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Vorgestellt: Natürliche Hausmittel gegen Bluthochdruck

25. Juli 2018 | Autarkie | Freies Leben | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Natur | Umwelt | Deine Gesundheit

Bluthochdruck ist nicht heilbar, aber durch Medikamente und eine Lebens- und Ernährungsumstellung sehr gut in den Griff zu bekommen. Im medizinischen Fachjargon besser als Hypertonie bekannt unterscheidet man zwischen dem systolischen und diastolischen Blutdruck. Ein normaler Blutdruckwert beträgt 120/80 mmHg. Ab einem Wert von 140/90 mmHg spricht man bereits von zu hohem Blutdruck und sollte einen Arzt konsultieren. Neben den mit Ihrem Arzt besprochenen Medikamenten können Ihnen auch zahlreiche einfache Hausmittel gegen Bluthochdruck helfen, Ihre Werte dauerhaft zu verbessern.

Hier stellen wir ganz natürliche Hausmittel gegen Bluthochdruck vor:

Obst und Gemüse

Knoblauch

Knoblauch ist schon lange als blutdrucksenkendes Mittel bekannt und wird sowohl von Ärzten als auch von Patienten geschätzt. Warum Knoblauch sich positiv auf den Bluthochdruck auswirkt, wird medizinisch erst langsam bekannt. Laut einer Reihe von Studien am Menschen kann Knoblauch den Blutdruck – insbesondere den systolischen Blutdruck – senken. Grund dafür ist die Umwandlung von chemischen Verbindungen des Knoblauchs in den Botenstoff Schwefelwasserstoff (H2S) innerhalb der roten Blutzellen. Der Schwefelwasserstoff verbessert dann die Blutzirkulation im Körper, hat daher eine blutverdünnende Wirkung, was wiederum zur Erweiterung der Blutgefäße führt und nachweislich den Gegendruck in den Gefäßen senkt. Die Folge ist ein sinkender Blutdruck. Menschen mit hohem Blutdruck sollten täglich 600 bis 2400 Milligramm Knoblauchpulver oder Knoblauch-Extrakt über 12 Wochen zu sich nehmen. Zudem beeinflusst Knoblauch Ihre andere Medikation nicht. Dennoch sollten Sie vor dem Beginn der Knoblauch-Kur mit Ihrem Arzt sprechen.

 

Tomaten

 

Tomaten sind das Lieblingsgemüse der Deutschen und das aus gutem Grund. Denn Tomaten sind reich an Kalzium, Kalium, Vitamin A, C und E sowie Lycopin, das als Antioxidans und Radikalfänger sehr gesund ist. Lycopin, dessen Namen übrigens von der lateinischen Bezeichnung der Tomate Solanum lycopersicum abgeleitet wurde, ist eines der nützlichsten Stoffe der Tomate. Lycopin wird durch Hitze aktiviert, daher empfiehlt es sich mit Tomaten zu kochen. Aber auch roh gegessen, in Salaten, getrocknet oder in Pulverform, als Sauce verarbeitet oder als Saft gepresst, hilft die Tomate dabei, Ihren Bluthochdruck zu senken.

Eine Tomatentherapie testeten israelische Forscher unlängst an 40 Probanden, die an zu hohem Blutdruck litten, um die Wirkung von Tomatenextrakt auf den menschlichen Körper zu untersuchen. Nach 2 Monaten konnte nachweislich ein geringerer Blutdruck festgestellt werden.

 

Wassermelone

 

Auch Wassermelonen sind ein Hausmittel gegen Bluthochdruck, denn die Sommerfrucht enthält viel einer organischen Verbindung namens Citrullin. Sobald diese Aminosäure in den Körper gelangt, wird es zu L-Arginin umgewandelt. Auch Arginin ist eine Aminosäure, die gefäßweitende Eigenschaften besitzt. Das Blut kann unter Arginin-Einfluss besser zirkulieren, so dass dem Bluthochdruck entgegengewirkt wird.

Studien zufolge ist das in Wassermelonen enthaltene Citrullin sowohl bei systolischem als auch bei diastolischem Blutdruck hilfreich. Schon sechs Gramm täglich über sechs Wochen haben positive Auswirkungen auf den Bluthochdruck der Probanden aufzeigen können. Sie dürfen jedoch unbekümmert auch eine größere Menge verzehren, denn Wassermelonen sind nicht nur gesund, sondern auch äußerst kalorienarm.

 

Zitronen

 

Salopp formuliert helfen Zitronen dabei, die Blutgefäße weich und geschmeidig zu halten und verhindern so zu hohen Blutdruck. Der hohe Vitamin-C-Gehalt der Zitrusfrucht ist für die Behandlung und Prophylaxe zahlreicher Krankheitsbilder unlängst nachgewiesen. Denn Vitamin C ist ein Antioxidans, das dabei hilft, die schädlichen Auswirkungen von freien Radikalen zu neutralisieren.

Bei regelmäßigem Verzehr von frischen Zitronen stärken Sie also Ihr Immunsystem, beugen grippalen Infekten und sogar Herzversagen vor. Trinken Sie zur allgemeinen Stärkung Ihres Körpers und zur Senkung Ihres Blutdrucks täglich eine Tasse warmes Wasser mit dem Saft von einer halben Zitrone. Am besten trinken Sie das Zitronenwasser ungesüßt morgens auf nüchtern Magen, um effektiv alle Kräfte der Zitrone auszuschöpfen.

 

 

Bananen

 

 

Bananen gehören zu den Früchten, die Menschen mit hohem Blutdruck getrost regelmäßig essen können. Denn Bananen sind salzarm, dafür aber eine wahre Quelle an Kalium. Die Kombination aus wenig Natrium und viel Kalium macht die Tropenfrucht so wirksam bei der Normalisierung des Blutdrucks. Denn je mehr Kalium Sie im Körper haben desto mehr Natrium kann über die Nieren ausgeschieden werden. Kaliumreiche Speisen sind daher essentiell für eine Regulierung des Bluthochdrucks. Reich an Kalium sind neben Bananen auch Spinat, Kartoffeln, Grünkohl, frische oder getrocknete Aprikosen, Avocados, Kiwis und Nüsse.

Kräuter und Pflanzen

Hibiskus

 

 

Der in Asien beheimatete Hibiskus zählt zu den Malvengewächsen und ist hierzulande meist als Zusatz in Teemischungen enthalten. Die rot blühende Pflanze hat aber nicht nur geschmacklich einiges zu bieten, sondern ist gerade zur Behandlung von Bluthochdruck ein effektives Heilmittel. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist die Hibiskuspflanze schon lange zur Heilung von Herz-Kreislauf-Beschwerden bekannt. Regelmäßiger Konsum von Hibiskus-Tee reduziert systolischen und diastolischen Blutdruck.

Wissenschaftlich belegt ist die Senkung des Blutdrucks durch das Hausmittel Hibiskus-Tee nun durch amerikanische Studien. Am Tag bis zu drei Tassen Hibiskus-Tee getrunken sank der Blutdruck bei den Probanden nachweislich. Die im Hibiskus enthaltenen Flavanoide aber auch die enthaltene Apfel-, Wein-, Zitronen- und Hibiskussäure sollen für die heilsame Wirkung verantwortlich sein. Um Ihren Bluthochdruck dauerhaft in den Griff zu bekommen, sollte Hibiskus-Tee wenigstens drei Mal in der Woche auf Ihrem Speiseplan stehen.

 

Leinsamen

 

 

Leinsamen sind gut für Ihr Herz, Ihren Kreislauf und Ihren Blutdruck. Die Samen sind – neben Ballaststoffen und Lignanen – reich an Omega-3-Fettsäuren, was wahrscheinlich der Grund für die blutdrucksenkende Wirkung ist. Einen positiven Effekt erzielen Sie bereits mit dem Verzehr von 4 Esslöffeln Leinsamen täglich. Schon zu Ihren Haferflocken oder Ihrem Joghurt zum Frühstück beigemischt oder Ihre Suppe oder Ihren Salat im Laufe des Tages damit verfeinert lassen sich Leinsamen problemlos mit anderen Lebensmitteln kombinieren. Der regelmäßige und dauerhafte Verzehr von Leinsamen ist zwar keine Alternative zu Ihrer vom Arzt verschriebenen Medikation kann sich aber positiv auf die Dosis der verschriebenen Medikamente auswirken.

 

Kräutertee

 

 

Nicht nur Hibiskus-Tee wirkt sich auf die Senkung des Blutdrucks aus. Auch andere Kräuter und deren Zubereitungsart als Tee wie Baldrian, Weißdorn oder Mistel zeigen durchaus heilende Wirkung. Weißdorn ist auch in Tablettenform käuflich zu erwerben, aber die Zubereitung eines frischen Weißdorntees hat doch eine wohltuendere Wirkung auf das Wohlbefinden als die Einnahme von Kapseln. Übergießen Sie dafür einen Teelöffel Weißdornblätter, die Sie in der Drogerie oder der Apotheke kaufen können, mit etwa 250 ml kochendem Wasser und lassen den Tee für gut 10 Minuten ziehen. Die Blätter können Sie nach Bedarf abseihen.

Misteltee wird ähnlich zubereitet. Übergießen Sie einen Teelöffel Mistelblättern mit 250 ml Wasser. Allerdings sollten Sie für diesen Tee – ganz untypisch – kein heißes, sonders kaltes Wasser nutzen. Ebenfalls für etwa 10 Minuten ziehen lassen und die Blätter aus dem Tee entfernen. Beide Kräutertees sollten mindestens zweimal am Tag getrunken werden. Sowohl die Mistel als auch der Weißdorn haben die Eigenschaft den Blutdruck zu regulieren.

 

Kardamom

 

Dieses wohlriechende Gewürz aus Indien ist eine weitere wirksame und natürliche Möglichkeit, den Blutdruck zu senken, da es ein starkes Antioxidans ist. Kardamom enthält viel Kalium und Magnesium, das die Herzgesundheit fördert. Eine im Jahr 2009 veröffentlichte klinische Studie mit 20 Probanden, bei denen ein erhöhter Blutdruck erst kürzlich diagnostiziert wurde, nahmen an der Untersuchung teil. Man gab den Personen mit Hypertonie 3 Gramm Kardamompulver täglich in zwei geteilten Dosen für insgesamt 12 Wochen. Obwohl die Dosis von 3 Gramm eine relativ kleine Menge darstellt, konnten die Forscher darlegen, dass sich der systolische, diastolische und mittlere Blutdruck und eine signifikant erhöhte fibrinolytische Aktivität am Ende der 12. Woche einstellten.

Als Hausmittel gegen Bluthochdruck sollten Sie daher täglich Ihren Speisen oder Ihrem Tee eine Prise Kardamompulver hinzufügen. Es kann auch leicht zu Desserts, Backwaren, herzhaften Currys oder Suppen beigefügt werden. Alternativ können Sie auch an der puren Schote kauen.

 

Zimt

 

 

Auch Zimt ist eine leckere Möglichkeit, um Ihrem zu hohen Blutdruck entgegenzuwirken. Studien zeigen, dass der Verzehr von Zimt jeden Tag den Blutdruck bei Diabetikern des Typs 2 senkt. Probieren Sie am Morgen einen Prise Zimt in Ihrem Kaffee oder Tee. Wenn Sie bereits Medikamente gegen Ihren zu hohen Blutdruck einnehmen, sollten Sie sich vor der regelmäßigen Einnahme von Zimt mit Ihrem behandelnden Arzt besprechen. Manche natürlichen Heilmittel können sich auf die Wirkung pharmazeutisch hergestellter Medikamente auswirken oder deren Effektivität beeinflussen.

 

 

 

Cayennepfeffer

 

 

Bereits die Urvölker Amerikas schworen auf die heilende Wirkung von Cayennepfeffer, denn das Gewürz ist reich an Vitaminen und Carotinoiden und macht es zu einem wertvollen Antioxidans. Auch enthält Cayennepfeffer eine Substanz namens Capsaicin, das auch bei Chilis für die Schärfe verantwortlich ist. Nach dem Verzehr von Lebensmitteln mit Capsaicin werden Endorphine ausgeschüttet, das Blut wird verdünnt und es wird Ihnen wohlig warm.

Insgesamt regt Capsaicin den Kreislauf und den Stoffwechseln an. Caspaicin wirkt sich aber auch entspannend auf die Blutgefäße aus, was wiederum den Blutdruck senkt. Aus diesem Grund ist es für Menschen mit zu hohem Blutdruck ein probates Hausmittel. Mehrere Studien deuten darauf hin, dass in Bevölkerungsgruppen, die viel mit Caspaicin kochen, wie etwa in China oder Mexiko, die Häufigkeit der an Bluthochdruck leidenden Menschen geringer ist. Trauen Sie sich daher öfters mit dem scharfen Gewürz zu kochen. Täglich einer Mahlzeit hinzugegeben oder einen Teelöffel Cayennepfeffer als Zusatz in Ihrem Tee beigemischt reicht schon aus.

 

Aloe Vera

 

 

Aloe Vera kann helfen den Bluthochdruck und den Blutzuckerspiegel zu senken. Daher ist der Konsum von Aloe Vera Produkten auch für Diabetiker ratsam. Regelmäßig getrunken normalisiert Aloe Vera Saft den gesamten Blutkreislauf.

Die Inhaltsstoffe der Aloe Vera wirken sich auf die Erweiterung der Kapillargefäße aus, unterstützt deren Wachstum und deren Funktionsweise. Gesunde Kapillaren bedeuten einen gesunden Blutkreislauf und somit auch einen regulierten Blutdruck. Aloe Vera ist reich an Vitamin C und senkt nachweislich den Blutdruck. Versuchen Sie dreimal am Tag etwa 25 ml reines Aloe Vera Gel mit frischem Gemüse oder Fruchtsaft gemischt zu trinken. Sprechen Sie bevor Sie eine Kur mit Aloe Vera Saft starten ebenfalls mit Ihrem Hausarzt, ob Aloe Vera in Ihrem Fall eine gutes Hausmittel zur Behandlung Ihres Bluthochdrucks darstellt, da alle natürlichen Hausmittel Kontraindikationen mit Ihren Medikamenten auslösen können.

 

Kurkuma

 

 

Kurkuma finden Sie in jeder gut sortierten Gewürzabteilung und das Gewürz sollten Sie unbedingt im Haus haben. Denn Kurkuma hat eine Vielzahl von wunderbaren Eigenschaften auf Ihr Wohlbefinden. Es fördert die Fettverbrennung, hilft bei Magen-Darm-Beschwerden wie Blähungen oder Sodbrennen, senkt den Cholesterinspiegel und auch den Blutdruck. Die Heilpflanze Kurkuma taucht auch immer wieder in Studien zu Krebsprävention und innerhalb von Alzheimer-Untersuchungen auf. Typischerweise wir Kurkuma in Currys und herzhaften Speisen verwendet. Der für Ihre Herzgesundheit so wichtige Bestandteil des Kurkumas ist das Curcumin.

 

 

Weißdorn

 

 

Weißdorn sollten Sie unbedingt kennen, wenn Sie an Bluthochdruck leiden. Der Strauch, der zu den Rosengewächsen zählt, hat nachweislich positiven Einfluss auf Ihren Blutdruck. Die im Weißdorn enthaltenen Flavonoiden wie Quercetin und die sogenannten oligomeren Procyanidine wirken positiv bei Hypertonie. Enthalten sind diese wichtigen Substanzen in der im Herbst reifen Weißdornbeere. Der Beere des Weißdorns werden nicht nur gefäßerweiternde, sondern auch entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt.

Flavonoide helfen bei Herzrhythmusstörungen und Herzklopfen, der Verbesserung der Funktion der Kapillaren, der Regulierung des Glukosestoffwechsels und bei der natürlichen Senkung des arteriellen Blutdrucks und senken somit das Bluthochdruckrisiko. Sie können Weißdorn in Form eines Tees oder in Form von Kapseln, als Tinktur, Dragees oder Tabletten zu sich nehmen. Sofern Sie nicht zu den passionierten Teetrinkern gehören tropfen Sie alternativ die Tinktur dreimal am Tag auf ein Stück Würfelzucker oder auf einen Teelöffel und schlucken es.

 

 

 

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