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„Unsere Kinder sind nicht unsere Kinder“: Celine Dion meldet sich mit Gender-Ideologie und codiertem Satanismus zurück

3. Dezember 2018 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | Epoch Times

In den 1990er Jahren war sie ein Weltstar, danach ist sie weitgehend in der Versenkung verschwunden. Jetzt meldet sich Celine Dion als Werbe-Testimonial für die Modedesigner von Nununu zurück. Deren Mode ist „gender-neutral“. Und schon das gemeinsame erste Promo-Video ist tief von Ideologie durchdrungen.

 

 

 

Nachdem Celine Dion lange Zeit vorwiegend Radiohörern in ihrer kanadischen Heimat und in frankophonen Ländern ein Begriff war, gewann sie 1988 für die Schweiz den Grand Prix d’Eurovision. Anschließend stieg sie mit englischsprachigen Songs in den 1990er Jahren zu Weltruhm auf. Mit dem Titelsong zum Film „Titanic“„My Heart Will Go On“, erreichte sie 1997 auf fast allen der größten Musikmärkte der Welt die Nummer eins in den Single-Verkaufscharts.

 

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Celine Dion versucht nun offenbar, sich auch mit inhaltlichen Akzenten zurück in die öffentliche Aufmerksamkeit zu spielen. Linientreues Virtue Signalling im Sinne des kulturellen Marxismus erscheint ihr dabei als erfolgversprechende Option. Deshalb hat sie mit dem Kindermodehersteller Nununu eine Kooperationsvereinbarung geschlossen und steht diesem nunmehr als Testimonial für Werbekampagnen zur Verfügung. Und was könnte für eine Künstlerin, die aus der Weltliga abgestiegen ist, aber dorthin zurück möchte, naheliegender sein als ein flammendes Bekenntnis zu globalistischen Werten?

 

 

Die Werbelinie „Celinununu“ bekennt bereits auf ihrer Webseite, an die heilende Kraft des Social Engineerings zu glauben:

2000er begann ihr Stern jedoch wieder zu sinken. Ihre Alben und Singles wiesen durchwachsene Verkaufsbilanzen auf, bald beschränkten sich die Erfolge wieder auf französischsprachige Produktionen für frankophone Länder – was dann einen Abstieg darstellt, wenn man zuvor Grammys und weitere Musikpreise abzuräumen gewohnt war.

„Celinununu vereint zwei Kräfte durch eine Stimme. Mode hat die Macht, die Gedanken von Menschen zu gestalten. Inspiriere deine Kinder dazu, frei zu sein und ihre eigene Individualität durch Kleidung zu finden.“

Ein Freiheitsbegriff, den auch die Hitlerjugend kannte

„Frei“ sein heißt in diesem Kontext allerdings einseitig frei von den „Zwängen der Tradition“ und die eigene Individualität findet sehr schnell dort ihre Grenzen, wo sie beginnt, die Zwänge und die Uniformität der „liberalen“ Echokammer des Establishments zu hinterfragen.

 

 

Das wird auch in dem Promovideo deutlich. Celine Dion lässt sich darin zu einem Krankenhaus chauffieren, wobei sie in einer leicht verballhornten Form eine bekannte Kalenderspruchweisheit des seit der 68er Ära als Modephilosoph wiederentdeckten, syrisch-nationalistischen Poeten Khalil Gibran zum besten gibt:

„Unsere Kinder sind nicht unsere Kinder, da wir alle nur Glieder in einer endlosen Kette sind, die Leben heißt. Für uns sind sie alles, aber für sie sind wir nur ein Abschnitt ihres Universums. Wir vermissen die Vergangenheit, sie träumen vom Morgen.“

Nun ist die Vorstellung, die Erziehung im Elternhaus würde Kinder über Gebühr einengen und dadurch daran hindern, der vermeintlichen größeren Aufgabe nachzukommen, die die Geschichte oder die „Vorsehung“ ihnen gesetzt habe, nicht neu. Bereits für die totalitär-sozialistischen Staaten des 20. Jahrhunderts diente sie als Rechtfertigung, diese frühestmöglich aus ihren Familien zu holen und in staatlichen Kinderbetreuungsstätten, Schulheimen oder staatlichen Jugendorganisationen wie Lenin-Pionieren, Hitlerjugend oder BDM von „der Gesellschaft“ erziehen zu lassen.

 

 

 

Uniformität als Ausdruck des „Individualismus“

Und auch in Celine Dions Promo-Video für die „Celinununu“-Serie haben Kinder – und das schon wenige Tage nach ihrer Geburt – nichts zu verlieren außer die Ketten der über die Familien weitergereichten Tradition und insbesondere der traditionellen Geschlechterrollen. Hier zeigt sich auch eine frappierende Gemeinsamkeit mit der jüngsten Kita-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung für deutsche Kindergärten.

Aber Hilfe naht: Celine Dion stürmt die Geburtenstation des Krankenhaus und hext die nicht ausreichend geschlechtergerechten blauen und rosa Strampler weg, sodass die Babys – die nicht unbedingt den glücklichsten Gesichtsausdruck zeigen – fortan Nununu-approbierte Kleidung tragen. Im Hintergrund erklingt eine verdüsterte Fassung des Wiegenliedes von Johannes Brahms.

 

 

Die Kleidung, die die Kinder verpasst bekommen, ist vorwiegend in Schwarz-Weiß-Tönen gehalten und zeigt Aufschriften wie „New Order“, womit allerdings augenscheinlich nicht die britische New-Wave-Band der 1980er gemeint ist, sondern die neue kulturmarxistische Weltordnung des von Tradition und Herkunft befreiten, „individualistischen“ Einheitsmenschen. Der einzige Weg für die Kinder, frei zu sein, ist es nach Meinung der Verantwortlichen von Celinununu, sich deren Doktrin zu unterwerfen.

Die „Hexe“ wird dann im Video zwar eingefangen und weist wiederholt mit halblustigen Sprüchen darauf hin, dass sie Celine Dion sei – launig finden den Werbespot indessen nicht alle.

Neben Kritikern, die Celine Dions geplante Wiederauferstehung als Weltstar auf dem Wege politisch korrekten Virtue Signallings „nur“ für billig halten, gibt es auch Stimmen, die eine wesentlich gravierendere Symbolik in dem Spot erkennen.

 

 

Dog-Whistle für Satanisten?

Christliche Kreise sehen in dem Spot gar satanistische Symbolik. Dies beginne mit in Schwarz gehaltenen Kreuzen, die in der Luft hängen, und setze sich fort mit Motiven auf Kindermützen, auf denen einige Beobachter Totenköpfe zu erkennen meinen. Zumindest eine sogenannte Dog-Whistle-Botschaft in diese Richtung vermögen einige darin zu erkennen. Darunter versteht man eine codierte Sprache, die für die allgemeine Bevölkerung eine bestimmte Bedeutung hat, aber für eine bestimmte Untergruppe eine zusätzliche, andere oder spezifischere Resonanz aufweist.

Der Priester Msgr. John Esseff aus der Diözese Scranton, der auch zugelassener Exorzist ist, äußert gegenüber dem „National Catholic Register“, das bewusste Verwischen von Geschlechtsidentitäten und die gezielte dahingehende Verunsicherung von Kindern sei „satanisch“:

„Ich bin davon überzeugt, dass die Art und Weise, wie dieses Gender-Ding sich ausbreitet, dämonisch ist. Es ist falsch. Ich weiß nicht einmal, wie viele Geschlechter es derzeit gerade geben soll, aber nur zwei davon hat Gott geschaffen.“

 

Christina von Dreien

 

 

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Quelle:

Epoch Times

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