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Den kroatischen Sicherheitskräften zufolge verfügen viele Migranten über Prepaid-Debitkarten von Mastercard, berichtet das slowenische Nachrichtenportal Nova24tv. Auch hier wird behauptet, diese seien mit den EU- und UNHCR-Logos versehen. (Bild: Migranten am Flughafen Köln-Bonn, Wikimedia Commons, Raimond Spekking CC BY-SA 4.0)

Ungarn: „EU hat 2 Millionen Migranten mit Debitkarten im Wert von 1,55 Milliarden Euro ausgestattet“

4. Mai 2019 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Laut der ungarischen Regierung haben mehr als zwei Millionen Migranten anonyme Debitkarten für 1,55 Milliarden Euro von der EU erhalten. Auch andere Quellen berichteten, dass Migranten mit namenlosen Mastercard-Karten in Bosnien-Herzegowina Geld abgehoben haben sollen. Diese Karten sollen die Logos von EU und UNHCR tragen. „Über zwei Millionen Migranten haben anonyme Bankkarten erhalten. Umgerechnet wurden 500 Milliarden Forint (1,55 Mrd. Euro) auf diese Weise ausgegeben“, sagte der Sicherheitsberater des Premierministers György Bakondi im ungarischen M1-Fernsehen.

Auch Hinweise der kroatischen Polizei bestätigen diese Beobachtungen. Den kroatischen Sicherheitskräften zufolge verfügen viele Migranten über Prepaid-Debitkarten von Mastercard, berichtet das slowenische Nachrichtenportal Nova24tv. Auch hier wird behauptet, diese seien mit den EU- und UNHCR-Logos versehen. Polizeibeamten sei aufgefallen, dass ein Teil der Migranten mit diesen Karten Geld abhebe, so der Bericht. Auch würden vermehrt Migranten beobachtet, die mit neu gekauften, hochwertigen Schuhen und Wanderkleidung, Smartphones und sogar Waffen ausgestattet seien. Während ihres Zwischenstopps würden sie an Geldautomaten Bargeld abheben, um Geldvorräte anzuhäufen. Der Sender nimmt an, dass die Flüchtlingsorganisation UNHCR und die EU in Zusammenarbeit mit Mastercard die Prepaid-Debitkarte kostenlos an Migranten verteilen.

 

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Weiter heißt es, dass der slowenische TV-Redakteur Ninoslav Vucetic kürzlich ein Bild einer Mastercard-Karte mit den EU- und UNHCR-Logos an die Behörden in Montenegro geschickt hat. Der Redakteur postete das Bild auch auf Twitter und stellt unter anderem die Frage, wer diese namenlosen Bankkarten an Migranten verteilet. Das gleiche Bild der UNHCR-Mastercard, das Vucetic’s Tweet zeigt, findet sich auch in verschiedenen Berichten des UNHCR. In diesen Berichten erklärt die UN, wie sie Migranten unterstützt, die in Griechenland für eine Weiterreise nach Westeuropa angekommen sind. Das Bild dieser Debitkarten findet man hier.  „Seit April 2017 haben schätzungsweise mehr als 49.000 Flüchtlinge und Asylbewerber in Griechenland mindestens einmal Barhilfe erhalten“, verlautbarte selbst die UN.

Vucetic schreibt in seinen Tweet:

„Diese Bankkarten sind ein Beweis dafür, wie die EU die europäische Kultur zerstört. Sie mit Geld einladen, um Gewalt auszulösen? Wer gibt Migranten eine solche Bankkarte, um ohne Vornamen und Nachnamen auf Bargeld zugreifen zu können?

 

Bild: Tweet Radio Slovenec, https://twitter.com/RadioSLOVENEC/status/1056915162047963136/photo/1

 

Die Bargeldhilfe ist Teil des Programms „Soforthilfe für Integration und Unterbringung – ESTIA“, das von der EU-Behörde für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe finanziert wird. Dieses wird von UNHCR und den Partnern der „Greece Cash Alliance“ in Abstimmung mit dem griechischen Ministerium für Migrationspolitik durchgeführt, heißt es auf der betreffenden Webseite.

Unklar ist, von wem das Geld auf diesen Karten stammt. Kommt es von Mastercard oder George Soros – oder stammt es aus dem Hilfsbudget des UNHCR? Für das Jahr 2018 stellt die UN allein für die Flüchtlingshilfe in Griechenland 155 Millionen Euro zur Verfügung, wie auf den Seiten des UNHCR zu erfahren ist.

Bereits 2016 gab Mastercard bekannt, dass sie eine Prepaid-Debitkarte herausgegeben hat, weil sie „den Flüchtlingen Mobilität, Flexibilität und Würde“ gewähren wolle. In einer Pressemitteilung im vergangenen Jahr kündigte Mastercard zudem eine Zusammenarbeit mit dem Multimilliardär Soros an – das Projekt „Humanity Ventures“. Ziel des Projektes sei es „die wirtschaftliche und soziale Entwicklung für benachteiligte Gruppen in der Welt, insbesondere für Flüchtlinge und Migranten, zu katalysieren und zu beschleunigen“.

In der Pressemitteilung hieß es damals, dass George Soros bis zu 500 Millionen US-Dollar für private Investitionen vorgesehen habe, um die Kapazitäten für die Bewältigung der Herausforderungen, denen Migranten und ihre Gastgemeinschaften auf der ganzen Welt gegenüberstehen, zu erhöhen. Das Projekt „Humanity Ventures“ ist Teil dieser Initiative.

Seitens Mastercard hieß es, dass „innovative Zahlungs-, Daten- und Identitätslösungen für unterprivilegierte Menschen auf der Welt bereitgestellt werden – Werkzeuge, die das Leben von Flüchtlingen und Migranten verbessern, indem bessere wirtschaftliche und soziale Bindungen mit Einheimischen hergestellt werden“.

György Bakondi dagegen behauptet, die Karten seien rechtswidrig, weil die europäischen Bürger keine anonymen Bankkarten aufgrund der Gesetzeslage besitzen dürfen und diese nicht überwacht werden können. Außerdem wurde bei diesen Karten kein öffentliches Beschaffungsverfahren für ihre Ausstellung eingeleitet, erklärte Bakondi. „Diese Lösung, die nicht durchdacht ist und darüber hinaus unrechtmäßig ist, wie auch andere Bemühungen der Europäischen Union, die illegale Einwanderung zu legalisieren, wie z. B. das Einwanderungsvisum und die Schaffung legaler Wege für die Einwanderung, stellen ein Sicherheitsrisiko für den gesundheitlichen und wirtschaftlichen Sektor dar und es habe vor allem kulturelle Konsequenzen für ungarische und europäische Bürger“, sagte der Regierungsberater. Die EU möchte die Migration nicht stoppen, sondern sie lediglich legalisieren, versichert Barkondi den ungarischen Fernsehzuschauern.

Barkondi fügte hinzu: „Ungarn stimmt dem jedoch nicht zu. Ungarn ist der Ansicht, dass dieses Problem nicht nach Europa gebracht werden darf, sondern dass stattdessen Unterstützung bereitgestellt werden muss, damit Probleme vor Ort gelöst werden können“.

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