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Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Transgender bei Kleinkindern ist das neue „Münchhausen-Syndrom“

15. Dezember 2019 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Familie | Soziales | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

Münchhausen by Proxy oder auf deutsch, Münchhausen-Stellvertretersyndrom ist ein vertrautes und hässliches Verhalten, bei dem Eltern, oft Mütter, Aufmerksamkeit suchen, indem sie ihren Kindern Krankheiten einreden. Sie überzeugen erfolgreich Kinder, Bekannte, Verwandte, manchmal sogar Mediziner, dass ihre Kinder krank sind.

Und das tun sie oft, indem sie ihre Kinder vergiften oder anderweitig ihre Gesundheit beeinträchtigen.

Der James Younger Fall scheint einige der bekannten Symptome von Munchhausen durch Proxy zu zeigen.

Ein Video ist jetzt ins öffentliche Licht gerückt, wo man sehen kann, wie der Vater James Fragen darüber stellt, ob er ein Mädchen oder ein Junge ist. Das Kind antwortet, dass er ein Mädchen ist, weil seine Mutter es ihm gesagt hat.

 

 

„Du bist ein Junge, oder?“ fragt Jüngere.

„Nein, ich bin ein Mädchen“, antwortet James.

„Wer hat dir gesagt, dass du ein Mädchen bist?“ fragt Jüngere.

„Mami“, sagte James.

Der Vater stellte weiterhin Fragen an seinen kleinen Sohn über seine Vorlieben, einschließlich der Frage, wie „Mami dich in ein Kleid steckt und dir Nagellack aufträgt“? Der Sohn antwortet bejahend und stellt fest, dass seine Mutter ihm Kleider, Haarbänder und Haarspangen kauft und dass er Nagellack mag.

„Und was sagt Mami dir?“, fragt der Vater.

„Sie sagt mir, dass ich ein Mädchen bin“, antwortet James.

Es ist schlimm, dass es Eltern gibt, die darauf bestehen, dass 8-Jährige in der Lage sind, sich für Medikamente zu entscheiden, die ihren Körper vernarben und sie daran hindern im Erwachsenenalter als Männer oder Frauen zu fungieren.

Diese Medikamente und Hormontherapien sind schließlich alles andere als ungefährlich. Dazu weiter unten mehr.

 

https://connectiv.events/referent/arthur-traenkle/

 

Das Verhalten solcher Eltern ist ein ziemlich klares Zeichen dafür, dass hier das „Gender-Syndrom“ hergestellt wird.

Würden die Medien Transgenderismus nicht so hypen, so wäre er gerade bei Kleinkindern schon längst als das neue Münchhausen Syndrom identifiziert worden.

Der Vater des Jungen glaubt, dass seine Ex-Frau Anne Georgulas ihren Sohn „nur dann Liebe und Zuneigung schenkte, wenn er sich wie ein Mädchen verhielt“, und „meinen Sohn in Auszeiten brachte, und sie würde ihn in sein Zimmer sperren und sagen, dass Monster nur Jungen essen“.

Bedenkt man, dass wiederum liebevollen Müttern, die sich um eine echte und fürsorgliche Bindung zu ihren Kindern bemühen, der Nachwuchs entzogen wird und in staatliche Obhut gebracht wird wegen „zu viel Liebe“, wird das Ganze noch seltsamer. Es scheint als wären gesunde Bindungen unerwünscht, während Kindesmißbrauch in Form eines neuen Münchhausen Syndroms gerade in der westlichen Welt gefördert wird.

Der Übergangstherapeut zum Beispiel beobachtete, dass James seltsam inkonsequent ist, wenn es darum geht, „Luna“ sein zu wollen. An einem Punkt wurden James zwei Zettel präsentiert, eines mit dem Wort „James“ und eines mit dem Wort „Luna“, und er wurde gebeten, den Namen auszuwählen, den er bevorzugte. In Anwesenheit seiner Mutter wählte er „Luna“. In Anwesenheit seines Vaters wählte er „James“.

Es geht hier nicht um Freiheit oder Liebe. Was hier stattfindet ist Kindesmißbrauch welcher auch noch mediale Unterstützung findet. Das schlimmste ist, all das wird auf den Rücken der Kinder ausgetragen die mit drei, fünft oder acht Jahren nicht beurteilen können welche Lebenslangen Schäden sie davontragen werden.

 

https://qi-technologies.com

USA: 6.300 Tote durch Pubertätsblocker für transgendere Kinder

Eltern von Kindern mit Geschlechterdysphorie werden nicht vor Gefahren der Hormonblocker gewarnt.

Ein Medikament, welches die Pubertät blockiert und bei Kindern mit Geschlechterdysphorie eingesetzt wird, ist nach Angaben der Food & Drug Administration (FDA) für den Tod von über 6.300 Menschen verantwortlich.

Die Christian Post berichtet, dass Leuprolid Acetate (Lupron) „off-label für Kinder verschrieben wird, bei denen trotz fehlender formaler FDA-Zulassung eine Geschlechterdysphorie diagnostiziert wurde“.

„Das Medikament ist klinisch für die Behandlung der vorzeitigen Pubertät zugelassen, einer Erkrankung, bei der Kinder ihre pubertären Prozesse in einem ungewöhnlich frühen Alter beginnen und der Blocker für kurze Zeit bis zum richtigen Alter verabreicht wird“, so der Hersteller.

Der Artikel zitiert FDA-Daten und lautet: „Zwischen 2012 und dem 30. Juni dieses Jahres dokumentierte die FDA über 40.764 Nebenwirkungen bei Patienten, die Leuprolid Acetat (Lupron) eingenommen haben, das als Hormonblocker eingesetzt wird. Mehr als 25.500 Reaktionen, die von 2014-2019 protokolliert wurden, galten als „schwerwiegend“, darunter 6.370 Todesfälle.“

Ein in Kalifornien ansässiger Endokrinologe namens Michael Laidlaw hat die umstrittene Taktik der Verschreibung von Testosteron an Mädchen im Alter von acht Jahren, die an Geschlechterdysphorie leiden, offengelegt.

Laidlaw argumentiert: „Geschlechtsdysphorie ist kein endokriner Zustand, sondern ein psychologischer Zustand und sollte daher mit der richtigen psychologischen Betreuung behandelt werden.“

Wenn jedoch Pubertätsblocker an Kinder verabreicht werden, entsteht ein endokriner Zustand.

Diese gefährliche Praxis wird für das Big Pharma-Unternehmen AbbVie immer lukrativer, da der Umsatz von Lupron in den USA 2017 669 Millionen US-Dollar erreichte.

 

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