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Im Kindergarten geht es bald nicht mehr so lustig zu, wenn die Kinder ausgehorcht werden. Die Eltern werden zu Hause vorsichtig sein müssen, was sie sagen und die Kinder werden merken, dass sie benutzt werden.

„Vielfaltspädagogik“? – Amadeu-Antonio-Stiftung stiftet zu Spitzelei und politischem Kindesmißbrauch in KiTas an

30. November 2018 | Familie | Soziales | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Die AfD hat eine kleine Anfrage wegen einer Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung gestellt. Man kann diese Partei mögen oder nicht, aber sie deckt Sachen auf, die wir sonst nicht erfahren und sie hat mittels solcher Anfragen die Möglichkeit, die Bundesregierungen zu Aussagen zu zwingen. Bis die AfD eine Anfrage wegen des Migrationspaktes gestellt hat und die Antwort auch bekam, hat doch kaum einer etwas davon gehört. Frau Bundeskanzlerin Merkel hat doch offenbar vorgehabt, dieses Schriftstück klammheimlich zu unterzeichnen. Sie wird es zwar trotzdem tun, aber zumindest wissen die Leute, was gespielt wird.

 

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Die schon sehr umstrittene, linksradikale Amadeu Antonio-Stiftung unter der EX-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane hat sich schon oft in sehr ungünstigem Licht gezeigt. Und wieder fällt sie mit einer ungeheuerlichen Sache auf, die wieder einmal in das Repertoire und die Expertise der Dame Anetta Kahane fällt: Ausspionieren, bespitzeln, verdächtigen, denunzieren. Und diesmal sogar schon in der KiTa. Unter dem Titel „Ene, mene, muh und raus bist du!“ – Zum Umgang mit Rechtspopulismus und Menschenfeindlichkeit in Kitas“ kommt eine Broschüre an die KiTas und die Erzieherinnen, die zur Bespitzelung im Kindergarten auffordert. Natürlich gegen Rechts. Das wird zwar alles in schönen Floskeln auf der entsprechenden Webseite der besagten Stiftung umschrieben, aber es läuft darauf hinaus, die Kinder zu beobachten und auszufragen, ob diese vielleicht „rechtspopulistische“ oder gar Nazi-Eltern haben. Gefördert – das heißt: bezahlt – hat das das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der dafür zuständigen Bundesministerin Franziska Giffey, die auch noch ein freundliches Geleitwort zu dem Machwerk verfasst hat.

 

 

 

Die Broschüre spart nicht mit düsteren Warnungen vor dem allgegenwärtigen Rechtspopulismus und dem angeblich um sich greifenden „(antimuslimischen) Rassismus, Antisemitismus sowie Homo-und Transfeindlichkeit“ und dem gilt es, mit aller Macht entgegenzuwirken. Das bedeutet, die Kinder dazu zu erziehen, all die schönen extrem-linken Ideologien in die Kinderköpfe zu stopfen und, ganz wichtig: die bösen rechten Eltern in der KiTa enttarnen und den Kindern klarzumachen, welche Dämonen sie da als Eltern haben, die richtig. richtig böse sind.

Die KiTa-Erzieherinnen bekommen auch gleich das Handwerkszeug mit, um die bösen, rechten Eltern zu enttarnen. Zum Beispiel sind Mädchen, die Kleider tragen statt Hosen schon ein Alarmsignal. Da ist schon klar, dass da rechtslastige Eltern hinter stecken. Kommen dann noch Zöpfe, gar blonde Zöpfe dazu, ist der Beweis erbracht: Rechtspopulistenkind! Dann noch ein paar Fangfragen, ob das Mädchen zu Hause vielleicht Handarbeiten macht oder gerne mithilft beim Kochen oder backen – und wenn ja, ist das der Super-Gau: Hier haben wir es mit der Tochter von waschechten Nazis zu tun! Denen sollen die KiTa-betreuerinnen natürlich energisch entgegentreten und sich kräftig einmischen. Eltern, die so dumm sind und auf Elternabenden Vokabular benutzen, wie „Gender-Gaga“ oder „Genderquatsch“ oder „Frühsexualisierung“ sind schon klar als rechte Verbrechereltern identifiziert

 

 

Dass kleine Mädchen einfach gerne Kleidchen anziehen, möglichst noch mit Pink und Glitzer, und dass der Walt Disney Film „Frozen“ weißblonde Zöpfe zum totalen Knaller für Mädchen werden ließ, hilft dann nichts mehr. Ein besuch bei der Bekleidungskette H&M oder C&A würde der verbiesterten Frau Kahane zeigen, dass die Läden vollgestopft sind mit Kleidern für kleine Mädchen und das die lütten Gören am liebsten dreimal die Woche im Prinzessinnenkleid mit Diadem, Tüllschleier und langen Zöpfen in den Kindergarten einlaufen würden. Das hat mit der politischen Ausrichtung der Eltern nichts zu tun.

Jungen von rechtsradikalen Eltern werden dagegen zum Sport angeleitet und auf körperliche Fitness erzogen. Huuuh! wie rechtsradikal. Dass Buben einfach ein größeres Bewegungsbedürfnis haben und im Schnitt die Grobmotorik eher entwickeln als Mädchen, dass sie eine überschießende Energie haben und einfach weniger aggressiv sind, wenn sie sich austoben können, davon weiß man bei der Amadeu-Antonio-Stiftung natürlich nichts.Kinder sich unkompliziert nach eigenem Gusto und der Natur entwickeln zu lassen, damit sie gesund und unverklemmt aufwachsen, davon hält man in verbissenen Ideologenzirkeln nichts.

 

 

So schlimm wird es schon nicht sein? In der Broschüre wird genau das als Fallbeispiel beschrieben:

„In einer Kita fallen zwei Geschwister auf, die besonders zurückhaltend sind und wenig von zu Hause, z.B. vom Wochenende, erzählen. So verhalten sie sich im Morgenkreis zum Wochenbeginn schweigsam und passiv. Gleichzeitig gibt es keine sogenannten Disziplinprobleme, diese Kinder scheinen besonders ‚gut zu spuren‘. Außerdem sind traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar: Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt. Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.“

Für Gunnar Schupelius, Kolumnist bei der Berliner Zeitung geht das aus folgendem Grund zu weit: „Die Meinungsfreiheit muss uns ebenso heilig sein wie die Privatsphäre.“ Wenn man dem Staat erst einmal zugestehe, sich in dieser Weise zur Privatsphäre von Familien Zugriff zu verschaffen, dann werde eine prinzipielle Grenze überschritten. Dann könne sehr schnell wieder geschehen, was in den deutschen Diktaturen schon einmal geschah: „In der DDR und im NS-Staat wurden Kinder einer Gesinnungskontrolle unterzogen und sogar als Spitzel gegen ihre Eltern eingesetzt“, schreibt er.

Die Betreuer und Erzieher werden tatsächlich regelrecht zur Ausspionierung der Eltern angeleitet und ermuntert, vermeintlich „rechte Kollegen“ aus dem Kindergarten hinauszumobben oder ihre Anstellung zu verhindern. Was hat man sich früher hier im Westen über die Zustände in der ehemaligen DDR und den StaSi aufgeregt. Das hier ist weit schlimmer als es damals „drüben“ war.

 

 

Auch die „Fallanalysen“ warten mit ziemlich schrägen Empfehlungen auf: In den KiTas sollen Schminkecken eingerichtet werden, in denen die Erzieher den Jungs die Nägel lackieren. Nichts gegen eine Schminkecke und wen ein Junge das machen möchte, dann soll er das auch ruhig tun, das tut keinem weh. Dass die Mädchen die Schminkecke gut annehmen, darauf kann man wetten. Aber das krampfhafte beeinflussen, dass Jungs sich schminken sollen und Nägel lackieren, auch wenn sie das von sich aus gar nicht wollen riecht schon wieder zehn Meter gegen den Wind nach ideologischem Gender-Drill an den Kleinsten. Dann wird empfohlen, dunkelhäutige Puppen anzuschaffen, um die Diversity im Kindergarten zu erhöhen, die Erzieher sollen bei den Puppen oder Legofiguren, mit denen die Kinder Geschichten spielen dazu anleiten, dass der Held der Geschichte ein Homosexueller ist, dass die dunkle Puppe die Chefin und eine berühmte Wissenschaftlerin ist und  dass es Kinder gibt die zwei Mütter oder zwei Väter haben.

Diesmal scheint die Amadeu Antonio-Stiftung die Nummer aber überzogen zu haben. Die CDU machte gegen die Broschüre mobil. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Union, Nadine Schön forderte energisch, diese sogenannte Handreichung sofort einzustampfen:
„Eine Broschüre, die Vorurteile bekämpfen will, vermittelt selbst welche.“ Zudem fixiere sich die Handreichung einseitig nur auf rechtsextremistische oder rechtsradikale Elternhäuser. Daß auch von linksextremistischen Eltern Gefahren ausgehen könnten, komme den Verfassern hingegen nicht in den Sinn. Das Heft sei quasi eine staatliche Handlungsanweisung zur Elternspionage und Elternerziehung für Erzieherinnen passe nicht zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Schön forderte daher: „Bitte sofort einstampfen!“ 

Scharfe Kritik an der Handreichung kam auch vom familienpolitischen Sprecher der Unionsfraktion, Markus Weinberg (CDU). „Die in dieser Broschüre empfohlenen Methoden wecken Erinnerungen an Zeiten in Deutschland, in denen nur eine einzige politische Einstellung opportun oder geduldet war und Kinder gegen ihre Eltern ausgespielt wurden“, sagte er dem Focus.

 

 

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