar, dass es dabei in erster Linie kleine Firmen (Familienbetriebe) und den Mittelstand treffen wird, Großkonzerne können sich durch Staatshilfen (Stichwort „systemrelevant“) oder auf dem Aktienmarkt notfalls noch Geld besorgen. Danach heißt es in dem Artikel über Phase drei:

„Dies ist die Eigenkapitalphase, die eine Umstrukturierung und den Wechsel von Eigentumsrechten erfordert. Es ist wichtig zu beachten, dass diese drei Phasen nicht sequenziell sind; sie laufen bereits jetzt parallel ab.“

Im Klartext: Die pleite gegangenen Firmen werden von den überlebenden Großkonzerne und Fonds übernommen, die „Eigentumsrechte“ werden gewechselt. Und man sagt uns ganz offen, dass diese Dinge haben bereits begonnen haben.

Wir dürfen gespannt sein, ob es genau so kommt und lange warten müssen wir nicht, bis wir es wissen: Es wird sich innerhalb von 12 Monaten zeigen, ob das eintrifft.

 

https://gesund-auf-den-punkt.de/

 

Und Trump?

Trump hat sich in den USA alle Mühe gegeben, die Großkonzerne nicht zu verärgern, er ist sich ihrer Macht sehr wohl bewusst. Aber seine Wirtschaftspolitik war eine Politik für den Mittelstand. Bei seinen – sehr kritikwürdigen – Aktionen hat er internationale Verträge gebrochen und versucht, neue Handelsverträge auszuhandeln, die den Export von Produkten stützen, die aus dem US-Mittelstand kommen. Dort waren und sind seine Wähler.

Der Great Reset zielt aber auf den Mittelstand ab und würde zu dessen Lasten gehen. Da besteht die Gefahr, dass Trump sich quer stellen könnte. Und die finanziellen Interessen, die hinter Programmen wie dem Great Reset stehen, sind noch weit mächtiger, als es eine Familie Clinton oder ein Joe Biden sind. Aber ihre Ziele passen zusammen: Trump muss weg, koste es, was es wolle!

Und damit kann man keine vier Jahre mehr warten, denn das desolate, weltweite Finanzsystem lässt sich keine vier Jahre mehr künstlich am Leben erhalten.

Trumps Trümpfe im Wahlkampf waren die sehr guten Wirtschaftsdaten und die Tatsache, dass die Schwarzen in den USA unter ihm mehr Jobs hatten, als je zuvor. Beide Trümpfe wurden Trump innerhalb von sechs Wochen aus der Hand geschlagen: Erst hat Corona die Wirtschaft vernichtet und die Arbeitslosenzahlen explodieren lassen und dann kam auch noch Black Lives Matter hinzu, die bekanntlich mit mehr als 100 Millionen Dollar von den Demokraten finanziert wurden. Details über die Finanzierung von Black Lives Matter finden Sie hier.

Wie ich eingangs sagte: Was ich hier schreibe, ist nicht bewiesen. Aber die Indizienkette ist in meinen Augen so dick, dass ich keine andere, plausible Erklärung finde. Und daran, dass durch glückliche Zufälle innerhalb von sechs Wochen all das passiert, wovon die Demokraten träumen, weil es Trump schadet, daran glaube ich nicht. Und zwar vor allem deshalb, weil die Demokraten es im Falle von Black Lives Matter selbst finanziert haben und weil sie im Falle von Corona selbst diejenigen sind, die die „Corona-Panik“ anfeuern und danach unter diesem Vorwand die Briefwahl einfordern.

 

https://genesis-pro-life.idevaffiliate.com/81.html

 

Haben die Demokraten dazu die Macht?

Vor einigen Tagen habe ich aufgezeigt, dass die offiziellen Zahlen zu Corona-Opfern im Westen manipuliert werden, und zwar nach oben. Trotzdem sind die Zahlen undramatisch, in Deutschland sind trotz der Manipulationen viel weniger Menschen an Corona gestorben, als an einer normalen Grippewelle. Die Details darüber, wie die Zahlen manipuliert werden, finden Sie hier.

Wenn aber trotz der Manipulationen keine hohen Todeszahlen zu Stande kommen (auch nicht in Schweden, wo es keine Einschränkungen gab), dann bestärkt mich das darin, dass es sich bei der Gefährlichkeit von Corona um einen Fake handelt.

Niemand sollte bezweifeln, dass die Demokraten und vor allem ihre Unterstützer die Macht dazu haben, eine solche Fake-Welle durchzuziehen. Seit Trump an der Macht ist, erleben wir etwas undenkbares: Sogar die vom Staat finanzierten transatlantischen Think Tanks positionieren sich eindeutig gegen den Präsidenten. Das gab es noch nie. Und das zeigt, wie fest dort die Kräfte der Unterstützer der Demokraten im Sattel sitzen. Und diese Think Tanks haben eine unglaubliche Macht in Europa, denn alle führenden Politiker und alle führenden Journalisten haben während ihrer Karriere entweder dort Ausbildungen genossen, von dort Stipendien erhalten, oder sitzen heute in deren Gremien.

Die berühmten „Netzwerke“, die man in Deutschland braucht, um in Politik oder Medien Karriere zu machen, sind fest verbunden mit diesen Think Tanks. Wer nicht in diesen Netzwerken ist, kann keine Karriere in Politik und Medien machen und wer sich gegen diese Netzwerke stellt, der wird innerhalb der Netzwerke zur Persona non Grata und kann seine Karriere vergessen. Das gibt den Transatlantikern eine ungeheure Macht. Und da sie die Regierung stellen, können dafür sorgen, dass die Zählweise von Corona-Opfern manipuliert wird und dass die Medien das „übersehen“.

Eine weitere Bestätigung für diese These der großen Macht der US-Demokraten-Unterstützer ist der Fall Onischenko. Er sollte im Dezember in den USA im Fernsehen gegen Biden aussagen und wurde zwei Tage vor dem geplanten Abflug in die USA in Deutschland ohne juristische Gründe verhaftet und für ein halbes Jahr in Untersuchungshaft genommen (die Details finden Sie hier).

Außerdem zeigt der Fall, dass die Demokraten – obwohl der Präsident Trump heißt – noch immer in der Lage sind, dafür zu sorgen, dass bestimmte Leute kein Einreisevisum in die USA erhalten. Onischenko, der einen Wohnsitz in Deutschland hatte, musste sein US-Visum in Budapest abholen, denn in Deutschland konnte nicht sichergestellt werden, dass er es auch bekommt. Gleiches galt für den ehemaligen ukrainischen Generalstaatsanwalt Schokin, der zusammen mit Onischenko in den USA aussagen sollte und dem die US.Botschaft in Kiew das Visum verweigert hat (die Details finden Sie hier)

Es kommt selten vor, dass Details eines Machtkampfes hinter den Kulissen öffentlich werden, aber hier ist es gleich mehrfach geschehen. Und die Vorfälle zeigen, dass die Demokraten und ihre Unterstützer eine enorme Macht im US-Apparat haben und sogar dafür sorgen können, dass Menschen die Einreise in die USA verweigert wird, obwohl der Präsident sie in den USA sehen möchte.

Auch das stützt also meine Indizienkette. Und obwohl die einzelnen Glieder meiner Indizienkette allgemein bekannt und gut belegt sind, findet sich selbst zu den meisten Glieder der Kette kein Wort in den „Qualitätsmedien“.

Und während wir über Corona diskutieren, hat das Weltwirtschaftsforum schon ein Werbevideo für seinen Great Reset entwickelt. Professionell gemacht zeigt es, dass die Welt aus den Fugen geraten ist und nachdem der Great Reset erwähnt wird, werden uns blühende Landschaften gezeigt. Das soll kein Wortspiel und keine Andeutung sein, mir fällt nur kein anderes Wort für das ein, was in dem Video gezeigt wird. Besonders auffällig dabei: Das Weltwirtschaftsforum ist eine internationale Organisation, aber sobald im Video die heile Welt nach dem Great Reset gezeigt wird, werden zwei Mal Landesflaggen gezeigt. Und raten Sie mal welche? Richtig: Zwei Mal ist die Flagge der USA zu sehen, sonst kein einzige.

Sehen Sie selbst, wie schön uns die Welt dargestellt wird, nachdem die „Eigentumsrechte“ erst einmal im Zuge des Great Reset an andere übertragen worden sind.

 

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