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Um Kopf und Kragen: „Queen-Sohn Prinz Andrew & der elitäre Pädo-Sumpf!“

20. November 2019 | Allgemein | Geschichte | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

von Guido Grandt 

Dass Epstein einen elitären Pädophilenring betrieb und eng mit den Clintons, den Royals und anderen mächtigen Familien vernetzt war, ist allgemein bekannt und kann nicht ignoriert werden. Selbstverständlich versuchen die Massenmedien den Ball möglichst flach zu halten, doch der Fall Epstein enthält schlichtweg zu viele Daten und Fakten, die das Narrativ der alternativen Medien über den Tiefen Staat bestätigen.

Dass es tatsächlich ein pädophiles, „Elitenetzwerk“ mit offiziell bekannter Verbindung zum ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika und dem britischen Königshaus gibt, ist seit Epsteins angeblichem Suizid im Mainstream angekommen! 

Das schrieb Jan Walter auf Legitim.ch.

Und in der Tat: Der Pädosumpf um hochrangige Eliten ist noch längst nicht ausgetrocknet. Jüngst geriet erneut der 59-jährige Prinz Andrew, der zweitälteste Sohn der Queen, der in der Thronfolge auf Platz acht steht, in den Fokus.

Am vergangenen Wochenende strahlte der britische Fernsehsender BBC ein Interview mit Prinz Andrew aus. Er hatte sich dazu „bereit erklärt“, Fragen zu seiner Freundschaft mit dem verstorbenen US-Milliardär und Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu beantworten. Dieser hatte gute Kontakte zu zahlreichen Politikern und Prominenten.

Denn Andrew selbst soll, so lauten Vorwürfe, die damals 17-jährige Virginia Roberts (heute heißt sie Virginia Giuffre) mehrmals missbraucht haben. Viriginia soll von Epstein zur Prostitution gezwungen worden sein.

Der Prinz besteitet alle Vorwürfe.

Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel schreibt dazu:

Andrew, stets glücklos um eine halbwegs bedeutsame Rolle als Repräsentant des Königshauses ringend, hat seit Langem schlechte Presse, weil er seit 1999 die Nähe Epsteins suchte.

Diese Verbindung und die Spekulationen darüber, wie tief Andrew tatsächlich im Epstein-Sumpf steckte, kosteten ihn bereits 2011 seinen Job als britischer „Wirtschaftsbotschafter“.

Das Interview war ganz offensichtlich als Befreiungsschlag gedacht. Stattdessen wurde es für Andrew zum Desaster – die gründlichste Selbstdemontage eines Mitglieds der königlichen Familie seit den Neunzigerjahren.

So schaffte es Prinz Andrew doch tatsächlich während des gesamten Interviews kein einziges Mal das Schicksal der missbrauchten Mädchen zu bedauern, ebenso wenig über seine Beziehung zu Epstein, Reue, Scham oder Erschütterung zu zeigen.

Stattdessen ging es ihm unverhohlen einzig um Image-Reparatur. Und diese Mission ging gründlich daneben.

Und noch etwas: Der Kontakt des Prinzen zu dem Pädokriminellen kam durch Andrews Ex-Gattin Sarah „Fergie“ Ferguson zustande. Und die hat wohl mindest einen hohen Geldbetrag von Epstein angenommen, der wiederum von Andrew vermittelt worden sein soll.

Verstehen Sie? So laufen diese Kontakte auf höchster Ebene.

Andrew selbst wollte nach eigener Aussage vor allem „Zugang zu dem illustren Kreis aus einflussreichen, klugen Menschen“, der Epstein umgab.

Er habe „lernen“ wollen, wie wirtschaftliche Beziehungen funktionierten. So versucht er die Freundschaft nun kleinzureden, die nur aufgrund von Epsteins Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell, die er gekannt hat, zustande gekommen sein soll. Doch Maxwell selbst soll, wie inzwischen bekannt ist, selbst an Epsteins perversen Machenschaften beteiligt gewesen sein.

Und das alles, obwohl Jeffrey Epstein bereits 2008 in Florida wegen Missbrauchs einer 14-Jährigen als Sexualstraftäter verurteilt worden war. Er soll weitere Hunderte Minderjährige missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben.

Noch zwei Jahre später, also 2010, entstanden peinliche Fotos von Andrew bei einem Besuch in Epsteins Wohnung in New York und bei einem Spaziergang.

Und wissen Sie, was Prinz Andrew dazu sagt?

 

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Das hier:

Im BBC-Interview erklärte Andrew nun, er habe Epstein damals persönlich davon unterrichten wollen, dass er mit ihm nicht länger befreundet sein könne, eine solche Freundschaft wäre nun „unpassend“. Er habe dies nicht feige am Telefon tun wollen, sondern entschieden, dass es ehrenvoller sei, den Bruch persönlich zu erklären. Überhaupt sei dies der Grund des ganzen Problems: Er, Andrew, sei einfach „zu ehrenhaft“. Auf die Frage, warum er denn bei seinem Besuch in New York 2010 überhaupt noch in der Wohnung Epsteins übernachtet habe, antwortet Andrew: „Es war bequem.“

Unfassbar, nicht wahr?

Aber Andrews „Lügenmärchen“ werden noch schlimmer. Angesprochen darauf, warum er am fraglichen Abend im März 2001 abstreitet, mit der 17-jährigen Virigina Roberts (heute Virginia Giuffre) in einem Londoner Nachtklub gewesen zu sein (davon existieren Fotos), antwortete er:

 Weil er an dem Tag eine seiner Töchter zu einem Pizza-Imbiss in dem Londoner Vorwort Woking begleitet habe – und das „ist sehr ungewöhnlich für mich. Sehr ungewöhnlich“. Auch die Schilderung von Virginia Roberts, der Prinz habe in dem Nachtklub beim Tanzen geschwitzt, sei widerlegbar – wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung, die aus seinem Einsatz im Falklandkrieg herrühre, sei es ihm in der fraglichen Zeit physisch unmöglich gewesen zu schwitzen.

„Ich habe keinerlei Erinnerung daran, diese Dame jemals getroffen zu haben.“

Allerdings wurde Virginia Roberts nach eigener Aussage drei Mal zum Sex mit dem britischen Prinzen gezwungen. Demnach war sie beim ersten Mal, im Jahr 2001 in London, erst 17 Jahre alt. Sie nannte zwei andere Gelegenheiten in New York und auf Epsteins Privatinsel in der Karibik.

Andrew: „Ich habe immer wieder und häufig gesagt, dass wir niemals irgendeinen sexuellen Kontakt hatten.“ Er könne „absolut kategorisch sagen, dass es nie passiert ist“.

Nach einer Anhörung in den USA im August hatte Giuffre vor Reportern gesagt, Prinz Andrew wisse „genau, was er getan hat, und ich hoffe, dass er reinen Tisch macht“.

Doch die Schlinge im BBC-Interview zog sich immer enger zu. So wurde der Prinz gefragt, ob es stimmt, dass er Epstein nach Schloss Sandrigham eingeladen habe (Sandringham House ist ein Landsitz in der englischen Grafschaft Norfolk und ist Privatbesitz der britischen Königsfamilie, jedoch nicht Teil des Crown Estate)?

Andrew: Ja, Epstein sei sein Gast gewesen, aber nur für eine „ganz normale Jagdgesellschaft am Wochenende“. „Ich will nicht abgehoben erscheinen…“ 

Aber es wird noch besser: Einem Foto (aufgenommen 2001), das den Prinz im Londoner Townhouse von Epstein-Lebensgefährtin Ghislaine Maxwell zeigt, auf dem er seinen Arm um die Hüfte der blutjungen Virgina Roberts legt, wird von ihm einfach die Authentizität abgesprochen.

Als „Mitglied der königlichen Familie“, so Andrew, seien solche Zurschaustellungen von Zuneigung nicht seine Art.

Bei dem Foto handle es sich um „die Fotografie einer Fotografie einer Fotografie“. Er glaube nicht, dass „das Foto in der Weise aufgenommen wurde, die da angedeutet wird“.

Als er an einer Stelle die Freundschaft zu Epstein wieder mit einem verharmlosenden „unvorteilhaft“ kategorisiert, fällt ihm die Journalistin … ungläubig ins Wort: „Unvorteilhaft? Er war ein Sexualstraftäter!“

Er habe nur höflich sein wollen, erwidert Andrew.

In dem BBC-Interview sagte er, er bereue, dass er auch nach der Verurteilung Epsteins im Jahr 2008 dessen Freund geblieben sei.

„Ich habe das so oft Revue passieren lassen“, sagte Andrew. „Mit all‘ der nachträglichen Einsicht, die man haben kann, war es definitiv falsch.“ 

Selbst Nahestehende der britischen Krone bezeichnen Prinz Andrews BBC-Interview als „Desaster“ oder als „entsetzlich“ und „verheerend“. Andere wiederum unken über einen „Mann im Treibsand“.

Nur Ex-Gattin „Fergie“ lobt Andrew, der sich als „echter Gentleman“ gezeigt habe, jubelt sie auf Twitter.

Unfassbar!

Der „Pädo-Prinz“, wie ihn böse Zungen bereits bezeichnen, erklärt, für das BBC-Interview habe er den Segen der Queen eingeholt. Doch der Buckingham Palace ließ schnell verlauten, dass die Königin erst kurz vor Ausstrahlung darüber informiert worden sei.

Übrigens: Jeffrey Epstein soll im August 2019 in einem New Yorker Gefängnis Suizid begangen haben. Aus dem Weg geräumt, bevor er hochrangige Namen seines Pädo-Netzwerkes verrät, wie manche sagen.

Seine Gefängniswärter wurden verhaftet, weil sie anscheinend nicht wie vorgesehen alle 30 Minuten nach ihm gesehen haben, sondern sogar Zeitprotokolle gefälscht haben sollen.

Für mich sind die Wärter nicht mehr als „Bauernopfer“, um den Mord an Epstein als Selbstmord darstellen zu lassen!

Medienberichten zufolge behandelt das FBI den Fall inzwischen als Kriminalfall.

Nun können Sie selbst entscheiden, ob Sie Prinz Andrew glauben oder nicht.

Ich jedenfalls tue es nicht!

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Quellen:

https://www.spiegel.de/panorama/leute/andrews-katastrophales-bbc-interview-zu-epstein-der-peinliche-prinz-a-1297051-amp.html

https://www.legitim.ch/post/die-kinderfresser-freuen-sich-%C3%BCber-epstein-suizid-doch-er-lebt-noch

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/501073/Epstein-Skandal-Fernseh-Interview-wird-fuer-Prinz-Andrew-zum-Fiasko?utm_content=link_7&utm_medium=email&utm_campaign=dwn_telegramm&utm_source=mid101&f_tid=6b993b17ab7cfc6e3be4630e0186b77f

 

 

 

 

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