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„Wenn Europa und mit ihm die unbezahlbare Werte des Alten Kontinents verschwinden, wird der Islam in diese Welt vordringen und wir werden vollständig unsere Kultur, unser Menschenbild und unsere moralische Vision verändern.“ (Bild: Kardinal Robert Sarah, Bildquelle: Creative Commons Francois-Regis Salefran, Bildlizenz: BY-SA 4.0)

Vatikan: Kardinal auf Kollisionskurs mit dem Papst – „Massenmigration löscht Europa aus!“

19. April 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Kultur | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

In einem Interview mit einem französischen Magazin hat der aus Guinea stammende, katholische Kardinal Robert Sarah Kritik an einer bedenkenlosen Politik der offenen Grenzen geübt, wie sie viele Kirchenfunktionäre fordern. Eine solche Vorgehensweise übersehe das Leid, das diese mit sich bringe, und sei eine Fehlinterpretation des Wortes Gottes. Anlässlich der Neuerscheinung seines Buches warnt er eindringlich vor dem Untergang Europas, der europäischen Kultur und ihrer Jahrtausendealten Werte, die durch die islamische Massenmigration bedroht werden. Kardinal Sarah, Kardinalpräfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung im Vatikan, hat sich in einem Interview mit dem französischen Magazin „Valeurs actuelles“ unter dem Titel „Die Kirche stürzt in die Dunkelheit des Karfreitags“ (“L’Eglise est plongée dans l’obscurité du Vendredi saint”) gegen eine bedingungslose Befürwortung offener Grenzen durch die Katholische Kirche gewandt. Damit widerspricht er offen seinem Chef, Papst Franziskus, der die Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag sieht und Europa aufforderte, Migranten gastfreundlicher aufzunehmen.

Die Aussage überrascht umso mehr, weil sie ausgerechnet jetzt kommt, wo Papst Franziskus in Marrakesch die reichen Staaten zu mehr Einsatz für Migranten aufforderte und erklärte, Politiker, die Mauern bauten, um diese abzuwehren, würden „selbst zu Gefangenen in ihren Mauern“ werden.

 

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Falsche Auslegung des Wort Gottes

Nach Kardinal Sarah stelle es eine „falsche Auslegung des Wortes Gottes“ dar, Migration zu propagieren. „Gott wollte diese gebrochenen Herzen nicht“, die mit einem Schicksal des Heimatverlustes einhergingen. Insbesondere treffe dies vor dem Hintergrund des geistigen und kulturellen Zustandes zu, in dem sich die europäischen Zielländer befänden. Kardinal Sarah betonte: „Es ist besser, Menschen zu helfen, in ihrer eigenen Kultur zu gedeihen als sie dazu zu ermuntern, in ein Europa zu kommen, das sich im Zustand vollständiger Dekadenz befindet.“

Die betroffenen Menschen seien von „Mächten ohne Glauben“, die Gott verloren hätten, denen außer Geld und Macht nichts geblieben sei und die ihre Länder destabilisiert hätten, erst in diese Situation gebracht worden. Die Kirche müsse den Blick der zur Auswanderung Entschlossenen aber wieder auf Christus richten und ihnen eine Lebensperspektive in ihrer Heimat bieten. Dass Priester, Bischöfe und sogar Kardinäle sich nicht trauen, die göttliche Wahrheit zu verkünden, habe mit der Furcht um die weltliche Reputation zu tun, erklärte der Kardinal in einem kaum verhohlenen Seitenhieb auf den Klerus in Deutschland und anderen europäischen Ländern: „Sie haben Angst davor, verlacht und als Reaktionäre hingestellt zu werden. Deshalb bleiben sie im Unklaren, Nichtssagenden und Unpräzisen und vermählen sich mit der dummen Entwicklung der Welt.“

 

Jesus war „nicht nur bloß der nette große Bruder“

Das rein weltliche, auf politische oder soziale Aspekte beschränkte Gerede solcher Geistlicher übersehe, dass Jesus Christus nicht bloß der „nette große Bruder“ sei, sondern das Licht der Welt und dass die Kirche die Aufgabe habe, die Menschen zu ihm zu führen. Eine Welt ohne Gott sei dem Verderben preisgegeben, hatte der Kardinal bereits mehrfach in Büchern und Reden dargelegt. Es sei die Pflicht der Geistlichen, den heute besonders mächtigen Problemen der „materialistischen Barbarei“ wie auch der „islamistischen Barbarei“ gleichermaßen entgegenzutreten.

Eine kritiklose Politik der offenen Grenzen würde zudem das Leid negieren, das ein Verlassen der Heimat für die betroffenen Menschen mit sich bringe. Migranten, die in Europa ankommen, würden zudem irgendwo zwischengelagert ohne Arbeit und ohne Würde. „Kann die Kirche so etwas wollen?“, fragt der aus Guinea stammende Kardinal. Die Kirche dürfe nicht diese „neue Form der Sklaverei“ unterstützen, zumal der Westen mit seiner niedrigen Geburtenrate selbst zu verschwinde drohe. Für Europa wäre dies das Ende, zumal mit ihm auch das stürbe, was es einst groß gemacht hätte. An seine Stelle würde früher oder später der Islam treten: „Wenn Europa und mit ihm die unbezahlbare Werte des Alten Kontinents verschwinden, wird der Islam in diese Welt vordringen und wir werden vollständig unsere Kultur, unser Menschenbild und unsere moralische Vision verändern.“

 

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Das alte Rom wurde von den Barbaren überrannt …

Sarahs neues Buch „Bleib bei uns, Herr: der Abend naht und schon fällt der Tag“, führte bereits zu Kontroversen in Europa, weil er darin explizit die muslimische Migration als Vorbote des Zusammenbruchs Europas sieht. „Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – auch wegen Geburtenmangels – verschwinden wird. Von Fremden überrannt, wird er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß wovon ich rede“, sagte er.  Sarah ist auch katholischer Prälat im westafrikanischen Guinea, in dem 85 Prozent der Bevölkerung Muslime sind.

 

IS und Genderismus: totalitäre, christianophobe Bewegungen

Sarah ist seit 2010 Kardinal im Vatikan, wo er seit 2014 für liturgische Fragen zuständig ist und eine prominente Stimme der Römischen Kurie. Er vertritt den konservativen Flügel der katholischen Lehre. Schon 2015 kritisierte er bei einer Bischofs-Konferenz die Gender-Ideologie und den Islamischen Staat (IS) als „apokalyptische Bestien“. Er unterschied dabei zwischen Homogamie und Polygamie – als Bedrohung für die Familie. Einerseits wegen Scheidung, Abtreibung, gleichgeschlechtliche Verbindungen, etc. Andererseits wegen der „Pseudo-Familie“ des ideologisierten Islam mit Polygamie, Kinderehe und der Frauen-Unterdrückung. Diese beiden „Radikalsierungen“ seien totalitär und ganz offen christianophob.

 

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