USA: Spenden für „Black Lives Matter“ gehen direkt an die Demokraten, aus Antirassismus wird Anarchie

Black Lives Matter – den US-Demokraten bedeutet das Leben eines jeden schwarzen Mitbürgers in dreierlei Hinsicht sehr viel. Er hat erstens eine Wählerstimme zu vergeben und zweitens lässt sich mit Spenden gegen seine Diskriminierung eine Menge Geld verdienen. Dieser angebliche Kampf gegen Rassismus wiederum führt zu Anarchie und  Bürgerkrieg, der Donald Trump um die zweite Amtszeit bringen soll. Joe Biden, der demokratische Herausforderer Donald Trumps bei der kommenden Präsidentschaftswahl, legt sich trotz seines fortgeschrittenen Alters mächtig für die Anliegen der schwarzen Amerikaner ins Zeug. Der längst überführte Rassist hat eine eigene Agenda, er kassierte durch die Weiterleitung von BLM Spendengeldern über eine Zwischeninstitution mit dem bezeichnenden Namen Act Blue (Blau ist die Farbe der Demokraten) an seine Wahlkampagne die stattliche Summe von 119.253.857 USD . Nur Bernie Sanders, der bereits ausgeschiedene Konkurrent Bidens durfte sich einer noch größeren Summe erfreuen, nämlich mehr als 186 Millionen Dollar aus der Spendenkasse gegen Rassismus.