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Heilende Hände und die technische Medizin der Ewigen Nadel

1. August 2017 | Bewusstsein | Spiritualität | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Wissenschaft | Forschung | YouTube | connectiv.events

(Vorschaubild: Ölgemälde einer Behandlungs-Sitzung mit mehreren Patienten nach der Methode von Franz-Anton Mesmer, um 1784) Dr. med. Ulrich Werth & Stefanos Iakovidis im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Franz-Anton Mesmer (1734 – 1815) entwickelte damals die Heilmethode mit der dem Elektromagnetimus analogen Kraft am Menschen, die er selbst damals „animalischen Magnetismus“ nannte. Er erzielte mit seiner „mesmerisieren“ genannten Heilmethode beachtliche Erfolge. Sein Wirken wurde weithin beachtet und war zu seiner Zeit von großer medizinischer und geisteswissnschaftlicher Bedeutung.

Noch 1787 veröffentlichte der Karlsruher Physikprofessor Johann Lorenz Böckmann acht Bände, in denen er viele Krankengeschichten aus ganz Deutschland und dem Ausland akribisch dokumentierte und die Behandlungserfolge durch Mesmers magnetische Heilströme beschrieb. Nach Mesmers Tod jedoch setzte aber von Seiten der Wissenschaft eine Verächtlichmachung seiner Erkenntnisse und Erfolge ein.

Die gut dokumentierten Beweise wurden arrogant beiseitegeschoben. Seitdem hat sich die wissenschaftliche Medizin gegen die Überprüfung des Biomagnetismus gesträubt. Dr. med. Ulrich Werth, ein Arzt mit wissenschaftlicher Neugier, wollte es aber wissen … Er überprüfte alles in der Praxis und wurde geläutert. Er demonstriert an Patienten die trotz aller Zweifel bestehende „Wunderwirkung“ dieser Heilmethode, von der er nun überzeugt ist. Er fand die wissenschaftlichen Grundlagen heraus und plant mit Stefanos sogar eine Doppel-Blind-Studie.

In einer wissenschaftlichen Publikation beschreibt er unter anderem die heilsame Wirkung bei Krebsfällen: In vielen Fällen scheint diese „Mentale Energie-Therapie“ Krebszellen zerstören zu können. Unter anderem berichtete Stefanos von einer Patientin, die im Jahre 2010 wegen eines Karzinoms am hinteren Teil der Zunge operiert wurde. 2012 hieß es, es seien Metastasen festgestellt worden.

Ihr Ausmaß sollte durch Computertomographie mit Kontrastmittel ermittelt werden, um die Dosierung der Chemotherapie zu bestimmen. Während drei Wochen vor der geplanten CT-Untersuchung behandelte sie Stefanos acht Mal mit seinen „heilenden Händen“. Am Tag der Untersuchung erhielt er einen „überschwenglichen Anruf “ von der Patientin, noch aus der medizinischen Hochschule Hannover, in dem sie ihm mitteilte, daß keine Metastasen mehr nachweisbar und die Blutwerte ebenso normal seien. Ähnliche Ergebnisse werden mitunter von anderen sogenannten „Geistheilern“ berichtet.

Prostatakrebsfälle, bei denen es zu einer völligen Normalisierung der PSA-Werte kam, sind ebenfalls nachweisbar. Ebenso die heilende Wirkung bei anderen Krankheiten. Dies und noch mehr gibt es von dem Geistheiler Stefanos Iakovidis und dem Mediziner und Wissenschaftler Dr. med. Ulrich Werth im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Anschauen auf:

https://www.youtube.com/watch?v=giHG1DbkFQk
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