0 Unbekannte Walart „so groß wie ein Pferd“, die möglicherweise schon so lange wie der Mensch auf der Erde lebt, vor der Küste Mexikos entdeckt | connectiv.events
Seite auswählen

Screenshot Youtube

Unbekannte Walart „so groß wie ein Pferd“, die möglicherweise schon so lange wie der Mensch auf der Erde lebt, vor der Küste Mexikos entdeckt

20. Dezember 2020 | Allgemein | Autarkie | Freies Leben | Kriege | Revolutionen | Natur | Umwelt | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

 

Wissenschaftler sagen, dass sie eine bisher unbekannte Walart gefunden haben – ein „Ein-Tonnen-Säugetier“, das die Größe eines Pferdes hat und möglicherweise schon so lange wie der Mensch auf der Erde lebt.

Drei Exemplare der noch unbenannten Spezies, einer Art Schnabelwal, wurden in den Gewässern nahe der San-Benito-Inseln vor der Küste Mexikos gesichtet,  einer Gruppe von drei abgelegenen Inseln, die etwa 300 Meilen von der US-Grenze entfernt liegen.

US-Wissenschaftler machten Fotos und Videos von den Tieren und setzten ein spezielles Unterwassermikrofon ein, um die akustischen Signale der Wale, die so genannten Echoortungssignale, aufzuzeichnen.

Wale nutzen die Echoortung – das Erkennen von Objekten anhand reflektierter Schallwellen, die sie aussenden – zur Jagd und Navigation.

Nach dem Studium der Unterwasserfotos stellten die Experten fest, dass sich die Stoßzähne der Tiere an einer völlig anderen Stelle befinden als bei allen anderen Schnabelwalen, und auch die charakteristischen Echoortungssignale sind bisher unbekannt.

Die Experten sind „sehr zuversichtlich“, dass die fotografischen und akustischen Beweise das Vorhandensein einer völlig neuen Walart belegen.

Wir haben etwas Neues gesehen, etwas, das in diesem Gebiet nicht erwartet wurde. Etwas, das weder visuell noch akustisch mit dem übereinstimmt, was bisher bekannt ist“, sagte Dr. Jay Barlow von der Scripps Institution of Oceanography in San Diego, der die Expedition leitete.

 

https://cannergrow.com/r/B2NVQK

drauf klicken, kostenlos anmelden & mehr erfahren

 

Es läuft mir ein Schauer über den Rücken, wenn ich daran denke, dass wir etwas geschafft haben könnten, was die meisten Leute für unmöglich halten würden – ein großes Säugetier zu finden, das auf dieser Erde existiert und der Wissenschaft völlig unbekannt ist.

Dr. Barlow beschrieb die Entdeckung der neuen Art als „wahrscheinlich die größte Überraschung meines Lebens“.

Genetische Proben aus der Umwelt, die zum Zeitpunkt der Sichtung entnommen wurden, werden derzeit analysiert und sollen die Existenz dieser neuen Art endgültig beweisen

Man entdeckt praktisch jedes Jahr neue Käferarten, aber hier geht es um ein Säugetier, das das Gewicht eines großen Pferdes hat“, sagte Dr. Barlow am Mittwochmorgen in der Sendung Today von BBC Radio 4.

Es handelt sich um ein ein Tonnen schweres Tier, das schon so lange mit uns auf diesem Globus lebt, wie wir hier sind, und dennoch hat es niemand klassifiziert.

Schnabelwale senden, wie alle Wale, deutliche akustische Echo-Signale unter Wasser aus.

Diese Geräusche sind bei jeder Art einzigartig, so kann man die Arten von Schnabelwalen, die sich in dem Gebiet aufhalten, zuverlässig identifizieren.

Schnabelwale machen alle diese sehr charakteristischen Echo-Pulse und sie benutzen sie, um ihre Nahrungsquelle zu finden“, sagte Dr. Barlow gegenüber Radio 4.

Sie geben einen Impuls ab, warten darauf, dass er zurückkommt, und können so die Reichweite und die Entfernung zur gesuchten Nahrung bestimmen.

Die Echolokationsimpulse der Schnabelwale sind ziemlich ausgeprägt, weil sie diesen charakteristischen Aufwärtsschwung haben.

 

https://baden.jungbrunnen.tips

 

Die Entdeckung war ein Zufall, da die Wissenschaftler eine andere, der Wissenschaft bereits bekannte Art untersuchten.

Bereits 2018 zeichnete das Team ein unbekanntes akustisches Signal in den Gewässern nördlich der San-Benito-Inseln auf.

Das Signal, bekannt als BW43, war vor der Küste Kaliforniens entdeckt worden, und die Wissenschaftler glaubten, dass es das Geräusch einer Spezies namens Perrin-Schnabelwal (Mesoplodon perrini) sein könnte, die der Wissenschaft bekannt ist, aber noch nie live in freier Wildbahn gesehen wurde.

Die Populationsgröße und das geografische Verbreitungsgebiet des Perrin-Schnabelwals, der eine von 23 bekannten Arten von Schnabelwalen ist, die in den Ozeanen rund um die Welt vorkommen, sind unbekannt.

Am Morgen des 17. November dieses Jahres machte sich die Expedition an Bord des Sea Shepherd-Schiffes Martin Sheen auf den Weg, um BW43 möglicherweise mit Perrins Schnabelwal in Verbindung zu bringen.

Das Team verwendete Unterwassermikrofone, sogenannte „Hydrophone“, um die Echoortung aufzuzeichnen.

Was sie stattdessen beobachteten, waren drei unbekannte Schnabelwale, die in den Gewässern vor den mexikanischen San-Benito-Inseln auftauchten.

Sie wurden aufgrund ihrer moderaten Größe, ihres charakteristischen Schnabels“, der dem eines Delfins ähnelt, und der Tatsache, dass sie sehr nahe am Boot auftauchten, als Schnabelwale identifiziert.

Bei den drei Exemplaren handelte es sich jedoch weder um Perrin-Schnabelwale noch um eine andere bekannte Art.

Und das akustische Signal, das von der unbekannten Spezies ausgestrahlt wurde, war weder BW43 noch ein anderes der Wissenschaft bekanntes Geräusch.

Was wir am Ende entdeckten, als wir die Sichtung sahen, war etwas völlig anderes – ich erkannte nicht, dass es keine Perrin-Schnabelwale waren, bis wir anfingen, uns die Fotos anzusehen“, sagte Dr. Barlow gegenüber Radio 4.

Ein Kollege, der mit mir auf dem Schiff war, zeigte mir ein Foto – es zeigte einen freiliegenden Zahn bei dem erwachsenen Männchen (wie sie es tun, es ist eher ein Stoßzahn), aber er war an der falschen Stelle für die Stelle, nach der wir suchten“, sagte Dr. Barlow zu Radio 4.

An diesem Punkt wurde mir klar, dass wir etwas ganz anderes hatten, etwas Unerwartetes aus dieser Gegend.

Aber erst als ich mir die akustischen Signale anschaute, die wir ein paar Stunden später in der gleichen Gegend aufzeichneten, wurde mir klar, wie anders es wirklich war, denn die Echolokationssignale passten zu keiner bekannten Art.

 

https://aquarius-prolife.com/de/

 


Anzeige

Fit durch den Herbst und Winter: 

 

https://connectiv.naturavitalis.de/Vitamin-C-1000-mg-HOCHDOSIERT.html

Auch unsere Vorgänger konnten bis vor etwa sechs Millionen Jahren noch selbst Vitamin C im Körper herstellen. Durch eine Mutation ging diese Fähigkeit allerdings verloren. Man vermutet, dass es daran liegt, weil wir damals täglich über die frische Nahrung so viel Vitamin C aufgenommen haben, dass eine eigene Herstellung nicht mehr nötig war. So nahm der Steinzeitmensch durch seine Ernährung etwa 40-mal mehr Vitamin C zu sich als der Mensch heute. Womit die Natur allerdings nicht gerechnet hatte, ist unsere heutige nährstoffarme Ernährung. Und leider kann eine einmal verlorene Fähigkeit des Stoffwechsels nicht mehr wiedergewonnen werden.

Somit ist es immens wichtig das Allroundgenie Vitamin C täglich ausreichend zu sich zu nehmen. Und zwar nicht nur im Winter, sondern wirklich ganzjährig. Denn der Name „Allroundgenie“ ist Programm und belegt, dass das bekannteste Vitamin auch das am meisten unterschätzte ist. So spielt Vitamin C eben nicht nur eine wichtige Rolle bei der Unterstützung des Immunsystems im Winter, sondern es ist für rund 15000 Stoffwechselabläufe täglich unentbehrlich. hier klicken 

 


Der menschliche Körper besteht zum größten Teil aus Eiweiß und Wasser. Was uns aber funktionstüchtig macht und unserem Körper Festigkeit verleiht sind

https://connectiv.naturavitalis.de/Calcium-Magnesium-HOCHDOSIERT.html

letztendlich Mineralstoffe – speziell Magnesium und Calcium.
Dabei ist Calcium mehr als jeder andere Mineralstoff in unserem menschlichen Körper enthalten. Wie wir alle wissen, ist es unentbehrlich für unsere ca. 215 Knochen und Zähne und deren Erhaltung. Gerade weil unsere Knochen als lebendes Gewebe einem ständigen Auf- und Abbauprozess unterliegen, ist die ausreichende Verfügbarkeit von Calcium zur Erhaltung unserer Knochen unabdingbar. Aber Calcium hat noch weitere wichtige Aufgaben wie nämlich im Hinblick auf unsere Blutgerinnung, unseren Energiestoffwechsel sowie auch unserer Muskelfunktion. Selbst für unsere Verdauung spielt Calcium eine wichtige Rolle, da es zu einer normalen Funktion von unseren hierfür benötigten Verdauungsenzymen beiträgt. Was viele nicht wissen ist ferner, dass Calcium aber auch zu einer normalen Signalübertragung zwischen unseren Nervenzellen beiträgt.
Die EU-Kommission hat insoweit all diese festgestellten Wirkungen und Aufgaben von Calcium offiziell in einer Liste bestätigt, in der zusammenfassend aufgeführt wird, wozu Calcium als Nährstoff in unserem Körper im Einzelnen für unsere Gesundheit beitragen kann, nämlich
–    normaler Blutgerinnung
–    normalen Energiestoffwechsel
–    normaler Muskelfunktion
–    normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen
–    normaler Funktion von Verdauungsenzymen
Calcium wird ferner benötigt zur Erhaltung normaler Knochen und normaler Zähne;Calcium hat zudem eine Funktion bei der Zellteilung und Zellspezialisierung.
Aber auch der Mineralstoff Magnesium hat ein schier unglaublich breites Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben innerhalb unseres Körpers.

https://connectiv.naturavitalis.de/Vitamine-K2-D3-amp-Calcium-HOCHDOSIERT.html

Heute weiß man, dass Vitamin D bzw. D3 nicht nur zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt, sondern auch für andere Funktionen wichtig ist, indem es nämlich auch zur Erhaltung normaler Zähne, zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion, zu einer normalen Aufnahme/Verwertung von Calcium und Phosphor sowie zu einem normalen Calciumspiegel beiträgt. Ferner trägt Vitamin D zu einer normalen Funktion unseres Immunsystems bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung.

Was viele vielleicht nicht wissen, ist aber, dass Vitamin K bzw. Vitamin K2 zur Erhaltung normaler Knochen beiträgt. Damit das in der Nahrung aufgenommene Calcium korrekt transportiert und verwertet werden kann, benötigt unser Körper nämlich zwei wichtige Proteine, das sog. Matrix-Gla-Protein (MGP) und das Hormon Osteokalzin, die jeweils von Vitamin K2 aktiviert werden. Ohne Vitamin K2 bleiben diese körpereigenen Proteine inaktiv mit der Folge, dass dadurch nicht nur die Knochen im Laufe der Zeit langsam entkalken können, sondern dass das aufgenommene Calcium nutzlos ausgeschieden oder abgelagert wird, wodurch es langfristig sogar zu unliebsamen Verkalkungen im Körper kommen kann. Die Funktion von Vitamin K2 auf unsere Gesundheit ist daher nicht zu unterschätzen, weshalb auf eine ausreichende Versorgung unseres Körpers mit Vitamin K2 peinlichst geachtet werden sollte.

Damit die wichtige Gesundheit Ihrer normalen Knochen gewährleistet bleibt, haben wir uns dazu entschlossen, diese hierfür vorstehend aufgezeigten Nährstoffe in einem  Produkt zusammenzuführen und zu vereinen, nämlich in unserer Produktneuheit „Vitamine K2 + D3 & Calcium“. hier klicken 

https://connectiv.naturavitalis.de/Kurkuma-plus.html

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Kurkuma genauso wirksam gegen Entzündungen im Körper vorgeht wie so manch einschlägiges Medikament wie z. B. Hydrokortison, Phenylbutazon (Mittel gegen rheumatische Schmerzen, das jedoch so starke Nebenwirkungen hat, dass es nur noch selten verordnet wird), Aspirin und Ibuprofen – allerdings ohne deren schädliche Nebenwirkungen.
Die stark  antioxidative Wirkung von Kurkuma verhindert auch die Oxidation von Cholesterin. Und Cholesterin wird erst so richtig gefährlich, wenn es oxidiert, da es erst dann die Blutgefässe schädigt und so die Entstehung einer Arteriosklerose fördert.
Verschiedene Studien lassen ferner den Schluss zu, dass Kurkuma generell eine Schutzfunktion bei vielen Atemwegserkrankungen aufweist. Der Wirkmechanismus ist vermutlich wieder mit dem stark entzündungshemmenden und antioxidativen Potential erklärbar.
Da Kurkuma ein fettlöslicher Nährstoff ist, wird er im Darm des Menschen grundsätzlich schlecht resorbiert. Um dennoch das volle gesundheitliche Potential dieser fantastischen Natursubstanz nutzen zu können, haben wir unsere Kurkuma-Kapseln mit der Biosystem-Technologie veredelt. Diese sorgt für eine wesentlich bessere Bioverfügbarkeit. Probieren Sie es selber aus. Sie werden begeistert sein! hier klicken 

Danke für Ihre Unterstützung, die mir hilft die Seite aufrecht zu erhalten! 

via Überweisung:

Konto Inhaber: CONNECTIV EVENTS S.L.
IBAN: ES95 001901 82564 01001 4565
BIC: DEUTESBBXXX

Bitte immer Spende als Zweck angeben!
DANKE!

________________________________________________________________________

Die Plattform von connectiv.events bietet Dir vielfältige und effektive Möglichkeiten, Dich, Deine Arbeit und/oder Dein Unternehmen bei einem thematisch breitgefächerten Publikum vorzustellen. Die Bekanntheit und auch die Beliebtheit von connectiv.events wächst von Tag zu Tag.

Im digitalen Zeitalter ist es besonders wichtig, einander real zu begegnen. Die Gelegenheit dazu hast Du bei unseren Events. Eine Termin-Übersicht findest Du im Event-Kalender.
Abonniere doch gleich unseren Youtube-Kanal. Damit unterstützt Du unseren Bekanntheitsgrad und verpasst keine neuen Produktionen mit spannenden Themen und Gästen.
Verpasse auch keine Informationen über kommende Events, sowie interessante Artikel, Beiträge und Menschen und melde Dich ebenfalls für unseren Newsletter an.
Wir entwickeln unsere Plattform ständig weiter und wünschen Dir viel Freude beim Stöbern auf connectiv.events

________________________________________________________________________

Weiter lesen auf:

https://www.dailymail.co.uk/sciencetech/article-9034471/Scientists-say-theyve-previously-unknown-whale-species-big-horse.html
Bildredakteur:

connectiv.event

Textredakteur:

connectiv.events

Quelle:

connectiv.events

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com

Pin It on Pinterest

Share This