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Eine Selbstverteidigungsmiliz gegen die islamische Terrorgruppe Boko Haram in Nigeria. Bild: gemeinfrei (Public Domain, da von Voice of America, staatlich)

Selektive Berichtserstattung: Medialer Aufschrei bei Terror gegen Islam vs. Verschweigen von Terror und Rassismus gegen Weiße & Christen!

25. März 2019 | Bewusstsein | Spiritualität | Geschichte | Kriege | Revolutionen | Kultur | Kunst | Musik | Politik | Geo-Politik | Psychologie | Gesellschaft | connectiv.events

Ein Menschenleben ist ein Menschenleben, ein Mord ist ein Mord und bei dem wichtigsten Gesetz der Menschheit: „Du sollst nicht Töten!“ gibt es kein Kleingedrucktes. Seit Menschengedenken gibt es Morde und sie sind überall und von Anfang an das Schlimmste aller Verbrechen. Sollte man jedenfalls meinen.

 

Rassismus

Rassismus bedeutet nach unser aller Verständnis die schändliche Haltung, den Wert eines Menschen nach dessen Hautfarbe und damit nach seiner Rasse zu beurteilen. Es ist der schlimmste Auswuchs des Rassismus, den Tod eines Menschen als nicht so schlimm oder weniger verdammungswürdig anzusehen, weil er einer „unwerteren“ Rasse angehört oder der Mörder einer „höherwertigen“. Darin sind zivilisierte und anständige Menschen auf der ganzen Welt sich (hoffentlich) einig. Setzen wir diesen Grundsatz einmal als akzeptiert voraus.

 

 

Religion

Religiöse Kämpfe und Feindschaften sind ebenfalls kein neues Phänomen in der Menschheitsgeschichte und haben vom Prinzip her nichts mit der Rasse zu tun. Der für Europa und besonders Deutschland bisher schlimmste Krieg war der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648, der mit dem Westfälischen Frieden endete, aber ein Meer von Leichen, Blut, Verwüstung, Hunger und Elend hinterließ. Zwei Drittel der Deutschen waren tot. Mit Rassismus hatte das gar nichts zu tun. Hier kämpften katholische Heere gegen lutherische Heere, Bewaffnete gegen Bauerndörfer, Fürsten, Könige, Papst und Kaiser. Letztendlich ging es gar nicht so sehr um die Details der Unterschiede beider christlichen Religionen, sondern in erster Linie um Macht, Geld und Einfluss. Am Beispiel Jugoslawiens haben wir in der Neuzeit gesehen, wie schnell aus einem Land mit gemischten Ethnien und Religionen ein brodelnder Hexenkessel von Mord und Totschlag entsteht. Als die eiserne, ja, oft brutale Hand der Regierung Tito aufgrund dessen Hinscheiden weg war und die Machtinteressen der USA und der NATO und Westeuropas ihre gierigen Hände dorthin ausstreckten, erschlugen sich Nachbarn plötzlich gegenseitig, die vor Wochen noch abends im Garten fröhlich zusammen gegrillt hatten. Massaker und Krieg hielten Einzug und die Friedenstruppen der UNO versagten kläglich, ja lieferten sogar die Opfer ihren Schlächtern geradezu aus.

Etwas ähnliches existiert auch im Islam, wo es den sunnitischen und den schiitischen Islam gibt und auch hier tobten Kriege und gibt es auch heute leider noch Gewalt und Tod zwischen den feindlichen Lagern. Und auch hier geht es um Macht, Geld und Einfluss. Mit „Rasse“ hat das nichts zu tun.

Wie problematisch multikulturelle Gesellschaften zu „managen“ sind, sehen wir überall auf der Welt. In den USA gibt es immer noch keinen Frieden zwischen den ethnischen Gruppen und das nach so vielen Jahren des Zusammenlebens. In Afrika haben wir die entsetzliche Explosion der Gewalt in Ruanda noch vor kurzem gesehen. Im Balkankrieg war die Grausamkeit unter den Religionen und Ethnien erschütternd. In China gibt es immer neue Probleme mit den Uiguren, Im Tibet stehen sich Tibeter und Chinesen unversöhnlich gegenüber, Südafrika steht vor der Explosion.

 

 

Probleme multikultureller Gesellschaften

Die massenhafte Einwanderung von Muslimen nach Europa lässt Menschen mit verschiedener Rasse und Religionen und Kultur aufeinanderprallen. So etwas ist noch nie in der Geschichte der Menschheit gut gegangen. Eine „Obrigkeit“ kann so etwas nur dann einigermaßen beherrschenn, wenn die Prinzipien eines Rechtsstaates unter allen Umständen gewahrt werden. Wenn peinlich darauf geachtet wird, dass GERECHT gehandelt und behandelt wird. Dass täglich und ausnahmslos und im Zweifel brutal vorgeführt wird, dass niemand einen Bonus wegen seiner Religion oder Rasse oder Volkszugehörigkeit gewährt bekommt und ebenfalls keinen Nachteil aus denselben Gründen erleidet. Dann – und nur dann! Kann man den Bürgerkrieg verhindern und vermeiden, dass sich Ethnien oder Religionsgruppen zu verschworenen Kampfgemeinschaften zusammenschließen, um sich zu schützen und/oder den verhassten Feind niederzumachen. Die Lage, wie wir sie jetzt seit wenigen Jahren in Europa haben, nachdem Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und  Herr Ex-Innenminister Thomas de Maizière rechtswidrig die Grenzen im September 2015 geöffnet haben zeigt, was jetzt ganz besonders bitter nötig wäre: Das rigorose Durchsetzen von Recht und Gerechtigkeit in einer  explosiven Konstellation, wo die Rasse und die Religion der verschiedenen Gruppen zusammenfallen: Hier Europäer, die Christen sind oder Atheisten, dort Orientalen oder Afrikaner, die Muslime sind. Nur ein konsequentes, unbestechliches und penibel gesetzestreues Durchgreifen ohne Ansehen von Religion oder Hautfarbe kann hier für den Frieden in der Gesellschaft sorgen.

Hier sind auch die Herolde der „Obrigkeit“ in der Pflicht, die Medien. Sie dürfen keinesfalls parteiisch für eine Seite berichten. Sie dürfen nicht die Angriffe und Verbrechen der einen Seite verschweigen, rechtfertigen oder verharmlosen und die der anderen Seite aufblasen und dramatisieren, das sorgt bei den Beschimpften für Wut über die ungerechte Behandlung und bei den In Schutz Genommenen für immer größere Dreistigkeit. Das ist menschlich und schon in Kindergartengruppen zu beobachten.

 

Der Bundeslagebericht des deutschen Bundekriminalamtes

Das deutsche Bundeskriminalamt hat die aktuellen Zahlen für 2017 herausgegeben. Das Bundeslagebild 2017 des deutschen Bundeskriminalamtes mit dem Titel „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“  ist eine Horrorgeschichte. Auf Seite 54 des verlinkten Berichtes steht zu lesen: „Unter den insgesamt 95.148 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern befanden sich 39.096 Deutsche und damit deutlich mehr als noch im Vorjahr (2016: 31.597). Der Anteil der Deutschen liegt somit bei 41 %.“
Aus dem BKA-Lagebericht:

Insgesamt waren 95.148 Menschen in Deutschland Opfer von Straftaten durch Zuwanderer geworden.
Es gab also rund 39.000 Deutsche, die im Jahr 2017 Opfer einer Straftat durch Zuwanderer. Das sind 106 deutsche Opfer pro Tag.
Es gab 112 Deutsche, die im Jahr 2017 Opfer von Straftaten gegen das Leben wurden, davon sind 13 getötet worden.
Von Sexuellen Straftaten durch Zuwanderer wurden 2.706 Deutsche betroffen.

Diese Zahlen bedürfen keiner weiteren Erklärung. Man kann nur empfehlen, sich diesen Bundeslagebericht einmal sehr aufmerksam durchzulesen und man wird feststellen, dass die nüchternen Zahlen eine sehr klare Sprache sprechen. Gleicht man das, was diese Zahlen unmissverständlich ausdrücken mit dem Tenor der Medien ab, dann weiß man, warum immer mehr Menschen in Europa nationale oder „rechtspopulistische“ Parteien wählen. Da mögen sich die Bildungsbürger in ihren Speckgürteln in sicherer Entfernung der Innenstädte in  relativ sicheren Wohnvierteln blitzblanker Einfamilienhäuser mit gepflegten Gärten noch so erhaben über den „primitiven“ Populismus fühlen – wohl wissend, dass Zuwanderer nur in Gestalt fleißiger Putzfrauen und vom Hausmeisterdienst schlecht bezahlter Gartenarbeiter, allenfalls noch miserabel bezahlter Paketzusteller in ihem Leben auftauchen – die brutalen Realitäten spielen den „Rechtpopulisten“ in die Hände. Und den „bösen Populisten“ fallen die Erfolge wie reife Äpfel in den Schoß, WEIL die wahren Verhältnisse von Kriminalität und Gewalt verzerrt und beschönigt werden und der Großteil der Bevölkerungen – nicht nur in Deutschland –  aus eigenem Erleben sehr gut weiß, was wirklich los ist.

 

 

 

Christchurch und die Pauschalisierung gegen „Rechtspopulisten“

Das Massaker von Christchurch ist entsetzlich und durch nichts zu entschuldigen. Versuche, den Täter dem linken Lager zuzuordnen, sind mehr als durchsichtig. Ob er – und die anfangs noch in den Medien erwähnten Komplizen, die später vollkommen unter den Tisch gefallen sind – Ausführende einer geheimdienstlichen Operation waren, sei in diesem Zusammenhang dahingestellt. Maßgeblich ist in diesem Zusammenhang, dass – ZU RECHT! – das Entsetzen der Welt vor einem unglaublich grausamen Massenmord an Unschuldigen die Medien weltweit widerhallte. Das Leid der Angehörigen, der Tod von fünfzig Menschen, die keinem etwas zuleide getan haben … erschütternd und schrecklich. Die Beileidbekundingen sind gut und richtig. Die Verurteilung dieser blindwütigen Gewalt ebenfalls.

Widerlich und durchsichtig aber auch die pawlowschen Reaktionen der bekannten Vertreter der Migrationsagenda. Es wurden Leute, die nichts, aber auch gar nichts mit diesem feigen Morden zu tun hatten der geistigen Mittäterschaft beschuldigt, weil es halt in das verbissene Weltbild passt. Wird bei jeder entsetzlichen Tat eines Zuwanderers in Europa das Mantra des Bloß-nicht-Pauschalierens bemüht, die Tat kleingeredet als Beziehungstat (als ob das dann kein Mord wäre), die Herkunft des Täters möglichst verschwiegen und wenn das nicht mehr geht, der Täter als Traumatisierter oder psychisch instabiles Opfer dargestellt, so wird von denselben Pauschalisierungswarnern aber rückhaltlos und ungebremst die Tat von Christchurch allen „Rechtspopulisten“ in Europa pauschal schuldhaft angelastet, zu Teil sogar infamerweise persönlich. Wie elend und niedrig.

 

Unschuldige Opfer in Italien, auf den Philippinen und in Nigeria – kein Aufschrei zu hören

Italien
Wer berechtigterweise und aufrichtig um die Opfer in Christchurch trauert, wird eine schwarze Woche hinter sich haben: In Italien hat Ousseynou Sy, ein 47-jähriger sunnitischer Senegalese, der für ein italienisches Busunternehmen tätig ist und einen Bus mit Schulkindern fuhr, den Bus mit den ihm anvertrauten Kindern voll Benzin geschüttet und den in Todesangst weinenden Kindern klargemacht, er werde sie nun lebendigen Leibes verbrennen und keiner von ihnen komme lebend aus dem Bus. Er wollte damit gegen Matteo Salvinis Asylpolitik ein Zeichen setzen, indem er 51 Kinder lebendig verbrennt. Nur, weil einer der Schüler per Handy die Polizei zur Hilfe rufen konnte, wurde das grauenhafte Massaker an den Kindern verhindert und die Polizei konnte die Kinder vor dem sicheren Tod in den Flammen bewahren. Der Fahrer war Moslem, die Kinder konnten nur gerettet werden, weil die Polizei die Fenster eingeschlagen hat.

Trat Herr Außenminister Maas vor die Mikrophone um bewegt zu verkünden, das gehe uns alle an?
Hat irgendein „Rechtspopulist“ zum Beispiel Frau Roth oder Herrn Hofreiter persönlich der Schuld dafür bezichtigt?
Erinnert sich jemand an einen weltweiten Aufschrei?
Dieselbe Welle der Empörung, wie für das Massaker in Christchurch?
Fehlanzeige. Es war nur eine Meldung unter vielen.

Pilippinen
In der Stadt Jolo auf den Philippinen, Ende Januar 2019. Katholiken feiern eine Messe. Zwei Explosionen zerstören die Kirche. Die erste Explosion habe sich während einer Messe im Inneren der Kathedrale in der Stadt Jolo in der Provinz Sulu ereignet, die zweite auf einem Parkplatz vor dem Gotteshaus, als Sicherheitskräfte eingetroffen seien, sagte der regionale Militärsprecher Gerry Besana. Es zerfetzt über zwanzig Menschen, 83 werden zum Teil schwerverletzt. Die Täter sind Muslime, der IS reklamiert die Tat für sich. Eine komplette Parallele zu Christchurch. Wirklich?

  • Hierzu gab es zum Beispiel bei der ARD einen Bericht, zu Christchurch 51
  • Im ZDF: 4 zu 43 
  • Süddeutsche Zeitung: 11 zu 62
  • Im Spiegel: 2 zu 24
  • ImDie Zeit: 1 zu 11

(Quelle: Jürgenfritzblog)

Trat Herr Außenminister Maas vor die Mikrophone um bewegt zu verkünden, das gehe uns alle an?
Hat irgendein „Rechtspopulist“ zum Beispiel Frau Roth oder Herrn Hofreiter persönlich der Schuld dafür bezichtigt?
Erinnert sich jemand an einen weltweiten Aufschrei?
Dieselbe Welle der Empörung, wie für das Massaker in Christchurch?
Fehlanzeige. Es war nur eine Meldung unter vielen.

 

 

Nigeria: 16.000 getötete Christen seit Juni 2015
Nigeria, im Herzen Afrikas, März 2019. Die Fulani-Dschihadisten, die für nigerianische Christen zu einer größeren Bedrohung geworden sind als die islamistische Terrorgruppe Boko Haram, stürmten am vergangenen Montag die Dörfer Inkirimi, Dogonnoma und Ungwan Gora im Gemeindegebiet von Kajuru, zerstörten 143 Häuser, töteten 52 Menschen und verwundeten Dutzende weitere. Die Angreifer teilten sich angeblich in drei Gruppen auf, von denen die erste auf die Menschen schoss, die zweite Gebäude in Brand setzte und die dritte Menschen verfolgte, die vom Tatort flohen. Die Opfer des Angriffs waren unter anderem Frauen und Kinder. Zu einem Ort des Schreckens wurde das Dorf Karamar: Hier zündeten muslimische Extremisten die Häuser von mehr als 30 Christen und eine Kirche an. Danach schossen sie auf Familien, die versuchten, dem Feuer zu entkommen und töteten 32 Menschen.

Laut dem britischen Historiker Philip Jenkins entscheidet sich in Nigeria, ob in Afrika der Islam oder das Christentum die Oberhand gewinnt. Die Frage sei noch nicht entschieden. Da gehe es einmal um den innerislamischen Kampf in den Staaten Nordafrikas, die bereits mehrheitlich muslimisch sind. Dazu komme die Expansion gegen das christliche Afrika. Sie erfolge vor allem in Westafrika, konkret in Nigeria, und entlang der ostafrikanischen Küste, besonders in Kenia, Tansania und auf Madagaskar. Überall zeige sich ein ähnliches Bild: Islamische Staaten, besonders in der Golfregion, aber auch die Türkei und islamische Organisationen aus Pakistan und Indonesien, bauen Moscheen, finanzieren die Ausbreitung des Islams und bilden Imame aus. Dieser Kampf um Afrika sei auch der Grund, warum die Dschihadisten die Christen massakrieren. Boko Haram, Teil des internationalen Islamisten-Netzwerkes, will die Grenze des Islams ausweiten und auf christliches Gebiet vorschieben. Als US-Präsident Donald Trump im vergangenen Februar mit seinem nigerianischen Amtskollegen Muhammadu Buhari, selbst Muslim und Angehöriger der Fulbe, konferierte, wurde ein Bericht bekannt, der von 16.000 seit Juni 2015 getöteten Christen spricht.

Trat Herr Außenminister Maas vor die Mikrophone um bewegt zu verkünden, das gehe uns alle an?
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34.725 Islamische Terroranschläge, Hunderttausende Opfer – Schweigen im Blätterwald
Allein in den letzten 30 Tagen gab es laut PI-News 113 islamische Terrorattacken in 20 Ländern. Dabei wurden 813 Personen ermordet und 818 verletzt. In Deutschland wurde so gut wie nichts darüber berichtet. Die verdienstvolle amerikanische Internetseite thereligionofpeace.com zählt von 9/11, also vom 11.09.2001 bis heute exakt 34.725 islamische Terroranschläge. Die Zahl der vom Islam dabei Ermordeten geht in die Hunderttausende. (Quelle: Jürgenfritzblog)

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