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Ulrike von Aufschnaiter: „Deutschlands kranke Kinder. Wie auf Anweisung der Regierung Kitas und Schulen die Gesundheit unserer Kinder schädigen“

17. Mai 2019 | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | connectiv.events

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Erschreckende Zahlen aus der Leseprobe. Unsere Kinder sind demnach die kränkste Generation aller Zeiten:

„Insgesamt haben wir in Deutschland knapp über 13 Millionen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. An folgenden Krankheiten und Symptomen leidet aktuell unsere Jugend (Die Quellenangaben zu den folgenden Informationen finden sich am Ende dieser Einleitung):

Störungen des Immunsystems und der Hormonsteuerung:

20% bzw. 2,6 Millionen der Kinder sind übergewichtig
10% bzw. 1,3 Million Kinder haben eine Fettleber
15% bzw. knapp 2 Millionen Kinder leiden unter Neurodermitis
50% bzw. 6,5 Millionen der Schulkinder leiden regelmäßig unter Kopfschmerzen
10% bzw. 1,3 Millionen der Kinder haben Asthma
4% bzw. 520.000 der Kinder haben regelmäßig Migräne
1% bzw. 130.000 der Kinder und Jugendlichen haben Krebs
10% bzw. 1,3 Million der Kinder haben Heuschnupfen
mehr als 0,2% bzw. 30.000 Kinder und Jugendliche haben Diabetes Typ 1
Die Zahl der Typ-2-Diabetes-Neuerkrankungen bei Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren verfünffacht

Neuronale Störungen wie Verhaltensauffälligkeiten, ADHS, Essstörungen und Lernstörungen:

bis zu 50% bzw. 6,5 Millionen Kinder zeigen Verhaltensauffälligkeiten bei der Einschulung
bei ca. 25% bzw. über 3 Millionen Kindern besteht ein Verdacht auf eine Essstörung bzw. liegt eine bestätigte Essstörung vor
4% bzw. 500.000 der Kinder haben ADHS
2 bis 4% bzw. bis zu 520.000 Kinder sind Legastheniker
Eine rapide wachsende Zahl unserer Kinder gilt als nicht mehr beschulbar und gewalttätig
Der festgestellte sozial-emotionale Förderbedarf steigt rasant in allen Bundesländern

 

Knochen- und Wachstumsstörungen, mangelnde Zahngesundheit sowie Störung an Sinnesorganen:

30% bzw. 3,9 Millionen der Kinder haben angeborene Zahnfehlstellungen
60% bzw. 7,8 Millionen der Kinder werden kieferorthopädisch behandelt
28% bzw. 3,5 Millionen der 12-Jährigen leiden an der Zahnschmelzstörung MIH/Kreidezähne
15% bzw. 2 Millionen der Kleinkinder weisen Karies auf
8% bzw. ca. 1 Million der Kinder haben Hörschäden
Kurzsichtigkeit bei Kindern steigt rapide an
zahlreiche Kinder leiden unter Skoliose (schiefer Rücken)

In der Summe sind also geschätzt irgendwas über 80% der Kinder in Deutschland in einem oder mehreren der beschriebenen Symptombilder auffällig, belastet oder gestört. Tendenz in allen Bereichen steigend. Zudem lässt sich beobachten, dass sich die Krankheitsbilder mit zunehmendem Alter häufen und verschlechtern.
Viele von unseren Kindern sind also nicht gesund. Die Statistiken sprechen für sich und stammen aus glaubwürdigen Quellen.

Außerdem gilt: Man muss sich nur die Kinder im öffentlichen Raum genauer ansehen. In Freizeitparks und Indoor-Spielplätzen, in öffentlichen Schwimmbädern, in Kitas und Schulen, in Innenstädten – überall fallen Kinder auf, die deutlich zu dick sind, sich auffällig verhalten und bei denen Zähne, Haut und Haare alles andere als gesund aussehen. Diese Symptome passen alle zu den beschriebenen Mangelerscheinungen aus dem Buch von Heinz Knieriemen.“

Irgendetwas stimmt hier also nicht! Sieht man auch an diesem nächsten Zitat:

„Mit dem Ausbau von staatlichen Ganztags-Betreuungsmodellen hat sich der gesundheitliche Zustand unserer Kinder drastisch verschlechtert. Unter staatlicher Anleitung und nach behördlichen “Qualitätsstandards” werden unsere Kinder bereits ab den ersten Stunden der Fremdbetreuung mit industriell hergestellten und gesundheitsschädigenden Nahrungsmitteln versorgt: Sie bekommen mit Schadstoffen belastetes Brot, Nudeln, Obst und Gemüse sowie Wurst- und Milchprodukte aus der Massentierhaltung. Ihnen fehlen die Nährstoffe, die sie für ein gesundes Aufwachsen brauchen.

Falsche oder irreführende Informationen über die Zusammenhänge von Nahrung, Giftstoffen und Stoffwechselprozessen werden systematisch und über unzählige Initiativen der Bundesregierung in unser Bildungssystem getragen. Unsere Kinder verinnerlichen somit von klein auf gesundheitsschädigende Verhaltensweisen. All das macht sie krank.

Ulrike von Aufschnaiter deckt auf, wie Behörden, Politiker, Ärzte, Wissenschaftler und Journalisten, als verlängerte Arme der Konzernwelt, die Gesundheit von Kindern aufs Spiel setzen.

Die Situation ist dramatisch, aber nicht unumstößlich. Als Gesellschaft können wir wieder Rahmenbedingungen schaffen, die unseren Kindern ein gesundes Aufwachsen ermöglichen.

Neben differenzierten Nährwerttabellen, eingängigen Schilderungen eigener Rechercheergebnisse und fundierten Erfahrungen, bietet die Autorin konkrete Handlungsoptionen für alle, um sich aus der Misere zu befreien: Für Familien, für Kitas und Schulen, für Verbände und Organisationen sowie für lokale Politiker.“

Im Vorwort ruft Prof. Dr. med. Jörg Spitz zu einer Lobby für gesunde Kinder auf. Er nennt sich selbst einen „hochinfektiösen Gesundheitserreger“:

„So wie im Buch konsequent dargelegt, stellt sich nun die Frage: Was können wir, was kann der Einzelne tun, wenn die gesamte Gesellschaft auf Abwegen ist? Auch hier stimme ich mit den Ausführungen der Autorin weitestgehend überein: Von “oben” haben wir wenig zu erwarten. Anstatt jedoch in depressive Untätigkeit zu versinken, gilt es, die Ärmel hochzukrempeln und sich selbst an die Arbeit zu machen. Umfangreiche und konkrete Möglichkeiten dazu finden sich in den letzten Kapiteln des Buches. Allerdings ist klar, dass die Reichweite solcher persönlichen Aktionen meist sehr begrenzt ist, es sei denn, wir erinnern uns an die Möglichkeiten der Symbiose, das Grundprinzip der Evolution. Konkret bedeutet dies eine Graswurzelbewegung zu starten, in die die Ambitionen und die Aktivitäten des Einzelnen münden: Vereint sind auch die (vermeintlich) Schwachen stark.

Die Chancen für solch eine Graswurzelbewegung stehen gut, denn die Autorin hat zu Recht darauf verwiesen, dass sich quer durch die Gesellschaft hindurch etwas tut: “Überall gibt es Menschen, die sich für unsere Kinder und deren Zukunft stark machen. Menschen die Verantwortung wieder in ihre eigenen Hände nehmen und nicht blind Politikern und der Wirtschaft vertrauen, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen”. Soweit der Originalton. Unter diesen Personen finden sich Leuchttürme ganz unterschiedlicher Provenienz wie Prof. Gerald Hüther als Neurobiologe und Gründer der “Akademie für Potenzialentfaltung” oder Peter Spiegel und Ulrich Weinberg, Gründer der WeQ Foundation und Margret Rasfeld von “Schule im Aufbruch”, um nur einige zu nennen, sowie Tausende von Coaches, die die Zeichen der Zeit erkannt und sich auf den Weg gemacht haben.

Was dabei bislang fehlt, ist eine gemeinsame Interessenvertretung, eine Lobby für die Gesundheit. Genau dieses Ziel habe ich mit meinem “Netzwerk für Spitzen-Gesundheit”. Ich gebe gerne zu, dass dieses Namensspiel nicht ganz frei ist von persönlicher Eitelkeit, jedoch ist der Name auch zugleich Programm. Nur wenn wir es schaffen, nicht nur die evolutionären Potenziale des Einzelnen zu fördern und zu entfalten, sondern die daraus erwachsenen Kräfte auch zu bündeln, wird uns der nötige Erfolg beschieden sein: eine gute Gesundheit für die Mitglieder der Gesellschaft mit enormen positiven Folgen nicht nur für die Lebensqualität des Einzelnen, sondern auch die gesellschaftlichen Strukturen bis hin zur verbesserten, internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.“

Foto: Aufschnaiter, tredition, fair use

 

Webseite: https://deutschlandskrankekinder.de/
Rezension: https://frieda-online.de/deutschlands-kranke-kinder/

Prof. Jörg Spitz meint wohl das: https://spitzen-praevention.com/

Permalink: https://impfen-nein-danke.de/?p=19482

 

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