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Screenshot aus dem Video der Daily Mail

Toxische Männlichkeit at it’s best: Britischer SAS-Trooper stürmt allein vom IS-besetztes Hotel, tötet die Terroristen, befreit Geiseln

19. Januar 2019 | Kriege | Revolutionen | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Es geschah am Dienstag dieser Woche. Die britische Daily Mail kommentiert (Video unten): „In diesem Moment stürmte ein einsamer Held, ein SAS-Soldat, ein kenianisches Hotel und lieferte sich einen Schusswechsel mit islamistischen Terroristen, die bereits 21 abgeschlachtet hatten – und half dann dabei, verängstigte Überlebende zu befreien“.

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Der Kämpfer der britischen Special Forces (SAS), war zu dem Zeitpunkt nicht im Dienst. Er war nach Kenia entsandt worden, um dort Spezial-Einsatzkräfte der kenianischen Polizei zu trainieren. Er wollte in der Stadt in der Umgebung des Hotels einkaufen gehen, als er Schüsse hörte und aufgeregte Menschen wahrnahm, sehr schnell wusste er, was geschehen war: Bei einem Terroranschlag waren fünf bewaffnete Islamisten in ein Luxushotel in Nairobi eingedrungen und hatten bereits 21 Menschen schon getötet, darunter den britischen Wohltätigkeits-Führungskraft Luke Potter und den 41-jährigen US-amerikanischen Geschäftsmann Jason Spindler, der vor dem Hotel durch eine Autobombe zerfetzt wurde.

Während der 20-stündigen Belagerung wurden mehr als 700 Menschen aus dem Komplex evakuiert. Laut Angaben des kenianischen Roten Kreuzes sind nach Angaben des kenianischen Roten Kreuzes noch rund 50 Personen zum Zeitpunkt des Angriffs im Gebäude geborgen worden.

 

 

Der SAS-Mann zögerte keinen Moment. Er hatte seine Kampfausrüstung im Kofferraum seines Wagens, kleidete sich sofort ein, schützte seine Identität mit einer Gesichtsmaske, rüstete sich mit einem Kampfmesser für den Nahkampf, einer am Bein befestigten, selbstladenden Faustfeuerwaffe 9 Millimeter Glock als Seitenwaffe und einem Gewehr, einer modifizierten Colt Canada aus, munitionierte sich auf und nach einer sehr kurzen Einschätzung der Lage von außen sprach er sich mit den Polizeikräften und der Armee vor Ort ab und ging ganz allein auf sich gestellt in das Hotel, ohne zu wissen, welche Lage er dort antreffen würde und mit wie vielen Gegnern er zu tun haben würde.

Es folgte ein heftiger Schusswechsel innerhalb des Gebäudes, nach dem der SAS-Mann unverletzt und mit befreiten Geiseln wieder herauskam. Leider hatten die Terroristen bereits 21 Geiseln ermordet. Da der SAS-Mann aber alle al-Shabaab-Terroristen „neutralisiert“  hatte, gab es wenigstens keine weiteren Todesopfer unter den Gefangenen Hotelgästen. Der SAS-Mann wurde als Held gefeiert und das zu Recht! Denn es schien zum Zeitpunkt seines Eingreifens so, dass die Islamisten wahrscheinlich auch noch die 50 Gefangenen und sich selbst getötet hätten. Die Erleichterung, dass wenigstens die verbliebenen Geiseln lebend herausgeholt werden konnten, war groß.

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Erstaunlich, nicht wahr? Da wird seit Jahren aus allen Rohren auf die „bösen Männer“ eingeprügelt. Aber hier ist es genau so ein Archetyp von Mann, der jetzt gefeiert wird. Und zwar mit einer Sprache und Wortwahl, wie sie maskuliner kaum sein kann. Die Daily Mail schreibt:
„Then he went in there on his own to neutralise the enemy and rescue the hostages. His actions certainly saved many lives and show the manner of these men, who are extremely brave and always ready.“
(Dann ging er ganz allein da hinein, um den Feind zu neutralisieren und die Geiseln zu befreien. Sein Eingreifen hat mit Sicherheit viele Leben gerettet und zeigt das Format, das diese Männer haben. Sie sind extrem tapfer und immer bereit.)

Als dieser Mann in dieses Hotel hineinging, wusste er nicht, ob er lebend wieder herauskommen würde. Er hat nicht einen Moment gezögert, sein Leben und seine Erfahrung einzusetzen, um Leute zu retten, die er überhaupt nicht kannte. Niemand wusste, dass er da war. Er hätte auch einfach seiner Wege gehen können, Polizei und Armee waren ja vor Ort. Das hat er nicht getan.

Wahrscheinlich hatte dieser Mann mehr Adrenalin und Testosteron in den Adern, als Blut. Nichts hätte ihn gestoppt, als der Tod. Er hat 50 Menschenleben gerettet. So, und nun regt Euch auf und kreischt und steinigt mich: DAS ist ein MANN. Zwar sowas von mega-toxisch, aber bereit, sich für andere zu opfern. Das ist das Selbstverständnis des Kriegers, des Ritters, des Helden, des Mannes. Er beschützt die Schwachen.

So jemand stößt keine Frau die Treppe zur U-Bahn hinunter. Wer ein bisschen Lebenserfahrung hat weiß, dass es gerade die „echten Männer“ sind, die sehr gutmütig, sehr hilfsbereit und oft besonders geduldig sind. Die bereit sind, sich für andere einzusetzen, den Schwächeren beizustehen. Die Frauen gegenüber freundlich und ritterlich sind und niemals gewalttätig werden und ihre Kraft gegen die Frau oder ein Kind einsetzen würden. Die ein bisschen hilflos und hölzern mit kleinen Kindern sind aus lauter Angst, ihnen weh zu tun aber jeder Herausforderung ins Auge sehn. Es ist an der Zeit, dass die Männer gewürdigt und respektiert werden. Nicht nur dann, wenn sie solche spektakulären Heldentaten vollbringen, wie der SAS-Mann. Es kann nicht sein, dass unablässig auf die Männer eingedroschen wird und alles nur benörgelt. Sie sind längst nicht mehr die „privilegierten Herren“, sondern zum Fußabtreter degradiert worden.

 

 

Das Grundprinzip Männlichkeit und Weiblichkeit hat die Natur nämlich seit Hunderten von Jahrmillionen als das beste entwickelt und perfektioniert. Beim Menschen, Tier und sogar bei den Pflanzen. Das männliche Prinzip ist das schützende, risikobereite Leistungsprinzip. Er schützt seine Familie, seine Sippe, seine Herde. Das weibliche Prinzip ist das bewahrende, auf Sicherheit gehende, den Nachwuchs versorgende und lebengebende Prinzip. So ist das Leben auf dem ganzen Planeten Erde strukturiert und entwickelt. Daran ist nichts falsch. Es kann gar nicht falsch sein, sonst gäbe es das gar nicht.

Daher nimmt es auch nicht Wunder, dass das neueste Werbecommercial von Gilette einen Shitstorm erntete. Mal wieder wird Männlichkeit als etwas Schlechtes gebrandmarkt, eine „Krankheit“, die man dem Manne aberziehen muss. Welche Beleidigung der Hälfte der Menschheit! Welche Arroganz der Gender-Ideologen, das Grundprinzip der Schöpfung, der Natur so zu verachten. Wer gibt diesen Diktatoren das Recht, pauschal Männer zu verunglimpfen?

 

 

Einen guten Kommentar dazu kann bei Freeman lesen

 

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