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Silber und Goldbarren. Bildquelle: Wikipedia, Gold&Co, Goldankauf Wien, Handel mit Edelmetallen, Bildlizenz: CC BY-SA 4.0

Gold und Silber – für das Krisenjahr 2019 die beste Absicherung und jetzt noch „billig“!

26. Dezember 2018 | Connectiv.Talks | Politik | Geo-Politik | Wirtschaft | Finanzen | connectiv.events

 

 

 

Der kalte Handelskrieg zwischen den USA und China ist in voller Blüte. Die Gelbwesten lassen eine Ahnung möglicherweise kommender Unruhen und Revolten aufkommen, die zweitgrößte Wirtschaftsmacht Europas, Frankreich, könnte in Aufständen untergehen. Die Deutsche Umwelthilfe massakriert den Verkehr in den Innenstädten und bringt eine der Schlüsselindustrien Deutschlands in Gefahr. Die weiterhin wachsende Überschuldung im Euroraum, insbesondere jetzt in Italien und der Krieg gegen die deutsche Automobilbranche mit all ihren Zulieferindustrien, sowie die Immer weiter anschwellenden Target 2 Saldi der deutschen Bundesbank signalisieren nur eines: Der Druck auf die Volkswirtschaften und die Staatsfinanzen war schon riesengroß und wird noch größer. Überall lesen wir Warnungen von Wirtschafts- und Finanzexperten, dass der große Crash kommen muss.

Bekannte Wirtschaftsautoren und -journalisten rufen das Jahr 2019 schon als möglicherweise finales Krisenjahr, mindesten so oder gar schlimmer als 2008 aus. Und tatsächlich drehen die Börsen wieder deutlich nach unten. Nach den USA und Europa haben auch die Asiatischen Börsen empfindliche Kursverluste hingenommen und es geht weiter.

Auch die beiden berühmten Wirtschaftswissenschaftler, Honorarberater und Starautoren Marc Friedrich und Matthias Weik sehen mittlerweile einen Crash als unausweichlich an, genauso, wie Professor Max Otte, Egon Greyerz und andere sehr bekannte Wirtschaftler und Investoren.

Es sieht also nicht rosig aus für 2019, die große Krise ist zurück. Nur, und darin sind sich die Wirtschafts- und Finanzexperten alle einig, die großen Zentralbanken, die Weltbank und die Politik haben ihr Pulver schon verschossen. Man kann die Zinsen nicht mehr weiter senken, man kann auch kaum noch per „Quantitative Easing“ mehr Geld ins System pumpen. Man kann nicht noch mal die Verschuldung der Staaten so massiv aufstocken, wie es nötig wäre, ohne dass alles Geld in einer Hyperinflation verglüht und die Vermögen der Menschen in einer umfassenden Enteignung das globale Finanz-Casino-Spiel bezahlen.

Doch … kann man etwas Sinnvolles tun, um sein Geld zu retten?

 

 

Das mit dem Crash hören und lesen wir allerdings seit ein paar Jahren, und denken „Also, der große Crash ist bisher nicht gekommen und er wird wohl auch nie kommen.“ Nun, es ist nicht restlos und vollkommen auszuschließen, dass er tatsächlich nicht in den nächsten paar Jahren kommt, weil die modernen Finanz-Instrumente der Manipulation wie das Plunge Protection Team (Working Group on Financial Markets“, hierzu bitte einmal unbedingt diesen Focus-Artikel lesen), die stille Duldung immer weiterer Aufschuldung und Umverteilung, insbesondere das Target 2 System sowie ständige Bankenrettungen und teilweise Konzernrettungen dafür sorgen, dass die Party noch ein bisschen weiter läuft. Doch man kann die Folgen der Schulden und Geldumverteilungsorgien nicht einfach konsequenzenlos abschalten. Und je länger man das unvermeidliche Ende hinauszieht, umso bitterer wird es. Das geht auf kleiner, persönlicher Ebene Auch nicht anders. Wir alle kennen diese lieben Mitmenschen, die es, obwohl sie schon eigentlich längst pleite sind, immer und immer noch eine Runde weiter hinauszögern können, am Ende aber vollkommen ruiniert sind. Hätten sie ihre Dinge beizeiten geregelt, wäre es hart gewesen, aber zu bewältigen.

Die Weltwirtschafts- und Finanzkrise schwelte seit über zehn Jahren munter weiter. Man hat nach 2008 und den Folgen der Lehman-Pleite nichts bereinigt. Die Lage ist heute schlimmer als damals. Man wurstelt sich mit Bankenrettungen, Krediten, Target 2, Geld-ins-System-pumpen usw. einfach solange durch, wie es nur geht.

Gleichzeitig wird der Goldpreis nach unten manipuliert. Mit rund 1.200 Dollar pro Unze wurde einen neuen Tiefstand seit Januar 2017 erreicht. Dass das so ist, ist mittlerweile keine Verschwörungstheorie mehr, es wurden schon große Banken wegen nachgewiesener Preismanipulation zu Strafzahlungen verurteilt. Betroffen waren die Deutsche Bank, UBS und HSBC. Warum das gemacht wird?

 

Staatsgold wird meist in Form solcher Goldbarren gehortet. Seltsamerweise bedürfen Staaten solcher „alter, barbarischer Relikte“ – und das, wo heute doch alles so viel besser und moderner – am besten digital – ist. Aber es ist, wie seit Tausenden von Jahren: Wenn es schwierig wird, strahlen Gold und Silber im alten Glanz, bewahren Vermögen und werden immer und überall genommen.

 

Nun, da gibt es mehrere, aber in der Hauptsache zwei wichtige Gründe: Zum ersten ist es so, dass, wenn ich den Preis nach unten manipulieren kann, immer billig Gold einkaufen kann, woraufhin ich dem Goldkurs dann wieder die Zügel locker lasse, denn steigen tut der Goldpreis von selbst. Dann lasse ich das soweit ganz von allein immer höher laufen, wenn eine ordentliche Gewinnspanne erreicht ist (sogenannte Gewinnmitnahme), werfe ich zusammen mit meinen Manipulier-Komplizen das gekaufte Gold gleichzeitig in großen Mengen wieder auf den Markt und rumms! Knallt der Preis wegen Überangebotes in die Tiefe. Meistens verkaufen viele kleine, erschrockene Goldbesitzer dann auch noch schnell aus Angst vor weiteren Verlusten – und voilá, die Großen können dann wieder billig einkaufen.

Dem hilft man noch ein wenig nach, indem man mit „banging the close“ (auf die Tagesabschluß draufprügeln) manipuliert. Das bedeutet: Man wirft das Gold ganz kurz vor Börsenschluss auf den Markt, wo kaum noch Käufer da sind, so dass es kaum Abnehmer gibt und der Preis richtig kräftig abrutscht. Damit wird der Goldpreis am Ende des Handelstages deutlich tiefer angesetzt, als er eigentlich ist. Beliebt ist auch „Spoofing“ (Mit Täuschung zum Narren halten / verarschen): Dabei platziert man blitzschnell (geht alles mit Computern) viele Verkaufsorder und Kauforder und zieht sie ebenso schnell wieder zurück. Dadurch ist keine solide Preisfindung mehr möglich und niemand kauft oder verkauft mehr und der Preis knallt senkrecht runter. Wenn der Goldpreis wieder auf Tiefstand ist, kaufen die großen Trader und Banken wieder ein und das Spiel geht von neuem los.

Erstaunlicherweise funktioniert das Spiel aber immer noch. Die meisten, die das nicht durchblicken, gerade die Bürger, die so etwas nicht wissen, bekommen Angst und verkaufen schnell ihre Goldbestände, bevor der Goldpreis noch weiter sinkt. Unsinnigerweise. Die Profis sagen: „Buy the dips“ – auf dem Tiefstand kaufen!

 

Der gute, alte Silberdollar. Mit Gold- und Silberdollar hat man vor hundert Jahren bezahlt, und dieses Geld behielt seinen Wert unerschütterlich. Heute kehren manche US-Staaten wieder zurück zu Gold- und Silberdollar, um dem Verfall des Geldes entgegenzuwirken. Dort kann man neben den modernen Zahlungsmitteln auch Gold und Silbermünzen offiziell zur Bezahlung nehmen.

 

Der Zweite Grund, warum man den Goldpreis immer wieder drückt und nur begrenzt hochgehen lässt liegt darin, dass das Gold, als einzigen wahres Geld, ein „Fieberthermometer“ für die Wirtschaft und das Finanzsystem ist. Ließe man dem Gold (und Silberpreis) seinen natürlichen Lauf, läge der Wert wesentlich höher, denn die Verunsicherung der Menschen ist groß. Wir alle wissen, dass die Lage nicht rosig ist. Was, wenn unsere Hausbank  pleite geht und gerettet werden muss? Ist dann mein Geld weg? Oder ein Teil? Was, wenn eine richtige Inflation einsetzt? Was sind meine Ersparnisse dann noch wert? Was, wenn es bald wirklich eine Vermögensabgabe gibt, wie doch schon so oft zur Verminderung der Staatsschulden vorgeschlagen? Oder man die Vermögenssteuer kräftig erhöht? Wie viel werden sie mir einfach abbuchen? Was, wenn wirklich die Bargeldlosigkeit kommt und der Bürger bis in die letzte Falte gläsern ist? Wie kann ich mir denn noch ein bisschen Freiheit erhalten? Was, wenn es einen Währungsschnitt gibt und das Geld auf die Hälfte oder weniger entwertet wird, wie das in überschuldeten Ländern ja immer wieder gemacht wird? Oder eine Währungsgreform, wie es sie in Deutschland in den letzten hundert Jahren ja mehrfach gegeben hat?

Mit Gold und Silber ist man da auf der sicheren Seite. Das kann niemand einfach für wertlos erklären. Ein Stück Gold hat seinen Wert in den letzten 10.000 Jahren nie verloren. Aber: Man muss es wirklich als Metall im Besitz haben. Und das tun die meisten nicht. Sie haben ETFs (Exchange Trading Funds) oder andere Papiere gekauft, die VERSPRECHEN, dass dafür im Gegenwert Gold in einem Tresor liegt. Versprechen, meine Damen und Herren, werden gebrochen, solange es die Menschheit gibt. Das Papiergold ist genau soviel wert, wie das Papier, auf dem das Versprechen steht. Wenn es scheppert im Finanzsystem und Sie wollen an Ihr Gold, werden Sie den, der auf dem Papier für die Einhaltung des Versprechens verantwortlich ist, nicht mehr erreichen.

 

 

Die ganzen Manipulationen an den Edelmetallbörsen werden mit Papiergold gemacht. Oder glauben Sie, dass da alle diese Gold-Trader jeder täglich mit -zig Lastwagen und Wachmannschaften dreißig mal rein- und – rausgefahren kommt? Natürlich nicht.

Es wäre ja kein Problem, wenn wirklich jedes Gold-Zertifikat mit der entsprechenden Menge Gold 1:1 hinterlegt wäre. Dem ist aber bei weitem nicht so. Für jede Unze echten Goldes gibt es 233 Unzen Papiergold!  Heißt: Auf dem Markt wird mit 233 mal mehr (virtuelles) Gold gehandelt, als es überhaupt an Metall dem Markt gibt. Das erklärt auch, warum man den Goldmarkt so schnell und wirkungsvoll manipulieren kann.

Es erklärt weiterhin, warum so viele Staaten jetzt fieberhaft PHYSISCHES Gold kaufen. Insbesondere Russland, China und Indien kaufen stetig nach und bunkern es in ihren Staatstresoren. Auch dafür wird zur Zeit noch der Goldpreis absichtlich künstlich niedrig gehalten. Die Staaten machen sich krisenfest und bereiten sich darauf vor, nach einer möglichen Währungsreform eine neue, goldgedeckte und daher vertrauenswürdige Währung herausgeben zu können. Denn dass eine große Veränderung des Weltfinanzsystem kommen wird, ist sehr wahrscheinlich. Der Dollar als DIE Weltleitwährung steht auf sehr wackeligen Beinen. Der Euro hat, statt einer Golddeckung, als Währungsreserve nur Dollarbestände. Die Währung eines bankrotten, überschuldeten Landes. Der Euro ist ein künstliches Konstrukt und wird bei einer ernsthaften globalen oder Europäischen Finanzkrise zerbrechen, wie auch die EU zerbrechen wird. Die Bruchlinien zeigen sich heute schon.

Der tiefe Goldpreis ist eine gute Nachricht für diejenigen, die verstanden haben, dass sie ihre Vermögen vor den sehr wahrscheinlich kommenden Verwerfungen schützen müssen. Sozusagen ein von den großen Spekulanten und Banken subventionierter Preis, könnte man schon sagen. Ob er nochmal ein bisschen tiefer geht – wer weiß? Aber das ist auch vollkommen egal. Denn an dem Tag, an dem der Ernstfall eintritt, ist es vollkommen gleichgültig, was man dafür bezahlt hat: Man hat es physisch in der Hand und Edelmetall ist das Einzige, was neben Schnaps und Zigaretten überall angenommen werden wird. Wenn es vielleicht keinen Euro mehr gibt oder eine Hyperinflation alles Geld wertlos gemacht hat – welchen Preiszettel könnte man dann an eine Unze Gold oder Silber hängen? Und was würde der aussagen? Wirklich wichtig ist, was man dann dafür bekommt. Das ist der Sinn einer Vermögensrücklage: Wie gut kann ich später davon leben? Und nicht: Wieviel Gewinn hab ich gestern damit gemacht? Das ist der Sinn eines Handelsgutes.

Eines noch: Wer Edelmetall erwerben will, um sein Vermögen für die Zeit NACH den bevorstehenden, unruhigen Zeiten zu retten, sollte Gold kaufen und es sehr gut verstecken, um danach davon eine neue Existenz zu gründen oder seinen alten Tag zu finanzieren ohne seinen Kindern zur Last zu fallen, Flaschen sammeln zu müssen oder betteln gehn. Aber: Bitte nicht im Bankschließfach lagern, denn dort wird man bei einem Finanzdesaster zuallererst einen freundlichen Beamten vor dem Tresorraum antreffen, der dann zumindest einen Teil beschlagnahmt. Der Staat braucht Staatsgold, um eine glaubwürdige, neue Währung zu etablieren. Da kommen die Talerchen der naiven Bürger aus den Bankschließfächern gerade recht.

 

Der Goldgrammy. In kleinen Stückelungen Ideal zum Ansparen für kleinere Geldbeuteöl. In einer Krise sind kleine Einheiten ideal. Und die Goldgrammys verlieren niemals an Wert. Es sind Mini-Gold- und Silberbarren reinsten Goldes und Silbers, von einer offiziellen Scheideannstalt hergestellt.

 

Wer mit Edelmetall WÄHREND der Krise die Dinge des täglichen Lebend bezahlen will, braucht Silber. Das sind kleinere Werteinheiten, die für Einkäufe ausreichen. Nach und während des ersten Weltkrieges und während des Zweiten Weltkrieges sind Leute zu Bauern gefahren, um dort für die hungrige Familie Lebensmittel zu holen. Wenn Deine Familie hungert und der Bauer sagt: Für die goldene Uhr oder jene Goldmünze bekommst du zwei Brote, zehn Eier und ein Stück Schinken, dann war das ein teurer Einkauf, wenn das Gold das Zwanzigfache wert gewesen wäre. Hast Du und die Deinen richtig Hunger, hast Du aber kaum eine Wahl und musst den Wucherpreis bezahlen.

Da sind Silberlinge besser, die kann man dem Wert der Ware entsprechend anpassen. Eine Unze Silber reicht in diesen Zeiten für einen Großfamilieneinkauf. Eine Unze Gold für ein kleines Haus. Das zeigt zur Zeit Venezuela. An dem Beispiel dieses südamerikanischen, ehemals wohlhabenden und blühenden Landes erkennt man deutlich, welche Auswirkungen Geldwertvernichtung im Endstadium hat und wie man sich für einen solchen Fall absichern kann. Denn mit dem Verfall der Inlandswährung steigen die Edelmetallpreise dort in ungeahnte Höhen. Das heißt, wer in Venezuela rechtzeitig vorgesorgt und Gold und Silber gekauft hat, dessen wirtschaftliche Lage (Kaufkraft) ist nun sehr erheblich besser als im Falle der meisten Haushalte des Landes. Berichte aus Venezuela sagen, dass man bei den Bauern auf dem Land für eine Unze Silber, Nahrung für bis zu sechs Monaten kaufen kann. Häuser auf den Plantagen und teilweise auch in den Städten, die vor sechs Jahren 25.000 bis 35.000 US-Dollar gekostet haben sind jetzt für eine Unze Gold zu kaufen.

Gold und Silber (auf Platz drei das Kupfer) erhalten sehr schnell wieder ihre Funktion als einziges wahres, werthaltiges, nicht inflationierbares Geld, wenn die Währung inflationiert oder kollabiert. Wie oft und in wie vielen Ländern Edelmetall die zusammenbrechenden Papiergeldwährungen für ihre Besitzer abgefangen haben, kann man hier einmal eindrucksvoll nachlesen.

Ich wünsche allen Lesern und ihren Familien und Freunden
eine gute Zeit, Gesundheit und Glück!

Ihr und Euer

Hubert Hüssner
www,goldgrammy.de
post@goldgrammy.de
Tel.: 06746 8029857

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