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Alexandria Ocasio-Cortez , der Superstar im US-Amerikanischen Kongress. Stehen hinter ihr einige richtig ausgebuffte Masterminds, die die USA unter die Kontrolle linksradikaler Ökofaschisten bringen wollen? Bild: Wikimedia commons, Donkey Hotey, Bildlizenz: CC BY 2.0

USA: Alexandria Ocasio Cortez – politischer Superstar oder eine Marionette „sehr gefährlicher Leute“?

23. März 2019 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

In den USA geht ein Video viral, das – um es kurz zu fassen –  besagt, dass der politische Shooting-Star der Nation, die beliebte, gefeierte und umwerfend gut aussehende Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez eine gecastete Rollenbesetzung und keine Politikerin ist. Sie sei von der Gruppe „Justice Democrats“ (gerechte Demokraten) als werbewirksame Galionsfigur einfach in die Rolle einer Kongressabgeordneten gesteckt worden, die aber nur das von sich gibt, was ihr die wahren Macher hinter des Szene vorgeben. Und die führen weit mehr im Schilde als nur das.

Der Youtuber „Mr. Reagan“ sagt in diesem Video oben Folgendes:

„Alexandria Ocasio Cortez ist nicht wirklich die Kongressabgeordnete des 14. Kongressbezirks von New York. Sie ist im Wesentlichen eine Schauspielerin. Sie spielt nur die Rolle einer New Yorker Kongressfrau. Ich weiß, das hört sich verrückt an. Aber … bleibt dran!

Im Jahr 2017 veranstaltete eine Gruppe namens Justice Democrats ein „Vorsprechen“ für potenzielle Kongresskandidaten, die auf ihrer Plattform für verschiedene Kongresssitze im ganzen Land antreten lassen würden. Der Bruder von Alexandria Ocasio-Cortez, Gabriel, schlug sie sie für diese Rolle vor. Nun habe ich zu meiner Zeit viele Schauspielrollen vorgesprochen. Ich habe auch für viele meiner eigenen Projekte  Rollen gecastet. Ich weiß wie das geht. Wenn Sie jemanden mit finden, der das Zeug zum Star hat, auch wenn er nicht zu 100% zu dem Stück passt, dann nehmen Sie den.

Offensichtlich hat AOC (Alexandria Ocasio Cortez) das Zeug zum Star. Sieh sie nur an. Sie ist ein Superstar. Die vielleicht berühmteste Person im Kongress aller Zeiten. Ihr Casting war perfekt. Dafür musste ich gar nicht nach Beweisen wühlen, weil sie (die Justice Democrats) das offen zugeben. Sie prahlen damit.“

 

 

(Jetzt wird Alexandra Rojas, die Exekutivdirektorin der Justice Democrats eingeblendet mit einem Statement:) „Wir haben 2016 einen Aufruf zur Nominierung veröffentlicht. Wir haben über 10.000 Vorschläge bekommen, von diesen 10.000 Vorschlägen haben wir Alexandria genommen.“

(Einblendung von Alexandria Ocasio Cortez:)  „Mein Bruder sagte mir, dass er meine Nominierungen im Sommer geschickt hatte, aber ich war buchstäblich dabei, in einem Restaurant zu arbeiten und es war so ein ‚da wird nie was draus!‘-Ding für mich.“

Zurück zum Sprecher ‚Mr. Reagan‘: „Ein Casting-Aufruf. Sie hatten einen Casting-Aufruf. Sie besetzen Alexandria Ocasio Cortez in der Rolle einer Kongressabgeordnete. Und sie taten dies, um ihre eigene Agenda zu fördern. In diesem Video werde ich drei schwere Vorwürfe gegen Alexandria Ocasio Cortez erheben.
Zum ersten: Sie wurde nicht per Wahlkampf in den Kongress gewählt.
Zum Zweiten: Sie ist eine Marionetten-Kongressabgeordnete.
Zum Dritten: Die Leute, die sie kontrollieren sind sehr gefährlich.“

Dann beschreibt er, wie Alexandria Ocasio Cortez als Star und Sympathieträgerin aufgebaut wurde. Die Männer hinter ihr, die wirklich das Sagen haben (er nennt sie „das Gehirn hinter AOC“) haben ihr Kampagnen-Video gescriptet und gefilmt, sie organisierten auch die gesamte-Graswurzel-Kampagne für sie. Sie kümmerten sich um die Finanzierung, die sozialen Medien und die Wahlstimmen. Sie machten eine „Marke“ aus AOC und benutzten diese Marke um diesen Sitz, den AOC besetzen sollte im Kongress, für sich zu gewinnen, sagt Mr. Reagan. Die Einwohner von New York, sagt er, haben nicht ein Mädchen aus Puerto Rico gewählt, das sie im Kongress vertritt. In Wirklichkeit haben sie einen indischen Kerl aus Texas und einen weißen Typ aus Tenessee gewählt, bescheidet er die Zuhörer kurz und bündig.

 

 

Seine zweite Beschuldigung begründet er so, dass AOC nicht ihre eigenen politischen Entscheidungen trifft. Sie selbst entscheide nicht, welche Wahl sie bei der Gesetzgebung trifft. Sie richte sich da vollkommen nach ihrem Team. Er ist sich, sagt er, darüber im Klaren, dass das eine steile Behauptung ist, aber zum Beweis schneidet er ein Video ein von Corbin Trent ein, einem der Berater von AOC, wie er mit Zack Exley spricht (einem Organisator der AOC Kampagne und ein Verfechter der Open Borders Ideologie und ehemaliger „Fellow“ der Open-Borders Foundation, die George Soros gehört.). Corbin Trent erklärt hier, wie wichtig es ist, dass 40% der Amerikaner (200.000.000 = Zweihundertmillionen) nur 20.000 Dollar im Jahr oder weniger verdienen. Und schwupp, erscheint AOC im Fernsehen und bringt exakt und im Wortlaut dieses Kampagnen-Leit-Argument. Und darin sieht Mr. Reagan einen Beleg, dass die Leute hinter ihr, die sie gecastet haben, alles entwerfen und formulieren, was sie dann zu sagen hat. Man merke auch, sagt er, wenn Alexandria Cortez dann doch einmal das vorgeschriebene Script verlasse, sie sofort dass „Babbeln“ anfange und unverständliches Zeug rede.

Dann spricht eine der führenden Köpfe der Justice Democrats, Alexandra Rohas, von dem Ziel der sozialen, wirtschaftlichen und rassenbezogenen Gerechtigkeit, einer Mobilisierung der amerikanischen Wirtschaft und überhaupt der gesamten Gesellschaft in einem Maße, wie es während des Zweiten Weltkrieges geleistet wurde. Diesen Punkt wiederholt sie auch in anderen Interviews. Und wieder sehen wir AOC, die ebenfalls den „Zweiten Weltkrieg“ für die Ziele der Justice Democrats als Maßstab für die nötige Anstrengung anführt. Das fällt schon auf und unterstützt Mr. Reagans Ansicht, dass AOC ganz exakt gebrieft wird, was sie und mit welchen Worten sie es zu sagen hat. Und dieser Green New Deal wurde, so Mr. Reagan, an einem einzigen Wochenende von den Männern im Hintergrund entworfen. Das sind die Art Leute, die in la Jolla den Plan ausgeheckt haben, wie sie die Menschen für ihre Agenda beeinflussen können, einschließ der Planung von „KInderkreuzzügen“ per #FridayForFuture, die Parole,die Kinder via Angstmache mit Klima-Transparenten auf der ganzen Welt auf die Straßen treibt.

Mr. Reagan sieht in AOC eine Figur, die selbst keine Ahnung hat, für was sie da eigentlich ins Rennen geht, das wahrscheinlich irgendwie auch toll findet, aber vollkommen darauf angewiesen ist, dass ihr alles mundgerecht serviert wird, was sie sagen und vertreten muss. Gerade, weil sie eigentlich naiv und ahnungslos sei, sei sie die perfekte Kandidatin und besonders leicht zu lenken, erklärt Mr. Reagan. Ein Politiker mit echten, eigenen Standpunkten, so Mr. Reagan, würde vielleicht nicht alles mitmachen, was die Strippenzieher im Hintergrund wollen.

Einer der Mitbegründer der Justice Democrats und ein Mastermind hinter AOC sei, so sagt Mr. Reagan, Saikat Chakrabati. Er war der Kampagnenmanager von AOC und ist jetzt Chef ihrer gesamten Mannschaft. Saikat hat in Harvard studiert und war ein Organisator der Wahlkampangne von Bernie Sanders. Er ist ein technikaffiner Typ mit viel Wissen und Erfahrung in den sozialen Medien, und wie man diese für Kampagnen einsetzt. Saikat selbst, findet Mr. Reagan, habe nicht das Charisma, in ein Amt gewählt zu werden. Er sei ein bischen seltsam aber man solle sich nicht täuschen: Der Mann sei ein extrem effektiver politischer Funktionär. Er stehe unter dem Verdacht, bei der Geldbeschaffung für Wahlkämpfe rechtswidrige Methoden angewendet zu haben.

 

 

Das ganz große Mastermind, das letztendlich hinter all dem steht, sei Cenk Uygur. In einem eingeblendeten Videoausschnitt sagt dieser Mann, der einen offenen Kanal namens „Young Turks“ (Junge Türken) betreibt, dass man die Partei der Demokraten übernehmen müsse, um die „Seele der demokratischen Partei“ zu retten. Von nun an gebe es einen „Neuen Flügel“ in der Demokratische Partei, und das würden die „Justice Democrats“ sein, verkündete er schon im Mai 2018 über das Fernsehen. Und schon nennt er die Dreifaltigkeit der sozialen, rassenbezogenen und wirtschaftlichen Gerechtigkeit. Genau das, was wir als eine Forderung von AOC gehört haben. Außerdem macht Cenk Uygur klar, dass das Ziel sei, den gesamten Kongress zu übernehmen – und zwar mit seinen Leuten: radikalen, linken Sozialisten: Erst die demokratische Partei, dann den ganzen Kongress. Dazu, so Mr. Reagan, habe Uygur die besten Köpfe aus der Bernie Sanders-Kampagne angeheuert, die damals brillant geführt wurde und eine geniale Graswurzelbewegung war – bis Hillary Clinton Bernie Sanders absägte.

Sollte „Mr. Reagan“, mit bürgerlichem Namen Chris Kohls, mit seiner Einschätzung richtig liegen, dann sind die Verflechtungen der ganzen links-grün-radikalen Kreise nocht viel tiefer und verzweigter und der Griff nach der Weltmacht noch entschlossener, als gedacht. Letztendlich ist das, was da gemacht und angestrebt wird – sollte Mr. Reagan alias Chris Kohls Recht haben – ein ganz perfider Plan, die äußere Hülle einer Demokratie zwar stehen zu lassen, tatsächlich aber die politischen Institutionen mit Marionettenkandidaten zu füllen, die man in der Hand hat, von denen die Menschen aber glauben, sie seien gewählte Politiker. Es wäre die Perfektion der „scripted reality“ im Weltformat.

 

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