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Biologische Krebsvorsorge & Krebstherapie II

1. August 2017 | Gesundheit | Ernährung | Medizin | YouTube | connectiv.events

Reishi, der König der Heilpilze, Kurkuma & Jiaogulan (Vorschaubild: Wikimedia Commons, Eric Steinert)

Walter Häge im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Im zweiten Teil des Interviews mit Michael Friedrich Vogt, geht Walter Häge auf drei Naturstoffe ein, die präventiv gegen Krebs eingesetzt werden können und sogar in der Krebstherapie große Wirkung zeigen.

Im berühmten und ältesten chinesischen Arzneimittelbuch, dem „Shen Long Ben Tsao“ werden laut Häge, die 120 stärksten Heilpflanzen und Heilpilze aufgelistet, die „Kräuter Gottes“ genannt werden. Als oberstes Heilmittel wird der Baumpilz Ling Zhi genannt, der im japanischen als Reishi bekannt ist. Ling Zhi wird nachweisbar seit über 4.000 Jahren in der chinesischen Volksmedizin zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt.

An der zweiten Stelle dieser 120 Naturstoffe folgt das Kraut Jiaogulan. Jiaogulan, wächst wild und in großen Mengen und kann ebenfalls auf eine 4000-jährige Erfahrungsheilkunde blicken. Diese Pflanze steht uns heute sogar in Europa zur Verfügung, da sie in unserem Klima wunderbar gedeiht. Die Inhaltsstoffe von Ling Zhi und Jiaogulan wirken als Adaptogene direkt auf das Immunsystem, um die körpereigenen Abwehrkräfte zu optimieren.

Dadurch werden diese in Höchstleistung gebracht, um schädigende Angriffe abzuwehren. Kranke Zellen werden daran gehinder sich zu teilen, wodurch sie nicht zu Krebszellen mutieren. Der dritte hochwirksame Naturstoff gegen Krebs ist die Gelbwurz Curcuma, die in ihrer besten, pharmazeutischen Qualität wohl auf Madagaskar wächst. Es ist wissenschaftlich erforscht, dass Curcuma alle inneren und äußeren Signal- und Stimulationswege von Krebszellen hemmt.

Es hemmt den Vorgang des Durchbrechens der Krebszellen aus dem lokalen Bindegewebes in die Blutbahn hinein. Somit verhindert Curcuma die Ausbreitung von Metastasenzellen. Die Curcuma-Wurzel nimmt im Laufe ihres Wachstums das gesamte Lichtspektrum auf und speichert es in sich. Dieses Lichtspektrum bleibt gespeichert, auch wenn die Wurzel getrocknet ist. Gebe ich nun diese getrocknete Wurzel in meinen Körper, dann strahlt dieses gespeicherte Licht im Curcuma-Pulver in meinen Körper und die kranken Krebszellen saugen davon vor allem die Lichtquanten im blauen Bereich von 427 Nanometer Länge auf.

Dieses physikalische Wirkprinzip der Zuführung von Lichtfrequenzen in die Körperzellen hebt den Energiepegel (ATP-Energie). Dadurch können Mitochondrien und Zellmembranen wieder arbeiten. Das meßbare elektrische Zellpotential steigt wieder auf die notwendigen 70 bis 80 Millivolt (ideal 100 –120 Millivolt) – die chemischen Stoffwechselprozesse können wieder optimal gesteuert werden.

Anschauen auf:

https://www.youtube.com/watch?v=0hMQM0vhv40
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