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Russische Soldaten in Aleppo, syrien, Bildquelle: Wikimedia Commons, mil.ru, Bildlizenz: CC-BY-4.0

Warum den Amis nicht viel übrigbleibt, als früher oder später zu gehen – Lagebericht aus Syrien

5. Januar 2019 | Kriege | Revolutionen | Politik | Geo-Politik | connectiv.events

Seit acht Jahren leidet Syrien unter der Geißel des Krieges, den der Westen über das Land gebracht hat. Die Menschen sterben und die, die nicht sterben, leben in den umkämpften Gebieten unter scheußlichen Umständen. Den IS hat die CIA ausgebildet, bewaffnet und bezahlt, damit er die Region in ein destabilisiertes Chaos verwandelt. Es ist ein ganzes Bündel von Gründen, das dem Land keinen Frieden gönnt. Und es ist auch nicht nur der Westen, nicht nur das Öl und Gas, nicht nur die Feindschaft zwischen dem Iran und Israel, weswegen Syrien als Schlachtfeld benutzt wird.

 

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Es sind auch nicht nur russische Interessen oder der Konflikt zwischen Sunniten und Schiiten. Es kommen noch weitere Probleme hinzu, wie die der Türken mit den Kurden. Ein Konflikt, der seit vielen Jahren schwelt. Und in dem die Kurden immer wieder auf Versprechungen der CIA hereinfallen, die ihnen einen eigenen Staat in Aussicht stellt, wenn die Kurden auf ihrer Seite kämpfen – und die Kurden jedesmal nur verheizt.

Es hat auch mit der an Syrien angrenzenden Türkei zu tun, die nicht nur die Kurden klein halten will, sondern auch den Traum eines neuen, osmanischen Reiches träumt, der zu weiten Teilen auf syrisches Gebiet spekuliert. Und dann ist da Russland und auch China, die auf syrischem Territorium die Errichtung einer US-Machtbasis verhindern wollen. Hat die USA es erst einmal geschafft, Syrien zu destabilisieren, wird sie sich ernsthaft auf einen Krieg gegen den Iran vorbereiten.

 

 

Wer sich tiefer gehend über die verschiedenen Interessen und Konflikte in und um Syrien informieren will, die Journalistin und Nahostexpertin Karin Leukefeld hat einen hochinteressanten Vortrag zum Thema „Great Game um Syrien – wie der Frieden verhindert wird“ gehalten:

 

 

Sollte sich der Abzug der US-Truppen tatsächlich als Realität erweisen – was bei Präsident Trumps überraschenden Winkelzügen nicht sicher ist – stehen also auch Großbritannien, Frankreich und Deutschland vor einem Problem. Denn sie haben alle fleißig mitgemischt. Während Frau Bundeskanzlerin Merkel davon schwadronierte, die Flüchtlingsströme aus Syrien nach Deutschland dadurch zu „bekämpfen“, dass man die Fluchtursache „Krieg in Syrien“ beseitigen müsse, war auch Berlin und die deutsche Rüstungsindustrie sehr „engagiert“ in Syrien.

Weder die USA, noch die Türkei, noch Frankreich, Großbritannien oder Deutschland haben ein Recht, sich in Syrien einzumischen. Die einzigen beiden ausländischen Militärmächte, die legitim auf syrischem Boden operieren sind Russland und Nordkorea. (Ja, Syrien hat eine alte Waffenbruderschaft mit Nordkorea). Und Syrien hat Russland um Hilfe gebeten. Alle anderen sind völkerrechtswidrig dort und Besatzer von Amerikas Gnaden.

 

 

Eine zweite Schande für den Westen sind die Sanktionen gegen Syrien – bzw. gegen den rechtmäßig gewählten Präsidenten Assad, der sich eines weit größeren Rückhaltes in seiner Bevölkerung erfreut, als beispielsweise Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel in der ihren. Diese Sanktionen haben unermessliches menschliches Leid und Not hervorgerufen, die UN spricht von eine humanitären Katastrophe. Soviel zur Beseitigung der Fluchtursachen.

Der Sinn dieser westlichen Sanktionen, die gern mit Chemiewaffenangriffen Assads begründet werden – welche der Westen, hauptsächlich durch britische und amerikanische Geheimdienste und ihre terroristischen Hilfstruppen selbst verübt – war immer, den Präsidenten wegzuputschen. Man hoffte, durch die Not der Bevölkerung, hervorgerufen durch die Sanktionen, werde sich das Volk tatsächlich gegen Präsident Assad erheben. Das Volk litt, aber es verstand. Die Syrer wussten sehr genau, wozu die dicken neuen US-Humvees, in denen die IS-Schlächter durchs Land fahren, die nagelneuen Waffen und die kistenweise Munition, die von amerikanischen Hubschraubern für die sogenannten „Rebellen“ abgeworfen werden, da sind. Damit Syrien ebenso in Fetzen liegt, wie der Irak und ein Marionettenregime der Amerikaner das Land übernimmt und ausplündert.

 

 

Russland ist auch nicht aus lauter Menschenfreundlichkeit eingesprungen, sondern weil seine Interessen gefährdet sind. Ein destabilisiertes Syrien, in dem in Trainingslagern islamistische Terroristen aller Couleur für ihren Einsatz in Georgien und Aserbaidschan, direkt an der russischen Grenze ausgebildet werden, um dann den Terror nach Russland hineinzutragen, ist den Russen eben sowenig sympathisch, wie von den Handelswegen für Gas und Öl im Süden abgeschnitten zu sein. Und auch die freie Handelsschifffahrt vom Schwarzen Meer ins Mittelmeer ist für Russland keinesfalls unwichtig. Außerdem ist der Iran ein großer Player der Region und mit Russland befreundet. Und auch die Türkei, die den Bosporus und den Eingang zum Schwarzen Meer bewacht, ist als Verbündeter von hohem Wert.

Und Erdogan hat sich offenbar für Russland entschieden. Das erkennt man auch daran, dass er die neun französischen Militärstützpunkte in Syrien öffentlich in den türkischen Medien detailliert beschreiben lässt. Außerdem gibt es einen Wink mit dem Zaunpfahl, indem die Medien kundtun, dass die 200 französischen Soldaten in ihren Stützpunkten auf die Verteidigung durch die US-Truppen angewiesen sind und vollkommen hilflos werden, sobald die Amerikaner abziehen. Dasselbe wird wohl für die Briten auch gelten und andere, kleine, westliche Truppenkontingente. Das geht eigentlich für die Türkei als NATO-Mitglied gar nicht, den Verbündeten in den Rücken zu fallen. Es zeigt aber, dass der schlaue Erdogan schon verstanden hat, auf welche Seite er sich nun besser schlägt.

 

 

Auch die Kurden haben verstanden, was die Stunde geschlagen hat. Sie suchen den Schutz Präsident Assads, nachdem sie auf amerikanischer Seite kämpften, nun aber zum wiederholten Mal feststellen mussten, dass sie von den USA verladen worden sind. Präsident Assad zeigte Größe und sagte den Kurden Schutz zu. Erdogan würde mit Freude das „kurdische Problem lösen“, wird aber von Assad und Putin daran gehindert.

Da Russland die Türkei aber auch braucht, wird man den Türken die Garantie geben, dass von den Kurden keinerlei Angriffe mehr auf die Türkei erfolgen. Den Kurden wird nichts anderes übrig bleiben, als einzuwilligen, wenn sie nicht von den türkischen Truppen massakriert werden wollen. Syrische Truppen sind bereits in der kurdisch gehaltenen Stadt Manbidsch eingerückt und haben dort die syrische Flagge gehisst. Diese Stadt liegt im Norden Syriens, war von den Kurden „übernommen“ worden und war in unmittelbarer Gefahr, von türkischen Truppen angegriffen zu werden. Durch die demonstrativ stationierte syrische Armee soll den Türken das Einfallstor nach Syrien und in kurdisches Gebiet versperrt werden. Natürlich begrüßt Moskau das syrisch-kurdische Abkommen.

 

 

Und damit sind wir beim eigentlichen Thema des amerikanischen Rückzuges.

Um es kurz zu machen: Militärisch haben die Amerikaner keine Chance mehr in Syrien. Russland hat jetzt doch die reguläre, syrische Armee mit den besten und neuesten Flugabwehrsystemen versorgt, die nach Einschätzung von Experten die besten der Welt sind. Wenn die Amerikaner nicht irgendwann komplett geschlagen und aus Syrien hinausgejagt werden wollen, können sie nur jetzt unter Wahrung des Ansehens früher oder später freiwillig gehen. Oder sie riskieren einen ausgewachsenen Dritten Weltkrieg, indem sie dann aber Russland und China gegenüberstehen, und das kann die materiell und personell ausgelaugte US-Army nicht leisten.

Die NATO hat sich in Syrien die Zähne ausgebissen. Sie dachten, sie könnten Präsident Assad ratzfatz stürzen, aber nach acht Jahren stehen sie nun vor dem Aus. US-Präsident Trump lässt das auch durchscheinen, als er seinen Rückzug aus Syrien gegen Kritik per Twitter verteidigt:

Ich habe im Wahlkampf den Abzug aus Syrien und anderen Ländern versprochen. Jetzt, wo ich damit beginne, beschweren sich die Fake News und ein paar gescheiterte Generäle, die es vor mir nicht hingekriegt haben, über mich und meine Taktik, die funktioniert.“

 

 

Nun hat also Russland die syrische Armee aufgerüstet mit zwei Batterien vom Typ S-300, die in Deir EZ-Zor stationiert sind. Sofort und auf der Stelle ließ die Flugaktivität der US-geführten NATO-Kräfte dort, im Nordosten Syriens um 80% nach. Von September bis Weihnachten hat sich auch die israelische Luftwaffe im Luftraum über Syrien nicht mehr sehen lassen. Stattdessen begab sich der israelische Generalmajor Aharon Haliva, Chef der israelischen Armee, nach Moskau zu geheimen Verhandlungen, die aber offenbar fruchtlos verliefen.

Die Möglichkeiten der syrischen Luftabwehr sind nun ganz andere und Russland, das bisher gezögert hatte, seine neuesten und besten Systeme in syrische Hände zu geben, macht ernst. Die Seite Voltaire.net informiert sehr detailliert über die militärische Lage:

 

 

Was sind die Elemente des automatisierten syrischen Luftraum-Managements, die die Israelis und die Amerikaner nun hindern zu handeln? Syrien hat 6 bis 8 S-300/PMU2 Batterien erhalten, mit einem Aktionsradius von 250 km. Diese Raketen gewährleisten die Sicherheit der syrischen Flugzeuge und der syrischen militärischen Objekte. Diese Batterien sind jedoch nicht die wichtigsten Elemente.

Das Gerät wird durch das automatisierte Managementsystem Polyana D4M1 gesteuert. Die Rolle des automatisierten Management-Systems ist eine notwendige Schnittstelle des gleichzeitigen Betriebes von Lufteinheiten und der syrischen Luftabwehr. Polyana D4M1 kann eine Fläche von 800 km2 überwachen, 500 Luft-Ziele und ballistische Raketen verfolgen und davon 250 anpeilen. Dank der D4M1 Polyana erhalten die Befehls-Zentren der syrischen Luftwaffe auch externe Daten von der russischen A-50U (AWACS) Maschine und von den russischen Überwachungssatelliten.

Der Speicher des Polyana-D4M1-Servers notiert die Radar-Pattern aller Luftziele, einschließlich der Marschflugkörper und der angeblich „unsichtbaren“ F-35 Fighter. Wenn ein Luftziel durch ein Radar in Syrien erkannt wird, stellt das automatisierte System Polyana D4M1 diese Information allen syrischen und russischen Erkennungs-Radaren, Flugzeug-Lenksystemen und Flak-Artillerie-Systemen zur Verfügung. Wenn sie einmal identifiziert sind, werden diese Luftziele automatisch zugewiesen, um abgeschossen zu werden. Dieses automatische System sorgt dafür, dass auch ältere syrische Raketen der Sowjet-Ära (S-200, S-75, S-125, usw.) fast genau so präzis wie die S-300 werden.

 

 

Zum Polyana D4M1 Netzwerk gehört auch das System Krasukha-4 für das Stören der Boden-Radars, der AWACS- Flugzeuge, der Aufklärungsflugzeuge, mit oder ohne Piloten. Das Netzwerk nutzt auch die Zhitel R-330ZH-Systeme für die Störung der Navigation-Geräte NAVSTAR (GPS), welche die Angriffsmittel (Flugzeuge, Hubschrauber, Marschflugkörper und geleitete Bomben, usw.) benutzen.

Was ergibt sich aus der Instandsetzung des automatisierten syrischen Luftraum-Managements durch Russland?

Die US-Militärbasen in Syrien haben im Wesentlichen Truppen für spezielle Operationen, d.h. leichte Infanterie, ohne Panzer oder Artillerie-Unterstützung. So könnten sie keinem Boden-Angriff der syrischen Armee, unterstützt durch die Luftwaffe, widerstehen. Da sie realisiert haben, dass die US-Air Force das syrische Flak-Sperrfeuer nicht ohne verkraftbare Verluste passieren kann, wird nun jeglicher Eingriff ihrerseits unangebracht. Das ist der Grund, warum die Vereinigten Staaten angekündigt haben, dass sie anfangen werden, die 2000 Soldaten von Syrien abzuziehen.“ (Anmerkunge: Es sollen aber weit mehr als 2000 dort stationiert sein, die Zahl liegt eher bei 5000.)

Einen besseren Beweis dafür, dass die USA die Schutzmacht der islamistischen Terroristen und „Rebellen“ war und ist, kann es kaum geben als den: Sobald publik wurde, dass die Amerikaner zumindest teilweise abziehen werden, kamen Berichte aus der Umgebung der US-Militärbasis in Al-Tanf, wo bekanntermaßen die US-Truppen in brüderlicher Gemeinschaft mit den Terroristen und Rebellen lebten und trainierten, dass die Rebellen/Terroristen instantan bereit sind, ihre Waffen niederzulegen und sich der regulären, syrischen Armee zu ergeben und gerne das Versöhnungsangebot des syrischen „Schlächters“ und Präsidenten Baschar al Assad anzunehmen, sobald die Amerikaner al Tanf verlassen. Es handelt sich dabei um ca. 6000 radikal-islamische Kämpfer.
Wie schnell es doch gehen kann mit dem Frieden, wenn die Amerikaner gehen.

 

 

Israel dagegen steht nun ziemlich allein auf dem Schlachtfeld und fürchtet um seine Sicherheit. Nicht ohne Grund. Die Vorwarnzeit der syrischen Luftwaffe ist mittlerweile auf wenige Minuten geschrumpft und die moderne, russische Flugabwehrbewaffnung der Syrer vereitelt einen wirksamen Einsatz der israelischen Luftwaffe zur Verteidigung ihrer Interessen. Die liegen hauptsächlich darin, tatsächliche und vermeintliche iranische Stützpunkte in Syrien zu bombardieren.

An den Weihnachtstagen wollte Israel offenbar einmal austesten, ob es wirklich soweit her ist, mit den russischen S-300 und musste feststellen, jawoll, isses.

Die Seite Alles Schall und Rauch beschreibt das so:

Laut Bericht des russischen Verteidigungsministeriums sind sechs israelische F16-Kampfjets in den benachbarten libanesischen Luftraum eingedrungen und haben 16 lasergelenkte GBU-39-Bomben auf Ziele in und um die Hauptstadt Damaskus abgefeuert, von denen 14 durch die syrische Luftabwehr abgefangen wurden. 

Wenn das nicht verbrecherisch genug wäre, die Jets der IDF benutzen dabei zwei zivile Passagierflugzeuge, die ihre Landungen auf den Flughäfen Beirut und Damaskus vorbereiteten, als Deckung!!!

Syrische Verteidigungseinheiten setzten daher ihre Boden-Luft-Raketen und elektronische Abwehr verzögert ein, um „eine Katastrophe zu verhindern“, und erlaubte stattdessen der Flugsicherung von Damaskus, die Passagiermaschine auf dem Weg dorthin auf das Notfallziel, den Flughafen von Khmeimim in Latakia, umzuleiten.

 

 

Die israelische IDF kannte den Flugplan dieser Passagierflugzeuge und hat deshalb genau diese Position und diesen Zeitpunkt gewählt, um ihren Luftangriff gegen Syrien durchzuführen. (…)

Hätte das syrische Militär nicht gezögert und den ersten israelischen Angreifer gestellt – und aus Versehen eines der Passagierflugzeuge getroffen, dass die IDF als Deckung benutzt hatte – wäre die internationale Empörung gewaltig gewesen, wobei die westlichen Medien mit Sicherheit das „Assad-Regime“ und „Putins Russland“ für die „humanitäre Tragödie“ verantwortlich gemacht hätten. 

Es wäre möglich gewesen, dass so ein Vorfall ausgereicht hätte, um erneut zu fordern, dass die US-Truppen in Syrien bleiben sollen – und damit die Ankündigung von Präsident Trump in der letzten Woche rückgängig zu machen, US-Truppen von ihren illegalen Basen als Besatzer im Nordosten Syriens abzuziehen.“

Es ist wahrscheinlich nicht allzu weit hergeholt zu vermuten, dass Israel nicht ohne Rückendeckung gehandelt hat. Man darf durchaus als Möglichkeit in Betracht ziehen, dass die Kräfte, die einen Abzug aus Syrien unter allen Umständen verhindern wollen, hinter diesem feigen und perfiden Angriff auf die Bevölkerung in Damaskus am Weihnachtstag stehen.

 

 

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