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Sexuelle Belästigungen und Übergriffe haben deutlich zugenommen Bild: Gemeinfrei, Bildquelle: media defense gov

Verbotene Wahrheiten: Ulfkottes letztes und vielleicht brisantestes Werk nun doch erhältlich

30. Januar 2019 | Allgemein | connectiv.events

Udo Ulfkotte hatte es nicht leicht im Leben. Er war von 1986 bis 2003 politischer Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er lebte er zwischen 1986 und 1998 überwiegend in islamischen Ländern (u. a. Irak, Iran, Afghanistan, Saudi-Arabien, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten und Jordanien) und bereiste über sechzig Staaten. Er hatte lange sehr eng mit dem Islam zu tun und kannte diese Religion sehr gut und in all ihren Schattierungen. Anfangs war er sogar ein Anhänger dieser Religion. Er selbst sagte, was er an Erfahrungen sammelte, ließ ihn jedoch zu einem überzeugten Christen werden.

Er war ein Kämpfer und sehr mutig und tapfer. Über seine in Jahren gewonnene Einstellung zum Islam ließ er keine Zweifel. Immer wieder machte er klar, dass seine Haltung aus eigener, jahrelanger Erfahrung entsprang und nicht aus irgendwelchen rassistischen Vorurteilen. Deswegen musste er viel ertragen. Er wurde verfemt, bedroht, beschimpft, angegriffen, ständig vor Gericht gezerrt. Er war für viele Gegner mehr als ein Gegner, sondern eine Hassfigur und alles, was man ihm antun konnte, war eine Heldentat.Sie waren sich sogar nicht zu schade, gehässig über seinen Tod zu witzeln. Es lag auch eine Art Erleichterung darin, denn seine Darlegungen waren zu versiert und er war zu gut vernetzt – bis in Sicherheitskreise der USA. Seine Bücher „Gekaufte Journalisten“ und „Die Asylindustrie“ rissen den Scheinheiligen die Maske vom Gesicht.

 

 

 

Udo Ulfkotte war Opfer eines Chemiewaffenangriffes im Nahen Osten geworden. Er überlebte knapp, trug aber Schäden für den Rest seines Lebens davon. Sein Herz blieb schwach. Udo Ulfkotte lebte sehr abgeschieden und anonym in einer wenig bewohnten Gegend in einem hochgesicherten Haus mit mehreren scharfen Wachhunden. Seine Frau und er wurden monatelang von Mordbanden gejagt. Er wußte zuletzt sehr genau, dass das Ende seines Lebens schon nahe war. Sein wichtigstes Anliegen war, für seine Frau gesorgt zu haben, die immer bedingungslos zu ihm stand.

Das letzte Buch Ulfkottes, dessen Erscheinen man um jeden Preis zu dessen Lebzeiten verhindern wollte, ist nun tatsächlich verlegt und auf dem Markt: Der Zusammenhang zwischen Massenmigration und Sexualdelikten ist das Thema. Und bei der Lektüre wird einem sehr schnell klar, dass die Angst des Systems Merkel vor diesem Buch nicht unbegründet war.

 

 

 

David Berger schreibt auf seinem Blog „Philosophia Perennis“:

Zwei Stunden vor seinem Tod erhielt Ulfkotte eine enttäuschende Nachricht

Mit der zunehmenden Gleichschaltung aller gesellschaftlichen Bereiche wurde es auch für Ulfkotte immer schwieriger, seine Recherchen noch zu veröffentlichen. Zwei Stunden vor seinem Tod erreichte ihn die Nachricht, dass sein Buch, an dem er gerade arbeitete, niemals werde erscheinen können. Wie es dazu kam, hat er selbst noch im Vorwort beschrieben:

„Dieses Buch soll in Deutschland zensiert werden. Denn das, was Sie in diesem Buch mit mehr als 500 Originalquellen lesen werden, das darf man im Deutschland der Gegenwart jetzt nicht mehr ohne Weiteres sagen. Staatsanwälte haben wegen der in diesem Buch dargelegten Fälle 2016 ein Ermittlungsverfahren gegen mich eingeleitet. Der Grund: Ich hatte in einer Veröffentlichung behauptet, dass Flüchtlinge in Deutschland immer öfter Frauen und Kinder sexuell belästigen und auch vergewaltigen.“

 

 

Die Einzelfall-These als Dogma

Zwischen diesen immer wieder als „Einzelfälle“ bezeichneten Verbrechen einen Zusammenhang herzustellen und sie überblicksmäßig zu erfassen, heißt aber zugleich die Einzelthese zu widerlegen. Sie ist aber die wichtigste Rechtfertigung für das Untätigbleiben der Politik, die ihre katastrophalen Entscheidungen (2015 Grenzöffnung) weiter rücksichtslos und mit einem kaltblütigen Lächeln angesichts der Opfer vertritt.

Der Mensch, der Ulfkotte am besten kannte, seine Frau Doris, wollte das nicht so stehen lassen: „Lieber Udo“, schreibt sie im Vorwort des nun doch erscheinenden Buches, „Am 20. Januar 2017, dem Tag deiner Trauerfeier und Deinem Geburtstag, habe ich Dir ein Versprechen gegeben, Deinen letzten, innigen Wunsch zu erfüllen, dass dieses Buch doch eines Tages erscheinen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.“

Und so ist dieses Buch tatsächlich pünktlich am 20. Januar 2019 erschienen.

 

 

Das Blut der Frauen und Mädchen klebt auch an den Händen der Journalisten

Vor uns liegt nun das letzte Buch Ulfkottes, das die exorbitante Zunahme von Sexualdelikten im Zuge der Migrationskrise aufzeigt und über die völlig mangelhafte, ja beschönigende und vertuschende Berichterstattung in den Medien nicht schweigt. In dem Buch wird deutlich: Das Blut der vergewaltigten und oft auch ermordeten Mädchen und Frauen klebt gerade auch an den Händen und Tastaturen der Journalisten der Mainstreammedien (dazu auch meine Rede beim ersten Frauenmarsch).

Ulfkotte belässt es dabei nicht bei der Darstellung des menschenverachtenden Grauens, er analysiert die kulturellen Strukturen hinter Delikten, die in den Herkunftsländern der Täter oft gar keine sind, und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere elementaren Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

Wir haben doch von nichts gewusst …

Sensible Gemüter seien gewarnt: Für die Lektüre von Ulfkottes letztem Buch braucht man gute Nerven. Und selbst jene, die den Mainstreammedien mehr und mehr kritisch gegenüber stehen, werden lernen müssen, dass das Ausmaß des ideologiegeleiten Lügens und Vertuschens noch viel größer ist, als die härtesten Medienkritiker bislang annahmen. Und sie geraten auf einmal in eine Lage, dass sie späteren Generationen nicht mehr sagen können, sie hätten von all dem nichts gewusst und seien deshalb untätig geblieben.

Quelle: Philosophia Perennis, David Berger

Udo Ulfkotte
Alles Einzelfälle

Akribisch listet Ulfkotte Straftaten auf und stellt dem Tatbestand die Berichterstattung gegenüber, in deutschen wie in ausländischen Medien. Ulfkotte skizziert die kulturellen Strukturen hinter Delikten, die in den Herkunftsländern der Täter oft gar keine sind, und stellt die entscheidenden Fragen: Ist Integration überhaupt denkbar, wenn selbst unsere elementaren Verhaltensnormen und Tabus etwas sind, das viele Fremde nicht kennen?

Ulfkottes letztes Buch ist keine schöne, sondern eine schockierende Lektüre. Wir wissen, daß die Medien lügen und vertuschen, aber das Ausmaß war uns nicht bekannt. Was in unserem eigenen Land und anderswo in Europa mit Frauen und Mädchen geschieht, ohne daß es zum Aufstand dagegen kommt, ist kaum zu glauben. Alles Einzelfälle ist der Beweis dafür, daß es jeder hätte wissen können …

Udo Ulfkotte, „Alles Einzelfälle“, Antaios Verlag, 240 Seiten, gebunden, 19,00 €, hier bestellen.

 

 

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https://antaios.de/buecher-anderer-verlage/aus-dem-aktuellen-prospekt/77673/alles-einzelfaelle
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