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Stimmen die Gerüchte und die Bischöfe haben den Papst entmachtet und festgesetzt, der eigentlich angetreten war, um dem Kindesmißbrauch einen Riegel vorzuschieben und Bischöfe zu entlassen?

Vatikan: Enttäuschung beim Anti-Missbrauchsgipfel … ist der Papst abgesetzt? … Wilde Gerüchte!

26. Februar 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

„Wir hätten gern gewusst, was der Papst ab morgen macht“

Das Treffen der Bischöfe zum Thema Missbrauch in der Kirche war für die Opfer schlicht enttäuschend. Die großen Hoffnungen, die sie in einen entschlossenen Papst Franziskus gesetzt hatten, wurden nicht erfüllt. Der Papst versicherte zwar, die Kirche werde jeden einzelnen Fall mit „äußerster Ernsthaftigkeit“ verfolgen, konkrete Maßnahmen aber wurden nicht einmal angesprochen. Die Opfer kirchlichen Missbrauchs hatten sich wesentlich mehr erwartet: „Mindestens die Ankündigung des Rauswurfs diverser Bischöfe“, sagte Francesco Zanardi, Sprecher des italienischen Opferverbands „Rete l’abuso“ gegenüber der italienischen Tageszeitung „La Repubblica“ am gestrigen Montag. Rund 190 Vorsitzende der Bischofskonferenzen, Ordensleiter aus aller Welt und Chefs von Vatikanbehörden hatten von Donnerstag bis Sonntag im Vatikan über Missbrauchsfälle und Kinderschutz in der katholischen Kirche beraten. Einige Missbrauchsopfer berichteten bei dem Treffen und brachten ihre Forderungen vor. Papst Franziskus hatte erstmals einen Kirchengipfel zum Umgang mit Missbrauch einberufen.

 

 

 

„Nur Worte statt Taten“

Die Namen der Bischöfe, die den Missbrauch vertuschen seien doch bekannt, sagte Zanardi, er könne nicht verstehen, worauf man denn noch warte. Wieder einmal habe es nur „Worte statt Taten“ gegeben. „Wenn der Papst die Kirche als Opfer sieht, sollte er Priester, die Kinder missbrauchen, bei Zivilgerichten anzeigen und Schadenersatz für die Kirche fordern“, so Zanardi. Auch ein Schweizer Missbrauchsopfer äußerte seine Enttäuschung über die Ergebnisse des weltweiten Bischofstreffens. Von den vom Papst anfangs geforderten konkreten Taten sei am Ende nichts übriggeblieben, sagte Jean-Marie Fürbringer der Zeitung „Messaggero“ am gestrigen Montag. „Wir Opfer hätten gern gewusst, was der Papst schon ab morgen gegen die Bischöfe unternimmtt, die den Kindesmissbrauch vertuscht haben“, sagte er der italienischen Tageszeitung.

 

 

 

Opfer fordern die Entlassung der Täter aus dem Priesteramt

Die angekündigte „Null Toleranz“ gegenüber Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche müsse endlich verwirklicht werden, so der Schweizer. Die Opfer forderten die Entlassung der Täter aus dem Priesteramt und ebenso alle Bischöfe, die sich der Vertuschung schuldiggemacht haben. Die Opfer fordern Transparenz, die Menschen haben ein Recht, über die Fälle informiert zu werden.

Der Vatikan kündigte an, neue Regeln gegen den Missbrauch im Vatikanstaat zu erlassen. Fürbringer gibt sich skeptisch: „Wenn es stimmt, dass diese wichtigen Dokumente bereits vorliegen, warum wurden sie dann noch nicht veröffentlicht?“ Zanardi kommentierte die Ankündigung des neuen Papsterlasses gegen Missbrauchdahingehend, dass der Vatikan lieber endlich damit anfangen solle, sich für die Umsetzung des vorherigen Erlasses stark zu machen.

Widerstand der Bischöfe?

Wie es scheint, stößt Papst Franziskus nicht gerade auf Begeisterung der Bischöfe, all die Missbrauchsfälle aufzurollen und verschiedene Bischöfe aus dem Amt zu entfernen. Es könnte gut sein, dass kaum einer der Bischöfe sich sicher sein kann, ob es ihn nicht auch bald betrifft. Un wahrscheinlich möchte kein Bischof reihenweise Prieter aus ihrem Amt entheben. Möglicherweise hätte der Papst schnell eine ausgewachsene Revolte der Kurie am Hals.

 

 

 

Wilde Gerüchte aus dem Vatikan

Es gibt Informationen, dass es schon so weit sein könnte. Ein angeblicher Vatikan-Insider setzte ein Video ins Netz, demzufolge Papst Franziskus am Sonntag angeblich von drei hochgestellten Bischöfen abgesetzt wurde. Papst Franziskus soll unter Hausarrest stehen und um sein Leben fürchten, heißt es. Sein Vorgänger, Papst Benedikt und er, Papst Franziskus seien tief in Fälle von Kindesmissbrauch verwickelt. Angeblich soll Papst Franziskus auch ein Beziehung und ein Kind mit der heutigen Königin Maxima der Niederlande (sie stammt auch aus Argentinien) gezeugt haben. Es ist möglich, dass dieses Gerücht gezielt von den in den Kindesmissbrauch verwickelten Bischöfen gestreut wurde, um Papst Franziskus diskreditieren und ihn von seiner beabsichtigten Säuberungsaktion und weiteren Nachforschungen abhalten sollen. Vielleicht ihn sogar tatsächlich abgesetzt haben und ihn gefangen halten, um ihre eigene Haut zu retten. Genauso möglich ist es, dass auch Papst Franziskus mit im Kindesmissbrauchs-Skandal verwickelt ist – oder dass die ganzen Gerüchte nur Erfindung sind.

Wir werden also gespannt abwarten, ob und wann Papst Franziskus wieder in der Öffentlichkeit auftritt, oder ob er tatsächlich „abdankt“ oder vielleicht sogar unerwartet stirbt.

Der ehemalige ordinierte Reverend der vereinigten Kirche von Kanada und dreifach Nominierte für den Friedensnobelpreis,Kevin Annett, spricht hier in einem Video darüber, dass Vatikan-Insider ihm mitgeteilt haben, dass im Vatikan ein politischer Putsch im Gange ist. Er erklärt die verschiedenen Machtgruppen und warum Papst Franziskus jetzt die Macht verloren hat. Er beschreibt, wie der ganze Prozess aussehen wird und dass er vor der Öffentlichkeit letztendlich aus einem bestimmten Grund zurücktreten wird. Weiterhin werden auch die schrecklichen Praktiken des Kinderhandels und des Missbrauchs von Kindern in der Kirche besprochen. Mehr von Kevin Annett und seiner Arbeit finden Sie unter http://MurderByDecree.com

 

 

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