0 Warum autistische Kinder Antikörper gegen die menschliche DNS haben | connectiv.events
Seite auswählen

Warum autistische Kinder Antikörper gegen die menschliche DNS haben

17. Januar 2020 | Allgemein | Bewusstsein | Spiritualität | Familie | Soziales | Gesundheit | Ernährung | Medizin | Natur | Umwelt | Wissenschaft | Forschung | connectiv.events

 

„Dr. Theresa Deisher erhielt ihren Doktortitel in Molekularer und Zellulärer Physiologie von der Stanford University und war beruflich über 20 Jahre in der kommerziellen Biotechnologie tätig.

In ihrem Offenen Brief an den Gesetzgeber warnt sie davor, dass Impfstoffprodukte DNS-Fragmente aus fötalem Gewebe enthalten, die nicht herausgefiltert werden können. Die durchgeführten Untersuchungen legen nahe, dass die Verwendung fremder, menschlicher DNS-Fragmente unbeabsichtigte Folgen hat.

Um die Autoimmunfähigkeit sehr kleiner Mengen fötaler DNS zu veranschaulichen, gilt Folgendes zu bedenken:

Die Wehen werden bei der Geburt durch die fötale DNS des Babys ausgelöst, die sich im Blutkreislauf der Mutter ansammelt und wenn es soweit ist, eine massive Immunabstoßung des Babys auslöst. So funktionieren [normale] Wehen.Quelle1 Quelle2

 

https://gesund-auf-den-punkt.de/

Die fötale DNS in MMR & HEP-A

Der MMR-II-Impfstoff von Merck (sowie die Windpocken-, Pentacel- und alle Hep-A-haltigen Impfstoffe) wird mit Hilfe von menschlichen fötalen Zelllinien hergestellt und er ist durch den Produktionsprozess stark kontaminiert. Er ist auch dafür bekannt, den Toll-like-Rezeptor 9 (TLR9) zu aktivieren, der Autoimmunattacken verursacht.

Wer sagt, dass die fötale DNS, die unsere Impfstoffe kontaminiert, harmlos ist, weiß entweder nichts über Immunität und Toll-like-Rezeptoren oder er sagt nicht die Wahrheit.

Wenn die fötale DNS die Wehen auslösen kann (eine natürlich erwünschte Autoimmunreaktion), dann können die gleichen Mengen an Impfstoffen bei einem Kind Autoimmunität auslösen. Die in Impfstoffen enthaltene fragmentierte fötale DNS ist von ähnlicher Größe, ~215 Basenpaare.

Dies ist ein direkter biologischer Beweis dafür, dass fötale DNS-Kontaminationen in Impfstoffen nicht in geringen unschädlichen Mengen vorhanden sind. Sie sind ein sehr starker proinflammatorischer Auslöser.

Die Verabreichung von Fragmenten selbst von nicht menschlicher fötaler DNS an ein Kind, könnte eine Immunantwort auslösen, die auch mit der eigenen DNS des Kindes kreuzreagiert.

Kinder mit einer autistischen Störung haben Antikörper gegen menschliche DNS im Blutkreislauf, die nicht-autistische Kinder nicht haben. Diese Antikörper können bei autistischen Kindern an Autoimmunattacken beteiligt sein.

 

https://vita-system8.de/?ref=132

 

Es scheint, dass Kinder nicht mit Autismus geboren werden

Die Duke University hat in einer kürzlich durchgeführten Studie gezeigt, dass signifikante Verbesserungen im Verhalten beobachtet wurden, wenn Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung mit ihrem eigenen gelagerten autologen Nabelschnurblut behandelt wurden. Diese Behandlung zeigt deutlich, dass die meisten Kinder mit Autismus nicht damit geboren werden, da genetische Krankheiten wie das Down-Syndrom oder die Muskelfibrose nicht mit autologen Stammzellen behandelt werden können. Daher müssen ein oder mehrere Umweltauslöser, die um 1980, als der Autismus erstmals aufkam, in die Welt gebracht wurden, identifiziert und in der Umwelt eliminiert oder reduziert werden.

Es besteht eine starke Wechselbeziehung zwischen den steigenden Autismusraten und der Umstellung der Impfstoffherstellung von tierischen Zelllinien für Röteln-Impfstoff auf menschliche, abgetriebene Zelllinien in den späten 70er Jahren.

Dem frühesten Wechselpunkt für Autistische Störung (AD) ging ein Wechsel im Herstellungsprozess voraus:

Im Jahr 1979 genehmigte die FDA die Umstellung der Herstellung des Röteln-Virus von tierischen (in Entenembryozellen gezüchteten) auf die menschliche fötale Zelllinie WI-38 unter Verwendung des RA27/3-Virusstammes. Sowohl der neu zugelassene monovalente Röteln-Impfstoff als auch der MMR-Impfstoff verwenden die fötale Zelllinie WI-38 zur Herstellung des Rötelnanteils.“

im folgendem Video sagt Dr. Deisher über die Verbindung zwischen Impfstoffen und steigenden Raten von Autismus aus…

Leider liegt das Video nur auf englisch vor:

 

 

Der Entwickler gibt es selbst zu

Doktor der Medizin Plotkin gesteht im Folgendem vor der Kamera, dass abgetriebenes fötales Gewebe und die DNS zur Entwicklung von Impfstoffen verwendet wurden und sich auch in den Inhaltsstoffen dieser Impfstoffe befinden.

Dr. Stanley Plotkin, genannt der „Pate der Impfstoffe“, hat in seiner langen Karriere zur Entwicklung einer Reihe von Impfstoffen beigetragen. Quelle

Im folgenden Video werden Sie Plotkin zugeben hören, dass während der Entwicklung dieser Impfstoffe im Rahmen von nur einer einzigen Studie 76 Abtreibungen stattgefunden haben.

Er bestätigt in seiner Aussage, dass diese Experimente Gewebe aus der Hypophyse, der Lunge, der Haut, der Niere, der Milz, dem Herz und anderer Körperteile dieser gesunden Babys, die abgetrieben wurden betrafen.

 

 

https://connectiv.events/referent/arthur-traenkle/

 

Eure Spenden helfen mir, Euch noch bessere Artikel zu bieten, sie sind wichtig, damit ich Autoren, Graphiker, Cutter u.v.m. bezahlen kann. Ich habe keine Sponsoren oder Investoren. 

via Überweisung:

Konto Inhaber: CONNECTIV EVENTS S.L.
IBAN: ES95 001901 82564 01001 4565
BIC: DEUTESBBXXX

Bitte immer Spende als Zweck angeben!
DANKE!

________________________________________________________________________

Die Plattform von connectiv.events bietet Dir vielfältige und effektive Möglichkeiten, Dich, Deine Arbeit und/oder Dein Unternehmen bei einem thematisch breitgefächerten Publikum vorzustellen. Die Bekanntheit und auch die Beliebtheit von connectiv.events wächst von Tag zu Tag.

Im digitalen Zeitalter ist es besonders wichtig, einander real zu begegnen. Die Gelegenheit dazu hast Du bei unseren Events. Eine Termin-Übersicht findest Du im Event-Kalender.
Abonniere doch gleich unseren Youtube-Kanal. Damit unterstützt Du unseren Bekanntheitsgrad und verpasst keine neuen Produktionen mit spannenden Themen und Gästen.
Verpasse auch keine Informationen über kommende Events, sowie interessante Artikel, Beiträge und Menschen und melde Dich ebenfalls für unseren Newsletter an.
Wir entwickeln unsere Plattform ständig weiter und wünschen Dir viel Freude beim Stöbern auf connectiv.events

________________________________________________________________________

Weiter lesen auf:

https://deeprootsathome.com/science-dna-cross-reacts-with-kids-dna/
Bildredakteur:

connectiv.event

Textredakteur:

connectiv.events

Quelle:

connectiv.events

WP Twitter Auto Publish Powered By : XYZScripts.com

Pin It on Pinterest

Share This