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Ur-Enkelin von US-Präsident Eisenhower: „Ich wurde für eine Marskolonie rekrutiert“

13. Dezember 2019 | Allgemein | connectiv.events

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

von Daniel Prinz

In den letzten drei Jahren kamen mehr und mehr mutige Whistleblower und Top-Insider an die Öffentlichkeit, die alle – unabhängig voneinander – über etwas ganz unglaubliches berichteten: die Existenz von geheimen Weltraumprogrammen und ihren Beteiligungen an jahrzehntelangen Diensteinsätzen in diesen sogenannten „Black Projects“, die absolut abseits der Öffentlichkeit ablaufen! Ein Großteil dieser Projekte existiert sogar ohne Wissen und Beteiligung der Regierungen dieser Erde, da sie von einem international operierenden Konzernkonglomerat und privat finanzierten Projekten der Kabale ins Leben gerufen wurden.

Zu diesen Top-Insidern gehört auch Laura Magdalene Eisenhower, die Ur-Enkelin des früheren US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower. In vielen Interviews und Vorträgen (z.B. hier, hier und hier) schilderte sie, dass sie im Jahr 2006 von einem Mann das Angebot erhielt, auf den Mars überzusiedeln. Zu Beginn dachte sie sich nicht viel dabei und ahnte noch nichts Böses. Sie dachte sich, dass wäre so ein Projekt irgendwann in der Zukunft. Die beiden kamen sich über die Zeit näher und gingen eine Beziehung ein, in der ihr Partner sie öfters dazu drang, sich für das Mars-Projekt zu entscheiden. Laura wurde jedoch skeptisch und begann damit, der ganzen Sache mal auf den Grund zu gehen. Sie fand heraus, dass hinter den ganzen Rekrutierungsversuchen eine Gruppe namens „Aviary“ stand, die sich nach außen hin als eine UFO-Forschungsgruppe präsentierte. Diese Gruppe bestand aus Wissenschaftlern, Geheimdienstagenten sowie Militärs und befasste sich intensiv u.a. mit Telepathie, Bewusstseinskontrolle, Remote Viewing (Fernwahrnehmung), militärischen Entführungen (im Englischen „military abductions“, abgekürzt „Milabs“) sowie der Herstellung von psychotronischen Waffen. Nach Eisenhowers Aussagen spioniert diese Gruppe zudem ET-Kontaktler aus und verbreitet absichtlich Desinformationen rund um das UFO-Geschehen. Ihr schlechtes Gefühl hinter dieser ganzen Sache hat sich bewahrheitet, als sie dahinterkam, dass alle rekrutierten Personen, die der Einladung zum Mars bisher gefolgt waren, als Sklavenarbeiter in den Marskolonien endeten! Sie selbst sei nach eigenen Aussagen dafür bereits vor ihrer Geburt auserwählt worden. Wie hatte man sie geködert? Mit einem utopischen Lebensstil und modernsten Technologien, doch sie lehnte ab.

 

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1947: Das Jahr, ab dem US-Präsidenten keine wirkliche Befehls- und Entscheidungsgewalt mehr hatten

Über ihren Ur-Großvater erzählt Laura, dass er zu seiner Zeit als US-Präsident mehr und mehr über diese geheimen schwarzen Projekte herausfand. 1947 aber wurde in den USA „geheim-gesetzlich“ geregelt, dass US-Präsidenten in Bezug auf das gesamte UFO-Geschehen nichts zu melden haben und auch keinerlei mehr Informationen darüber bekommen sollen. Eine andere Gruppe wurde plötzlich über den Rang des US-Präsidenten gestellt, die dann die eigentliche Entscheidungsgewalt innehatte, die sogenannte MJ-12-Gruppe. Letztere stehe für „Majority 12“ oder „Majestic 12“. Es handelt sich um eine Gruppe, die das ganze Geschehen um UFOs und Außerirdische auf der Erde überwacht und welche auch entschieden hatte, dass die Weltöffentlichkeit gänzlich nichts darüber jemals erfahren sollte. Deshalb hatte Eisenhower damals versucht, mit einem loyalen Teil des Militärs in die Area 51 einzumarschieren und warnte in seiner letzten Rede die Öffentlichkeit vor dem übermächtigen militärisch-industriellen Komplex. Zu dieser Zeit – und selbst bis heute noch – hatte kaum jemand geahnt, dass seine damalige Aussage auch nur annähernd in Verbindung mit außerirdischen Wesen stehen könnte.

Es gibt einen Ex-CIA-Mitarbeiter, der auf dem Sterbebett aussagte, damals unter Eisenhower gedient zu haben. Gemäß seinen Ausführungen hatte Eisenhower die unkontrollierbare Macht ganz und gar nicht gefallen und befahl ihm, dem CIA-Mitarbeiter, die Area-51 zu inspizieren und ihm anschließend Bericht zu erstatten. Dieser damalige CIA-Mitarbeiter und sein Vorgesetzter konnten  tatsächlich einige UFOs in der Area-51-Anlage besichtigen, darunter das im Juli 1947 abgestürzte Roswell-UFO, das einen Antigravitationsantrieb hatte und aussah, als hätte es aus Aluminium bestanden, so seine Aussage. Mit etwa 150 bis 300 Pfund Gewicht war es erstaunlich leicht und man konnte davorstehen und es anheben. In der Abteilung S-4 südwestlich des Areals hätten die beiden nicht nur eine auf Video aufgezeichnete Autopsie eines Außerirdischen zu sehen bekommen, sondern begegneten sogar einem lebenden Außerirdischen vor Ort. Britische Medien berichteten darüber. Ausländische Medien berichten grundsätzlich sehr offen und frei über diese Themen, mal mehr und mal weniger neutral. Aber sie berichten darüber, während das „Humankapital“ bzw. „Arbeitsvieh“ in Deutschland im tiefen Lügenmärchen-Wachkoma-Schlummerland gehalten und so getan wird, als würde nichts von alledem existieren oder stattfinden.

 

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Nach Timothy Goods Aussagen – einem ehemaligen Berater des US-Verteidigungsministeriums – hatte US-Präsident Eisenhower während seiner Amtszeit drei Geheimtreffen mit Außerirdischen auf Luftwaffenstützpunkten im Bundesstaat New Mexico gehabt, darunter auch auf der Holloman Air Force Base. Das erste Treffen soll mit Vertretern einer nordisch aussehenden Rasse (den Nordischen) stattgefunden haben, aber eine Vereinbarung sei dann doch mit den Grauen unterzeichnet worden. In einer Sendung des britischen Senders BBC sagte Good zudem aus, dass Außerirdische mit tausenden Menschen in der ganzen Welt bereits Kontakt aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten häten und dass Regierungen weltweit seit Jahrzehnten mit Besuchern anderer Planeten in Kontakt stehen würden, wie die britische Daily Mail 2012 schrieb.

Was das Zeichnen von Verträgen mit außerirdischen Gruppen betreffe, so meinte Laura Eisenhower jedenfalls, dass die gesamte Thematik viel komplizierter sei, als man glauben möge. Sie stellt infrage, wie viel ihr Ur-Großvater tatsächlich eingeweiht war und dass wir es letzten Endes mit einer Schattenregierung zu tun haben (der sogeannten „Kabale“), da so vieles über dem Präsidenten angesiedelt ist. Der Vertrag mit Außerirdischen von 1954 wurde ihren Aussagen nach – und hier zitierte sie den ET-Kontaktler Alex Collier – nämlich zwischen den ETs und den „ULTRA“-Einheiten des Geheimdiensts NSA abgeschlossen. Die NSA sei es jedenfalls auch gewesen, die jedwede Hilfe von wohlgesonnenen Außerirdischen ausgeschlagen hätte. Präsident Eisenhower habe selbst gar nichts mit Außerirdischen unterzeichnet. Die Gerüchte, die diesbezüglich gestreut wurden, dienten dazu, einen Sündenbock zu haben und die wahren Geheimvereinbarungen zu verbergen! Die NSA, so Laura, unterliege keinen Gesetzen in den USA, und selbst die CIA wüsste nicht viel über ihre Ultra- und Blue Moon-Einheiten – den beiden höchsten Einheiten innerhalb der NSA – die sich mit außerirdischen Technologien und Informationen beschäftigen.

In gewisser Weise führt Laura Eisenhower die Aufgabe ihres Ur-Großvaters fort und entblößt den militärisch-industriellen Komplex sowie die Nazi- und ET-Agendas rund um die geheimen Weltraumprogramme.

 

https://www.youtube.com/channel/UCkNppIeHOWm6MLgA8NzqpFg/featured

 

Alles nur Schwachsinn?

Am 13. Juni 2017 sickerte ein mutmaßliches MJ-12-Dokument an die Öffentlichkeit, welches  menschlich aussehende Außerirdische beschreibt, wovon der Großteil freundlicher Natur sein soll und die mit einem hohen Maß an geistigen Fähigkeiten ausgestattet seien (ausführlichere Analyse dieses Dokuments auf exopolitics.org). Nur einen Tag später, also am 14. Juni 2017, gaben die religiösen Führer dieser Welt unter dem Motto „Make Friends“ ein gemeinsames Statement ab und appellierten an die Menschheit, sich untereinander zu versöhnen, Negativitäten und Unterschiede hinter sich zu lassen sowie die Idee der Freundschaft und Einheit willkommen zu heißen. Bloßer Zufall? Worauf wollten die religiösen Oberhäupter die Welt vorbereiten? Nur auf die weitere Massenmigration oder steckt vielleicht noch mehr dahinter als wir alle denken?

Was hat Laura Eisenhower noch zu berichten? Was wissen Geheimdienste und Regierungen über Außerirdische und welche geheime Technologien existieren bereits? Welche Rolle spielen dabei die negativen Außerirdischen? Was hat es mit den Sklavenkolonien auf dem Mars auf sich? Was spielt sich hier auf der Erde – und im All – wirklich ab, wovon wir alle nichts erfahren sollen? Ich lade jeden Interessierten herzlich dazu ein, mit meinem Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…!“ in die Welt des Geheimen Weltraumprogramms einzutauchen, das seit den 1930-er Jahren parallel zur NASA existiert. Lesen Sie hochbrisante Informationen von hochrangingen Top-Insidern aus den Bereichen des Militärs, der Geheimdienste sowie seltene Aussagen von ehemaligen Astronauten und anderen Regierungsangehörigen. Die absolute „Nichts-hören-nichts-sehen-und-nichts-wissen“-Agenda der deutschen Regierung wird keinen mehr überraschen, wenn man erfährt, welche Rolle die Nationalsozialisten im Dritten Reich bei alledem spielten und welche der Vatikan und Hochgrad-Jesuiten in diesem Themenkomplex bis zum heutigen Tage innehaben. Zu den letzteren gibt es einen Vorgeschmack in meinem vorigen Artikel.

https://www.amazon.de/Wenn-das-die-Menschheit-wüsste/dp/3938656891/ref=pd_bxgy_14_img_2/259-1342670-6858502?_encoding=UTF8&pd_rd_i=3938656891&pd_rd_r=7b4e6d8f-2008-4976-b4d7-501e4d06a697&pd_rd_w=8jQni&pd_rd_wg=QDqvJ&pf_rd_p=449f5fd6-8f81-46b7-aa57-ca96572671a1&pf_rd_r=C2F203P5H3FZ5QTWFJV8&psc=1&refRID=C2F203P5H3FZ5QTWFJV8

Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beim Kopp-Verlag erhältlich.

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